RSS Newshttp://de_DEWed, 30 Sep 2020 14:28:35 +0200Wed, 30 Sep 2020 14:28:35 +0200typo3news-2059Thu, 24 Sep 2020 13:09:09 +0200Photonics Germany / Photonik Deutschland: Neue Dachmarke für die deutsche Photonikindustriehttp://bayern-photonics.de/OptecNet Deutschland e.V. und SPECTARIS unterzeichneten am 1. September einen Kooperationsvertrag, um bei übergreifenden Themen der Photonikindustrie gemeinsam auftreten und agieren zu können. Im Vorfeld wurden gemeinsame Branchenbefragungen zu Auswirkungen der Corona-Krise auf die deutsche Photonikindustrie durchgeführt. Zukünftig werden politische Themen unter der Dachmarke PHOTONICS GERMANY / PHOTONIK DEUTSCHLAND angegangen. Dies umfasst u.a. die Ausgestaltung der Forschungsförderung für die Photonik mit den Themenfeldern Klimaschutz, Mobilität und Nachhaltigkeit sowie die Positionierung der Photonik im Bereich Quantentechnologien.

]]>
OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetAus den Netzen
news-2052Tue, 22 Sep 2020 10:19:32 +0200BMBF: Steuerliche Forschungsförderung wird umgesetzthttp://bayern-photonics.de/Forschende Unternehmen haben nun die Möglichkeit, ihre Forschungsvorhaben zertifizieren zu lassen. Die Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ) prüft als fachkundige Stelle, ob das Vorhaben dem Forschungs- und Entwicklungsbegriff des Gesetzes entspricht.So funktioniert es: Unter www.bescheinigung-forschungszulage.de können ab sofort Anträge auf Bescheinigung gestellt werden. Hier finden Sie die nötigen Informationen zu Antragstellung und Förderung.

Unternehmen, die in Forschung und Entwicklung investieren, können bis zu einer Million Euro erhalten. Gefördert werden 25 Prozent der förderfähigen Aufwendungen, insbesondere Personalkosten und Ausgaben für die Auftragsforschung.

Die vollständige Pressemeldung finden Sie hier.

]]>
OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetFördermaßnahmen / Bekanntmachungen
news-2050Mon, 14 Sep 2020 09:38:06 +0200IMM -Laserdiode für die Industrie-Sensorikhttp://bayern-photonics.de/IMM Photonics bietet neue Laserdiode bei 660nm von QD Laser an Die Laserdiode QLF063D-60C0-GM des japanischen Herstellers QD Laser wurde speziell für den Einsatz in der Sensorik und für industrielle Laserprojektionssysteme entwickelt. Im CW-Betrieb beträgt die maximale Ausgangsleistung 130 mW, im Pulsbetrieb bis zu
300 mW bei 500 ns Pulsbreite und 50 % Tastverhältnis. Bei 30 ns Pulsbreite und 1 % Tastverhältnis kann die Laserdiode bis zu 400 mW Pulsleistung betrieben werden.
Besonders zeichnet sich die neue Fabry Perot Diode durch ihre hohe Betriebstemperatur bis 70 °C und lange Lebensdauer von über 50.000 Stunden aus.
Angeboten wird die Laserdiode in einem TO56-Gehäuse ohne Monitordiode.

Kontakt:
IMM Photonics GmbH
Ohmstr. 4, 85716 Unterschleißheim
E-Mail: sales(at)imm-photonics.de
Internet: www.imm-photonics.de

]]>
NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenProduktneuheitenPressemeldung
news-2045Thu, 10 Sep 2020 14:02:32 +0200GIGAHERTZ: UVC-Radiometer für keimtötende UV-Lichtquellen einschließlich Excimer-Lampen bei 222 nmhttp://bayern-photonics.de/Das neue X1-1-UV-3727 Radiometer wurde entwickelt, um die von Excimer-Lampen bei 222 nm, erzeugte UVC-Bestrahlungsstärke sowie die daraus resultierende Dosis präzise zu messen. Zusätzlich ist auch die Messung anderer keimtötender UV-Lichtquellen möglich, einschließlich Niederdruck-Hg-Lampen und UV-LEDs. Jedes Messgerät verfügt über einen großen Dynamikbereich und wird mit einem rückführbaren Kalibrierzertifikat des ISO 17025 akkreditierten Kalibrierlabors der Gigahertz-Optik ausgeliefert. Die kurzwellige UVC-Strahlung, welche bei 222 nm von Kr-Cl-Excimer-Lampen erzeugt wird, ist Gegenstand zahlreicher Studien und ist bekanntermaßen gegen eine Vielzahl von Krankheitserregern wirksam.  Insbesondere wird angenommen, dass sie eine geringere photobiologische Gefährdung darstellt, da kurzwellige UVC-Strahlung nicht so tief in die menschliche Haut eindringen kann wie die langwelligere UV-Strahlung, die von Niederdruck-Hg-Lampen und UVC-LEDs erzeugt wird.Das Radiometer X-1-1-UV-3727 misst die UV-C-Bestrahlungsstärke über einen sehr breiten Dynamikbereich von 0,002 µW / cm² bis 1000 mW / cm², was die Untersuchung von sowohl der keimtötenden Wirksamkeit als auch der Gefährdung ermöglicht.  Das Messgerät wird zusammen mit Kalibrierungen bei 222 nm für Excimer-Lampen, 254 nm für Niederdruck-Hg-Lampen und wellenlängenabhängigen Kalibrierfaktoren für UV-LEDs (von 250 nm bis 300 nm in 5 nm Schritten) angeboten. Die flache spektrale Empfindlichkeitskurve des Detektors gewährleistet geringste Messunsicherheit unabhängig von der genauen Wellenlänge der UV-LEDs, die zwangsläufig je nach Betriebsbedingungen und Fertigungstoleranzen variiert.Das Handmessgerät bietet eine Echtzeitanzeige der Bestrahlungsstärke (mW / cm²) oder Dosis (mJ / cm²) und verfügt über eine Peak-Hold-Funktion. Das Gerät kann auch über seine USB-Schnittstelle mit der optionalen Software S-X1 betrieben werden. Zur korrekten Messung der Bestrahlungsstärke ist die Eingangsoptik des Detektors ein Diffusor mit einem Kosinus-Sichtfeld. Der Detektor ist vorgealtert, um Alterungseffekte deutlich zu reduzieren, die durch langfristige UV-Bestrahlung entstehen.Gigahertz-Optik betreibt ein eigenes Kalibrierlabor mit hochqualifiziertem Personal. Zudem ist das Kalibrierlabor  nach DIN EN ISO / IEC 17025 akkreditiert. Zusätzlich zur absoluten radiometrischen Kalibrierung wird jedes von Gigahertz-Optik produzierte UV-Radiometer individuell hinsichtlich seiner relativen spektralen Empfindlichkeit kalibriert. Dies ermöglicht gemäß CIE 220:2016 eine Korrektur des spektralen Fehlanpassungsfehlers und damit eine Reduzierung der Gesamtmessunsicherheit.

Weitere Informationen

Kontakt:
GIGAHERTZ Optik Vertriebsgesellschaft für technische Optik mbH
An der Kälberweide 12
82299 Türkenfeld
E-Mail: info(at)gigahertz-optik.de
Internet: www.gigahertz-optik.de

]]>
NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenProduktneuheitenPressemeldung
news-2042Thu, 03 Sep 2020 13:42:17 +0200MPA: Zoom auf Dunkle Materiehttp://bayern-photonics.de/Computersimulation zeigt, dass große und kleine Halos aus dunkler Materie erstaunlich ähnlich sind Ein Großteil der Materie im Universum ist dunkel und nicht direkt beobachtbar. Ein internationales Forscherteam hat nun in der Zeitschrift Nature Simulationen veröffentlicht, bei denen sie mit Hilfe von Supercomputern in China und Europa in eine typische Region eines virtuellen Universums hineinzoomen. Dieser Zoom umfasst eine noch nie dagewesene Detailschärfe, vergleichbar mit einer Vergrößerung, um einen Floh auf der Oberfläche des Vollmondes zu erkennen. Dadurch konnte das Team detaillierte Bilder von Hunderten virtueller Halos aus dunkler Materie erstellen, von den allergrößten bis zu den allerkleinsten, die man in unserem Universum finden dürfte. Dunkle Materie spielt eine wichtige Rolle in der kosmischen Entwicklung. Galaxien sind gewachsen, als sich Gas abkühlte und im Zentrum riesiger Klumpen dunkler Materie, so-genannten Halos aus dunkler Materie, kondensierte. Im Laufe der kosmischen Entwicklung entkoppelten die Halos von der Hintergrundexpansion des Universums infolge der Anziehungskraft ihrer eigenen dunklen Materie. Astronomen können aus den Eigenschaften der Galaxien und ihrem Gas auf die Struktur großer Halos aus dunkler Materie schließen, aber sie haben keine Informationen über Halos, die zu klein sind, um eine Galaxie zu enthalten.
Die größten Halos aus dunkler Materie im heutigen Universum enthalten riesige Galaxienhaufen, Ansammlungen von Hunderten von hellen Galaxien. Ihre Eigenschaften sind gut untersucht, und sie wiegen über eine Billiarde (10^15) Mal so viel wie unsere Sonne. Andererseits sind die Massen der kleinsten Halos aus dunkler Materie unbekannt. Die Theorie der dunklen Materie, die dem neuen Supercomputer-Zoom zugrunde liegt, lässt vermuten, dass sie eine Masse ähnlich der Erdmasse haben könnten. Solch kleine Halos wären extrem zahlreich und würden einen beträchtlichen Anteil der gesamten dunklen Materie im Universum enthalten, allerdings würden sie während der gesamten kosmischen Geschichte dunkel bleiben, weil Sterne und Galaxien nur in Halos wachsen, die mindestens eine Million Mal massereicher sind als die Sonne.
Das Forschungsteam mit Sitz in China, Deutschland, Großbritannien und den USA hat fünf Jahre lang seinen kosmischen Zoom entwickelt, getestet und durchgeführt. Damit konnten sie die Struktur der Halos aus dunkler Materie mit allen Massen zwischen der Erde und einem großen Galaxienhaufen untersuchen. In Zahlen: Der Zoom deckt einen Massenbereich von 10^30 ab (d.h. eine 1 gefolgt von 30 Nullen), was der Anzahl der Kilogramm in der Sonne entspricht.
Überraschenderweise stellten die Astrophysiker fest, dass alle Halos sehr ähnliche innere Strukturen aufweisen: Sie sind im Zentrum sehr dicht, werden nach außen hin zunehmend diffuser und in ihren äußeren Regionen gibt es kleinere Klumpen, die um die Halos kreisen. Ohne einen Maßstab ist es fast unmöglich, das Bild eines dunkle-Materie-Halos einer massereichen Galaxie von einem Halo mit weniger als einer Sonnenmasse zu unterscheiden. "Unsere Ergebnisse haben uns wirklich überrascht", sagt Simon White vom MPI für Astrophysik. "Jeder dachte, dass die kleinsten Klumpen dunkler Materie ganz anders aussehen würden als die großen, die wir schon viel besser kennen. Aber als wir nun endlich in der Lage waren, ihre Eigenschaften zu berechnen, sahen sie genau gleich aus."
Das Ergebnis hat auch eine potenzielle praktische Anwendung. Teilchen aus dunkler Materie könnten nahe den Zentren von Halos kollidieren und sich - einigen Theorien zufolge – gegenseitig vernichten, wobei energiereiche (Gamma-)Strahlung ausgesendet wird. Die neue Zoom-Simulation erlaubt es den Wissenschaftlern zu berechnen, wie stark die zu erwartende Strahlung für Halos unterschiedlicher Masse sein würde. Ein Großteil dieser Strahlung könnte von Halos aus dunkler Materie stammen, die zu klein sind, um Sterne zu enthalten. Zukünftige Gammastrahlen-Observatorien könnten in der Lage sein, diese Emission nachzuweisen und die kleinen Objekte einzeln oder in der Summe "sichtbar" zu machen. Dies würde die vermutete Natur der dunklen Materie bestätigen, die vielleicht doch nicht ganz dunkel ist!

Kontakt
Prof. Dr. Simon D.M. White
Max-Planck-Institute für Astrophysik, Garching
Email: swhite(at)mpa-garching.mpg.de
 
Prof. Dr. Volker Springel
Max-Planck-Institute für Astrophysik, Garching
Email: vspringel(at)mpa-garching.mpg.de

Internet: www.mpa-garching.mpg.de

 

 

 

]]>
Photonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-2041Thu, 03 Sep 2020 13:25:29 +0200LASER COMPONENTS Presents Research Results http://bayern-photonics.de/Auf dem SPIE Laser Damage Online Forum (15.-18. September) wird LASER COMPONENTS die Ergebnisse des Verbundforschungsprojekt PluTO+ präsentieren. Zusammen mit zahlreichen Partnern, wie der Ruhr-Universität Bochum, dem Laserzentrum Hannover und dem Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie in Greifswald hatte das Unternehmen vier Jahre lang neue Methoden zur Optimierung plasmabasierter Beschichtungsprozesse untersucht. Mit einer neuartigen Multipol-Resonanzsonde (MRP) konnte dabei nachgewiesen werden, dass auch bei sonst identischen Betriebsparametern Driften und Fluktuationen in der Plasmaquelle auftreten können. Solche Schwankungen lassen sich im Rahmen einer in-situ Regelung korrigierten: Das könnte entscheidenden Einfluss auf die Laserzerstörschwelle haben.

„Bei plasmaunterstützten Beschichtungsverfahren hängen die mechanischen und optischen Eigenschaften der dielektrischen Schichten stark vom Energieeintrag des Plasmas ab“, erklärt Dr. Sina Malobabic, die bei LASER COMPONENTS für die Koordination des Projekts verantwortlich war und die Messungen durchführte. „Die von der Ruhr-Uni Bochum entwickelte MRP misst die Elektronendichte direkt im Plasma. So können wir Unregelmäßigkeiten erstmals während der Beschichtung überwachen und korrigieren. Das eröffnet neue Möglichkeiten zur Prozessoptimierung.“
 
Die traditionelle Laser Damage Conference wird wegen der aktuellen Gesundheitslage und der weitreichenden Reisbeschränkungen erstmals als kostenfreies Online-Forum im Internet stattfinden. Das Konzept umfasst Live-Präsentationen im Plenum, technische Vorträge und Möglichkeiten, mit anderen Teilnehmern in Kontakt zu treten. Wie jedes Jahr findet im Rahmen der Konferenz ein Laserzerstörschwellen-Wettbewerb statt, an dem sich auch LASER COMPONENTS mit einigen Optiken beteiligt.
 
Die Video-Präsentation von Frau Dr. Malobabic wird für alle registrierten Teilnehmer online bereitgestellt. Am 15. September (Session 8: Thin Films IV) beantwortet sie Fragen aus dem Plenum.
 
 » Weitere Informationen

Kontakt:
LASER COMPONENTS GmbH
Werner-von-Siemens-Str. 15
82140 Olching
E-Mail: info(at)lasercomponents.com
Internet: www.lasercomponents.com

]]>
NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-2040Thu, 03 Sep 2020 12:14:05 +0200SCANLAB bekommt neues Schwesterunternehmen aus Israelhttp://bayern-photonics.de/Zukauf von Know-how für diffraktive optische Elemente Die SCANLAB GmbH, Hersteller hochwertiger Laser-Scan-Systeme, bekommt ein neues Schwesterunternehmen an die Seite. Die TechInvest Holding AG, Muttergesellschaft der SCANLAB GmbH, übernimmt 25 Prozent an dem israelischen Unternehmen HOLO/OR Ltd. HOLO/OR gilt als Pionier für die Entwicklung diffraktiver optischer Elemente für industrielle Anwendungen. Durch die Integration der Mikro-Optik-Komponenten, beispielsweise Strahlformer, kann SCANLAB die Einsatzmöglichkeiten seiner Scan-Lösungen vervielfachen. Diffraktive optische Elemente (DOE) können eingesetzt werden, um Laserstrahlen gezielt durch Beugungseffekte zu formen. Der ‚diffraktive Effekt‘ wird bei DOEs durch eine Mikrostruktur erzeugt, die mittels eines lithografischen Verfahrens in ein Substrat geätzt wird. Als Substrat dient häufig Glas, es kommen aber auch Kunststoffe, Metalle oder Halbleiter in Frage. Genau in diesem Marktsegment gilt das israelische Unternehmen als erfahrener Player und Marktführer.

Vor 31 Jahren von Israel Grossinger gegründet, gehört HOLO/OR zu den wenigen Anbietern, die DOEs – beispielsweise Strahlteiler und Strahlformer – mit hohen Zerstörschwellen fertigen, die auch Hochleistungslasern standhalten. Das Know-how umfasst dabei nicht nur das Design und Fertigung der Produkte, sondern auch die eigenentwickelte Simulations-Software.

Eine schrittweise Integration
Die TechInvest Holding, Muttergesellschaft der SCANLAB GmbH, hat im August 2020 ein Viertel der Anteile von HOLO/OR übernommen. In den nächsten Jahren wird die Holding in mehreren Schritten auch die weiteren Anteile übernehmen. Das Unternehmen soll weiterhin eigenständig bleiben und bei einer Reihe von Projekten eng mit der Schwesterfirma SCANLAB zusammenarbeiten. Neben den geplanten, technischen Innovationen, sollen insbesondere Synergien im Vertrieb genutzt werden.

„Ich freue mich sehr, einen passenden Partner gefunden zu haben, dem ich nach und nach die Verantwortung für mein Unternehmen übertragen und somit ‚mein Lebenswerk‘ in gute Hände geben kann. Als Gründer und Unternehmer hat man nicht nur Verantwortung für sein Team, sondern auch den Wunsch, dass die eigene Vision fortgeschrieben wird. Und genauso fühlt sich unsere Kooperation an.“ berichtet Israel Grossinger, Eigentümer und Leiter von HOLO/OR.
„Die Gespräche mit dem Team in Israel waren von Anfang an sehr konstruktiv und von gemeinsamen Ideen getrieben. Wir sind davon überzeugt, dass der Zuwachs an optischer Expertise eine neue Generation hochintegrierter Scan-System hervorbringen wird.“ beschreibt Dirk Thomas, Vorstand der TechInvest Holding, die Vorteile der neuen Beteiligung.

Kontakt:
SCANLAB GmbH
Siemensstr. 2a
D-82178 Puchheim
E-Mail: e.jubitz(at)scanlab.de
Internet: www.scanlab.de

]]>
NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-2037Wed, 02 Sep 2020 13:55:00 +0200VirtualLab Fusion 2020.1: Fast Physical Optics auf die nächste Stufe gehobenhttp://bayern-photonics.de/Die neueste Version der physikalisch-optischen Software VirtualLab Fusion öffnet die Tür zu einem breiteren Anwendungsspektrum. Die Strategie, welche LightTrans International bei der Entwicklung der physikalisch-optischen Designsoftware VirtualLab Fusion verfolgt, lässt sich in zwei Worten zusammenfassen: Connecting Solvers. Das Release 2020.1, welches in diesem Sommer veröffentlicht wurde, hebt diese Strategie auf ein neues, bisher unerreichtes Niveau.

Connecting Field Solvers ist dabei Grundlage der schnellen physikalischen Optik: Die Verwendung eines einzelnen Solvers bzw. Algorithmus für die Simulation eines komplexen Systems ist keine Option - entweder werden wichtige Effekte nicht berücksichtigt oder die Simulation wird zu aufwändig. VirtualLab Fusion fungiert als Simulationsplattform, bei der verschiedene Solver für unterschiedliche Komponenten im System angewendet werden. Dadurch ist es möglich Simulationsergebnisse schnittstellenlos und auf nicht-sequenzielle Weise zu kombinieren, um vektorielle Lösungen für das gesamte System zu erhalten. Das aktuelle Update ermöglicht die Definition dieser Solver im Orts- oder im Frequenzraum (k-Raum) - je nachdem welche im vorliegenden Fall von Vorteil sind. Diese Domänenfreiheit ist von entscheidendem Vorteil: Die Simulationszeit reduziert sich und in vielen Fällen können physikalische Effekte im System noch genauer berücksichtigt werden als zuvor.

Diese Freiheit der verwendeten Domäne steht in engerer Verbindung zu den implementierten Fourier-Transformationen (FT). Ein Grund für die weit verbreitete Annahme, die physikalische Optik sei langsam und schwerfällig, ist die Tradition der Verwendung des starren und äquidistanten Nyquist-Shannon-Sampling als Voraussetzung für die bekannte „Fast Fourier Transform (FFT)“. Mit einer Auswahl an verschiedenen Fourier-Transformations-Algorithmen und der Kombination mit hybrider Datenverarbeitung bietet VirtualLab Fusion 2020.1 eine alternative Herangehensweise, die strengen Sampling-Bedingungen zu optimieren. Das Ergebnis ist eine schnelle physikalische-optische Modellierung, welche entgegen der allgemeinen Annahme weder schwerfällig noch langsam ist.

Diese neue Strategie der Kombination verschiedener Solver bietet die Freiheit, die Domäne des Feldes für den jeweiligen Solver während der Simulation zu wechseln. Verschiedene FT-Algorithmen in Verbindung mit automatischer Wahl des angemessenen somit effizientesten Solvers vervollständigt die komfortable und einfache Bedienung der Software. Mit anderen Worten: Mit VirtualLab Fusion 2020.1 eröffnen sich neue Anwendungsfelder.

Weiterführende Informationen und Bildmaterial finden Sie hier.

Pressekontakt:
LightTrans International UG
Kahlaische Straße 4
07745 Jena, Deutschland

Irene Kopp
Tel. +49.3641.53129-54
Fax +49.3641.53129-01
irene.kopp(at)lighttrans.com
www.lighttrans.com

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-2038Wed, 02 Sep 2020 08:58:00 +0200Ausbildungsstart 2020 - 20 Nachwuchskräfte beginnen ihre Ausbildung in der Berliner Glas Gruppehttp://bayern-photonics.de/Die Berliner Glas Gruppe bekommt Verstärkung: Gestern sind 17 Auszubildende bei Berliner Glas am Standort Berlin ins Berufsleben gestartet, bereits am 10. August haben drei Lernende ihre berufliche Karriere bei der SwissOptic AG in Heerbrugg, Schweiz, begonnen. Die Berliner Glas Gruppe bietet auch in diesem Jahr ein breites Spektrum an Ausbildungsmöglichkeiten. Zwölf Berufsstarter werden zum Feinoptiker/zur Feinoptikerin bzw. in der Schweiz zum Feinwerkoptiker und zur Feinwerkoptikerin ausgebildet, drei junge Talente starten ihre Ausbildung zur Industriekauffrau/zum Industriekaufmann, zwei neue Nachwuchskräfte haben sich für die Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker und jeweils eine neue Nachwuchskraft für die Ausbildung zum Mechatroniker, Fachkraft für Lagerlogistik sowie Fachinformatiker für Systemintegration entschieden.

Damit ermöglicht es die Berliner Glas Gruppe an ihren Standorten in Berlin, Schwäbisch Hall und Heerbrugg zurzeit 72 Auszubildenden und dualen Studierenden, den ersten wichtigen Grundstein für eine erfolgreiche Karriere in den Bereichen Photonik und technische Gläser zu legen.

Nachwuchskräfte haben einen hohen Stellenwert in der Berliner Glas Gruppe. Um dem Fachkräftemangel proaktiv entgegenzuwirken, bilden Berliner Glas und SwissOptic bereits seit vielen Jahren selbst aus – und das mit großem Erfolg. Die Mehrzahl derAuszubildenden wird nach der Ausbildung in eine feste Anstellung übernommen.

Die Ausbildungen dauern je nach Beruf und Leistung zwischen drei und vier Jahren. Einige der Auszubildenden verkürzen ihre Ausbildungszeit aufgrund von sehr guten Leistungen. So auch in diesem Jahr: Aus dem Feinoptiker-Ausbildungsjahrgang 2017 haben vier weibliche Auszubildende ihre Ausbildung um sechs Monate verkürzen können und unterstützen bereits als frischgebackene Facharbeiterinnen ihre jetzigen Abteilungen innerhalb der Berliner Glas Gruppe. „Wir freuen uns sehr über die hervorragenden Leistungen unserer Auszubildenden. Dies ist ein toller Beweis für unsere erfolgreiche Ausbildungsarbeit“, erklärt Dr. Regina Draheim-Krieg, Personalleiterin der Berliner Glas Gruppe.

Abgesagte Messen und Veranstaltungen sowie geschlossene Schulen als Konsequenz der Corona-Pandemie haben in diesem Jahr den Kontakt zu potenziellen Auszubildenden erschwert. Für die Suche und Auswahl der neuen Auszubildenden wird die Berliner Glas Gruppe zusätzlich neue digitale Wege gehen.

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.Die Ausbildungsmöglichkeiten für das Jahr 2021 bei Berliner Glas und SwissOptic sind bereits auf den Karriere-Websites ausgeschrieben:

https://jobs.berlinerglas.de/schueler.html  und
https://www.swissoptic.ag/ausbildungswissoptic

 

Über die Berliner Glas Gruppe: Die Berliner Glas Gruppe mit mehr als 1.600 Mitarbeitenden ist einer der weltweit führenden Anbieter optischer Schlüsselkomponenten, Baugruppen und Systeme, hochwertig veredelter technischer Gläser und Glas-Touch-Baugruppen. Mit dem Verständnis für optische Systeme und optische Fertigungstechnik entwickelt, fertigt und integriert die Berliner Glas Gruppe für ihre Kunden Optik, Mechanik und Elektronik zu innovativen Systemlösungen. Diese Lösungen kommen weltweit in der Halbleiterindustrie, der Laser und Weltraumtechnik, der Medizintechnik, der Messtechnik und der Displayindustrie zum Einsatz.

Pressekontakt:
Iris Teichmann
Marketing & Communications
Berliner Glas KGaA
Herbert Kubatz GmbH & Co.
Waldkraiburger Straße 5
12347 Berlin
www.berlinerglasgruppe.de
Tel. +49 30 60905-4950
Fax +49 30 60905-100
iris.teichmann(at)berlinerglas.de

 

]]>
OpTecBBHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-2035Mon, 31 Aug 2020 15:27:42 +0200SphereOptics: Neues Ramanspektrometer für den UV-Bereichhttp://bayern-photonics.de/Der SphereOptics Partner Wasatch Photonics erweitert das Ramanproduktportfolio um ein weiteres kompaktes und kostengünstiges Spektrometer im UV-Bereich. Das UV-Raman-Spektrometer bei 248nm eignet sich ideal für die fluoreszenzfreie Raman-Spektroskopie sowie für UV-Resonanz-Raman (UVRR). Die Anwendungen hierbei reichen von der Materialanalyse bis hin zu UVRR-Untersuchungen der Struktur und Dynamik in Biomolekülen wie Proteinen und Nukleinsäuren. Das WP 248 ist ein eigenständiges UV-Raman-Spektrometer und verfügt über einen Freistrahleingang mit einer lichtstarken numerischen Apertur von f/2.0 für höchste Empfindlichkeit. Es deckt den Bereich von 400 – 3200 cm-1 mit einer Auflösung von 14cm-1 ab und verwendet ein UV-enhanced CCD für die Detektion. Als Detektor stehen hier gekühlte und ungekühlte Optionen zur Verfügung. Im Zusammenspiel mit einem kompakten 248,5 nm NeCu-Laser und unserer Software ENLIGHTEN™ erhalten Sie so ein leistungsstarkes Raman-Messsystem. Für die Integration stehen SDKs für C/C++, C#, Python, LabVIEW, MATLAB und andere Sprachen kostenfrei zur Verfügung.
UV-Raman ist für viele Anwender sicherlich neu, bietet jedoch gleich mehrere Vorteile im Vergleich zum gewohnten Anregungsbereich im sichtbaren oder NIR-Bereich. Durch die Messung im Bereich <250 nm wird das Messsignal nicht durch die Autofluoreszenz der Probe gestört. Dies verbessert das Signal-Rausch-Verhältnis für stark fluoreszierende Proben und ermöglicht den Nachweis von Analyten in einer komplexeren Probenmatrix.
Eine sorgfältige Auswahl der Anregungswellenlänge kann auch die UV-Resonanz-Raman-Spektroskopie (UVRR) ermöglichen, die eine Signalverstärkung von 102 bis 106 für ausgewählte Analyten oder bestimmte Untergruppen innerhalb von Biomolekülen bietet. Diese Kombination aus erhöhter Empfindlichkeit und Selektivität ist für die Untersuchung von Struktur, Dynamik und Wechselwirkungen von Proteinen und Nukleinsäuren von unschätzbarem Wert und hat zu unserem Verständnis der Proteinfaltung beigetragen.

Kontakt:
SphereOptics GmbH
Gewerbestrasse 13  
82211 Herrsching
E-Mail: info@sphereoptics.de
Internet: www.sphereoptics.de

 

]]>
NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-2031Mon, 24 Aug 2020 12:43:56 +0200Chips 4 Light zieht in ein neues Firmengebäudehttp://bayern-photonics.de/Der Optoelektronik-Spezialist Chips 4 Light lädt zum Spatenstich und bezieht 2021 ein neues Firmengebäude wieder im Landkreis Regensburg. „Über 880 qm nur für uns! Und davon gut 150 qm Labor und quasi Reinraum Fertigung und weitere 35 qm fertigungsnahe Flächen!“ bemerkt Dr. Huber, Gründer und Inhaber der Chips 4 Light GmbH. Die Chips 4 Light GmbH vertreibt international LED Chips, LED, Detektoren und Laserprodukte führender Hersteller und entwickelt spezielle optoelektronische Bauteile sowie kundenspezifische Module – auf Wunsch auch mit eigenem ASIC. Die Kunden im B-t-B Bereich haben spezielle Anforderungen an optoelektronische Bauelemente und suchen oft nach kundenspezifischen Lösungen auch für kleine und mittlere Stückzahlen.
Seit der Gründung in 2010 mit einem Mann bis heute mit 11 Mitarbeitern am aktuellen Standort hat sich das Unternehmen kontinuierlich gut entwickelt. „Unser Platzbedarf hat sich mit dem Wachstum stetig gesteigert und wir sind aus unserem heutigen Standort in Etterzhausen einfach herausgewachsen. Da wir trotz der aktuellen Situation zuversichtlich in die Zukunft blicken wollen, haben wir uns entschieden in das Projekt des Neubaus zu gehen. Wir haben mit Herrn Wilpert auch einen ausgesprochen kooperativen Bauherrn, der für uns als exklusiven Mieter auch alles kundengerecht realisiert. “ so Herr Huber.
Der neue Firmensitz im Gewerbegebiet in Viehhausen wird dann 880 qm Büro und Fertigungsflächen auf 2 Etagen für das Unternehmen umfassen. Die deutlich größere Fläche ist aber durch die energieeffiziente Bauweise und ein gutes Flächenlayout effektiver zu nutzen und zu unterhalten.
Der komplett in Holzständerbauweise errichtete Bau kommt auch ohne fossile Brennstoffe aus.
Zusätzlich installiert das Unternehmen eine 71 kW Photovoltatik Anlage mit Speicher um den benötigen Strom möglichst unabhängig und ökologisch zu beziehen bzw. zu produzieren. Initial werden auch Ladesäulen für E-Autos installiert, falls der eine oder andere Mitarbeiter zukünftig dann auch Bedarf hat sein Auto am Arbeitsplatz zu laden.
Durch die entsprechende Flächenkapazität, die fast eine Verdoppelung zur aktuellen räumlichen Situation ist, stellt sich das Unternehmen strategisch auf einen weiteren Wachstumskurs ein, Corona zum Trotz.

Kontakt:
Chips 4 Light GmbH
Nürnberger Straße 13a    
93152 Etterzhausen
E-Mail: info(at)chips4light.com
Internet: www.chips4light.com

 

 

 


 

]]>
Photonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-2030Mon, 24 Aug 2020 10:25:00 +0200GFH: Kontaktlose Bearbeitung - Mit der GL.smart läuft´s rundhttp://bayern-photonics.de/Der Laser als Drehmeißel hebt die Zerspanungstechnik auf ein neues Level Die Drehbearbeitung ist eines der wichtigsten und ältesten Fertigungsverfahren zur Herstellung von Bauteilen in nahezu jedem Industriebereich. Bereits seit dem Mittelalter wird dieses Verfahren kontinuierlich weiterentwickelt und an die sich verändernden Herausforderungen angepasst. Die Zerspanungstechnik bringt die Produzenten jedoch insbesondere bei Klein- und Kleinstbauteilen vor allem hinsichtlich Drehmeißelverschleiß, Standzeit, Bearbeitungskräfte und Wärmeeinflusszone an die Grenzen des technisch Machbaren. Doch nun heben die Laserexperten der GFH GmbH diese Fertigungsmethode auf eine neue Stufe: Der Drehmeißel wird durch einen berührungslosen Laser ersetzt, der das Material mit ultra-kurzen Laserpulsen verdampft. Diese Technologieerweiterung wurde von der GFH in eine eigens dafür konzipierte Produktionsmaschine integriert. Dabei wird der verfahrensbedingte Technologienachteil des geringeren Abtragvolumens pro Zeiteinheit gegenüber dem spanabhebenden Verfahren durch das Doppelspindlerkonzept eliminiert. Die mit dieser Technik ausgestattete GL.smart stellt in Verbindung mit den integrierten CAD/CAM Lösungen den nächsten Meilenstein in der Geschichte der Drehbearbeitung dar.

„Rotationssymmetrische Bauteile werden im Zuge der Miniaturisierung immer kleiner und anspruchsvoller“, berichtet Florian Lendner, Geschäftsführer der GFH GmbH. „Hier stoßen die konventionellen Fertigungstechnologien an ihre Grenzen, denn die Zerspankräfte, die auf das Bauteil und die geringen Werkzeuggrößen wirken, erschweren die Bearbeitung und machen diese bei besonders sensiblen Geometrien sogar unmöglich. Dies gilt insbesondere wenn Werkstoffe benötigt werden, die als schwer zerspanbar gelten.“ Bereits vor mehreren Jahren hat die GFH GmbH daher auf ihren universellen Lasermikrobearbeitungsanlagen die Möglichkeit der Dreh-Schleifbearbeitung mit Laser demonstriert und erste Produktivlösungen geliefert. Jedoch konnte das volle Potential der neuen Fertigungstechnologie nur teilweise ausgeschöpft werden, da die Maschinen nicht für diese Anwendungen konzipiert waren. Einschränkungen gab es etwa bei der Rotationsgeschwindigkeit der Bauteile, der effizienten Verwendung der Laserstrahlung und generell am kompletten Workflow. Diese Einschränkungen konnten schließlich beseitigt werden: „Nach einer mehrjährigen intensiven Entwicklungsarbeit zusammen mit Referenzkunden und unterstützt durch eine europäische Forschungsförderung im Rahmen des Projekts Horizon 2020 können wir voller Stolz unsere neue Dreh- und Schleiflösung vorstellen“, so Lendner. „Sie ist als Doppelspindler in Kurz- und/oder Langdrehbauform erhältlich, wahlweise mit einer Dreh-Schwenkeinheit als Gegenspindel. Damit sind der Komplexität der Bauteile keine Grenzen gesetzt und sogar eine stirnseitige Endenbearbeitung wird ermöglicht.“
Allroundtalent für rotationssymmetrische Präzisionsbauteile
Neben der reinen Dreh- und Schleifbearbeitung ist die Maschine auch in der Lage Bohr-, Schneid- und Gravur-Operationen durchzuführen – ganz ohne Umbauarbeiten. Dadurch wird die GL.smart zu einem Allroundtalent für rotationssymmetrische Präzisionsbauteile. Ein wesentlicher Faktor, um dies zu gewährleisten, ist die hohe Geschwindigkeit bei absoluter Präzision, mit der bearbeitet werden kann. Die luftgelagerte Hauptspindel wird hierfür mittels Torque-Antrieb positionsgeregelt innerhalb von 0,4 sec. auf bis zu 3500 U/min beschleunigt. Radiale und axiale Rundläufe im Nanometerbereich ermöglichen die Fertigung mit Schleiftoleranzen. Ein kraftgeregeltes Zug-Spannzangensystem mit Taumelkorrektur und automatischen Stangenvorschub stellt die Schnittstelle zum Bauteil dar.

Als neueste Maschine der GL-Serie bietet die GL.smart mit Maßen von 2.212 mm x 1.026 mm x 2.320 mm (L x B x H) Produktivität auf kleinstem Raum. Neben ihrem kompakten Design besticht die Anlage durch eine innovative, schwarze Glasumhausung. Diese gewährt neben dem vollumfänglichen Schutz vor Laserstrahlung, auch eine sichere und durch Testverfahren nachgewiesene Abschirmung vor auftretender Röntgenstrahlung. Durch den Einsatz von Hochleistungslasern in Kombination mit einer Strahlteilung ist die gleichzeitige Bearbeitung auf zwei Stationen möglich, was gleichzeitig einen doppelten Output bedeutet. „Auf Wunsch kann die Maschine zudem mit einem Stangenlader als Beschickungseinheit ausgerüstet werden, so dass sie in Kombination mit einem integrierten Bauteil-Handling mittels Roboter ohne Einschränkung mannlos im 24/7-Betrieb eingesetzt werden kann“, erläutert Lendner. „Die Zuführung des Rohmaterials sowie die Entnahme der Fertigteile erfolgt ohne Unterbrechung der Produktion.“ Darüber hinaus werden SPC- und N.I.O.-Teile getrennt gehalten und ebenfalls über den Roboter unterbrechungsfrei ausgegeben.

Einsatzbereiche von der Medizintechnik bis zur Uhrenindustrie

Die Einsatzbereiche der neuen GL.smart sind vielfältig und reichen von der Medizintechnik zur Herstellung von Mikrowerkzeugen wie Pinzetten, Mikroschneiden oder Implantaten bis hin zur Uhrenindustrie zur Fertigung sogenannter Pivots, die im Uhrwerk verbaut werden. Die Vorteile der Laserbearbeitung liegen dabei zum einen in den attraktiven Fertigungszeiten, die dank des Schrupp- und Schlicht-Verfahrens mittels Ultrakurzpuls-Laser realisierbar sind. In einem ersten Schritt wird dabei durch das Schruppen mit hohem Energieeintrag möglichst viel Material abgetragen. Für die Feinbearbeitung wird im Schlichtprozess mit weniger Energie die finale Qualität erreicht. Zum anderen kann bei der berührungslosen, verschleißfreien Bearbeitung auch kleinster Bauteile nahezu jedes Material verwendet werden.

„Das Laserdrehen ermöglicht insbesondere bei der Herstellung und Bearbeitung von Präzisionsteilen eine ungewöhnlich hohe Genauigkeit, sodass andere, aufwendigere Verfahren wie beispielsweise das konventionelle Schleifen oder Rollieren eingespart werden können“, erläutert Lendner. „Durch den berührungslosen Abtrag bleibt das Werkstück während der gesamten Bearbeitungszeit kraft- und verformungsfrei. So kommt es auch bei sehr dünnen und filigranen Bauteilen nicht zu Genauigkeitsverlusten.“ Auf diese Weise können auch Teile mit großer Ausspannlänge einfach bearbeitet werden.

Steuerungssoftware basierend auf mehr als zwanzig Jahren Prozesserfahrung

Über die ebenfalls von GFH entwickelte Software GL.control lassen sich die Anlagen uneingeschränkt programmieren und steuern, wobei der Software Prozess-Knowhow aus über zwanzig Jahren zu Grunde liegt. „Durch die eigene Softwareentwicklung und tägliche Anwendung im Haus, befindet sich die GL.control in einem stetigen Verbesserungs- und Weiterentwicklungsprozess“, so Lendner. „Das intuitive und einfache Bedienkonzept, die Integration der CAD-CAM-Funktionen sowie die vollständige Einbindung und Integration aller Subsysteme, wie dem Laser, Scanner oder Bohroptik vereinfachen dem Anwender die Bedienung der Maschine getreu dem Motto ‚Nur eine Software für alles‘.“
Auch die in die GL.smart integrierte Steuerung, die als schnellste CNC-Steuerung auf dem Markt gilt, unterliegt seit mehr als zehn Jahren einem Weiterentwicklungsprozess, der speziell auf die Laserbearbeitung ausgerichtet ist. So bietet diese Steuerung Echtzeitzugriff für die Laseransteuerung, sodass der Laser bei voller Dynamik der Achsen auf 40 nm genau eingeschaltet werden kann. „Somit überzeugt die GL.smart nicht nur durch ihr sehr kompaktes und innovatives Design, sie vereint auch Präzision, Flexibilität und Produktivität in einer preislich attraktiven Laseranlage, die keine Wünsche offen lässt.“

Kontakt:
Großwalding 5
D-94469 Deggendorf
E-Mail: info(at)gfh-gmbh.de
Internet: www.gfh-gmbh.de



]]>
NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-2028Thu, 20 Aug 2020 20:08:36 +0200 Jade Hochschule ist neues Mitglied im HansePhotonik e.V.http://bayern-photonics.de/Prof. Dr.-Ing. Matthias Haupt auf die Professur für Kommunikationsnetze und Übermittlungstechniken an die Jade Hochschule in Wilhelmshaven berufen. Der Ingenieur forscht seit mehr als 15 Jahren sehr erfolgreich im Bereich der technischen Optik mit Schwerpunkten auf die optische Kurzstreckenkommunikation und Sensorik. Diesen Weg  verfolgt der Neuberufene an der Jade Hochschule in Wilhelmshaven weiter und möchte in Kooperation mit regionalen Unternehmen neue Schwerpunkte in der IKT und Photonik setzen. Dabei kommen ihm seine bestehenden Kontakte zu Wirtschaftsunternehmen in ganz Norddeutschland zu Gute, die er gerne im Verbund des HansePhotonik e.V. vertiefen möchte. Professor Haupt freut sich auf die neuen Möglichkeiten und Kontakte, die ihm die Jade Hochschule und HansePhotonik e.V. bieten und lädt zu einem Mitgliedertreffen nach Wilhelmshaven ein, sobald sich die Wirtschaftsunternehmen wieder in ruhigeren Fahrwassern bewegen.
 
Wir begrüßen die Jade Hochschule Wilhelmshaven als neues Mitglied im HansePhotonik e.V. und freuen uns auf die gute Zusammenarbeit mit der innovativen Hochschule.

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-2027Thu, 20 Aug 2020 09:50:12 +0200SCANLAB wird mit dem IKOM-Award 2020 als ‚Zukunftsarbeitgeber‘ ausgezeichnethttp://bayern-photonics.de/Die Zukunft gestalten durch einen Job in der Photonik Die SCANLAB GmbH, ein ‚Hidden Champion‘ der Laserindustrie mit Sitz im Großraum München, wird von der TU München als ‚Zukunftsarbeitgeber 2020‘ ausgezeichnet. Der IKOM-Award, Deutschlands einzige Auszeichnung, die maßgeblich von Studenten für Studenten zur besseren Arbeitgeberwahl ins Leben gerufen wurde, wird jährlich auch als Anerkennung unternehmerischer Verantwortung verliehen. Dabei legt die Jury ein besonderes Augenmerk auf das Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Deutschland, auf Kontinuität und gute Karriere- und Weiterentwicklungschancen für Berufsanfänger. Neben individuellen Argumenten für den Arbeitgeber aus Puchheim hat sicher auch die hohe Innovationskraft der Photonik-Branche eine Rolle gespielt. Das gute Betriebsklima, gesunde Wachstum und klare Bekenntnis zum Standort Puchheim bei München ist spürbar, wenn man das moderne, hell und offen gestaltete Firmengebäude betritt. Der Hauptsitz, an dem von der Entwicklung über die Fertigung bis zu Vertrieb alle Abteilungen vereint sind, verfügt nicht nur über ergonomische Arbeitsplätze sondern auch über eine große Kantine mit Sonnenterrasse und einen eigenen Multifunktions-Sportplatz. Hinter dem Gebäude gibt es sogar noch Luft für weitere Ausbaupläne. Die Geschäftsführung lebt ein Konzept der ‚offenen Türen‘ und ermuntert alle Mitarbeiter sich einzubringen.

Laser: der tägliche Begleiter
Das Unternehmen hat in der Lasertechnik weltweit einen sehr guten Ruf, aber nur wenigen ist der Firmenname geläufig. Der Hauptgrund dafür ist, dass die Produkte – Laser-Scan-Systeme – in größeren Anlagen und Maschinen verbaut werden und damit quasi ‚unsichtbar‘ werden. Dabei ermöglichen erst diese Komponenten, dass aus einem Laserstrahl ein Werkzeug wird. Die Scanner von SCANLAB lenken und konzentrieren Laserstrahlen über kleine Spiegel so genau, dass damit beispielsweise geschnitten, geschweißt oder beschriftet werden kann.

Viele Bewerber sind sich häufig gar nicht darüber im Klaren, wie sehr sie in ihrem Alltag von Produkten begleitet werden, die mit genau dieser Technologie gefertigt wurden. Beispielsweise lässt sich der ‚Stone-washed-Look‘ von Jeans heute besonders umweltschonend mittels Laserbearbeitung erzielen. Auch Obst und Gemüse kann schonend auf der Schale gekennzeichnet werden, um Verpackungsmüll zu reduzieren. Nicht zu vergessen: Hightech- und Elektronikprodukte, wie ein Smartphone, an dem über Display, Gehäuse und elektronische Bauteile hinweg zahlreiche Laser im Einsatz waren. Ebenso spielen Laser in der Elektromobilität eine große Rolle.

Bei Übergabe des IKOM-Award 2020 freut sich SCANLABs Personalleiterin Kathrin Witting über die Auszeichnung: „Trends im Blick zu behalten und immer wieder zu überprüfen, ob wir zukunftsfähig aufgestellt sind, gehört bei uns zum Arbeitsalltag. Wir pflegen eine vertrauensvolle und offene Atmosphäre und fördern gezielt die Weiterentwicklung jedes Einzelnen. Es macht uns stolz, dass unsere Bestrebungen mit dem IKOM-Award jetzt sichtbar belohnt werden.“

Kontakt:
SCANLAB GmbH
Siemensstr. 2a
D-82178 Puchheim
E-Mail: e.jubitz(at)scanlab.de
Internet: www.scanlab.de

 

]]>
NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-2024Mon, 17 Aug 2020 14:53:31 +0200Multiphoton: Wechsel in der Geschäftsführung der Multiphoton Optics GmbHhttp://bayern-photonics.de/Würzburg, 13. August 2020 Dr. Boris Neubert und Dr. Benedikt Stender wurden mit Wirkung vom 11.08.2020 als neue Geschäftsführer der Multiphoton Optics GmbH bestellt. Die neue Doppelspitze auf Führungsebene löst damit die Firmenmitbegründerin Dr. Ruth Houbertz ab, die seit 2014 in ihrer Funktion als Geschäftsführerin die Geschicke der Firma leitete und das innovative Hightech-Unternehmen in den letzte Jahren kontinuierlich zu einem global tätigen Lösungsanbieter im Bereich 3D-Lithografie entwickelt hat, dessen interdisziplinäres Expertenteam den weltweiten Industriekunden erstklassige technische Unterstützung bei der Implementierung von 3D-Lithographie in Standard-Fertigungsprozesse bietet: Von der ersten Designidee über Prototyping und Engineering, via Kleinserien bis hin zur industriellen Serienfertigung, mit dem Ziel, sich im industriellen Umfeld als innovativer Lieferant von Anlagentechnologie für die Produktion von Produkten des 21. Jahrhunderts zu etablieren Dr. Houbertz wird dem Unternehmen mit ihrem tiefgreifenden Know-how und ihrer Erfahrung in beratender Funktion auch weiterhin zur Verfügung stehen.
"Ich danke dem Team von Multiphoton Optics für die hervorragende Unterstützung, die mir in den letzten Jahren geboten wurde, und wünsche weiterhin viel Erfolg", so Ruth Houbertz. Der neuen Geschäftsführung gab sie folgenden Rat mit auf den Weg: "Wer in die Fußstapfen anderer tritt, hinterlässt keine eigenen Spuren."
„Wir bedanken uns sehr herzlich bei Ruth Houbertz für die geleistete Pionierarbeit, ihr großes Engagement, ihren unermüdlichen Einsatz für die Multiphoton Optics GmbH und die Zusammenarbeit im Team“, so Dr. Benedikt Stender.
Gleichsam freuen wir uns, dass wir mit Dr. Boris Neubert und Dr. Benedikt Stender, zwei langjährige Mitarbeiter und damit erfahrene Experten als neue Geschäftsführer der Multiphoton Optics gewinnen konnten. Dr. Boris Neubert verfügt über langjährige Erfahrungen in den Bereichen Business Development und Strategie, Produktmanagement, Vertrieb, Organisation und Finanzen. Seit 2014 Gesellschafter von Multiphoton Optics war er ab 2019 im Unternehmen als COO und CMO für die Geschäftsführung des operativen Geschäfts verantwortlich, einschließlich der Verwaltung und Organisation der gesamten operativen Prozesse, der operativen Dienstleistungen und des Marketings. Dr. Benedikt Stender, seit 2016 als CTO tätig, hat die Optimierung der 2PP Technologie bis hin zur industriellen Marktreife vorangetrieben. Angetrieben durch seine Kundennähe mit dem Ziel, deren Probleme zu lösen, und seinem tiefen technischem Hintergrund in gedruckten Optiken und Elektronik sowie in Quantentechnologien, liegt sein Fokus auf der Erschließung neuer Applikationen und Märkte.
Mit dieser Neuausrichtung werden im Unternehmen die Weichen für weiteres Wachstum gestellt. Wir sind überzeugt, dass Herr Dr. Boris Neubert und Herr Dr. Benedikt Stender gemeinsam mit dem Team der Multiphoton Optics die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre fortsetzen und das Unternehmen weiterentwickeln werden.

Kontakt:
Multiphoton Optics GmbH
Friedrich-Bergius-Ring 15
D-97076 Würzburg
E-Mail: press(at)multiphoton.de
Internet: https://multiphoton.net

]]>
NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-2017Tue, 04 Aug 2020 16:33:44 +0200SCANLAB: Gut aufgestellt für das vierte Jahrzehnt in der Lasertechnikhttp://bayern-photonics.de/SCANLAB feiert 30-jähriges Firmenjubiläum Puchheim, 04.08.2020 – Die SCANLAB GmbH, OEM-Hersteller von Scan-Systemen zum Führen und Positionieren von Laserstrahlen, begeht ihr 30-jähriges Jubiläum. Für den Anbieter hochwertiger Laser-Technik-Komponenten, der im Großraum München zuhause ist, hat sich seine ‚Ein-Standort-Strategie‘ bewährt. Nach 30 Jahren am Markt kann das Unternehmen, das zu den Pionieren in der Photonik-Branche gehört, auf ein kontinuierliches Wachstum zurückblicken und ist auch für die nächsten Jahre sehr gut aufgestellt. Gegründet im Jahr 1990 hat SCANLAB klein angefangen. In den ersten fünf Jahren war das Unternehmen zur Untermiete in einem Büro in Planegg auf knapp 100 Quadratmetern untergebracht und hatte weniger als zehn Mitarbeiter. Auf der Lasermesse in München im Jahr 1995 wurde erstmals der eigenentwickelte Scan-Kopf, samt elektronischer Ansteuerung, einem breiteren Publikum vorgestellt. Das System weckte großes Interesse, mehrere Bestellungen gingen ein und die Erfolgsgeschichte nahm ihren Lauf. Bereits im Jahr 1999 stellte die Firma den 30. Mitarbeiter ein.
Inzwischen hat sich SCANLAB zu einem Systemanbieter entwickelt, der eine Vielzahl unterschiedlichster Galvanometer-basierter Scan-Lösungen im Programm hat. Die passende Ansteuerelektronik sowie diverse Software-Produkte runden das Angebotsspektrum ab. Das Unternehmen hat weiterhin seine Entwicklung, die Fertigung, den Kunden-Service und weite Teile des Vertriebsteams an einem Standort, in Puchheim bei München, konzentriert. Alle Kompetenzen werden so unter einem Dach gebündelt, die Vorteile davon sind kurze Wege und schnelle Reaktionszeiten. Die überaus positive wirtschaftliche Entwicklung der letzten Jahre gibt dieser Strategie recht. Heute beschäftigt SCANLAB rund 380 Mitarbeiter aus 38 Nationen und beliefert Kunden in zahlreichen Ländern Europas, Asiens und in Nordamerika.
Nach seiner persönlichen Einschätzung zur Firmengeschichte gefragt, erklärt der Sprecher der Geschäftsführung, Georg Hofner: „Wir haben immer darauf geachtet, uns flexibel aufzustellen und Veränderungen als Chance zu begreifen. Denn technologischer und gesellschaftlicher Wandel sind Tatsachen. Unternehmen sollten eine gewisse Resilienz aufweisen und möglichst angemessen reagieren. Uns ist das 30 Jahre lang gelungen und wir möchten das gerne fortsetzen.“ so Georg Hofner weiter.
Die solide Basis und finanzielle Unabhängigkeit des Mittelständlers trägt dazu bei, dass trotz großer Herausforderungen, wie der derzeitigen Covid-19 Pandemie, nur begrenzte Kurskorrekturen notwendig waren. Der einzig wirkliche Wermutstropfen, den die Geschäftsleitung nennt, ist dass das Jubiläum im Jahr 2020 nicht so gefeiert werden kann, wie es dem Anlass gerecht würde.

Kontakt:
SCANLAB GmbH
Siemensstr. 2a
D-82178 Puchheim
E-Mail: e.jubitz(at)scanlab.de
Internet: www.scanlab.de

]]>
NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den NetzenPressemeldung
news-2015Mon, 03 Aug 2020 11:24:28 +0200Robuste Lasertechnik für Klimasatellitenhttp://bayern-photonics.de/Der deutsch-französische Satellit MERLIN soll 2025 ins All starten, um die Methankonzentration auf der Erde zu messen – ein Meilenstein in der Klimaforschung. Wichtige Komponenten des LiDAR-Messsystems kommen aus dem Berliner Ferdinand-Braun-Institut, das dafür benötigte Laserdiodenbänke jetzt an den Projektpartner geliefert hat. Mit der MERLIN-Mission soll die Wirkung des Klimagases Methan auf die Erderwärmung besser verstanden werden. Auf dem Satellit misst ein radarähnliches Lasersystem natürliche und von Menschen verursachte Methanemissionen: Das Integrated Path Differential Absorption (IPDA)-LiDAR sendet dazu Laserstrahlen auf die Erdoberfläche und analysiert das zurückgestreute Signal.

Das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) hat für den MERLIN-Klimasatelliten extrem zuverlässige Laserdiodenbänke (LDBs) entwickelt und hergestellt. Sechs dieser weltraumqualifizierten LDBs wurden nun in drei Pumpmodule des Fraunhofer Instituts für Lasertechnik (ILT) integriert und einsatzbereit an den Projektpartner geliefert. Die Module erzeugen die notwendige Pumpenergie für den Oszillator eines Nd:YAG-Festkörperlasers und werden vom ILT in das LiDAR-System integriert. Der Festkörperlaser wiederum dient als Lichtquelle für einen abstimmbaren optischen parametrischen Oszillator (OPO), der Doppelpulse mit unterschiedlichen Wellenlängen im Infrarotbereich um 1,6 Mikrometer erzeugt. Einer dieser Pulse wird von Methan stark absorbiert, der andere nicht. Aus dem Verhältnis der Intensitäten des rückgestreuten Lichts lässt sich dann der Methangehalt ermitteln.

Robuste, weltraumtaugliche Diodenlasertechnologie

Herzstücke des Pumpmoduls sind die vom FBH gelieferten Laserdiodenbänke. Mit ihnen lassen sich Pumpleistungen von über 60 Watt in Doppelpulsen mit einer Wiederholrate von 20 Hertz und einer Pulsbreite von 150 Mikrosekunden erzeugen. Laserdioden-Minibarren sorgen als wesentliche Komponente der LDB für eine effiziente Lichterzeugung. Dank der Fast-Axis-Kollimationslinsen lässt sich der Laserstrahl verlustarm in eine optische Faser einkoppeln. Jeweils zwei dieser LDBs werden in ein Modul integriert und stellen zusammen eine Pumpleistung von 120 Watt zur Verfügung. Die Diodenlaser- und LDB-Technologie wurde am FBH zunächst umfassend auf ihre Weltraumtauglichkeit hin geprüft. Anschließend wurden die Laserdiodenbänke vom europäischen Weltraumforschungs- und Technologiezentrum ESTEC in den Niederlanden qualifiziert. Dort wurden umfangreiche Lebensdauertests durchgeführt, die zeigten, dass die Leistung selbst bei einer langen Betriebsdauer von über vier Milliarden Pulsen nur unwesentlich degradiert. Daher sind die Wissenschaftler zuversichtlich, dass das Messsystem auch unter Weltraumbedingungen ohne Ausfälle funktionieren wird. Das FBH verfügt zudem über langjähriges und umfassendes Know-how bei der Entwicklung von weltraumqualifizierten Diodenlasern. FBH-Technologie trägt damit künftig auch auf dem Klimasatelliten dazu bei, wichtige und bisher wenig bekannte Quellen der Erderwärmung detailliert zu erforschen – ein Meilenstein in der europäischen Klimaforschung.

Im Rahmen des Satellitenprojekts »MERLIN«, einer Kooperation zwischen DLR RfM und CNES, entwickelt das Fraunhofer ILT die Strahlquelle – das »Laser Optical Assembly« – des Lasertransmitters im Unterauftrag der Firma Airbus DS GmbH. Die Arbeiten werden im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie BMWi unter dem Förderkennzeichen 50EP1601 durchgeführt.

Hintergrundinformationen – das FBH

Das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) ist eines der weltweit führenden Institute für anwendungsorientierte und industrienahe Forschung in der Mikrowellentechnik und Optoelektronik. Es erforscht elektronische und optische Komponenten, Module und Systeme auf der Basis von Verbindungshalbleitern. Diese sind Schlüsselbausteine für Innovationen in den gesellschaftlichen Bedarfsfeldern Kommunikation, Energie, Gesundheit und Mobilität. Leistungsstarke und hochbrillante Diodenlaser, UV-Leuchtdioden und hybride Lasersysteme entwickelt das Institut vom sichtbaren bis zum ultravioletten Spektralbereich. Die Anwendungsfelder reichen von der Medizintechnik, Präzisionsmesstechnik und Sensorik bis hin zur optischen Satellitenkommunikation und integrierten Quantentechnologie. In der Mikrowellentechnik realisiert das FBH hocheffiziente, multifunktionale Verstärker und Schaltungen, unter anderem für energieeffiziente Mobilfunksysteme und Komponenten zur Erhöhung der Kfz-Fahrsicherheit. Die enge Zusammenarbeit des FBH mit Industriepartnern und Forschungseinrichtungen garantiert die schnelle Umsetzung der Ergebnisse in praktische Anwendungen. Das Institut beschäftigt 315 Personen und hat einen Etat von 40,4 Millionen Euro. Es gehört zum Forschungsverbund Berlin e.V., ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und Teil der "Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland". www.fbh-berlin.de

Kontakt:
Petra Immerz
M.A.Communications Manager
Ferdinand-Braun-Institut
Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik
Gustav-Kirchhoff-Straße 4
12489 Berlin
Tel.       030.6392-2626
Fax       030.6392-2602
E-Mail   petra.immerz(at)fbh-berlin.de
Web     www.fbh-berlin.de
Twitter  twitter.com/FBH_News

 

]]>
OpTecBBHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-2013Mon, 03 Aug 2020 09:23:40 +0200TOPTICA: World Record CEP-Noise http://bayern-photonics.de/Since its first demonstration the frequency comb has evolved into a versatile optical tool. Today, TOPTICA’s Difference Frequency Comb DFC enables applications like high resolution spectroscopy, optical clocks or low-noise microwave generation.20 years ago, John L. Hall (Nobel laureate together with Theodor Hänsch “for their contributions to the development of laser-based precision spectroscopy, including the optical frequency comb technique”) and coworkers published a seminal paper1, in which they first reported on the stabilization of the carrier-envelope phase of the pulses of a femtosecond mode-locked laser.
With the Difference Frequency Comb DFC, TOPTICA has taken the next step. Using difference-frequency generation (DFG), the carrier-envelope phase is now stabilized for each pulse individually with an intrinsic locking bandwidth identical to the repetition rate of 200 MHz. The result is an unprecedented low level of carrier-envelope phase noise of only 135 mrad integrated from 70 mHz to 40 MHz. The DFG process is key for achieving such high-end performance. It also delivers a new level of robustness, which allows for reliable long-term operation.
Moreover, the DFC product line offers a very user-friendly control interface and comes in a compact 19-inch format. The unique combination of these properties turn it into the ideal source for the most demanding comb applications no matter if you are a comb expert or if you are discovering the field.

For more information visit the TOPTICA Difference Frequency Comb webpage

Kontakt:
TOPTICA Photonics AG
Lochhammer Schlag 19
82166 Graefelfing
E-Mail: info(at)toptica.com
Internet: www.toptica.com

 

 

]]>
NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-2004Wed, 22 Jul 2020 15:30:35 +0200OptoSigma stellt sich vor – Neues Mitglied bei Bayern Photonicshttp://bayern-photonics.de/OptoSigma, Ihr Anbieter von Dünnschichtbeschichtungen, Optomechaniken, sowie manuellen und motorisierten Positionierungssystemen, ganz nach Ihren persönlichen Ansprüchen. Wir arbeiten kontinuierlich daran, Ihnen die besten Produkte mit der simpelsten Auswahl aus unserem mehr als 15.000 Artikel umfassenden Portfolio anzubieten. Finden Sie das passende Standardprodukt und schonen Sie Ihren Geldbeutel. Unsere Firmengeschichte

SigmaKoki, unsere japanische Muttergesellschaft, wurde im Jahr 1977 gegründet, wodurch wir und Sie heute von einer fast 40-jährige Expertise in der Herstellung von optischen und optomechanischen Komponenten, für wissenschaftliche und industrielle Anwendungen profitieren können.
OptoSigma Europe wurde Anfang 2014 in Frankreich, Les Ullis (bei Paris) gegründet, um unsere Distributoren noch besser unterstützen zu können und den europäischen Partnern näher zu sein. Die diesjährige Eröffnung des deutschsprachigen Büros war der nächste logische Schritt den Service für unsere Kunden noch weiter optimieren zu können.

Lieferzeiten und Daten auf unserer Webseite

In unserem französischen Lager halten wir große Warenbestände für Sie, diese können innerhalb von ein bis zwei Tagen bei Ihnen eintreffen. Ware, die aus unserem japanischen Lager versendet wird, erhalten Sie innerhalb von einer Woche, abhängig vom Bestellzeitpunkt sogar noch etwas früher.
Zudem finden Sie alle technischen Daten und Zeichnungen auf unserer Website und können so ganz einfach prüfen ob die Artikel für Ihre Anwendung geeignet sind. Die zugehörigen DXF- und 3D-Dateien können Sie ganz einfach auf den jeweiligen Produktseiten herunterladen.
Weitere Daten sind auf Nachfrage, ggf. unter Vereinbarung einer Geheimhaltungsvereinbarung, verfügbar.

Kundenspezifische Optiken

Aktuell beziehen sich ca. 50 % unserer Verkäufe auf unsere (kundenspezifischen) Optiken. Ein Grund hierfür ist u.a. die hohe interne Prozesskontrolle, die äußerst detaillierte Anpassungen an Ihre spezifischen Ansprüche und Wünsche ermöglicht. Die Kontrolle des Glaszuschnittes, der Politur, des Beschichtungsdesign, der Beschichtung selbst, bis hin zur Endmontage unter Reinraumbedingungen, mit uns als einzelnen verantwortlichen Partner bietet Ihnen große Vorteile.
Selbst das Messequipment kann an Ihre individuellen Anforderungen angepasst, und so z.B. Rauigkeitsmessungen, spektrale Daten, oder auch Cavity-Ring-Down-Messungen nach Wunsch mitgeliefert werden. Dieses Gesamtpaket ermöglich Ihnen die komplette Kontrolle Ihres optischen Systems. Besonders in der Luft- und Raumfahrt sind Schock- und thermische Belastungstests erforderlich. Hier stehen wir mit unserer langjährigen Expertise und Referenzprojekten gerne zur Verfügung.

Fertigungskapazitäten

OptoSigma/SigmaKoki produziert in sechs Fabriken, die sich primär in Japan, aber auch China und den USA befinden. Unsere hohen Qualitätsansprüche gewährleisten eine enorme Liefertreue und stetige Kundenzufriedenheit. Unsere Fähigkeit, herausfordernden Optiken und Optomechaniken zu meistern, ohne Ihr Budget überzustrapazieren ist unsere Triebfeder. Der Grund für diese große Anpassungsfähigkeit und Flexibilität liegt darin, dass Optosigma gegründet wurde, um die Photonikkomponenten auf Wunsch von Wissenschaftlern und Forschern herzustellen. Das ist unser selbstgesetzter Anspruch, den wir in unserer DNA verinnerlicht haben und jederzeit bestmöglich umsetzen.

Wir freuen uns auf gemeinsame Projekte.

Ihre Ansprechpartner
Rechts im Bild:
Herr Axel Haunholter
+49 151 12301488
a.haunholter(at)optsigma-europe.com

Links im Bild:
Herr Andreas Bichler
+49 151 12309305
a.bichler(at)optosigma-europe.com

Weiter Informationen auf www.OptoSigma.com

 

]]>
OpTecBBPhotonicNet GmbHoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-2000Mon, 20 Jul 2020 21:14:00 +0200SDSS enthüllt 11 Milliarden Jahre Ausdehnungsgeschichte unseres Universums http://bayern-photonics.de/Der Sloan Digital Sky Survey (SDSS) veröffentlichte eine umfassende Analyse der größten dreidimensionalen Karte des Universums, die jemals erstellt wurde, und schließt damit die größten Lücken in unserer Erforschung seiner Geschichte. Das Team, an dem auch Forscher des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik beteiligt sind, erhielt genaue Messungen der Expansionsgeschichte unseres Universums über den bisher größten Abschnitt kosmischer Zeit. 
"Wir kennen sowohl die frühe Geschichte des Universums als auch seine jüngste Ausdehnungsgeschichte ziemlich gut, aber in den mittleren 11 Milliarden Jahren klafft eine lästige Lücke", sagt der Kosmologe Kyle Dawson von der University of Utah, der Leiter des Teams das die heutigen Ergebnisse bekannt gab. "Fünf Jahre lang haben wir daran gearbeitet, diese Lücke zu füllen, und wir nutzen diese Informationen, um einige der substanziellsten Fortschritte in der Kosmologie des letzten Jahrzehnts zu erzielen."

Die neuen Ergebnisse stammen aus dem erweiterten Baryon Oscillation Spectroscopic Survey (eBOSS), einer internationalen Zusammenarbeit von mehr als 100 Astrophysikern, einschließlich Forschern am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE), der Teil von SDSS ist. Das Herzstück der neuen Ergebnisse sind detaillierte Messungen von mehr als zwei Millionen Galaxien und Quasaren, die 11 Milliarden Jahre kosmischer Zeit abdecken.

Innerhalb des eBOSS-Teams konzentrierten sich einzelne Gruppen auf verschiedene Aspekte der Analyse, wobei jede dieser Proben eine sorgfältige Analyse erfordert, um Verunreinigungen zu entfernen und die Muster des Universums aufzudecken. Um den Teil der Karte zu erstellen, der sechs Milliarden Jahre zurückreicht, verwendete das Team große, rote Galaxien. Weiter draußen benutzten sie jüngere, blaue Galaxien. Um das Universum vor elf Milliarden Jahren und mehr zu kartographieren, benutzten sie schließlich Quasare, d.h. helle Galaxien, in denen Material aufleuchtet, das auf ein zentrales supermassereiches schwarzes Loch fällt.

"Quasare stellen eine einzigartige Probe dar, die es uns ermöglicht, die Rotverschiebungslücke zwischen Galaxien und dem Lyman-alpha-Wald bei den höchsten Rotverschiebungen zu überbrücken", sagt Jiamin Hou, Nachwuchsforscherim am MPE, die die Quasar-Analysen im Rahmen von eBOSS leitete. "Mit Galaxien können wir auf die letzten Milliarden Jahre der kosmischen Geschichte zurückblicken, die Quasare führen uns etwa 10 Milliarden Jahre zurück, und schließlich erlauben uns die Lyman-alpha-Galaxien einen Blick zurück in die Zeit, als das Universum weniger als 2 Milliarden Jahre alt war. Studien über den kosmischen Mikrowellenhintergrund reichen dann noch weiter zurück, bis zum frühen Universum, nur 380 000 Jahre nach dem Urknall.

Die endgültige Karte, die von SDSS nun veröffentlicht wurde, zeigt die Filamente und Hohlräume, die Strukturen im Universum definieren. Ein Merkmal dieser Verteilung, die so genannten "baryonischen akustischen Schwingungen", ist ein sehr subtiles Signal aus den frühen Epochen des Universums, als Schallwellen nach einer Reise von etwa 500 Millionen Lichtjahren "eingefroren" wurden und der Materieverteilung ein Signal einprägten. Dieser Abdruck ist heute in der Verteilung von Galaxien sichtbar, wo es etwas wahrscheinlicher ist, Galaxienpaare zu finden, die durch diesen Maßstab getrennt sind, als in kleineren oder größeren Abständen. Messungen der scheinbaren Größe dieses Maßstabs ermöglichen es den Wissenschaftlern, kosmische Entfernungen mit hoher Präzision zu berechnen.

Darüber hinaus weisen Galaxien auch eigene Bewegungen auf, die ihre Verteilung in Bezug auf die Sichtlinienrichtung anisotrop erscheinen lassen, ein Effekt, der als "Rotverschiebungsraum-Verzerrung" bekannt ist. Dieses charakteristische anisotrope Muster ermöglichte es dem eBOSS-Team, die Geschwindigkeit zu messen, mit der kosmische Strukturen aufgrund von gravitativen Wechselwirkungen wachsen. "Mit Hilfe von Quasaren können wir die Entfernungsmessung auf etwa 3 Prozent und die Messung der Wachstumsrate des Universums auf 10 Prozent einschränken", sagt Hou.  
"In unserer Gruppe leisten wir seit fast einem Jahrzehnt einen kontinuierlichen Beitrag zu den Kosmologieprogrammen von SDSS", sagt der Kosmologe Ariel Sánchez, ein leitender Forscher am MPE. "Zusammengenommen erlauben uns diese Studien, die Ausdehnung und das Wachstum der Strukturgeschichten unseres Universums über einen Bereich kosmischer Zeit zu rekonstruieren, der etwa 90% seines Alters abdeckt." In Kombination mit zusätzlichen Informationen aus dem kosmischen Mikrowellenhintergrund und Supernovae ermöglicht dies den Wissenschaftlern, mehrere Schlüsselparameter unseres Universums mit einer Genauigkeit von mehr als einem Prozent zu bestimmen.

Die kosmische Geschichte aus diesen Daten zeigt, dass die Ausdehnung des Universums vor etwa sechs Milliarden Jahren anfing sich zu beschleunigen, und seitdem immer schneller und schneller geworden ist. Diese beschleunigte Expansion scheint auf eine mysteriöse unsichtbare Komponente des Universums namens "dunkle Energie" zu deuten, die mit Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie übereinstimmt, aber mit unserem heutigen Verständnis der Teilchenphysik nur schwer vereinbar ist.

Insgesamt hat das eBOSS-Team die Ergebnisse von mehr als 20 wissenschaftlichen Arbeiten veröffentlicht. Diese Arbeiten beschreiben auf mehr als 500 Seiten die Analysen des Teams zu den neuesten eBOSS-Daten und markieren den Abschluss der wichtigsten Ziele des Projekts.

In den nächsten Jahren werden MPE-Wissenschaftler die SDSS-Daten zudem dafür verwenden, die großräumige Struktur des Universums noch genauer zu kartographieren und kosmologische Parameter einzuschränken, indem sie die Galaxienhaufen und AGN, die vom eROSITA-Röntgenteleskop (https://www.mpe.mpg.de/eROSITA) gefunden werden, genauer unter die Lupe nehmen.

MPE Webseite: http://www.mpe.mpg.de/7474907/news20200720

Kontakt:

Max Planck Institute for Extraterrestrial Physics
Dr. Ariel Sánchez

Email: arielsan(at)mpe.mpg.de

oder

 

Max Planck Institute for Extraterrestrial Physics
Jiamin Hou
Email jiamin.hou(at)mpe.mpg.de

 

]]>
NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNet
news-1999Wed, 15 Jul 2020 17:02:02 +0200Virtuelles Treffen der AG Optische Messtechnikhttp://bayern-photonics.de/Am 15. Juli 2020 fand das erste gemeinsame Treffen der Arbeitsgemeinschaften Optische Messtechnik und Lasermaterialbearbeitung von Photonics BW sowie der Arbeitsgruppe Laser und Messtechnik-Interessenten von bayern photonics statt.Rund 20 Teilnehmer trafen sich zum gemeinsamen Austausch und ließen sich von den folgenden Fachvorträgen inspirieren:

  • Fachvortrag: „Typerkennung/Sortierung und 3D-Prüfung additiv gefertigter Bauteile im freien Fall“
    Dr. Daniel Carl, Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik
  • Fachvortrag: „Hochgeschwindigkeitsdiagnostik des additiven Fertigungsprozesses von Aluminiumteilen“
    M.Sc. Artur Leis, Institut für Strahlwerkzeuge der Universität Stuttgart

Das anschließende Lösungsforum mit Impulsvorträgen bot den Teilnehmern ausreichend Gelegenheit, eigene Herausforderungen und Probleme zu präsentieren und mit den anderen Teilnehmern zu diskutieren. Eine weitere Möglichkeit zum Austausch in kleinerer Runde stellten die "virtuellen Kaffeetische" dar.

Die Rückmeldungen der Teilnehmer zeigen, dass das Format auch langfristig eine sehr gute Ergänzung zu den persönlichen Treffen bietet.

]]>
Photonics BWbayern photonicsOptecNetAus den Netzen
news-1996Mon, 13 Jul 2020 09:14:04 +0200Virtuelles Treffen der AG Beleuchtunghttp://bayern-photonics.de/Am 10. Juli kam die Arbeitsgruppe Beleuchtung der regionalen Innovationsnetze Photonics BW und bayern photonics zu einem virtuellen Treffen zusammen.Rund 20 Experten ließen sich von folgenden Fachvorträgen inspirieren und nutzten die Möglichkeit zum Austausch:

  • Advanced methods for safe visualization on automotive displays
    Prof. Dr. Karlheinz Blankenbach, Hochschule Pforzheim
    Benjamin Axmann, Mercedes-Benz AG

  • Erzeugung einer schmalen spektral modulierten Lichtlinie für ein APICBEAM-Display
    Dr. Sascha Grusche, APICBEAM

Ein zusätzliches Highlight stellte das anschließende Lösungsforum dar, bei dem die Teilnehmer aktuelle Herausforderungen oder Lösungen vorstellten und mit den anderen Teilnehmern diskutierten. Ein Austausch in kleinerer Runde ermöglichten anschließend sogenannte virtuelle Kaffeetische.

Die Rückmeldungen verdeutlichen, dass die Teilnehmer das Online-Format als sehr gute Kommunikations- und Netzwerkmöglichkeit empfinden und auch langfristig für die Netzwerkarbeit nutzen möchten.

 

]]>
Photonics BWbayern photonicsOptecNetAus den Netzen
news-1993Wed, 08 Jul 2020 17:37:56 +0200BMWi-Bekanntmachung: Digital jetzt - Investitionsförderung für KMUhttp://bayern-photonics.de/Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) möchte insbesondere kleine und mittlere Unternehmen für die Chancen der Digitalisierung sensibilisieren und bei Investitionen in Digitalisierungsvorhaben unterstützen. Das neue Förderprogramm „Digital jetzt – Investitionsförderung für KMU“ unterstützt KMU finanziell durch Zuschüsse bei Investitionen in digitale Technologien sowie Investitionen in die Qualifizierung ihrer Mitarbeiter zu Digitalthemen.

Ziele des Förderprogramms "Digital jetzt - Investitionsförderung für KMU" sind:

Anregung der KMU und des Handwerks zu mehr Investitionen in den Bereichen digitale Technologien und Know-how.

  • Branchenübergreifende Förderung von Digitalisierungsvorhaben bei KMU und Handwerk.
  • Verbesserung der Digitalisierung der Geschäftsprozesse der geförderten Unternehmen.
  • Verbesserte Nutzung der Chancen digitaler Geschäftsmodelle für die geförderten Unternehmen.
  • Stärkung der Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der geförderten Unternehmen durch die Digitalisierung der Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle.
  • Befähigung der Mitarbeiter der geförderten Unternehmen, selbstständig die Chancen der Digitalisierung zu erkennen, zu bewerten und neue Investitionen in die Digitalisierung der Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle im Unternehmen anzustoßen.
  • Beitrag zur Erhöhung der IT-Sicherheit in den geförderten Unternehmen.
  • Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der geförderten Unternehmen in wirtschaftlich strukturschwachen Regionen.

Damit werden Kohärenz und Konsistenz der Digitalisierungsförderung für KMU durch das BMWi sichergestellt. Das Förderprogramm "Digital jetzt - Investitionsförderung für KMU" soll wesentlich zum Gelingen der digitalen Transformation der deutschen Wirtschaft und insbesondere des Mittelstands beitragen.

Die vollständige Richtlinie finden Sie hier.

]]>OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetFördermaßnahmen / Bekanntmachungennews-1992Wed, 08 Jul 2020 17:29:57 +0200BMBF-Ausschreibung: Erzeugung von synthetischen Daten für KIhttp://bayern-photonics.de/Mit der vorliegenden Richtlinie wird das BMBF interdisziplinäre ­Vorhaben fördern, die die Verbesserung von Methoden und (Simulations-)Modellen oder die grundlagenorientierte Entwicklung neuer Methoden zur Erzeugung von realistischen und möglichst allgemein verwendbaren Datensätzen für relevante Anwendungsgebiete, die für die Erzeugung und Validierung von KI-Modellen genutzt werden können, zum Ziel haben. Ein weiterer Anwendungsfall ist die Anonymisierung gegebener personen­bezogener Datenbestände. Mit der Förderung von Verbundprojekten soll der Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zum Vorteil beider Parteien verstärkt werden.

Grundsätzlich sind vier Arten von Projekten möglich, die auch kombiniert werden können:

  • Grundlagenorientierte, interdisziplinäre Projekte, die durch eine Zusammenarbeit vor allem der Fachgebiete Physik, Mathematik und Informatik insbesondere im Bereich numerischer und statistischer Modelle zustande kommen. Hiermit sind explizit Projekte gemeint, die sich auch mit neuen Herangehensweisen beschäftigen, ohne auf bisherige Methoden oder Tools zurückzugreifen.
  • Methodenentwicklungsprojekte, die sich mit der essentiellen Weiterentwicklung schon bestehender Ideen beschäftigen. Hierbei sollen Projekte im Fokus stehen, die Methoden entscheidend verbessern oder durch neue Verfahren erweitern.
  • Werkzeugentwicklungsprojekte, die sich mit der Neuentwicklung von Werkzeugen für die Datenerzeugung beschäftigen. Damit sind allerdings keine reinen statistischen Werkzeuge gemeint, sondern intelligente Tools mit neuen Kenngrößen, die Daten in ausreichender Güte und Repräsentativität erzeugen.
  • Validierungswerkzeugprojekte, die sich mit der Neuentwicklung von Methoden und Werkzeugen für die Validierung der datenbasierten KI-Modelle (Benchmarking) beschäftigen. Die Ergebnisse der Validierungswerkzeugprojekte sollen nach Möglichkeit einfach auf verschiedene Domänen übertragbar sein.

In der Fördermaßnahme wird die Durchführung von FuE-Vorhaben gefördert, die Bezüge zu einem oder mehreren der folgenden Themen aufweisen:

  • Datensynthetisierung: Techniken zur Erzeugung synthetischer Daten aus Simulations- oder Repräsentations­modellen. Hierbei geht es um grundlegende Methoden der Mathematik und Physik zur Entwicklung von Modellen einschließlich der Software-Entwicklung auf entsprechenden Simulationssystemen. Gegenstand der Förderung sind grundlegende Algorithmen. Methoden, die High Performance Computing (HPC) benötigen, sind nicht Gegenstand der Förderung.
  • Statistische Methoden: Innovative Methoden und robuste, alltagstaugliche Techniken und Werkzeuge zur Analyse der erzeugten Daten. Diese müssen ein Mindestmaß an Qualität und Heterogenität aufweisen. Idealerweise sollten diese Kriterien in die Simulationsmodelle integriert werden. Aufgrund der Komplexität solcher Modelle müssen entsprechende Methoden noch entwickelt werden.
  • Kenngrößen zur Messung von Eignung, Güte oder Bias-Freiheit der Daten: Innovative Methoden zur Klassifikation von Daten. Adressierbar sind hier Ansätze, die neue Kenngrößen einführen, um die Eignung, den Bias oder die Güte von Daten zu messen. Hierbei sind unter Umständen neue Techniken notwendig, die über die üblichen statistischen Kenngrößen hinausgehen.
  • Sichere Anonymisierung bestehender Datensätze: Die Anonymisierung von Datensätzen soll verhindern, dass ­natürliche Personen, deren Daten in den Datensätzen enthalten sind, identifiziert werden können. Im Rahmen der Bekanntmachung sollen einfach anzuwendende Methoden und Werkzeuge entwickelt werden, die eine sichere Anonymisierung bestehender Datensätze garantieren, ohne die für die Modellbildung relevanten Eigenschaften im Datensatz zu beeinflussen. Weiterhin sollen diese Werkzeuge/Methoden das Maß der Sicherheit beschreibbar bzw. messbar machen können.

Die Realisierbarkeit jeder Idee soll in einer Anwendung, beispielsweise aus dem industriellen Umfeld, demonstriert werden. Eine konkrete industrielle Anwendung soll aber nicht der alleinige Treiber des Projektes sein. Die Neuentwicklung von ausschließlich innerbetrieblich genutzten Basiskomponenten ist grundsätzlich nicht Gegenstand der Förderung.

In der ersten Verfahrensstufe sind dem beauftragten Projektträger bis spätestens 15. September 2020 zunächst Projektskizzen in schriftlicher und elektronischer Form vorzulegen. 

Weitere Infos finden Sie unter  https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3068.html 

]]>
OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetFördermaßnahmen / Bekanntmachungen
news-1990Wed, 08 Jul 2020 11:18:21 +0200OptecNet Deutschland e.V. unterstützt Kaiser-Friedrich-Forschungspreis 2020http://bayern-photonics.de/Der Kaiser-Friedrich-Forschungspreis prämiert herausragende Entwicklungen im Bereich der Optischen Technologien und unterstützt deren Umsetzung in neue Produkte oder Verfahren.Der renommierte Preis wird von der Firma Stöbich Brandschutz alle zwei Jahre unter einem besonderen Schwerpunktthema der Optischen Technologien an deutsche Wissenschaftler oder Forschungsgruppen vergeben. Der thematische Schwerpunkt dieses Jahr lautet „Photonische Technologien für den Umwelt- und Klimaschutz“. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert. Ausschreibung und Verleihung werden von der PhotonicNet GmbH, dem Fraunhofer HHI sowie der TU Clausthal organisiert.

Um die Bedeutung des Kaiser-Friedrich-Forschungspreises weiter zu erhöhen, wird OptecNet Deutschland die diesjährige Ausschreibung und Preisverleihung durch eine bundesweite Öffentlichkeitsarbeit unterstützen. Zudem wurde der Vorstandsvorsitzende, Thomas Bauer, in die Jury berufen. Da die Nachwuchsförderung eine wichtige Aufgabe von OptecNet Deutschland darstellt, wird OptecNet Deutschland zugleich als Schirmherr für den diesjährigen Posterwettbewerb, der sich an den Wissenschaftsnachwuchs wendet, auftreten. Mit 1.000 Euro werden besondere Forschungsleistungen von Hochschulabsolventen im Themenfeld Optische Technologien ausgezeichnet. Dank der Unterstützung von OptecNet Deutschland ist der Posterwettbewerb erstmalig bundesweit ausgeschrieben.

Alle weiteren Informationen zur aktuellen Ausschreibung des Kaiser-Friedrich-Forschungspreises sowie zum Posterwettbewerb finden Sie auf der offiziellen Website.

Pressekontakt
PhotonicNet GmbH
Garbsener Landstraße 10
30419 Hannover
Telefon: 0511 277 1643
E-Mail: info(at)photonicnet.de

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1988Thu, 02 Jul 2020 17:35:49 +0200Virtuelles Treffen der AG Laserhttp://bayern-photonics.de/Am 2. Juli fand die erste gemeinsame virtuelle AG-Sitzung zur Lasertechnik der beiden regionalen Innovationsnetze bayern photonics und Photonics BW statt.Über 30 Experten der Lasertechnik aus dem süddeutschen Raum folgten den Fachvorträgen und nutzen die Gelegenheit zum Austausch. Die folgenden Fachvorträge wurden präsentiert und anschließend diskutiert:

  • Intelligente Prozessbeobachtung in der Lasermaterialbearbeitung
    Pablo Dilger, FAU Erlangen, Lehrstuhl für Photonische Technologien
  • Künstliche Intelligenz in der Lasertechnik: Anwendungsbeispiele aus der Praxis und Potenziale für die Zukunft
    Christian Stadter; TU München, Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb)

Zusätzlich bereicherte Dr. Carl Basler vom Fraunhofer IPM im „Lösungsforum“ das Spektrum um eine kurze Information zur „Schichtdickenmessung mit Material-Bearbeitungslasern: Laser-induzierte Plasmaspektroskopie in der Anwendung“.

Erste Rückmeldungen und Anmeldungen zu den nächsten virtuellen AG-Treffen verdeutlichen, dass das virtuelle Format die klassische Netzwerkarbeit bereichern kann.

]]>
Photonics BWbayern photonicsOptecNetAus den Netzen
news-1983Tue, 30 Jun 2020 08:26:56 +0200German Pavilion auf der Photonics West 2021http://bayern-photonics.de/Im Rahmen der SPIE. Photonics West 2021 in San Francisco wird vom 26.-28. Januar 2021 wieder ein deutscher Gemeinschaftspavillon angeboten. Werden Sie Teil der Messe und melden Sie sich bis zum 9. Juli 2020 als Mitaussteller an.Auf Initiative des Fachverbandes SPECTARIS und mit Unterstützung von OptecNet Deutschland e. V. ist die SPIE. Photonics West 2021 in San Francisco wieder fester Bestandteil im Auslandsmesseprogramm des Bundes.

Die Teilnahme am German Pavilion bietet Ihnen zahlreiche Vorteile:

  • Sehr günstige Teilnahmekonditionen
  • Repräsentativer Messestand mit exponierter Platzierung
  • Umfassende Betreuung vor und während der Veranstaltung
  • Erwähnung im Internet und Ausstellerflyer

Wir laden Sie herzlich dazu ein, als Aussteller im Rahmen des German Pavilion mitzuwirken. Übersenden Sie die Teilnahmeunterlagen bitte bis spätestens 9. Juli 2020.

Hier erhalten Sie alle Informationen über die Photonics West 2021 und den deutschen Gemeinschaftsstand

]]>
OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetNews
news-1980Thu, 25 Jun 2020 12:05:34 +0200VI Systems announces the grant of US Patent on micropillar laserhttp://bayern-photonics.de/The US patent office granted the patent with the number US-10,651,628 to VI Systems. The patent addresses semiconductor optoelectronic devices using a micropillar structure and is applicable to the next generation high speed vertical cavity surface emitting laser (VCSEL) for optical data transmission. The patent US-10,561,628 addresses a semiconductor micro device comprising of at least one cavity and one multilayer interference reflector. The device represents a micrometer-scale pillar with an arbitrary shape of the cross section and enables operation at low resistance and ultra-low capacitance. The technology can be applied to vertical cavity surface emitting lasers (VCSEL) and VCSEL arrays to further advance the modulation speed for short reach optical data communication at very high data rates.  

VCSEL chips are low-cost, energy efficient devices, which provide high-performance in a wide range of applications from data communication to 3D sensing. The patented micropillar structure significantly improves the performance and reliability in consumer and industrial applications.  

The grant of the patent provides further recognition of the quality of the innovation being carried out by VI Systems’ team.  

 

About VI Systems GmbH

VI Systems GmbH, based in Berlin, Germany, is a fabless developer and manufacturer of components for optical communication. More information on VI Systems is available at www.v-i-systems.com

 

Press Contact:
George Schaefer
VI Systems GmbH
Hardenbergstrasse 7
10623 Berlin, Germany
phone: +49 30 30 831 43 41
fax:    +49 30 30 831 43 59
email:  George.Schaefer(at)v-i-systems.com

 

]]>
OpTecBBHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1975Mon, 22 Jun 2020 11:59:56 +0200Laser Components: Leistungsstarke Desinfektionhttp://bayern-photonics.de/Mit dem UVC-Strahler von Bolb bietet LASER COMPONENTS jetzt auch eine vollständige, sofort einsetzbare Strahlungseinheit zur Desinfektion von Oberflächen. Das Gerät ist ungefähr so groß wie ein Handscheinwerfer und verfügt mit 2,0 WOpt UVC Leistung über die geballte Kraft von 25 Germicidal LEDs. Ein Reflektor rund um die UV-Quelle sorgt für einen Abstrahlwinkel von 55°.Die Desinfektionsleistung wurde in mehreren Studien nachgewiesen. Zum Beispiel erzielte das Guangzhou Institute of Microbiology bei einem Abstand von einem Meter und einer Bestrahlungsdauer von 60 Sekunden für den humanen Coronavirus hCoV-229E einen Reduktionsfaktor von Log4 (99,99%). Dieser Wert kann von Erreger zu Erreger stark schwanken.

Der Blazar-Strahler ist einsatzbereit, sobald er an das Stromnetz angeschlossen ist, und leicht zu bedienen: Alle wichtigen Faktoren wie Bestrahlungsdauer, Intervall und Wiederholungsrate können über Knöpfe auf der Rückseite eingestellt werden. Da die Strahlung nach vorne austritt und durch den Reflektor eng gefasst wird, besteht für den hinter dem Gerät stehenden Bediener keine Gefahr durch die UVC-Strahlung.

» Weitere Informationen

Kontakt:
LASER COMPONENTS GmbH
Werner-von-Siemens-Str. 15
82140 Olching
E-Mail: info(at)lasercomponents.com
Internet: www.lasercomponents.com

]]>
NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-1974Mon, 22 Jun 2020 10:17:50 +0200MPE: Vom Labor in den Weltraum: Neues organisches Molekül in einer interstellaren Molekülwolke entdeckthttp://bayern-photonics.de/Laborexperimente am Zentrum für Astrochemische Studien (CAS) des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik (MPE) in München führten zusammen mit astronomischen Beobachtungen des Italienischen Nationalen Instituts für Astrophysik (INAF) zur Identifizierung eines neuen Moleküls in der Molekülwolke G+0.693-0.027 in der Nähe des galaktischen Zentrums. Das neu entdeckte Molekül heißt Propargylimin: Nach Meinung der Experten könnte diese chemische Spezies eine fundamentale Rolle bei der Bildung von Aminosäuren spielen, die zu den wichtigsten Bestandteilen des Lebens, wie wir es kennen, gehören.

Propargylimin hat die chemische Formel HCCCHNH und ist eine instabile Verbindung. Es ist sehr schwierig, es unter den normalen Bedingungen der Erdatmosphäre zu isolieren; bei den für das interstellare Medium typischen niedrigen Dichten und Temperaturen fühlt es sich aber wohl. Luca Bizzocchi, der Hauptautor der Studie, der die Molekülspektroskopie am MPE untersucht hat, erklärte: "Die Besonderheit dieser chemischen Spezies liegt in ihrer Kohlenstoff-Stickstoff-Doppelbindung, die ihr eine hohe Reaktivität verleiht. Mit dieser Doppelbindung ist es ein grundlegender Bestandteil der chemischen Ketten, die von den einfachsten und am häufigsten im Weltraum vorkommenden Molekülen mit Kohlenstoff und Stickstoff - zum Beispiel Formaldehyd (H2CO) oder Ammoniak (NH3) - zu den komplexeren Aminosäuren, den Grundbausteinen der terrestrischen Biologie, führen".

Jedes Molekül absorbiert und emittiert Strahlung bei bestimmten Wellenlängen, wodurch ein Muster entsteht, das es eindeutig beschreibt, wie der menschliche Fingerabdruck. Mit dem Ziel, das Vorhandensein von Propargylimin im Weltraum nachzuweisen, wurde in den Max-Planck-Laboratorien eine spektroskopische Analyse durchgeführt, um das "Identikit" des Moleküls zu erstellen.

"Wenn ein Molekül im interstellaren Medium rotiert, sendet es Photonen mit sehr präzisen Frequenzen aus. Diese Informationen, kombiniert mit Daten von Radioteleskopen, erlauben uns herauszufinden, ob ein Molekül in den Molekülwolken, wo Sterne und Planeten entstehen, tatsächlich vorhanden ist", fährt Bizzocchi fort.

In diesem Fall wurden die Labordaten mit den Ergebnissen von Beobachtungen verglichen, die am 30-m-Radioteleskop in der Sierra Nevada, Spanien, gemacht wurden. "Unser Molekül war schon da", sagte Víctor M. Rivilla M., Marie Skłodowska-Curie-Forschungsstipendiat am INAF Florenz, der die Beobachtungen des INAF leitete, die zur Bestätigung von Propargylimin in der G+0.693-0.027-Umgebung führten. "Es lag in unseren Daten der Molekülwolke, aber wir konnten es nicht identifizieren, ohne seine genaue Spektroskopie zu kennen, d.h. die vollständige Beschreibung seines Emissionsfrequenzmusters. Sobald wir das bekamen, stellten wir dank der Messungen im Labor fest, dass Propargylimin zweifellos vorhanden war und darauf wartete, dass es jemand erkannte."

Tatsächlich nehmen Moleküle mit einer solchen Kohlenstoff-Stickstoff-Doppelbindung an der so genannten Strecker-Synthese teil, einem chemischen Verfahren, das zur Synthese von Aminosäuren im Labor weit verbreitet ist. Unter günstigen Bedingungen dürften ähnliche Reaktionen auch in einer Reihe extraterrestrischer Umgebungen wie dem gefrorenen Mantel um interstellaren Staub oder an der Oberfläche von Asteroiden auftreten, wie die jüngste Entdeckung von Glycin, der einfachsten Aminosäure, im Schweif des Kometen 67P Churyumov-Gerasimenko zeigt.

"Hochpräzise Molekülspektroskopie ist eines der Ziele unserer Gruppe", schloss Paola Caselli, die Direktorin des Zentrums für Astrochemische Studien am MPE und Mitautorin des Artikels. "Nur mit hochpräzisen Messungen der Frequenzen interstellarer Moleküle können wir solche Moleküle als leistungsfähige Diagnosewerkzeuge der physikalischen und chemischen Entwicklung interstellarer Wolken nutzen, in denen sich Sternsysteme wie das unsere bilden."

Weitere Informationen

Kontakt:
Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik
Gießenbachstraße 1
85748 Garching
E-Mail: mpe@mpe.mpg.de
Internet: www.mpe.mpg.de

 

 

]]>
NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftPressemeldung
news-1972Mon, 22 Jun 2020 09:36:29 +0200Gigahertz-Optik: Innovatives Spektrometersystem zur Bestimmung des Streu- und Absorptionskoeffizienten von trüben Medienhttp://bayern-photonics.de/Mit dem neuen und einzigartigen Spektrometersystem SphereSpectro 150H bietet Gigahertz-Optik eine Lösung zur Bestimmung des spektralen Absorptions- und Streukoeffizienten für streuende Proben. Konventionelle Spektralphotometer (auch Transmissionsspektrometer bzw. Absorptionsspektrometer genannt) werden verwendet, um den Absorptionskoeffizienten von klaren oder farbigen Medien zu bestimmen. Anders als bei diesen konventionellen Systemen wird mit dem SphereSpectro 150H neben dem Absorptionskoeffizienten von nicht streuenden Medien auch der Absorptionskoeffizient von streuenden Medien spektral aufgelöst bestimmt.

Hierzu wird die Probe beleuchtet, das transmittierte und remittierte Licht gemessen und mittels Strahlungstransporttheorie ausgewertet. Basierend auf dem Lambert-Beerschen Gesetz wird der Absorptionskoeffizient für klare Proben bestimmt. Befinden sich jedoch auch Streuer in der Probe, muss der
gesamtphysikalische Vorgang, also eine Kombination von Streu- und Absorptionseigenschaften, berücksichtigt werden.

Mit dem innovativen Spektrometersystem, SphereSpectro 150H der Firma Gigahertz-Optik, kann nun auch für streuende Medien der absolute Absorptionskoeffizient unabhängig von den Streueigenschaften des trüben Mediums bestimmt werden. Zusätzlich wird gleichzeitig der effektive Streukoeffizient der Probe ermittelt, der zusätzliche Information über die Mikrostruktur der Probe enthält. Das ist ein einzigartiges Merkmal, welches so auf dem Markt noch nicht erhältlich ist. Der ermittelte Absorptionskoeffizient ist dabei mit dem konventionell für klare Medien ermittelten Absorptionskoeffizient identisch und kann beispielsweise für Gehaltsbestimmungen verwendet werden. Das SphereSpectro 150H verwendet eine Ulbrichtkugel, um das gesamte remittierte und transmittierte Licht einer beleuchteten Probe zu messen. Aus diesen beiden Größen wird auf Basis der Strahlungstransportgleichung der Absorptionskoeffizient und der effektive Streukoeffizient berechnet.

Mit dem SphereSpectro 150H wird der Wellenlängenbereich zwischen 200 nm und 2150 nm abgedeckt. Hierbei sind neben einem Gerät für den kompletten Spektralbereich modulare Varianten für Teilbereiche dieses Spektralbereichs erhältlich. Das einzigartige Messsystem zeichnet sich weiterhin durch einfache Handhabung, kurze Messzeiten und einen großen Probenraum mit optimierter Probenhalterung bei gleichzeitig geringer Baugröße aus.

Weitere Informationen

Kontakt:
GIGAHERTZ Optik Vertriebsgesellschaft für technische Optik mbH
An der Kälberweide 12
82299 Türkenfeld
E-Mail: info(at)gigahertz-optik.de
Internet: www.gigahertz-optik.de

]]>
NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenProduktneuheitenPressemeldung
news-1997Wed, 17 Jun 2020 10:17:00 +0200OptoSigma: Neues Büro in Münchenhttp://bayern-photonics.de/Wir freuen uns sehr, die Eröffnung unseres neuen OptoSigma Europe-Büros in München bekannt geben zu dürfen. Bitte begrüßen Sie mit uns, unsere neuen Regional Sales Manager, die den deutschsprachigen, wie auch den osteuropäischen Bereich leiten und unterstützen werden, Herr Axel Haunholter und Herr Andreas Bichler!Das neue OptoSigma-Büro, im münchner Südwesten, betreut unsere Partner in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Polen, der Tschechischen Republik, sowie der Slowakei!

 

Herr Axel Haunholter, M. Sc. in Photonik und B. Sc. in Physikalischer Technik, durfte sein Ausbildung an der Hochschule München genießen und besitzt mehr als 6 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet der Photonik. Herr Haunholters Erfolg beruht auf seinem Engagement und seiner Leidenschaft sich für unsere Partner einzusetzen. Er gibt sich durchgehend beste Mühe Lösungen zu finden und mit Kunden gemeinsame Herausforderungen zu bewältigen.
Herr Andreas Bichler, B. Sc. in Bioingenieurwesen, durfte sein Wissen an der Hochschule München vertiefen. Besondere Erfahrung besitzt Herr Bichler im Bereich der biologischen und biotechnischen Photonik-Anwendungen. Diese Kombination ist unseren Partnern speziell bei optischen Filtern, Mikroskopie-Anwendungen und medizinischen Geräten von Nutzen.

Kontakt:
www.optosigma.com

Rechts im Bild:
Axel Haunholter
+49 151 1230148
a.haunholter(at)optsigma-europe.com 

Links im Bild:
Herr Andreas Bichler
+49 151 12309305
a.bichler(at)optosigma-europe.com

 

]]>
NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-1969Fri, 12 Jun 2020 14:18:55 +0200Quantum Future Academy 2020 – Today's insights for tomorrow's expertshttp://bayern-photonics.de/Im November findet unter dem Motto "Today’s insights for tomorrow’s experts" die Quantum Future Academy in Berlin statt – 2020 erstmals als europäisches Event. Studierende aus 30 Ländern können sich für die einwöchige Nachwuchs-Akademie bewerben. Bewerbungsschluss für deutsche Studierende ist der 15. Juli.Im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft lädt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als Gastgeber etwa 60 ausgewählte Studierende der Natur- und Ingenieurwissenschaften aus 30 Europäischen Ländern zu einer spannenden Themenwoche in Berlin ein.

Vom 1. bis 7. November erwarten die Teilnehmenden exklusive Einblicke in unterschiedlichste Bereiche der angewandten Quantentechnologien. Dazu zählen Besichtigungen von Unternehmen und Laboratorien, Begegnungen mit Forschenden und Industriepartnern, abwechslungsreiche Hands-on-Workshops und viel Zeit zum Netzwerken. Natürlich kommen auch kulturelle Aktivitäten in der Weltstadt Berlin nicht zu kurz.

Wissenschafts-Nachwuchs europaweit vernetzen

Die Quantum Future Academy ist eine Initiative des BMBF und wird 2020 in Kooperation mit dem Europäischen Quantum Flagship organisiert und von zahlreichen Institutionen in den teilnehmenden europäischen Partnernationen unterstützt. Gastgeber vor Ort sind das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik und die Humboldt-Universität Berlin. Das Programm ist außerdem Teil der Berlin Science Week. Die Organisatoren möchten mit dem Event die Bildung eines nachhaltigen Netzwerks des europäischen Nachwuchses im Zukunftsfeld Quantentechnologien unterstützen.

Bewerbung ab jetzt möglich

Den Bewerbungsprozess für die Akademie organisieren die europäischen Partner in ihrem Land unabhängig. Studierende an deutschen Universitäten können sich ab sofort bis zum 15. Juli 2020 bewerben. Alle Informationen sowie das Bewerbungsformular gibt es unter www.quantentechnologien.de/QA2020.

Studierende aus anderen teilnehmenden Nationen informieren sich bitte direkt bei der zuständigen Institution ihres Landes über den Bewerbungsprozess. Ansprechpersonen dafür finden sie ebenfalls auf www.quantentechnologien.de/QA2020.

Mehr Informationen erhalten Sie hier.

Aktuelle Updates zur Akademie gibt es außerdem auf Twitter unter @QuantenTech und #QFA2020.

]]>
OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetForschung und WissenschaftFördermaßnahmen / BekanntmachungenPressemeldung
news-1967Fri, 12 Jun 2020 13:06:43 +0200Fast Forward Science - Der Webvideo-Wettbewerb für die Wissenschafthttp://bayern-photonics.de/Fast Forward Science ist gestartet - bis zum 26. Juli 2020 können Sie unterhaltsame, verständliche und wissenschaftlich fundierte Videos einreichen.Der mit insgesamt 21.500 € dotierte Webvideo-Wettbewerb Fast Forward Science ist ein gemeinsames Projekt von Wissenschaft im Dialog und dem Stifterverband und findet seit 2013 jährlich statt. Fast Forward Science ruft Studierende, Kommunikatoren, Forschende, Webvideomacher und an Wissenschaft Interessierte dazu auf, außergewöhnliche Webvideos zu Wissenschaft und Forschung einzureichen. Die Herausforderung: Die Videos sollen zugleich unterhaltsam, wissenschaftlich fundiert und verständlich sein. Genre und Thema sind frei wählbar.

Einreichfrist ist der 26. Juli 2020.

Mehr Informationen über den Wettbewerb finden Sie hier.

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetForschung und WissenschaftPreise und Auszeichungen
news-1966Fri, 12 Jun 2020 12:58:25 +0200ZIM: 11. Ausschreibung Deutschland - Finnlandhttp://bayern-photonics.de/Business Finland und das deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ermöglichen den Zugang zu öffentlichen Fördermitteln für gemeinsame deutsch-finnische Projekte. In Deutschland erfolgt die Förderung im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM).Seit 2013 veröffentlichen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und die finnische Förderagentur Business Finland (ehemals Tekes) mindestens einmal jährlich eine bilaterale Ausschreibung für FuE-Kooperationsprojekte.

Die aktuelle Ausschreibungsrunde ist offen bis zum 15. September 2020

Mehr Informationen erhalten Sie hier.

]]>
OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1965Fri, 12 Jun 2020 12:35:10 +0200BMEL: Qualitätssicherung beim Einsatz von NIR-Sensorenhttp://bayern-photonics.de/Forschungsvorhaben im Rahmen des Bundesprogramms Nährstoffmanagement, Bekanntmachung Nr. 05/20/32 über die Durchführung eines Forschungsvorhabens im Rahmen des Bundesprogramms NährstoffmanagementBundesanzeiger vom 27. Mai 2020

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) beabsichtigt, ein Forschungsvorhaben im Rahmen des Bundesprogramms Nährstoffmanagement in Form einer Zuwendung auf Ausgabenbasis zu fördern. Das Bundesprogramm Nährstoffmanagement ist Bestandteil der Ackerbaustrategie.

1 Thema

Entwicklung eines Prüfverfahrens zur Qualitätssicherung beim Einsatz von NIR-Sensoren

2 Hintergrund und Zielsetzung

Am 19. Dezember 2019 hat das BMEL das Diskussionspapier Ackerbaustrategie 2035 veröffentlicht. Anhand der definierten Handlungsfelder werden Perspektiven für den Pflanzenbau aufgezeigt. Im Handlungsfeld Düngung ist vorgesehen, die Nährstoffeffizienz weiter zu verbessern und Nährstoffüberschüsse zu verringern. Dazu sollen u. a. über das Bundesprogramm Nährstoffmanagement konkrete Fördermaßnahmen ergriffen werden.

Die Verbesserung der Nährstoffeffizienz sowie die Verringerung von Nährstoffüberschüssen setzt eine möglichst detaillierte Kenntnis über die Nährstoffzusammensetzung eingesetzter Düngemittel, insbesondere Wirtschaftsdünger voraus. Derzeit werden für die Nährstoffgehalte in Wirtschaftsdüngern offizielle Richtwerte (Tabellenwerke der Düngeverordnung bzw. zuständiger Landesbehörden) oder Ergebnisse von Laboranalysen verwendet. Richtwerte können allerdings von der tatsächlichen Zusammensetzung abweichen. Laboranalyseverfahren erlauben eine genauere Abschätzung der tatsächlich vorhandenen Nährstoffmengen, bergen aber große Fehlerquellen bei der Probenahme (u. a. ist die Gülle zu homogenisieren) und dem Probentransport. Zudem fallen Zeitpunkt der Probenahme und Vorliegen der Analysewerte zeitlich auseinander, was zu Unsicherheiten bei der Düngung führen kann.

Eine Alternative bietet der Einsatz von Echtzeit-Methoden zur Vor-Ort-Analytik mittels Nahinfrarot (NIR)-Sensoren am Gülletankwagen oder an Pumpstationen. Hierbei wird die Nährstoffzusammensetzung in Realzeit und kontinuierlich gemessen. Durch die NIR-Sensoren kann die Ausbringungsmenge unmittelbar in Anpassung an die online gemessenen Nährstoffgehalte gesteuert werden, um eine präzise Nährstoffversorgung der Pflanzen zu erhalten. Durch die Nutzung der NIR-Sensoren können kontinuierlich Werte erhoben werden, welche sofort zur Verfügung stehen.

Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) prüft die verschiedenen NIR-Sensorsysteme zur Ermittlung der Inhaltsstoffe in vorbeiströmenden Wirtschaftsdüngern mittels eines mehrstufigen Bewertungssystems. Nach erfolgreicher Prüfung spricht die DLG spezifisch für die Gülleart und die zu bestimmenden Nährstoffe eine DLG-Anerkennung aus.

Es ist jedoch kein Prüfverfahren verfügbar, welches die Überprüfung der Funktionsfähigkeit der NIR-Sensoren während der Nutzungszeit in der Praxis ermöglicht. Die Sicherstellung der Funktionsfähigkeit ist jedoch unabdingbar, um langfristig zuverlässige Messungen zu erhalten und damit Gewissheit über die Höhe der ausgebrachten Nährstoffmengen zu haben.

Ziel dieses Forschungsvorhabens ist daher die Entwicklung eines Prüfverfahrens zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit von NIR-Sensoren während der Nutzungszeit in der Praxis. Dadurch soll eine Qualitätssicherung mit präzisen Messwerten gewährleistet und das Zustandekommen der Messung transparent gemacht werden.

3 Aufgabenbeschreibung

Bei der Entwicklung des Prüfverfahrens ist darauf zu achten, dass die NIR-Sensoren unter Praxisbedingungen eingesetzt werden. Das Prüfverfahren muss sich in die betrieblichen Abläufe integrieren lassen. Auf eine herstellerunabhängige Anwendbarkeit des Prüfverfahrens ist besonders zu achten. Hierzu ist eine enge Zusammenarbeit mit Herstellern und Praktikern erforderlich. Die Vorgaben des Düngerechts müssen berücksichtigt werden.

Bei der Entwicklung müssen Parameter und Richtwerte, die die Güte der Messungen und die Funktionsfähigkeit der Sensoren belegen, definiert werden. Die Entwicklung des Prüfverfahrens beinhaltet auch die Erstellung eines Handlungsleitfadens für die praktische Anwendung, der genau darlegt, wie und in welcher Häufigkeit eine Referenzanalyse zur Validierung der NIR-Messungen stattfinden muss. Genaue Angaben zur Probenahme und zum eingesetzten Analyseverfahren müssen gemacht werden, ebenso darüber, wie die Prüfung und deren Ergebnisse zu dokumentieren sind. Es ist vorgesehen, den Wissenstransfer zum Einsatz von NIR-Sensoren im Rahmen eines separat geförderten, noch zu bewilligenden Modell- und Demonstrationsvorhabens (MuD) zu forcieren. Sobald dieses MuD installiert ist, ist im Rahmen der Forschungsarbeiten auch eine enge Zusammenarbeit mit den am MuD beteiligten Akteuren vorzusehen.

Ein erster Einsatz des Prüfverfahrens im Rahmen des MuD soll nach Möglichkeit im Frühjahr 2021 erfolgen.

Die im Rahmen des Forschungsvorhabens gewonnenen Ergebnisse sind nach Projektende dauerhaft kostenfrei für alle Interessierten zur Verfügung zu stellen.

4 Zuwendungsempfänger

Antragsberechtigt sind deutsche staatliche und nicht staatliche Hochschulen sowie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen mit Sitz in Deutschland, die nicht wirtschaftlich tätig sind oder ihre nicht-wirtschaftlichen Tätigkeiten eindeutig von ihren wirtschaftlichen Tätigkeiten über eine Trennungsrechnung abgrenzen können. Bei nicht öffentlich grundfinanzierten Forschungseinrichtungen ist der Nachweis der vorrangigen Forschungstätigkeit in geeigneter Weise zu erbringen. Einrichtungen, die institutionell gefördert werden, können eine Projektförderung nur für zusätzliche, projektbedingte Ausgaben bekommen. Zuwendungsempfänger sind materiell und fachlich geeignete natürliche und juristische Personen mit Geschäftsbetrieb in der Bundesrepublik Deutschland. Für die Durchführung des Vorhabens müssen umfangreiche und aktuelle Kenntnisse und Erfahrungen u. a. im Einsatz von Wirtschaftsdüngern in der Praxis, den diesbezüglichen Einsatz von NIR-Sensoren sowie zur dazugehörigen Referenzanalytik vorliegen. Eine enge Vernetzung mit weiteren Forschungseinrichtungen, Praktikern und anderen Akteuren, die in diesem Themenfeld tätig sind, ist hierfür von Vorteil. Die diesbezüglichen Verbindungen sind seitens der Interessenten darzustellen.

Die Interessenten müssen ein unmittelbares Eigeninteresse an der Durchführung des Vorhabens haben. Dies wird durch die Erbringung eines Eigenanteils in angemessenem Umfang dargelegt. Der Eigenanteil umfasst z. B.

– die Einbindung von erfahrenem Personal in dem Themengebiet (Projektleitung),

– die Bereitstellung der Forschungsinfrastruktur.

5 Zeitraum und Umfang des Vorhabens

Das Vorhaben soll im Herbst 2020 beginnen, ein erster Entwurf des Prüfverfahrens soll möglichst im Frühjahr 2021 vorliegen, um diesen in Zusammenarbeit mit dem geplanten MuD zu NIRS zu erproben. Insgesamt ist eine Vorhabenlaufzeit von maximal drei Jahren möglich. Zum Ende der Vorhabenlaufzeit sind ein umfassender Ergebnisbericht und der erstellte Handlungsleitfaden vorzulegen.

 

Das Einreichen von Projektskizzen ist bis Donnerstag, den 25. Juni 2020, 12.00 Uhr möglich.

Weitere Informationen finden Sie hier.

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1964Fri, 12 Jun 2020 12:22:47 +0200BMWi: ZIM-Kooperationsprojekte im Rahmen von IraSMEhttp://bayern-photonics.de/Gefördert werden FuE-Kooperationsprojekte zur Entwicklung innovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen ohne Einschränkung auf bestimmte Technologien und Branchen.Die Antragstellung und Projektförderung in IraSME beruht im Wesentlichen auf den beteiligten nationalen Förderprogrammen (in Deutschland: ZIM-Kooperationsprojekte). 

IraSME ist ein Netzwerk von Ministerien und Förderagenturen zur gemeinsamen Unterstützung transnationaler Projekte von Unternehmen in nationalen/regionalen Förderprogrammen. Partner in der aktuellen Ausschreibung sind Belgien (Regionen Flandern und Wallonien), Brasilien, Deutschland, Kanada (Provinz Alberta), Luxemburg, Russland, Tschechische Republik und Türkei.

Die aktuelle Ausschreibungsrunde ist offen bis zum 30. September 2020
Mehr Informationen finden Sie hier.

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1961Fri, 05 Jun 2020 09:56:11 +0200BMBF-Bekanntmachung: Innovative Lösungen im Bereich Industrie 4.0 durch den Einsatz von Methoden der Künstlichen Intelligenzhttp://bayern-photonics.de/Richtlinie zur Förderung von Zuwendungen für Forschungsprojekte mit Kanada unter Beteiligung von Wissenschaft und Wirtschaft (2 + 3-Projekte), Bundesanzeiger vom 04.06.20201.1 Förderziel und Zuwendungszweck

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und seine Partner in Kanada teilen das gemeinsame Interesse, ihre bilaterale Zusammenarbeit in Forschung, Entwicklung und Innovation weiter zu stärken. Das BMBF fördert deshalb gemeinsam mit der kanadischen Forschungsorganisation National Research Council Canada (NRC) Vorhaben in ausgewählten Schlüsseltechnologien zur Steigerung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland und Kanada. Die Basis hierfür bildet das 1971 unterzeichnete Regierungsabkommen zur wissenschaftlich-technologischen Zusammenarbeit (WTZ) zwischen der Bundesregierung Deutschland und Kanada. Die Förderrichtlinie dient der Umsetzung der Hightech-Strategie 2025 der Bundesregierung und stärkt die inter­nationale Komponente der nationalen Strategie Künstliche Intelligenz der Bundesregierung.

Inhaltliche Zielsetzung dieser Förderrichtlinie ist die Entwicklung und Umsetzung von innovativen Lösungen im Bereich Industrie 4.0 durch den Einsatz von Methoden der Künstlichen Intelligenz. Ein Mehrwert für die industrielle Produktion soll z. B. erreicht werden durch einen höheren Grad der Automatisierung, Erhöhung von Effizienz, gesteigerte Stabilität und Robustheit von Fertigungsverfahren sowie der Flexibilität von Verfahren und Anlagen im Vergleich zum aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik. Dabei sollen auch Aspekte wie Erklärbarkeit, Transparenz, Mensch-Technik-Interaktion, ethische sowie sozioökonomische Fragestellungen der Anwendung von Künstlicher Intelligenz, Datenhoheit und -sicherheit, Potentiale für kurzfristige Anwendungen sowie die Sicherheit von Systemen eine Rolle spielen, um einen verantwortungsvollen Einsatz von KI-Technologien zu fördern. Das methodisch/thematische Spektrum kann u. a. die Bereiche Deep Learning, künstliche neuronale Netze, Rein­forcement Learning and Deep Networks, Internet of Things, smarte Infrastruktur und autonome Systeme umfassen.

Diese Fördermaßnahme hat darüber hinaus das Ziel, die Kooperation zwischen Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft – insbesondere zwischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) – und Universitäten sowie außer­universitären Forschungseinrichtungen in Deutschland und Kanada zu fördern. Die Vorhaben sollen eine hohe Praxisrelevanz aufweisen und Erkenntnisse und verwertbare Forschungsergebnisse erwarten lassen, die zu neuen Technologien, Produkten und/oder Dienstleistungen in konkreten Anwendungsbereichen führen.

Der wirtschaftliche Nutzen für Deutschland und Kanada sollte deutlich aufgezeigt werden und die Ergebnisse des Projekts sollen ein hohes Potential zur Implementierung aufweisen. Darüber hinaus wird für die kanadischen Beiträge im Rahmen des Verbundprojekts ein klarer Bezug und Beitrag zu den Zielen der „Challenge programs“ des National Research Councils

(https://nrc.canada.ca/en/research-development/research-collaboration/programs?f%5B0%5D=subtype%3A10253) oder zu den Innovation Superclustern

(https://nrc.canada.ca/en/research-development/research-collaboration/programs/supporting-canadas-innovation-superclusters) vorausgesetzt.

2 Gegenstand der Förderung

Gefördert werden im Rahmen dieser Fördermaßnahme gemeinsame Forschungsprojekte als Verbundvorhaben, die entsprechend des oben beschriebenen Zuwendungszwecks in internationaler Zusammenarbeit mit kanadischen Universitäten, Forschungszentren des National Research Councils und kanadischen Firmen bearbeitet werden.

Darüber hinaus sollen die Vorhaben einen Beitrag zu folgenden forschungs- und kooperationspolitischen Zielen leisten:

  • Internationale Vernetzung in den genannten thematischen Schwerpunktbereichen
  • Neu- und Weiterentwicklung von technologischen und sozialen Innovationen und der Anwendung von Künstlicher Intelligenz
  • Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit deutscher und kanadischer Partner, inklusive der Erschließung von Marktpotentialen
  • Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich Künstliche Intelligenz in Deutschland und Kanada

3 Zuwendungsempfänger

Antragsberechtigt sind Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und andere Institutionen, die Forschungsbeiträge liefern, sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft – insbesonders KMU – die Zuwendungszweck und Zuwendungsvoraussetzungen erfüllen. Zum Zeitpunkt der Auszahlung einer gewährten Zuwendung wird das Vorhandensein einer Betriebsstätte oder Niederlassung (Unternehmen) bzw. einer sonstigen Einrichtung, die der nichtwirtschaftlichen Tätigkeit des Zuwendungsempfängers dient (Hochschule, Forschungseinrichtung) in Deutschland verlangt. Die Ergebnisse des geförderten Vorhabens dürfen nur in Deutschland oder dem EWR1 und der Schweiz sowie in Kanada genutzt werden. KMU im Sinne dieser Förderrichtlinie sind Unternehmen, die die Voraussetzungen der KMU-Definition der EU erfüllen (vgl. Anhang I der AGVO bzw. Empfehlung der Kommission vom 6. Mai 2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleineren und mittleren Unternehmen, bekannt gegeben unter Aktenzeichen K (2003) 1422 (2003/361/EG)):

http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32003H0361&from=DE.

Der Zuwendungsempfänger erklärt gegenüber der Bewilligungsbehörde seine Einstufung gemäß Anhang I der AGVO bzw. KMU-Empfehlung der Kommission im Rahmen des schriftlichen Antrags. Forschungseinrichtungen, die von Bund und/oder Ländern grundfinanziert werden, kann neben ihrer institutionellen Förderung nur unter bestimmten Voraussetzungen eine Projektförderung für ihre zusätzlichen projektbedingten Ausgaben bzw. Kosten bewilligt werden. Zu den Bedingungen, wann staatliche Beihilfe vorliegt/nicht vorliegt, und in welchem Umfang beihilfefrei gefördert werden kann, siehe Mitteilung der Kommission zum Unionsrahmen für staatliche Beihilfen zur Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation (FuEuI) vom 27. Juni 2014 (ABl. C 198 vom 27.6.2014, S. 1.); insbesondere Abschnitt 2.

7.2 Zweistufiges Antragsverfahren

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

7.2.1 Vorlage und Auswahl von Projektskizzen

In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger bis spätestens 11. September 2020 zunächst Projektskizzen in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen.

Bei Verbundprojekten sind die Projektskizzen in Abstimmung mit dem vorgesehenen Verbundkoordinator vorzulegen. Der Beitrag aller Partner muss essentiell und signifikant sein. Die Vorlagefrist gilt nicht als Ausschlussfrist. Projektskizzen, die nach dem oben angegebenen Zeitpunkt eingehen, können aber möglicherweise nicht mehr berücksichtigt werden. Der Umfang der Projektskizze sollte 15 Seiten nicht überschreiten. Zusätzlich muss ein vom deutsch-kanadischen Gesamtkonsortium erstellte und abgestimmte englische Zusammenfassung beigefügt werden.

7.2.2 Vorlage förmlicher Förderanträge und Entscheidungsverfahren

In der zweiten Verfahrensstufe werden die Verfasser der positiv bewerteten Projektskizzen aufgefordert, einen förmlichen Förderantrag vorzulegen. Ein vollständiger Förderantrag liegt nur vor, wenn mindestens die Anforderungen nach Artikel 6 Absatz 2 AGVO (vgl. Anlage) erfüllt sind. Zur Erstellung der förmlichen Förderanträge ist die Nutzung des elektronischen Antragssystems „easy-Online“ (unter Beachtung der in der Anlage genannten Anforderungen) erforderlich (https://foerderportal.bund.de/easyonline).

Bei Verbundprojekten sind die Förderanträge in Abstimmung mit dem vorgesehenen Verbundkoordinator vorzulegen.

Die förmlichen Förderanträge müssen enthalten:

I. eine detaillierte (Teil-)Vorhabenbeschreibung

II. eine ausführliche Arbeits- und Zeitplanung

  1. Realisierbarkeit des Arbeitsplans
  2. Plausibilität des Zeitplans

III. detaillierte Angaben zur Finanzierung des Vorhabens

  1. Angemessenheit und Notwendigkeit der beantragten Fördermittel
  2. Sicherung der Gesamtfinanzierung des Vorhabens über die volle Laufzeit

Die Arbeits- und Finanzierungspläne werden insbesondere nach den in Nummer 7.2.2 (II) und (III) genannten Kriterien bewertet.

Inhaltliche oder förderrechtliche Auflagen bzw. Empfehlungen der Gutachter zur Durchführung des Vorhabens sind in den förmlichen Förderanträgen zu beachten und umzusetzen. Dem förmlichen Förderantrag ist zwingend eine Vorhabenbeschreibung in deutscher Sprache beizufügen. Diese sollte den Umfang von 15 Seiten nicht überschreiten. Entsprechend der oben angegebenen Kriterien und Bewertung wird nach abschließender Antragsprüfung über eine Förderung entschieden.

Die vollständige Richtlinie finden Sie hier.

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1946Thu, 04 Jun 2020 12:12:00 +0200OptecNet Deutschland - Gemeinschaftsstand auf der LASER World of PHOTONICS 2021http://bayern-photonics.de/Der Startschuss für die Aussteller-Anmeldungen zur LASER World of PHOTONICS 2021 ist gefallen. OptecNet Deutschland e.V. wird wieder seinen gewohnten Gemeinschaftsstand anbieten. Der Startschuss für die Aussteller-Anmeldungen zur LASER World of PHOTONICS 2021 ist gefallen. Vom 21.-24. Juni 2021 können Sie die Trends, Innovationen und Produkte der Photonik-Branche live erleben - eine einzigartige Kombination aus Forschung, Technologie und industriellen Anwendungen. Die LASER World of PHOTONICS bietet Ihnen im kommenden Jahr wieder den wichtigsten Treffpunkt der Photonik-Branche.

Der OptecNet Deutschland e.V. wird erneut einen Gemeinschaftsstand anbieten. 24 Mitaussteller haben die Möglichkeit, dort ihre neuesten Produkte und Technologien einem breiten Publikum zu präsentieren.

Die Anmeldeunterlagen sowie alle weiteren Informationen erhalten Sie unter https://optecnet.de/projekte/laser-2021/.

]]>
OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptecNet
news-1957Thu, 04 Jun 2020 08:31:44 +0200TOPTICA: eagleyard Photonics rebrands into TOPTICA eagleyard http://bayern-photonics.de/TOPTICA Photonics has decided to rebrand its daughter company eagleyard Photonics into TOPTICA eagleyard. Eagleyard Photonics is a leading manufacturer of high end laser diodes in the red/infrared regime (630 nm – 1120 nm). eagleyard became part of the TOPTICA Photonics group in February 2013 and has since continued to operate separately under its own marketing brand and sales organization. Dr. Thomas Renner (CSO TOPTICA Photonics) comments „We have enjoyed the cooperation with our friends and partners in Berlin for many years now. The new common brand will reflect both strong market positions and create even more synergies“. The sales and distribution structure and website (www.toptica-eagleyard.com) however will remain unchanged and independent. The legal address and company leadership of eagleyard Photonics GmbH will also remain unchanged. Michael Kneier, VP Sales at TOPTICA eagleyard adds: „We are very happy to combine our two strong brands. This gives us the opportunity to address even more markets with our strong technology and OEM capabilities for laser diodes“. TOPTICA eagleyard focuses on laser diodes (components) – e.g. DFB’s, single mode, multi-mode, gain chip and tapered amplifier laser diodes for industry, life science, aerospace, defense and research. TOPTICA Photonics AG focusses on lasers – e.g. diode lasers, femtosecond fiber lasers, frequency combs, THz systems etc. for quantum technology, biophotonics and materials inspection/processing. TOPTICA eagleyard, with almost 50 employees, is located in Berlin/Adlershof in near vicinity of the Ferdinand-Braun-Institute (FBH), which is a close cooperation partner.

Kontakt:
TOPTICA Photonics AG
Lochhammer Schlag 19
82166 Graefelfing
E-Mail: info(at)toptica.com
Internet: www.toptica.com

 

]]>
Netzwerkebayern photonicsOptecNetNewsAus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-1956Wed, 03 Jun 2020 22:02:02 +0200SphereOptics: Shutter-Systeme von Nanomotion für Infrarotkamerashttp://bayern-photonics.de/Erhöhte Genauigkeit der kontaktlosen Temperaturmessung, insbesondere Fiebermessung Der RS08 von Nanomotion ist ein rotatorischer, piezobasierter Shutter, speziell konzipiert für den Einsatz in Infrarotkameras, um die Genauigkeit der kontaktlosen Temperaturmessung zu verbessern. Der miniaturisierte Aufbau des Shutters ist einzigartig. Nanomotions patentierter piezoelektrischer Antrieb ist in einem 8 mm x 20 mm kleinem Gehäuse eingebaut. Dieser erzielt nahezu geräuschlose (~15dB) und zugleich schnelle Verstellbewegungen (90° in 130ms) mit höchster Präzision. Die kompakte Bauform und ein Gewicht von lediglich 3.6 g ermöglichen eine einfache Integration in beliebige Kamerasysteme. Der hohe Emissionsgrad (>94%) des Verschlussblattes kombiniert mit den niedrigen Verschlusszeiten ermöglicht schnelle und zuverlässige Referenzmessungen zur Temperaturkalibrierung von Infrarotkameras. Eine wichtige Einsatzmöglichkeit ist hier insbesondere die kontaktlose Fiebermessung mittels tragbarer oder stationärer Wärmebildkameras. Zugleich ermöglicht der RS08 die Eliminierung von Bildinhomogenitäten (NUC). Nanomotion ist führend in der Entwicklung und Herstellung hochpräziser piezoelektrischer Antriebssysteme für zahlreiche Anwendungsgebiete. Die SphereOptics GmbH ist Distributor von Nanomotion in Deutschland, Österreich und Schweiz.

Kontakt:
SphereOptics GmbH
Gewerbestr. 13
82211 Herrsching am Ammersee
E-Mail: info@sphereoptics.de
Internet: www.sphereoptics.de

 

]]>
Netzwerkebayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenProduktneuheitenPressemeldung
news-1955Wed, 03 Jun 2020 21:53:17 +0200Laser Components: DOEs aus Low-OH-Quarzglas http://bayern-photonics.de/Diffraktive optische Elemente (DOE) sind bei LASER COMPONENTS jetzt auch auf Corning 7979-Quarzglas erhältlich. Mit diesem Low-OH-Material garantiert der Hersteller Holo/OR im Wellenlängenbereich von 1500 nm bis 3000 nm eine nahezu hundertprozentige interne Transmission. Das ist vor allem für die Verwendung mit Er:YAG-Lasern der Wellenlänge 2940 nm interessant. Auch bei High-Power-Anwendungen mit Laserleistungen von mehreren Kilowatt bietet das Material besondere Vorteile, da es sich wegen der geringen Absorption nicht so stark erwärmt. Alle DOEs, die derzeit auf Standard-Quarzglas hergestellt werden, lassen sich technisch auch mit Corning 7979 umsetzen. 
Das Fused-Silica-Material erlaubt außerdem auch die Herstellung von Wafern, aus denen danach kleinere DOEs geschnitten werden. So lassen sich die Bauteile bei gleichbleibender Qualität der optischen und diffraktiven Eigenschaften kostengünstig in größeren Mengen produzieren.

» Weitere Informationen

Kontakt:
LASER COMPONENTS GmbH
Werner-von-Siemens-Str. 15
82140 Olching
E-Mail: info(at)lasercomponents.com
Internet: www.lasercomponents.com

 

]]>
Netzwerkebayern photonicsOptecNetNewsAus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-1933Tue, 19 May 2020 17:07:34 +0200LASER World of PHOTONICS 2021http://bayern-photonics.de/Die LASER World of PHOTONICS 2021, Weltleitmesse für Komponenten, Systeme und Anwendungen der Photonik, bietet vom 21. – 24. Juni 2021 einen kompletten Marktüberblick, sowie innovative Anwendungen für jedes Segment der Photonik. Der Startschuss für die Aussteller-Anmeldungen zur LASER World of PHOTONICS 2021 ist gefallen. Vom 21.-24. Juni 2021 können Sie die Trends, Innovationen und Produkte der Photonik-Branche live erleben - eine einzigartige Kombination aus Forschung, Technologie und industriellen Anwendungen. Die LASER World of PHOTONICS bietet Ihnen im kommenden Jahr wieder den wichtigsten Treffpunkt der Photonik-Branche.

Präsentieren Sie Ihre Lösungen, Ihre Innovationen und Ihr Unternehmen einem exklusiven Fachpublikum und nutzen Sie die Gelegenheit zum Austausch mit anderen Experten. Als Aussteller zeigen Sie nicht nur Messepräsenz, sondern globale Präsenz.

Was Sie erwartet:

  • Über 1.300 Aussteller aus 40 Ländern,
  • Knapp 34.000 Besucher aus 82 Ländern,
  • 85 % davon Entscheider,
  • 55.000 m² Ausstellungsfläche in 5 Hallen,
  • World of Photonics Congress - Europas größten Photonik-Kongress

Nicht verpassen: Platzierungsbeginn ist der 31. Juli 2020.

Wichtige Informationen zur Messe und die Online-Anmeldung finden Sie unter:
world-of-photonics.com/anmeldung.

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1930Tue, 19 May 2020 09:45:31 +0200Virtuelle Geschäftsanbahnung Japan 2020http://bayern-photonics.de/Vom 29. Juni bis Mitte Juli findet eine virtuelle Geschäftsanbahnung für Unternehmen mit dem Fokus auf Feinmechanik, optische Technologien und Photonik statt.Das Projekt besteht aus gemeinsamen virtuellen Programmteilen, wie einer Präsentationsveranstaltung und virtuellen Unternehmensbesuchen. Anschließend finden individuelle B2B-Gespräche in Form von Web-Meetings statt.

Die virtuelle Geschäftsanbahnung bietet folgende Möglichkeiten:

  • Briefing zum Markt und der Branche von relevanten Akteuren und Experten
  • Vernetzung zu relevanten Marktakteuren, virtuelle Unternehmensvernetzung und -besuche bei öffentlichen und privaten Abnehmern sowie Forschungseinrichtungen
  • Flankiert von individuellen B2B-Gesprächen als Videokonferenz/ Web-Meetings, Knüpfung erster oder Vertiefung bestehender Kontakte vor Ort

Mehr Informationen finden Sie hier.

Sind Sie interessiert? Dann melden Sie sich gerne unter http://photonik-japan.ahp-international.de an.

Anmeldeschluss: 25.05.2020

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1931Tue, 19 May 2020 09:42:42 +0200Ausschreibung zum Kaiser-Friedrich-Forschungspreis 2020: Photonische Technologien für den Umwelt- und Klimaschutz gesuchthttp://bayern-photonics.de/Ab sofort können sich Wissenschaftler und Entwickler wieder für den Kaiser-Friedrich-Forschungspreis bewerben. Der Preis für innovative, richtungsweisende Entwicklungen in den Optischen Technologien ist mit 15.000 Euro dotiert.Gefördert werden Ergebnisse der Forschung, die ein hohes Innovationspotenzial für technische und naturwissenschaftliche Entwicklungen und eine deutliche Perspektive für die Umsetzung in neue Produkte und Verfahren erkennen lassen.

Die Preisverleihung des Kaiser-Friedrich-Forschungspreises 2020 findet am 24. November 2020 im Rahmen des InnovationsForums Photonik in Goslar statt.

Thematik 2020: Photonische Technologien für den Umwelt- und Klimaschutz

Umwelt- und Klimaschutz sind globale Angelegenheiten und von immenser Bedeutung für die zukünftige Gestaltung des Lebens auf der Erde. Bereits jetzt lassen sich die verheerenden Auswirkungen des menschlichen Raubbaus an der Natur deutlich erkennen. Eine Entwicklung, die sich ohne grundsätzliches Umdenken nur noch verschärfen wird. Umwelt– und Klimaschutz sind daher als zentrale Herausforderungen unserer Zeit zu verstehen.

Die Photonik hat bereits in der Vergangenheit beweisen können, dass sie als Enabling Technology auch beim Schutz der Umwelt und des Klimas eine bedeutende Funktion einnehmen kann. Letztendlich bedarf es eines Umdenkens und der Neubewertung von Produktionsprozessen. Jedes Produkt, egal ob Agrarerzeugnis, Konsumgut, Hightechprodukt oder Energie, bedarf eines nachhaltigen Erzeugungskreislaufes. Die Photonik bietet hier vielfältige Ansätze.

Aus diesem Grund lautet der thematische Schwerpunkt der Ausschreibung des Kaiser-Friedrich-Forschungspreises und des InnovationsForums Photonik in diesem Jahr Photonische Technologien für den Umwelt- und Klimaschutz.

Es werden Innovationen aus dem Bereich der Photonik und der Optischen Technologien gesucht, die Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit im Kern adressieren und einen Beitrag für den Umwelt– und Klimaschutz leisten können.

Bewerbungsschluss ist der 17. September 2020

Posterwettbewerb

Parallel zum Kaiser-Friedrich-Forschungspreis ist ein Posterwettbewerb ausgeschrieben, der
sich an den bundesweiten Wissenschaftsnachwuchs wendet. Bewerben
können sich Masterkandidaten, Diplomanden sowie Doktoranden.

Mit 1.000 Euro werden besondere Forschungsleistungen von Hochschulabsolventen im
Themenfeld Optische Technologien ausgezeichnet. Auch die Beiträge zum
Posterwettbewerb sollten Perspektiven für eine praxisbezogene Umsetzung der
gewonnenen Ergebnisse aufzeigen. Thema des Posterwettbewerbs sind ebenfalls
Photonische Technologien für den Umwelt- und Klimaschutz.

Bewerbungsschluss ist ebenfalls der 17. September 2020

Weitere Informationen zum Kaiser-Friedrich-Forschungspreis, dem Posterwettbewerb sowie
die vollständigen Bewerbungsunterlagen finden Sie auf der Website in der jeweiligen Rubrik
unter: www.kaiser-friedrich-forschungspreis.de

Der Kaiser-Friedrich-Forschungspreis wird alle zwei Jahre von Dr.-Ing. Jochen Stöbich,
Geschäftsführer der Stöbich Brandschutz GmbH in Goslar, an Einzelpersonen oder Teams
aus Forschung und Entwicklung verliehen. Am 24. November 2020 wird die Entscheidung
der Jury aus namhaften Experten der Wirtschaft und Wissenschaft im Rahmen des
InnovationsForums Photonik in Goslar bekannt gegeben.

Gemeinsam mit der TU Clausthal und dem Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut organisiert
PhotonicNet, das niedersächsische Innovationsnetz für Optische Technologien,
Ausschreibung und Verleihung des Kaiser-Friedrich-Forschungspreises.

Pressekontakt
PhotonicNet GmbH
Innovationsnetz Optische Technologien
Dr.-Ing. Thomas Fahlbusch
Garbsener Landstraße 10
30419 Hannover
Tel.: +49 (0)511-277-1640
Fax: +49 (0)511-277-1650
E-Mail: fahlbusch(at)photonicnet.de
www.photonicnet.de

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1929Tue, 19 May 2020 09:17:05 +0200BMBF: Vorübergehende Gewährung von Beihilfen im Zusammenhang mit dem Ausbruch von COVID-19http://bayern-photonics.de/Regelung zur vorübergehenden Gewährung von Beihilfen im Geltungsbereich der Bundesrepublik Deutschland im Zusammenhang mit dem Ausbruch von COVID-19, Bundesanzeiger vom 14. Mai 2020Vom 30. April 2020

Beihilfen für COVID-19 betreffende Forschung und Entwicklung (FuE)

(1) Auf Grundlage dieser Beihilfereglung können beihilfegebende Stellen Beihilfen für FuE-Vorhaben zur Erforschung von COVID-19 sowie von anderen Viruserkrankungen, wenn diese Forschung für COVID-19 relevant ist, an Unternehmen gewähren.

(2) Beihilfefähige Kosten sind sämtliche für das FuE-Vorhaben während seiner Laufzeit anfallenden Kosten. Bei ­Vorhaben, die vor dem 1. Februar 2020 begonnen wurden, sind nur die im Zusammenhang mit der Beschleunigung der Arbeiten bzw. der Erweiterung anfallenden zusätzlichen Kosten beihilfefähig. Kosten für Vermögenswerte sind nur beihilfefähig, soweit und solange diese für das FuE-Vorhaben genutzt werden. Werden die Vermögenswerte nur ­zeitlich begrenzt für die geförderten FuE-Vorhaben eingesetzt oder für andere Zwecke eingesetzt, sind ihre Kosten nur in Form von Abschreibungen über den Zeitraum der Dauer der geförderten FuE-Nutzung oder anteilig der für das FuE-Vorhaben genutzten Kapazität beihilfefähig.

(3) Die Beihilfeintensität für jeden Empfänger beträgt

  1. 100 % der beihilfefähigen Kosten für Grundlagenforschung und
  2. 80 % der beihilfefähigen Kosten für industrielle Forschung und experimentelle Entwicklung.

(4) Die Beihilfeintensität für industrielle Forschung und experimentelle Entwicklung kann um 15 Prozentpunkte auf höchstens 95 % erhöht werden, wenn eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt ist:

  1. das Vorhaben wird in grenzübergreifender Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen oder anderen Unter­nehmen durchgeführt, oder
  2. die Unterstützung wird von mehr als einem Mitgliedstaat der Europäischen Union geleistet und die beihilfegebende Stelle dokumentiert dies in nachweislicher Form.

(5) Sofern ein FuE-Vorhaben Arbeitspakete verschiedener Forschungskategorien beinhaltet, stellt die beihilfegebende Stelle sicher, dass die maximale zulässige Beihilfeintensität gemäß Absatz 3 Buchstabe b und Absatz 4 nicht überschritten wird, wenn der auf Grundlagenforschung entfallende Kostenanteil nicht überwiegt.

(6) Beihilfen können nur gewährt werden, wenn sich der Beihilfeempfänger verpflichtet, Dritten im Europäischen Wirtschaftsraum nichtexklusive Lizenzen zu diskriminierungsfreien Marktbedingungen zu gewähren.

(7) Im Falle einer Kofinanzierung von Beihilfen mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), dem Europäischen Sozialfonds (ESF), dem Kohäsionsfonds, dem Solidaritätsfonds der Europäischen Union (EUSF), dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) oder der Coronavirus Response Investment Initiative (CRII) stellt die beihilfegebende Stelle sicher, dass die im Rahmen dieser Fonds geltenden Regeln eingehalten werden.

(8) Eine Beihilfegewährung an Auftragnehmer von Auftragsforschung nach diesem Paragraphen ist ausgeschlossen.

Investitionsbeihilfen für Erprobungs- und Hochskalierungsinfrastrukturen

(1) Auf Grundlage dieser Beihilfenregelung können beihilfegebende Stellen Investitionsbeihilfen für den Auf- bzw. Ausbau der Erprobungs- und Hochskalierungsinfrastrukturen gewähren, die erforderlich sind, um die in Absatz 2 genannten COVID-19 betreffenden Produkte bis zu deren erster gewerblicher Nutzung vor der Massenproduktion zu entwickeln, zu erproben und hochzuskalieren.

(2) Beihilfen können gewährt werden für den Auf- bzw. Ausbau von Erprobungs- und Hochskalierungsinfrastrukturen, die erforderlich sind, um folgende Produkte bis zur ersten gewerblichen Nutzung vor der Massenproduktion zu entwickeln, zu erproben und hochzuskalieren:

  1. COVID-19 betreffende Arzneimittel (einschließlich Impfstoffen) und Therapien,
  2. entsprechende Zwischenprodukte sowie pharmazeutische Wirkstoffe und Rohstoffe,
  3. Medizinprodukte, Krankenhaus- und medizinische Ausrüstung (einschließlich Beatmungsgeräte, Schutzkleidung und -ausrüstung sowie Diagnoseausrüstung) und die dafür benötigten Roh- und Grundstoffe,
  4. Desinfektionsmittel und entsprechende Zwischenprodukte sowie die für ihre Herstellung benötigten chemischen Roh- und Grundstoffe sowie
  5. Instrumente für die Datenerfassung/-verarbeitung.

(3) Das Investitionsvorhaben muss innerhalb von sechs Monaten nach dem Tag der Gewährung der Beihilfe abgeschlossen werden. Ein Investitionsvorhaben gilt als abgeschlossen, wenn es von der beihilfegebenden Stelle als abgeschlossen anerkannt wird. Bei Nichteinhaltung dieser Sechsmonatsfrist sind je Verzugsmonat 25 % des in Form von direkten Zuschüssen oder Steuervorteilen gewährten Beihilfebetrags zurückzuzahlen, außer wenn der Verzug auf Faktoren zurückzuführen ist, auf die der Beihilfeempfänger keinen Einfluss hat. In Form von rückzahlbaren Vorschüssen gewährte Beihilfen werden bei Einhaltung der Frist in Zuschüsse umgewandelt; bei Nichteinhaltung der Frist müssen sie innerhalb von fünf Jahren nach dem Tag der Gewährung der Beihilfe in gleich hohen Jahresraten zurückgezahlt werden.

(4) Beihilfefähige Kosten sind die Investitionskosten, die für die Schaffung der Erprobungs- und Hochskalierungsinfrastrukturen, welche für die Entwicklung der in Absatz 2 genannten Produkte benötigt werden, erforderlich sind (für die Dauer des Vorhabens z. B. Kosten für den Erwerb von Grundstücken, Gebäuden, die Anschaffung oder Umrüstung4 von Anlagen/Ausrüstung, sonstige materielle und immaterielle Vermögenswerte). Bei Vorhaben, die vor dem 1. Februar 2020 begonnen wurden, sind allein die im Zusammenhang mit der Beschleunigung der Arbeiten bzw. der Erweiterung anfallenden Kosten beihilfefähig.

(5) Die Beihilfenintensität beträgt höchstens 75 % der beihilfefähigen Kosten. Vermögenswerte, die nicht der gesamten Dauer und nicht zu 100 % dem Vorhaben zuzurechnen sind, sind nur anteilig beihilfefähig (d. h. Abschreibung über die Dauer des Vorhabens, falls zutreffend, oder anteilig für die für das Vorhaben genutzte Kapazität).

(6) Die Beihilfeintensität kann um 15 Prozentpunkte auf 90 % erhöht werden, wenn eine der folgenden Voraus­setzungen erfüllt ist:

  1. das Vorhaben wird innerhalb von zwei Monaten nach dem Tag der Gewährung der Beihilfe bzw. dem Geltungsbeginn des Steuervorteils abgeschlossen, oder
  2. die Unterstützung wird von mehr als einem Mitgliedstaat der Europäischen Union geleistet und die beihilfegebende Stelle dokumentiert dies in nachweislicher Form.

(7) Eine Verlustausgleichsgarantie kann zusätzlich zu einem direkten Zuschuss, einem Steuervorteil oder einem rückzahlbaren Vorschuss oder als eigenständige Beihilfemaßnahme gewährt werden. Verlustausgleichsgarantien werden innerhalb eines Monats nach ihrer Beantragung durch ein Unternehmen gewährt; die Höhe des auszugleichenden Verlusts wird fünf Jahre nach Abschluss des Investitionsvorhabens ermittelt. Der Ausgleichsbetrag errechnet sich aus der Differenz der Summe der Investitionskosten, einem angemessenen jährlichen Gewinn von 10 % der Investitionskosten über fünf Jahre und den Betriebskosten einerseits sowie der Summe aus dem gewährten direkten Zuschuss, den Einnahmen im Fünfjahreszeitraum und dem Endwert des Vorhabens andererseits.

(8) Beihilfen nach diesem Paragraphen dürfen nur dann gewährt werden, wenn der Preis, der für die von der Erprobungs- und Hochskalierungsinfrastruktur erbrachten Dienstleistungen in Rechnung gestellt wird, dem Marktpreis ­entspricht.

(9) Beihilfen nach diesem Paragraphen dürfen nur dann gewährt werden, wenn die Erprobungs- und Hochskalierungsinfrastrukturen mehreren Nutzern offenstehen und der Zugang in transparenter und diskriminierungsfreier Weise gewährt wird. Unternehmen, die mindestens 10 % der Investitionskosten getragen haben, kann ein bevorzugter ­Zugang zu günstigeren Bedingungen gewährt werden.

(10) Im Falle einer Kofinanzierung von Beihilfen mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), dem Europäischen Sozialfonds (ESF), dem Kohäsionsfonds, dem Solidaritätsfonds der Europäischen Union (EUSF), dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) oder der Coronavirus Response Investment Initiative (CRII) stellt die beihilfegebende Stelle sicher, dass die im Rahmen dieser Fonds geltenden Regeln eingehalten werden.

Investitionsbeihilfen für die Herstellung von COVID-19 betreffenden Produkten

(1) Auf Grundlage dieser Beihilfenregelung können beihilfegebende Stellen Investitionsbeihilfen für die Herstellung von COVID-19 betreffenden Produkten gewähren, z. B. für COVID-19 betreffende Arzneimittel (einschließlich Impfstoffen) und Therapien, entsprechende Zwischenprodukte sowie pharmazeutische Wirkstoffe und Rohstoffe; ­Medizinprodukte, Krankenhaus- und medizinische Ausrüstung (einschließlich Beatmungsgeräten, Schutzkleidung und -ausrüstung sowie Diagnoseausrüstung) und die dafür benötigten Rohstoffe; Desinfektionsmittel und entsprechende Zwischenprodukte sowie die für ihre Herstellung benötigten chemischen Rohstoffe; sowie Instrumente für die Datenerfassung/-verarbeitung.

(2) Das Investitionsvorhaben muss innerhalb von sechs Monaten nach dem Tag der Gewährung der Beihilfe abgeschlossen werden. Ein Investitionsvorhaben gilt als abgeschlossen, wenn es von der beihilfegebenden Stelle als abgeschlossen anerkannt wird. Bei Nichteinhaltung dieser Sechsmonatsfrist sind je Verzugsmonat 25 % des in Form von direkten Zuschüssen oder Steuervorteilen gewährten Beihilfebetrags zurückzuzahlen, außer wenn der Verzug auf Faktoren zurückzuführen ist, auf die der Beihilfeempfänger keinen Einfluss hat. In Form von rückzahlbaren Vorschüssen gewährte Beihilfen werden bei Einhaltung der Frist in Zuschüsse umgewandelt; bei Nichteinhaltung der Frist müssen sie innerhalb von fünf Jahren nach dem Tag der Gewährung der Beihilfe in gleich hohen Jahresraten zurückgezahlt werden.

(3) Beihilfefähige Kosten sind alle für die Herstellung der in diesem Paragraphen in Absatz 1 genannten Produkte erforderlichen Investitionskosten (für die Dauer des Vorhabens, z. B. Kosten für den Erwerb von Grundstücken, Gebäuden, die Anschaffung oder Umrüstung5 von Anlagen/Ausrüstung, sonstige materielle und immaterielle Vermögenswerte) sowie die Kosten für Testläufe der neuen Produktionsanlagen. Bei Vorhaben, die vor dem 1. Februar 2020 begonnen wurden, sind nur die im Zusammenhang mit der Beschleunigung der Arbeiten bzw. der Erweiterung an­fallenden Kosten beihilfefähig.

(4) Die Beihilfenintensität beträgt höchstens 80 % der beihilfefähigen Kosten. Vermögenswerte, die nicht der gesamten Dauer oder zu 100 % dem Vorhaben zuzurechnen sind, sind nur anteilig beihilfefähig (d. h. Abschreibung über die Dauer des Vorhabens, falls zutreffend, oder anteilig für die für das Vorhaben genutzte Kapazität).

(5) Die Beihilfeintensität kann um 15 Prozentpunkte auf 95 % erhöht werden, wenn eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt ist:

  1. das Vorhaben wird innerhalb von zwei Monaten nach dem Tag der Gewährung der Beihilfe bzw. dem Geltungsbeginn des Steuervorteils abgeschlossen, oder
  2. die Unterstützung wird von mehr als einem Mitgliedstaat der Europäischen Union geleistet und die beihilfegebende Stelle dokumentiert dies in nachweislicher Form.

(6) Eine Verlustausgleichsgarantie kann zusätzlich zu einem direkten Zuschuss, einem Steuervorteil oder einem rückzahlbaren Vorschuss oder als eigenständige Beihilfemaßnahme gewährt werden. Verlustausgleichsgarantien werden innerhalb eines Monats nach ihrer Beantragung durch ein Unternehmen gewährt; die Höhe des auszugleichenden Verlusts wird fünf Jahre nach Abschluss des Investitionsvorhabens ermittelt. Der Ausgleichsbetrag errechnet sich aus der Differenz der Summe der Investitionskosten, einem angemessenen jährlichen Gewinn von 10 % der Investitionskosten über fünf Jahre und den Betriebskosten einerseits sowie der Summe aus dem gewährten direkten Zuschuss, den Einnahmen im Fünfjahreszeitraum und dem Endwert des Vorhabens andererseits.

(7) Im Falle einer Kofinanzierung von Beihilfen mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), dem Europäischen Sozialfonds (ESF), dem Kohäsionsfonds, dem Solidaritätsfonds der Europäischen Union (EUSF), dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) oder der Coronavirus Response Investment Initiative (CRII) stellt die beihilfegebende Stelle sicher, dass die im Rahmen dieser Fonds geltenden Regeln eingehalten werden.

Anwendungsbereich

(1) Diese Regelung gilt für alle Beihilfen, die

  1. in der Bundesrepublik Deutschland und
  2. an Unternehmen aller Wirtschaftsbereiche

gewährt werden, sofern die nachfolgenden Absätze nichts Abweichendes bestimmen.

(2) Diese Regelung gilt für folgende Gruppen von Beihilfen:

  1. Beihilfen in Form von direkten Zuschüssen,
  2. Beihilfen in Form von rückzahlbaren Vorschüssen,
  3. Beihilfen in Form von Steuervorteilen.

(3) Im Rahmen der Gewährung einer Beihilfe nach dieser Regelung muss eine der nachfolgenden Voraussetzungen erfüllt sein:

  1. das Vorhaben wurde noch nicht begonnen, oder
  2. das Vorhaben wurde ab dem 1. Februar 2020 begonnen, oder
  3. bei Beihilfen nach § 1 handelt es sich um ein Vorhaben, das wegen seiner Bedeutung für die Erforschung von COVID-19 mit einem Exzellenzsiegel ausgezeichnet wurde, oder
  4. das Vorhaben wurde vor dem 1. Februar 2020 begonnen, die Beihilfe ist jedoch erforderlich, um das Vorhaben zu beschleunigen oder zu erweitern.

(4) Unternehmen, die sich am 31. Dezember 2019 bereits in Schwierigkeiten befanden gemäß Artikel 2 Absatz 18 der Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung, dürfen keine Beihilfen nach dieser Regelung gewährt werden.

Die vollständige Regelung finden Sie hier.

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1928Thu, 14 May 2020 18:44:49 +0200International Day of Lighthttp://bayern-photonics.de/Feiern Sie zuhause und dennoch verbunden die Bedeutung des Lichts am 16. Mai 2020. Der Internationale Tag des Lichts ist eine globale Initiative, die jährlich einen Schwerpunkt für die Wertschätzung des Lichts und seine Rolle in Wissenschaft, Kultur und Kunst, Bildung und nachhaltiger Entwicklung sowie in unterschiedlichen Bereichen wie Medizin, Kommunikation und Energie bildet. Das breit gefächerte Thema Licht ermöglicht verschiedenen Bereichen der Gesellschaft weltweit die Teilnahme an Aktivitäten, die verdeutlichen, wie all diese Themenbereiche dazu beitragen können, die Ziele der UNESCO zu erreichen. Der 16. Mai wurde als Datum gewählt, da der Physiker Theodore Maiman am 16. Mai 1960 den ersten funktionstüchtigen Laser entwickelte.

Der Internationale Tag des Lichts verfolgt folgende Ziele:

  • Verbesserung des öffentlichen Verständnisses darüber, wie Licht und lichtbasierte Technologien das tägliche Leben aller Menschen berühren.
  • Aufbau weltweiter Bildungskapazitäten durch Aktivitäten, die auf Nachwuchsförderung ausgerichtet sind und sich insbesondere auf Entwicklungs- und Schwellenländer konzentrieren.
  • Betonung der Verbindung zwischen Licht, Kunst und Kultur
  • Forcieren von internationalen Kooperationen, indem der International Day of Light als zentrale Informationsressource für Aktivitäten fungiert, die von NGOs, Regierungsstellen, Bildungseinrichtungen, der Industrie und anderen Partnern koordiniert werden.
  • Stärkung der Grundlagenforschung, globaler Berufe in diesem Bereich sowie Förderung von Investitionen in die lichtbasierte Technologie.
  • Die Bedeutung der Lichttechnologie und die Notwendigkeit des Zugangs zu Licht- und Energieinfrastrukturen für eine nachhaltige Entwicklung und für die Verbesserung der Lebensqualität in den Entwicklungsländern fördern.
  • Das Bewusstsein dafür schärfen, dass Technologien und Design eine wichtige Rolle bei der Erzielung einer höheren Energieeffizienz spielen können.

Der International Day of Light 2020 ist ein ganz besonderer, denn er findet virtuell statt. Gerade in dieser schwierigen Zeit ist es wichtig, gemeinsam zu teilen, welche Bedeutung Licht für jeden Einzelnen hat. Teilen Sie über die sozialen Netzwerke Ihre Bilder, die ausdrücken, welche Rolle das Licht in Ihrem Leben spielt. Nutzen Sie hierfür gerne #IDL2020 und #SeeTheLight und feiern Sie somit gemeinsam die Wissenschaft des Lichts. 

Als Einstimmung auf den Tag finden Sie hier ein eindrucksvolles Video über die Vielfältigkeit des Lichts.

Alle Informationen rund um den International Day of Light finden Sie auf dieser Homepage. Dort erhalten Sie zahlreiche Materialien und Inspiration rund um das Thema Licht.

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1927Tue, 12 May 2020 11:49:33 +0200BMBF: Medizintechnische Lösungen für eine digitale Gesundheitsversorgunghttp://bayern-photonics.de/Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema „Medizintechnische Lösungen für eine digitale Gesundheitsversorgung“, Bundesanzeiger vom 08.05.2020Vom 1. April 2020

Förderziel und Zuwendungszweck

Die zunehmende Digitalisierung des gesellschaftlichen Lebens verändert die Anforderungen an eine moderne Gesundheitsversorgung und bietet zugleich Chancen für ein effizienteres Gesundheitssystem. Dieses Potenzial gilt es in Deutschland noch stärker zu nutzen. Digitale Entwicklungen können die Errungenschaften aus Informationstechnologie und Medizintechnik gezielt zusammenführen. Sie besitzen das große Potenzial, die Gesundheitsversorgung effizienter zu gestalten und Diagnostik sowie Therapien entscheidend zu verbessern.

Zukünftig sollen schnellere, präzisere und schonendere Verfahren zur Verfügung stehen, die zur Lebensrettung, Behandlung und Heilung von Patienten dienen oder die Lebensqualität Betroffener sowie ihrer Angehörigen erhöhen. Darüber hinaus kommt es zunehmend darauf an, verschiedene bisher getrennt voneinander arbeitende Produkte und Geräte zu vernetzen, Datenströme zu verbinden und Patientendaten kontinuierlich zu erheben sowie eine datenschutzgerechte Speicherung und effiziente Analyse zu ermöglichen. Vor diesem Hintergrund entwickeln Medizintechnik-Unternehmen verstärkt Systemlösungen, die verschiedene Produkte und Dienstleistungen gebündelt anbieten.

Auf Basis dieser Entwicklungen werden neue digitale medizintechnische Lösungen die Gesundheitsversorgung nachhaltig verbessern. Schon heute hat sich die Digitalisierung über die Versorgungskette hinweg – von der Prävention und Diagnose über die Therapie und Nachsorge bis hin zur Rehabilitation und Pflege – in vielen Bereichen durchgesetzt oder ist dabei, sich zu etablieren. Dies gilt vor allem für bildgebende diagnostische Verfahren, die große Datenmengen digital verarbeiten und analysieren. Großes Potenzial besteht zudem in der Vernetzung der klinischen Prozesse, die bislang vielfach noch nicht gegeben ist. Künftig könnte eine durchgängig digital gestützte und patientenorientierte Versorgungskette zu einer deutlich besseren und effektiveren Patientenversorgung führen.

Ziel der Fördermaßnahme ist es, in Zusammenarbeit von Wirtschaft, Wissenschaft und Anwendern erfolgversprechende Produkt-, Prozess- oder Dienstleistungsinnovationen für eine digitale Gesundheitsversorgung zu initiieren, die die Patientenversorgung und die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems gleichermaßen verbessern. Die ­zunehmende Digitalisierung des gesellschaftlichen Lebens verändert auch die Anforderungen an eine digitale Gesundheitsversorgung und bietet zugleich Chancen für ein effizienteres Gesundheitssystem. Diesen Trend greift das Fachprogramm Medizintechnik auf.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) will mit dem Fachprogramm Medizintechnik die medizintechnische Forschung und Entwicklung (FuE) stärken und zugleich die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems sowie die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Branche am Standort Deutschland ausbauen. Das Programm leitet sich aus den zentralen Handlungsempfehlungen des Nationalen Strategieprozesses „Innovationen in der Medizintechnik“ ab und ist in die Hightech-Strategie sowie in das Rahmenprogramm Gesundheitsforschung der Bundesregierung eingebettet. Das Fachprogramm Medizintechnik zielt darauf ab, innovative Ansätze aus der Forschung schneller in die Anwendung zu überführen und setzt im Kern auf eine versorgungs- und zugleich industrieorientierte Innovationsförderung der Medizintechnik-Branche. Die vorliegende Förderrichtlinie ist Teil des Handlungsfelds Innovationstreiber und nimmt zudem Bezug zur Digitalen Agenda der Bundesregierung.

Gegenstand der Förderung

Gegenstand der Förderung sind grundsätzlich industriegeführte, risikoreiche und vorwettbewerbliche FuE-Vorhaben in Form von Verbundprojekten, in denen die Erarbeitung von neuen, marktfähigen digitalen medizintechnischen Lösungen angestrebt wird. Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist ein maßgebliches Ziel der FuE-Verbundprojekte, die Unternehmen am Markt durch die standortbezogene Umsetzung der FuE-Ergebnisse in innovative Produkte aus dem Bereich der Medizintechnik nachhaltig zu stärken. Die Ergebnisse können ebenso innovative medizinische Dienstleistungen oder andere Güter der Gesundheitswirtschaft sein. Insbesondere werden branchenübergreifende Konsortien zwischen Unternehmen der Medizintechnik und der Informations- und Kommunikationstechnik gefördert, die Versorgungsabläufe mit hoher klinischer Relevanz adressieren.

Die Fördermaßnahme zielt auf medizintechnische Lösungen ab, die durch eine stärkere Digitalisierung einen signifikanten Mehrwert innerhalb der Versorgungskette Diagnose − Therapie − Nachsorge/Rehabilitation erbringen.

Verfahren

Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF derzeit folgenden Projektträger (PT) beauftragt:

VDI Technologiezentrum GmbH
Bülowstraße 78
10783 Berlin
Telefon: 0 30/2 75 95 06-41
E-Mail: DigiMedTech(at)vdi.de

Ansprechpartner sind: Sebastian Eulenstein, Dr. Roland Metzner und Dr. Adriana Antje Reinecke

Soweit sich hierzu Änderungen ergeben, wird dies im Bundesanzeiger oder in anderer geeigneter Weise bekannt gegeben.

Das VDI Technologiezentrum ist außerdem Ansprechpartner für alle Fragen zur Abwicklung der Bekanntmachung. Es wird empfohlen, zur Antragsberatung mit dem Projektträger Kontakt aufzunehmen. Weitere Informationen und Erläuterungen sind dort erhältlich und auf der Internetseite des beauftragten Projektträgers unter
https://www.projekt-portal-vditz.de/ im Bereich „Bekanntmachungen“ hinterlegt.

Zweistufiges Antragsverfahren

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

Vorlage und Auswahl von Projektskizzen

In der ersten Verfahrensstufe sind dem beauftragten Projektträger beurteilungsfähige Projektskizzen zunächst elektronisch über das Internetportal https://foerderportal.bund.de/easyonline einzureichen. Bei Verbundprojekten sind die Projektskizzen in Abstimmung mit dem vorgesehenen Verbundkoordinator vorzulegen.

Die Vorlagefrist endet am 15. September 2020.

Die Vorlagefrist gilt nicht als Ausschlussfrist. Verspätet eingehende Projektskizzen können aber möglicherweise nicht mehr berücksichtigt werden. Die im Rahmen dieser Verfahrensstufe eingereichte Projektskizze und evtl. weitere vorgelegte Unterlagen werden nicht zurückgesendet.

Vorlage förmlicher Förderanträge und Entscheidungsverfahren

In der zweiten Verfahrensstufe werden die Verfasser der positiv bewerteten Projektskizzen vom Projektträger aufgefordert, einen förmlichen Förderantrag vorzulegen. Ein vollständiger Förderantrag liegt nur vor, wenn mindestens die Anforderungen nach Artikel 6 Absatz 2 AGVO (vgl. Anlage) erfüllt sind.

Bei Verbundprojekten sind die Förderanträge in Abstimmung mit dem vorgesehenen Verbundkoordinator vorzulegen. Informationen zur Antragstellung sind über den beauftragten Projektträger zu erhalten. Zur Erstellung der förmlichen Förderanträge ist die Nutzung des elektronischen Antragssystems „easy-Online“ (unter Beachtung der in der Anlage genannten Anforderungen) erforderlich (https://foerderportal.bund.de/easyonline/).

Damit die Online-Version der Anträge Bestandskraft erlangt, müssen die elektronisch generierten Formulare zusätzlich unterschrieben und per Post beim beauftragten Projektträger eingereicht werden.

Die vollständige Richtlinie finden Sie hier.

]]>
OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1926Mon, 11 May 2020 16:15:33 +0200chance4change-Hochwertiger Gesichtsschutz der Klasse 1, geeignet für den Dauergebrauchhttp://bayern-photonics.de/Das Schutzvisier besteht aus 3 Teilen: ein hochtransparentes Freiform‐Visier, ein Stirnpolster und ein elastisches, in der Länge individuell anpassbares Kopfband. Das Visier besteht aus spritzgegossenem, beschichtetem Polycarbonat (PC). Es schützt Gesicht und Kinn vollständig. Unter dem Visier ist ausreichend Platz für eine Brille vorhanden. Die optische Qualität entspricht den höchsten Ansprüchen (Klasse 1). Es ist eine klare, verzeichnungsfreie Sicht möglich.
Das Visier wir in Europa hergestellt und erfüllt die Anforderungen der EN 166 (Europäischer Norm für Augenschutz).

Die Reinigung ist auch mit Seifenwasser und zur Desinfektion mit Isopropylalkohol (Isopropanol) möglich.

Das Visier ist fest mit dem Stirnpolster verbunden. Das elastische Kopfband läßt sich individuell einstellen.

Das Stirnpolster besteht aus einem spritzgegossenen Träger aus schwarzem Polypropylen (PP). Ein zusätzliches Schaumband aus Polyolefin sorgt für angenehmen Kontakt zur Haut. Das elastische Kopfband ist extra breit ausgeführt (40mm) und wird oberhalb der Ohren positioniert. Es ist ebenfalls schwarz und wird ähnlich einer Ski‐Maske in der Länge angepasst. Das komplette Visier wiegt nur etwa 160g.

Geliefert wird das Schutz‐Visier in einem Beutel.

2 Versionen stehen zur Verfügung:

  • PC Visier Klasse 1 mit beidseitiger Kratzschutzbeschichtung
  • PC Visier Klasse 1 mit Kratzschutzbeschichtung auf der Außenseite und Anti‐Beschlagbeschichtung auf der Innenseitechance

4 change GmbH & Co. KG · Im Rheinblick 12 · D-55411 Bingen

https://www.chance4change.com/

]]>
OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikPhotonics BWbayern photonicsOptecNet
news-1936Mon, 11 May 2020 07:26:00 +0200Laser Components: Vier Detektoren auf einen Streichhttp://bayern-photonics.de/SEEPOS PSD-Switch von SiTek Bei LASER COMPONENTS ist jetzt eine zusätzliche Erweiterung zum erfolgreichen SEEPOS-Signalverarbeitungssystem von SiTek erhältlich. Mit dem neuen Schalter können bis zu vier PSDs (Position Sensitive Detectors) angeschlossen werden und der Bediener entscheidet selbst, welcher Detektor ausgewertet werden soll. Das robuste, bedienfreundliche Design mit einem Multideck-Drehschalter und D-SUB9-Anschlüssen macht den Switch vor allem für den Einsatz in Labors attraktiv. Mit SEEPOS bietet SiTek ein vielseitiges und einfach zu bedienendes Tool zur Verarbeitung von PSD-Signalen. Die Software ermöglicht dem Nutzer Zugriff auf alle wichtigen Parameter, wie PSD-Vorspannung, Verstärkerfaktor oder die Verwendung von analogen und digitalen Filtern. Die von der PSD-Elektronik erfassten Daten werden über High-Speed-USB-Datentransfer an die digitale Signalverarbeitung übertragen. Dabei wird die Position des Lichtpunkts kontinuierlich sowohl zweidimensional in XY- als auch eindimensional in X- oder Y-Richtung angezeigt. So entsteht ein leistungsstarkes System für die Messung von Abständen, Höhen, Positionen, Bewegungen oder Schwingungen.

 » Weitere Informationen

Kontakt:
LASER COMPONENTS GmbH
Werner-von-Siemens-Str. 15
82140 Olching
E-Mail: info(at)lasercomponents.com
Internet: www.lasercomponents.com

]]>
Netzwerkebayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-1925Thu, 07 May 2020 12:10:39 +0200IMM Photonics: UV-C LEDs zur Desinfektion und Sterilizationhttp://bayern-photonics.de/Bei IMM Photonics sind ab sofort leistungsstarke UV-C LEDs des südkoreanischen Herstellers und IMM Photonics Partners Seoul Viosys erhältlich. Für die Wellenlänge 275 nm sind die 1 Chip oder 4 Chip SMT-Aufbauten CUD8AF1D und CUD8AF4D mit jeweils 19 mW und 60 mW optischer Ausgangsleistung verfügbar. Der Abstrahlwinkel bei beiden LED-Typen beträgt 120 Grad. Durch die Verwendung von Aluminiumgehäusen ist eine hohe Wärmeleitfähigkeit gewährleistet. Die geringe Größe und der niedrige Energiebedarf der UV-C LEDs erlaubt eine schnelle und einfache Integration in bestehende Designkonzepte.
Die Hauptanwendungen von UV-C LEDs liegen in der Desinfektion und Sterilisation von Oberflächen, Wasser und Luft. Einsatzmöglichkeiten finden sich in Haushaltsgeräten, im Sanitärbereich, in Analysegeräten sowie in der Spektroskopie und Medizintechnik.

Kontakt:
IMM Photonics GmbH
Ohmstr. 4, 85716 Unterschleißheim
E-Mail: sales(at)imm-photonics.de
Internet: www.imm-photonics.de

]]>
NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-1924Thu, 07 May 2020 10:10:54 +0200Sphere Optics - Kalibrierlabor erhält DAkkS: Akkreditierung nach ISO 17025 für Messungen der spektralen Reflexion von diffus reflektierenden Materialenhttp://bayern-photonics.de/Das Kalibrierlabor der SphereOptics GmbH bietet einen DAkkS akkreditierten Messservice (DIN EN ISO/IEC 17025:2018) für die spektrale Reflexion an. Die Kalibrierung von diffus reflektierenden Materialien werden für den Wellenlängenbereich von 250nm bis 2450nm durchgeführt und entspricht der DIN 5036 Teil 3: 11.79. Dieser Messservice erfüllt die ständig strenger werdenden Qualitätsanforderungen der Industrie nach einem vollständig quantifizierten Prozess mit Rückführbarkeit auf einen nationalen Standard (PTB). Unser Labor bietet diesen Service für unsere eigenen Produkte, wie optische Referenzstandards und Targets, sowie für diffuse streuende Proben unserer Kunden an. Die akkreditierten Messungen werden auf einem high-end Spektrometer (PerkinElmer, Lambda 950) mit Integrationskugelzubehör durchgeführt.
Eine normkonforme Messung des Reflexionsgrades nach ISO 17025 ist für Anwendungen mit höchsten Genauigkeitsansprüchen und eindeutiger Rückführbarkeit von besonderer Bedeutung. Im Vergleich zu einer Werkskalibrierung garantiert die akkreditierte Messung die Rückführbarkeit auf einen nationalen Standard (PTB). Zugrunde liegen eine detaillierte Analyse des Transferprozesses im Rahmen der Kalibration sowie eine Fehlerbetrachtung. Aus diesem Grund geniest der ISO 17025 Standard international höchste Anerkennung. Typische Anwendungsfelder finden sich im Bereich der LiDAR Target Kalibrierung, der 1D und 2D Sensorkalibration, Messungen in der Medizintechnik und Pharmazie, bei sicherheitstechnischen Anwendungen sowie bei Referenzmessungen in der Fernerkundung.


Für zusätzliche Informationen wenden Sie sich bitte an die SphereOptics GmbH auf www.sphereoptics.de oder kontaktieren Sie uns per E-Mail info(at)sphereoptics.de .

]]>
NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-1923Thu, 07 May 2020 09:51:42 +0200OTH-Amberg: machbar Innovationslabor - Corona-Schutzmasken aus dem 3DDruckerhttp://bayern-photonics.de/In den Laboren der OTH Amberg-Weiden ist es ruhig geworden. Nur aus dem machbar Innovationslabor ist seit Tagen ein Rattern zu hören. Die Quelle des Geräuschs ist ein 3D-Drucker. 15 Faceshields werden hier pro Tag produziert und anschließend kostenlos an (Zahn-) Arztpraxen, Kliniken, Kindergärten usw. verteilt.Schutzausrüstung für den medizinischen Bereich ist aufgrund der Corona-Krise zurzeit oftmals nur schwer zu bekommen, gleichzeitig werden die Labore der OTH Amberg-Weiden kaum genutzt. Zwei Umstände, die die Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen sinnvoll verknüpft und mit den 3D-Druckern des machbar Innovationslabors jetzt Faceshields herstellt. Die transparenten Schutzvisiere können verhindern, dass Infektionserreger durch Tröpfchen – zum Beispiel durch Niesen und Husten – in die Augen gelangen, dennoch muss zusätzlich ein Mundschutzgetragen werden. Schicht um Schicht, Stunde um Stunde – Fabian Wickert, Laboringenieur im Reinraum, druckt seit einigen Tagen fleißig die Halterungen für die Faceshields. Unterstützt wird er dabei von Anke Reiter, die die Folien vorbereitet. Auch sogenannte Mask Ear Saver kommen aus den 3D-Druckern des machbar Innovationslabors. Dabei handelt es sich um einen Ohrenschutz, der das Tragen eines Mundschutzes über mehrere Stunden erträglicher macht, indem er verhindert, dass die Gummibänder, die hinter den Ohren verlaufen, unangenehm reiben. Die Faceshields und Mask Ear Saver gibt es kostenlos. Bedarfe richten Sie bitte an das machbar Innovationslabor (machbar(at)oth-aw.de). Auch über MakerVsVirus.org (www.makervsvirus.org) – eine Initiative von Freiwilligen, die Faceshields drucken, fertigen und verteilen – können Sie Bedarfe melden.. Das machbar Innovationslabor der OTH Amberg-Weiden ist Teil des Projekts „Transfer und Innovation Ostbayern” (TRIO), das aus dem Programm „Innovative Hochschule“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Sonja Wiesel, M. A.
Leitung Hochschulkommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

Ostbayerische Technische Hochschule (OTH)
Amberg-Weiden Kaiser-Wilhelm-Ring 23
92224 Amberg

Tel. (09621) 482-3135
Fax (09621) 482-4135
Mobil 0173 7209361
Email: s.wiesel(at)oth-aw.de
Presse-Information 06.05.2020; Nr. 22 | 2020

]]>
NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-1919Mon, 04 May 2020 12:30:10 +0200Gigahertz: Erweiterter Flicker-Frequenzbereich, BTS256-EF misst jetzt bis zu 40 kHzhttp://bayern-photonics.de/Die Beleuchtungsindustrie benötigt sehr vielseitige und zuverlässige Messgeräte, wenn es um spektrale Licht- und Flickermessungen geht. Das Feld der Messanwendungen und -größen ist breit gefächert: Neben der Beleuchtungsstärke und dem Spektrum gibt es viele zusätzliche, spezielle Eigenschaften von Lichtquellen, die gemessen werden müssen, wie beispielsweise ihre Leistung im Zusammenhang mit Human Centric Lighting (HCL), ihre Flickereigenschaften, ihre Effizienz beim Einsatz alsPflanzenwachstumsbeleuchtung und vieles mehr. Bei all diesen Anwendungen ist es entscheidend, dass das Messgerät zuverlässig und präzise ist.Das BTS256-EF der Gigahertz-Optik GmbH, ist dieser Herausforderung bereits seit vielen Jahren gewachsen. Es bietet eine große Auswahl an Messgrößen, die für die Allgemeinbeleuchtung relevant sind und fungiert somit als universelles Messgerät auf seinem Gebiet. Jetzt wurde das Gerät aktualisiert, um noch höhere Flickerfrequenzen als zuvor aufzuzeichnen und diese zu analysieren: Es unterstützt nun eine Signalabtastung mit bis zu 40 kHz.

Darüber hinaus gilt diese Verbesserung nicht nur für neue Geräte: Durch Anwendung der neuesten Firmware- und Software-Updates wird diese neue Funktion auch für Geräte verfügbar, die seit vielen Jahren im Einsatz sind. Updates werden auf Anfrage angeboten.

Weitere Informationen

Kontakt:
GIGAHERTZ Optik Vertriebsgesellschaft für technische Optik mbH
An der Kälberweide 12
82299 Türkenfeld
E-Mail: info(at)gigahertz-optik.de
Internet: www.gigahertz-optik.de

]]>
NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenProduktneuheitenPressemeldung
news-1918Thu, 30 Apr 2020 11:47:38 +0200bayern photonics verlässt die Photonics Hub GmbH als Gesellschafter http://bayern-photonics.de/Der bayern photonics e.V. hat seine Geschäftsanteile an der Photonics Hub GmbH rückwirkend zum 1.1.2020 veräußert und ist damit nicht mehr Gesellschafter der Photonics Hub GmbH. Vorstand und Mitglieder von bayern photonics haben diesen Schritt einstimmig beschlossen, nachdem sich Synergien aus einer engen Zusammenarbeit beider Vereine innerhalb der Photonics Hub GmbH nicht wie erwartet eingestellt hatten.

bayern photonics bietet damit seinen Mitgliedern ab sofort wieder das gewohnte, volle Dienstleistungsspektrum direkt an und wird sich zukünftig noch aktiver in den OptecNet Deutschland e.V. einbringen. Darüber hinaus wird bayern photonics die Zusammenarbeit mit Partnernetzen und anderen Organisationen, wie z.B. der Bayern Innovativ GmbH, der Bayerisches Laserzentrum GmbH (blz), sowie mit SPECTARIS spürbar intensivieren

]]>
NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den NetzenPressemeldung
news-1917Thu, 30 Apr 2020 11:00:30 +0200bayern photonics begrüßt neue Mitarbeiterin http://bayern-photonics.de/Seit 1.3.2020 verstärkt Alexa Machemer das Team von bayern photonics. Sie hat eine mehrjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Netzwerkarbeit, speziell bei der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen. Wir freuen uns, sie im Team begrüßen zu dürfen. NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den Netzennews-1911Tue, 28 Apr 2020 09:56:16 +0200Projektstart PhotonicNet4Farming – Optische Technologien für die Agrar- und Lebensmittelwirtschafthttp://bayern-photonics.de/In den letzten drei Jahren hat sich die PhotonicNet GmbH, das niedersächsische Innovationsnetz Optische Technologien, intensiv mit der digitalen Transformation in der Laborbranche beschäftigt und diverse erfolgreiche Kooperationen angestoßen. Mit dem kürzlich bewilligten Folgeprojekt PhotonicNet4Farming entwickelt sich das Netzwerk nun weiter und beschäftigt sich vor dem Hintergrund eines gesteigerten gesellschaftlichen Bewusstseins für Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit sowie den damit verbundenen Richtlinien des Gesetzgebers fortan mit dem Bereich der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft. Dieses Projekt wird mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert.Da auch die Agrar- und Lebensmittelwirtschaft sich inmitten des Prozesses der digitalen Transformation befinden, stellt die thematische Erweiterung die logische Weiterentwicklung des Netzwerks dar. Ziel des Netzwerks ist es, durch Technologietransfer Lösungen für aktuelle Fragestellungen der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft zu initiieren. Konkret wird es darum gehen, zu eruieren, welche Anwendungsmöglichkeiten bestehende photonische Technologien bereits für diese Wirtschaftsbereiche bieten, wo Innovationspotenzial besteht und wo Innovationen dringend gesucht werden.

Um dies leisten zu können, benötigt es starker Partner. Der enge Kontakt zu Akteuren aus der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft wird hierbei explizit gesucht und stetig weiterverfolgt. So konnten bereits das Netzwerk Ackerbau Niedersachsen e.V., das Netzwerk EIP Agrar & Innovation Niedersachsen sowie weitere KMUs und Forschungseinrichtungen aus dem Bereich der Landmaschinentechnik vom Projekt überzeugt und als Kooperationspartner gewonnen werden. Das breite Spektrum optischer und photonischer Technologien wird durch die Expertise der bestehenden PhotonicNet-Partner abgedeckt. Besonders die Zusammenarbeit mit dem Laser Zentrum Hannover e.V., welches mit der Gruppe Food and Farming bereits intensiv an photonischen Lösungen für die Agrarwirtschaft arbeitet, sei hier betont. Das Laser Zentrum Hannover arbeitet unter anderem an einem Laser zur Unkrautbekämpfung.

Im Rahmen des Projekts sollen Workshops und Arbeitskreistreffen zu spezifischen Fragestellungen angeboten werden, um den Diskurs über eine digitalisierte Agrar- und Lebensmittelwirtschaft von morgen fortzuführen, die Rolle der Photonik hierbei zu verdeutlichen, wertvolle neue Kontakte zu knüpfen und so Kooperationen zu ermöglichen.

Dabei setzen wir auf die Mitwirkung unserer vielfältigen Community. Ihre Fragen, Anregungen oder auch konkrete Vorschläge für Themen, Aktivitäten und Veranstaltungsformate nehmen wir sehr gerne entgegen und versuchen, diese umzusetzen. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich aktiv am Dialog beteiligen und somit den Erfolg des Netzwerks mitgestalten.

Wir freuen uns auf eine spannende Projektzeit und auf eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen!

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Ihr PhotonicNet-Team

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1910Mon, 27 Apr 2020 21:37:29 +0200Coronakrise: Über die Hälfte der Photonikunternehmen klagen über gesunkene Nachfragehttp://bayern-photonics.de/SPECTARIS/OptecNet-Umfrage: Hohe Umsatzeinbrüche im Falle eines längeren Stillstands der Geschäftstätigkeit erwartet / Verbände fordern politische Maßnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit 

Für 76 Prozent der Photonikunternehmen in Deutschland hat sich die Geschäftslage aufgrund der Coronakrise verschlechtert, 58 Prozent betonen, die Nachfrage sei deutlich gesunken. 38 Prozent der Firmen haben Kurzarbeit angemeldet. Das geht aus einer gemeinsamen Onlineumfrage des Industrieverbandes SPECTARIS und OptecNet Deutschland e.V. hervor, die Mitte April durchgeführt wurde und an der rund zehn Prozent der etwa 1000 deutschen Hersteller teilgenommen haben. Das Umfrageergebnis zeigt, dass auch die Photonikindustrie von den wirtschaftlichen Verwerfungen der Pandemie stark betroffen sein könnte, wenn sich das geschäftliche Umfeld in den kommenden Wochen und Monaten nicht aufhellt oder sogar verschlechtert. Nach Einschätzung von SPECTARIS läuft es bei vielen Unternehmen der Branche bisher noch vergleichsweise gut, auch wenn einige Absatzmärkte, etwa der Automotivebereich, eingebrochen sind. Die Umfrage zeige aber, dass die Verunsicherung insbesondere bei den kleinen und mittelständischen Herstellern groß ist.

Auch wird befürchtet, dass eine mögliche Schwächephase der Branche von ausländischen Investoren gezielt dazu genutzt werden könnte, um technologisches Knowhow der Hightechindustrie aufzukaufen. „Was die Photonikbranche jetzt braucht, ist ein Schutzschirm gegen ausländische Investoren. Feindliche Übernahmen in Zeiten von Corona müssen durch die Bundesregierung verhindert werden. Darüber hinaus muss die Bundesregierung mit ihren Maßnahmen die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig stärken, wichtig ist hier auch eine effiziente Startup-Förderung“, betont Dr. Bernhard Ohnesorge, Vorsitzender der Photonik im Industrieverband SPECTARIS.

Laut Umfrage könnte eine längere, durch Corona bedingte Abschwächung der Auftragslage zu deutlichen Umsatzeinbrüchen im Gesamtjahr führen. Bei einem Hochfahren der Wirtschaft ab Juni rechnen die Unternehmen im Jahresvergleich 2020/2019 mit einem Umsatzrückgang von durchschnittlich 24 Prozent. Im Worst Case, einem Stillstand bis August, wird sogar ein Minus von 32 Prozent für möglich gehalten. Stand heute ist aber in den kommenden Monaten weder von einem kompletten Stillstand, noch von einer gänzlichen Rückkehr zur geschäftlichen Normalität auszugehen. So läuft das internationale Geschäft in einigen Ländern wie China weiter oder wieder an, während es in anderen Ländern wie Indien stillsteht oder ein Stillstand befürchtet wird.

„Aktuell werden zunehmend Probleme in den Lieferketten sichtbar“, so Thomas Bauer, Vorstandsvorsitzender von OptecNet Deutschland, „gleichzeitig gibt es in der Photonik aber kaum Unternehmen, die ihre Produktion komplett schließen mussten.“ Wie sich die Krise langfristig auswirkt, ist davon abhängig, wie lange der Shutdown in Deutschland und anderen Industrienationen andauert und welche Folgen sich daraus für die Kunden- und Lieferantennetzwerke ergeben.

Die Branche sieht die bereits von der Bundesregierung getroffenen Maßnahmen verhalten positiv. Die getroffenen Regelungen zum Kurzarbeitergeld werden von 48 Prozent der befragten Betriebe als relevant oder sehr relevant bezeichnet, Maßnahmen wie Steuerstundungen erachten 29 Prozent der Befragten als sinnvolle Unterstützung. Perspektivisch halten die Unternehmen andere Maßnahmen für erforderlich, um den Standort Deutschland in der Post-Corona-Zeit wieder zu stärken und die internationale Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Insbesondere fordert die Photonikbranche, die Krise als Innovationsbeschleuniger zu nutzen: 84 Prozent der Befragten fordern eine stärkere FuE-Förderung von der Politik, 82 Prozent erwarten eine Priorisierung von weiteren innovationsfördernden Maßnahmen. Daneben sprechen sich 69 Prozent der Betriebe für eine stärkere wirtschaftspolitische Koordinierung innerhalb der Europäischen Union aus.

Die OptecNet-Mitgliedsunternehmen erhalten die detaillierte Auswertung der Umfrage direkt von der Geschäftsstelle ihres regionalen Innovationsnetzes. Die Mitglieder von Photonics BW können sie auch im passwortgeschützten internen Mitglieder-Bereich der Homepage einsehen, dort unter Sonstige Informationen.

SPECTARIS ist der Deutsche Industrieverband für Optik, Photonik, Analysen- und Medizintechnik mit Sitz in Berlin. Der Verband vertritt 400 überwiegend mittelständisch geprägte deutsche Unternehmen. Die Branchen Consumer Optics (Augenoptik), Photonik, Medizintechnik sowie Analysen-, Bio- und Laborgeräte erzielten im Jahr 2018 einen Gesamtumsatz von knapp 73 Milliarden Euro und beschäftigten rund 320.000 Menschen.

OptecNet Deutschland e.V. ist die Dachorganisation der acht regionalen Innovationsnetze Optische Technologien Deutschlands auf nationaler Ebene. Gemeinsam unterstützt OptecNet überregionale und internationale Aktivitäten wie internationale Kooperationen, Technologietransfer und Innovationsförderung, Nachwuchsförderung und eine deutschlandweite Öffentlichkeitsarbeit. OptecNet vertritt aktuell 570 Mitglieder aus Industrie, Forschung und Dienstleistung.

 

]]>
OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetNewsPressemeldung
news-1908Mon, 27 Apr 2020 12:07:00 +0200SCANLAB - Kompakter Einsteiger-Scan-Kopf übertrifft Erwartungenhttp://bayern-photonics.de/basiCube 14 etabliert sich weiter im Markt für Lasermarkieren Die SCANLAB GmbH, Hersteller von Scan-Lösungen zum Führen und Positionieren von Laserstrahlen, hat mit der basiCube Produktfamilie, die speziell für den Laserbeschriftungsmarkt ausgelegt ist, ins Schwarze getroffen. Eine Vielzahl von Kunden weltweit sind von der hohen Dynamik und dem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis überzeugt und machen den basiCube somit zu einem Verkaufsschlager. Binnen kurzem hat sich nun auch der ‚neue‘ basiCube 14 zu einem der meist nachgefragten SCANLAB-Produkte entwickelt. Dabei stellt die 24 V Spannungsversorgung einen zusätzlichen Produktvorteil für Integratoren dar. Seit ihrem Debut im Jahr 2015 haben sich die basiCube Scan-Köpfe als hervorragend integrierbare, wirtschaftliche Systeme mit hohen Schreibgeschwindigkeiten bewährt. Häufig werden sie als kompakte Einsteigerköpfe im Bereich Lasermarkieren und für den Kunststoff-3D-Druck eingesetzt. Konsequenterweise wurde daher der Leistungsumfang dieser Produktlinie in den letzten Jahren kontinuierlich erweitert: Inzwischen können Kunden zwischen den zwei Aperturgrößen 10 und 14 Millimeter, den Ansteuerprotokollen XY2-100 und SL2-100 sowie verschiedenen Wellenlängenvarianten wählen. Die gesamte Produktfamilie wird nach höchsten Qualitätsstandards in Deutschland gefertigt.

Der basiCube 14 bietet mit der Option, den Scan-Kopf mit 24 V Spannungsversorgung zu betreiben, einen zusätzlichen Vorteil: Die typischerweise in Bearbeitungsanlagen genutzten Standardnetzteile sind nun mit dem Scan-System kompatibel. SCANLAB unterstützt so seine Kunden bei der Optimierung der Gesamtkosten ihrer Anlagen.

„Dass unsere Kompaktklasse so gut vom Markt angenommen wird, freut uns sehr. Wir setzen alles daran, sowohl für Standardapplikationen mit hohem Preisdruck als auch für sehr anspruchsvolle, individuelle Anforderungen der richtige Lösungspartner zu sein.“ kommentiert Georg Hofner, Sprecher der Geschäftsführung der SCANLAB GmbH, den Markterfolg des basiCube.

Kontakt:
SCANLAB GmbH
Siemensstr. 2a
82178 Puchheim
E-Mail: e.jubitz(at)scanlab.de
Internet: www.scanlab.de

]]>
NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-1904Mon, 20 Apr 2020 10:26:42 +0200OTH Amberg: Digitaler Campus: 300 Erstsemester starten mit flexiblen und virtuellen Lehrangeboten ins digitale Sommersemesterhttp://bayern-photonics.de/Leere Hörsäle, geschlossene Bibliotheken, verwaiste Campusse – Ungewöhnlicher Studienstart für rund 300 Erstsemester, ungewöhnlicher Start des Vorlesungsbetriebs für alle Studierenden. Am kommenden Montag beginnt bundesweit der Vorlesungsbetrieb. Da wegen der Corona-Krise Präsenzveranstaltungen noch nicht möglich sind, starten 200 Bachelorstudierende und 100 Masterstudierende ihr Studentenleben an der OTH Amberg-Weiden von zu Hause aus.„Mit Blick auf das veränderte Studierverhalten wollen wir mit einem Studienstart im Sommersemester Interessierten mehr Flexibilität bei ihrer Studienplanung bieten und freuen uns über die sehr gute Resonanz“, sagt Prof. Dr. Andrea Klug, Präsidentin der OTH Amberg-Weiden. Für Erstsemester war ein Studienbeginn zum Sommersemester 2020 in den Bachelorangeboten „International Business“, „Logistik & Digitalisierung“, „Digital Healthcare Management“, „Medizintechnik“ und „Wirtschaftsingenieurwesen“ möglich. Mit 71 neuen Studierenden ist „International Business“, der erste englischsprachige Studiengang, besonders beliebt. „Das zeigt uns, dass unsere Strategie der weiteren Internationalisierung der Hochschule Früchte trägt“, freut sich Prof. Dr. Andrea Klug.

Die Campusse vor Ort erkunden, das Campusleben kennen lernen, das muss leider noch für die Erstsemester warten. Denn der Vorlesungsbetrieb startet zunächst digital. Lernen auf der Couch, mit Laptop auf den Oberschenkeln – Damit Studieren ohne Anwesenheit im Hörsaal funktioniert, hat die OTH Amberg-Weiden seit Beginn der Ausgangsbeschränkungen ihre digitalen Lehrangebote stark ausgebaut. „Bei all den Herausforderungen, die uns die Corona-Pandemie stellt, war es uns von Anfang an wichtig, dass unsere Studierenden nicht benachteiligt werden und dieses Sommersemester kein verlorenes Semester sein wird. Bereits seit Mitte März unterstützen wir unsere Studierenden in ihrem Studienfortschritt über Online-Lehre und freuen uns, dass dieses Angebot sowohl von den Dozierenden als auch den Studierenden stark genutzt wird“, sagt Prof. Dr. Andrea Klug, Präsidentin der OTH Amberg-Weiden.“

Virtuelle Konferenzräume, virtuelle Kursräume auf Lernplattformen wie Moodle, Vorlesungen online als Webinar, Lehrvideos – das digitale Lehrangebot ist vielfältig und flexibel, nicht nur in Echtzeit abrufbar, sondern auch zeitversetzt. Doch nicht nur Lehre ist digital, auch viele Hilfetools für die Studierenden stehen in Moodle zur Verfügung. „Unsere Studierenden treffen dieses Semester auf Herausforderungen, die sie aber nicht alleine meistern müssen. Ich ermuntere vor allem die Studienanfängerinnen und -anfänger, die von Hochschulseite angebotene Unterstützung zu nutzen“, so Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Andrea Klug.

Sonja Wiesel, M. A.
Leitung Hochschulkommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

Ostbayerische Technische Hochschule (OTH)
Amberg-Weiden Kaiser-Wilhelm-Ring 23
92224 Amberg

Tel. (09621) 482-3135
Fax (09621) 482-4135
Mobil 0173 7209361
Email: s.wiesel(at)oth-aw.de
Presse-Information 17.04.2020; Nr. 16 | 2020

]]>
NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den NetzenPressemeldung
news-1902Sat, 18 Apr 2020 11:46:00 +0200Olchinger Unternehmen sorgt in der Krise für Umsatz http://bayern-photonics.de/Olching, 15. April 2020 - Gastronomen und Einzelhändler aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck haben in der Corona-Krise schnell und unkomplizierte Hilfe erhalten. Jetzt bedanken sie sich in den sozialen Medien unter dem Hashtag #wirhelfenzusammen. Das Unternehmerehepaar Patrick und Caroline Paul hatte in den vergangenen Wochen Gutscheine von ausgewählten Betrieben aus der Region erworben, die jetzt im Laufe des Jahres an die Mitarbeiter der LASER COMPONENTS GmbH verteilt werden. Wichtig war den beiden dabei, dass das Geld ohne Umwege sofort bei den Unterstützten ankommt. Sie hoffen, dass ihre Idee Schule macht und sich auch andere Unternehmen beteiligen.

„Kleinere Gastronomen, Hotels und Einzelhändler sind zum Überleben auf ihre Tageseinnahmen angewiesen“, sagt Patrick Paul. „Durch die Schließungsverordnung stehen einige völlig unverschuldet vor dem Aus und keiner weiß, wie lange es dauert, bis die staatliche „Soforthilfe“ eintrifft. Wir haben nach einer Idee gesucht, wie die Wirte und Händler auch dann Einnahmen haben, wenn ihre Geschäfte geschlossen sind. Je mehr dabei mitmachen, umso besser ist es für unsere Region.“

Betriebe wie der Marthabräu und das Scala-Kino in Fürstenfeldbruck bedankten sich schon kurz darauf auf Facebook für die Unterstützung. Auch am Telefon merkte das Ehepaar Paul, welchen tiefen Einschnitt die aktuellen Maßnahmen für viele bedeuten. „Mit so viel Emotion hatten wir nicht gerechnet“, beschreibt Caroline Paul die Reaktion einiger Wirte und Händler.

» Weitere Informationen

]]>
NetzwerkeoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptecNet
news-1903Fri, 17 Apr 2020 11:03:00 +0200Applied Photonics Award 2020: Nachwuchspreis für angewandte Photonik ausgeschrieben http://bayern-photonics.de/Noch bis zum 30. Juni können sich Studenten und Doktoranden für den Applied Photonics Award 2020 bewerben. Der Nachwuchspreis des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF wird im Rahmen der Photonics Days in Jena 2020 für die jeweils besten Abschlussarbeiten mit Bezug zur an-gewandten Photonik vergeben.Um schon frühzeitig neue Ideen im Bereich der angewandten Photonik zu würdigen, wurde der Nachwuchspreis »Applied Photonics Award« am Fraunhofer IOF ins Leben gerufen. Damit werden Abschlussarbeiten ausgezeichnet, die sich mit innovativen und wirtschaftlich verwertbaren optischen Technologien für ein nachhaltiges Leben und Wirtschaften befassen. Die Fachrichtung spielt dabei keine Rolle, auch Nicht-Physiker sind explizit eingeladen, sich zu bewerben.

Den »Applied Photonics Award« gibt es für die besten Abschlussarbeiten mit Bezug zur angewandten Photonik. Neben einem Preisgeld erhalten die Gewinner die Möglichkeit, ihre Abschlussarbeit vor Fachpublikum zu präsentieren und sich für ihre spätere Karriere mit Vertreterinnen und Vertretern hochrangiger Unternehmen der Optik- und Photonikindustrie zu vernetzen.

>> mehr Informationen

]]>
NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPreise und Auszeichungen
news-1897Thu, 09 Apr 2020 11:13:00 +0200GFH GmbH - Lasermikrobearbeitung: Die GL.smart hat den Dreh raushttp://bayern-photonics.de/Durch die fortschreitende Miniaturisierung von Bauteilen und Komponenten sowie den Einsatz von High-Tech-Materialien stoßen konventionelle Fertigungsverfahren, wie beispielsweise das Schleifverfahren an ihre Grenzen. Mit abnehmender Strukturgröße und zugleich steigenden Anforderungen hinsichtlich Präzision, Gratfreiheit und Flexibilität können Ultrakurzpuls-Laser ihre Stärken ausspielen. Aufgrund des berührungslosen Abtrags sowie des sehr geringen Wärmeeintrags bieten sie die besten Voraussetzungen für die geforderte hohe Qualität. Seit Jahren ist die GFH GmbH aus Deggendorf einer der globalen Marktführer und technologischen Vorreiter in der Konzeption und Konstruktion von hochpräzisen Lasermikrobearbeitungsanlagen mit Ultrakurzpuls-Lasern. Seine Vorreiterrolle bestätigt das Unternehmen mit der Markteinführung der neuen Lasermikrobearbeitungsanlage GL.smart im April 2020.

Die neue GL.smart stellt mit bis zu 16 simultanen Achsen das Allroundtalent im Bereich der Lasermikrobearbeitung dar und kann dabei die Flexibilität, die der Laser bietet, voll ausschöpfen: Ein einziges Werkzeug dreht, bohrt, schneidet und graviert in einer Aufspannung und fertigt damit ohne den üblichen Genauigkeitsverlust, der  aus den Umspannvorgängen resultiert.

Als neueste Maschine der GL -Serie bietet die GL.smart mit Maßen von 2.212 mm x 2.219 mm x 1.026 mm (L x H x B) Produktivität auf kleinsten Raum. Durch den Einsatz von Hochleistungslasern in Kombination mit einer Strahlteilung ist die gleichzeitige Bearbeitung auf zwei Stationen und damit doppelter Output möglich. Auf Wunsch  kann die Maschine zudem mit einem Stangenlader als Beschickungseinheit ausgerüstet werden, so dass sie in Kombination mit einem integrierten Bauteil-Handling mittels Roboter ohne Einschränkung mannlos im 24/7-Betrieb  eingesetzt werden kann.

Die Entwicklung der GL.smart konzentrierte sich insbesondere auf die Möglichkeit der hochpräzisen Laserdrehbearbeitung. Dieser von der GFH GmbH entwickelte Prozess ermöglicht es, Drehteile mit sehr geringen Durchmessern herzustellen. Das Herzstück dieses Verfahrens ist die Kombination des präzisen Laserabtrags mittels einer patentierten Optik und der Werkstückbewegung auf einer Drehachse mit hochgenauem Rundlauf. 

Durch den berührungslosen Abtrag  bleibt das Werkstück während der gesamten Bearbeitungszeit kraft- und verformungsfrei. So kommt es auch bei sehr dünnen und filigranen Bauteilen nicht zu Genauigkeitsverlusten. Des Weiteren können auf diese Weise auch Teile mit großer Ausspannlänge einfach bearbeitet werden.

Die exakte Steuerung der Laserparameter  passt den Wärmeeintrag ins Material dem jeweiligen Werkstückvolumen an, so dass eine Wärmeakkumulation und damit das Auftreten thermischer Spannungen und Verformungen verhindert  werden. Darüber hinaus bleiben die in der planaren Laserbearbeitung erzielbaren Oberflächenkennwerte auch bei dieser Bearbeitungsvariante vollständig erhalten und können sogar noch übertroffen werden.

Die Einsatzbereiche der neuen GL.smart sind vielfältig und reichen von der Medizintechnik zur Herstellung von Mikrowerkzeugen wie Pinzetten, Mikroschneiden oder Implantaten  bis hin zur Uhrenindustrie zur Fertigung sogenannter Pivots, die im Uhrwerk verbaut werden. Die Vorteile der Laserbearbeitung liegen dabei in den attraktiven Fertigungszeiten aufgrund des Schrupp- und Schlicht-Verfahrens (Grob- und Feinbearbeitung) mittels Ultrakurzpuls-Laser und der berührungslosen, verschleißfreien Bearbeitungsmöglichkeit auch kleinster Bauteile aus nahezu jedem Material. Das Laserdrehen ermöglicht insbesondere bei der Herstellung und Bearbeitung von Präzisionsteilen eine ungewöhnlich hohe Genauigkeit, so dass es andere, aufwendigere Verfahren wie beispielsweise das konventionelle Schleifen ersetzen kann.

 

Kontakt:
GFH GmbH
Großwalding
94465 Deggendorf
E-Mail: info(at)gfh-gmbh.de
Internet: www.gfh-gmbh.de

]]>
NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den NetzenPressemeldung
news-1895Thu, 09 Apr 2020 11:05:00 +0200Gigahertz-Optik - UV-C-Radiometer zur Desinfektionseffektivität und Sicherheit von UV-C-LEDs und keimtötenden Lampenhttp://bayern-photonics.de/Das Radiometer X1-1-UV-3726 ermöglicht die exakte Bestimmung der Wirksamkeit von keimtötendender UV-Bestrahlung (UVGI – UV Germicidal Irradiation) sowohl für keimtötende Niederdruck-Quecksilberlampen (254 nm) als auch für UV-C-LEDs. Zusätzlich verfügt das Gerät über eine ausreichende Empfindlichkeit, um zu erkennen, ob unerwünschte UV-Bestrahlung ein photobiologisches Sicherheitsrisiko für die Anwender darstellt.UVGI ist eine Sterilisationsmethode, die UV-C-Licht verwendet, um die DNS und RNS von Mikroorganismen wie Viren und Bakterien zu verändern, wodurch diese sich nicht mehr vermehren können. Die keimtötende Wirkung der UV-C-Strahlung hängt sowohl von ihrer Dosis (µJ / cm2) als auch von ihrer Wellenlänge ab. Die Dosis wird durch die Messung der Bestrahlungsstärke (µW / cm2) und die Dauer der Exposition bestimmt. Die Effektivität der keimtötenden Wirkung ist wellenlängenabhängig mit einem Maximum um 265 nm, wodurch die keimtötende Wirksamkeit von verfügbaren UV-C-LEDs größer ist als die von Hg-Lampen mit 254 nm.

Das Radiometer X-1-1-UV-3726 bietet für die UV-C-Bestrahlungsstärke-Messung einen sehr großen Dynamikbereich bis über 100 mW / cm² hinaus mit einer Auflösung von 0,0001 µW / cm².  Es ist auf die spektrale Empfindlichkeit von 250 nm bis 300 nm kalibriert. Für die Messung von UV-LEDs mit bekannter Nennwellenlänge sind wellenlängenabhängige Kalibrierfaktoren in 5 nm-Schritten integriert. Zusätzlich ist eine 254-nm-Kalibrierung für Niederdruck Hg-Lampen sowie eine allgemeine Kalibrierung von 260 nm bis 290 nm für nicht spezifizierte UV-C-LEDs enthalten. 

Der X1-1-UV-3726 bietet eine ausreichende Empfindlichkeit, um die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften und die Wirksamkeit der persönlichen Schutzausrüstung (PSA) gemäß dem anerkannten Grenzwert für die Exposition gegenüber aktinischem UV am Arbeitsplatz (ICNIRP) zu überprüfen. Dies erfordert Bestrahlungsstärken von < 0,2 µW/cm2 bei 254 nm und < 0,1 µW/cm2 bei 270 nm über eine Expositionszeit von 8 Stunden.

Das Handmessgerät bietet eine direkte Anzeige der gemessenen Bestrahlungsstärke oder Dosis und verfügt zudem über eine Peak-Hold-Funktion. Das Optometer kann auch über seine USB-Schnittstelle betrieben werden. Jedes Messgerät wird mit einem rückführbaren Kalibrierzertifikat des Gigahertz-Optik Kalibrierlabors geliefert.

Kontakt:
GIGAHERTZ Optik Vertriebsgesellschaft für technische Optik mbH
An der Kälberweide 12
82299 Türkenfeld
E-Mail: info(at)gigahertz-optik.de
Internet: www.gigahertz-optik.de

]]>
NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-1894Thu, 09 Apr 2020 09:50:20 +0200LASER COMPONENTS - IR-Detektoren für die medizinische Atemgasanalyse http://bayern-photonics.de/Wegen der hohen Nachfrage für die Medizintechnik hat die LASER COMPONENTS Detector Group die Fertigung von IR-Detektoren auf Mehrschichtbetrieb umgestellt. Die in Arizona hergestellten Komponenten sind wichtige Schlüsselelemente zur Kontrolle des CO2-Wertes bei der Atemgasanalyse. Wegen der aktuellen Lage müssen derzeit in der Medizintechnik die Produktionskapazitäten deutlich erhöht werden, um dringend benötigte Geräte bereitzustellen. Bei der spektroskopischen Atemgasanalyse können PbSe-Detektoren auch ohne zusätzliche Kühlung schnell kleinste Schwankungen in der CO2-Konzentration erkennen. Daher lassen sie sich platzsparend in medizinische Geräte integrieren. In Beatmungsgeräten wird der Kohlendioxidgehalt der ausgeatmeten Luft gemessen, um zu kontrollieren, ob der Patient den bereitgestellten Sauerstoff aufgenommen hat.
 
Das Portfolio der LASER COMPONENTS Detector Group umfasst alle gängigen IR Technologien. Das Werk im US-Bundesstaat Arizona fertigt in erster Linie (x-)InGaAs-PIN Photodioden, pyroelektrische DLaTGS- und LiTaO3-Detektoren sowie PbS- und PbSe-Detektoren. Mit langjähriger Erfahrung und Mitarbeitern, die in der Branche als ausgewiesene Experten bekannt sind, hat sich das Unternehmen als weltweiter Marktführer für die PbSe-Technologie etabliert. In der EU setzt sich LASER COMPONENTS federführend für die Verlängerung der RoHS-Ausnahmegenehmigungen ein, damit die Technologie in wichtigen Branchen wie der Medizintechnik weiterhin genutzt werden kann.
 
IR-Detektoren von LASER COMPONENTS werden an namhafte Medizintechnik-Hersteller geliefert. Die Abstimmung mit diesen Kunden bestimmt momentan das internationale Tagesgeschäft, um eine zügige Lieferung der kritischen Komponenten sicherzustellen. 

Kontakt:
LASER COMPONENTS GmbH
Werner-von-Siemens-Str. 15
82140 Olching
E-Mail: info(at)lasercomponents.com
Internet: www.lasercomponents.com

]]>
NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den Mitgliedsunternehmen
news-1893Tue, 07 Apr 2020 09:00:54 +0200Innovative Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zu Mensch-Technik-Interaktionen http://bayern-photonics.de/Richtlinie zur Förderung von Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet „Interaktive Systeme in virtuellen und realen Räumen – Innovative Technologien für die digitale Gesellschaft“Bundesanzeiger vom 02.04.2020

Die zwischenmenschliche Kommunikation mittels gemischter Realität („Mixed Reality“ – MR), einschließlich virtueller (VR) und erweiterter Realität („Augmented Reality“ – AR) sollen in ihren bisherigen Funktionen erweitert werden.

Durch das Förderprogramm sollen neuen multimodale Interaktionstechniken und -strategien verbessert und ausgebaut werden. Im Fokus stehen hier Haptik-/Taktilitätskomponente, 3D-Eingabegeräten und -techniken zur intuitiven Steuerung von MR-Systemen, sowie die Erforschung und Entwicklung von Multi-User-Anwendungen und kooperativen MR-Umgebungen. Aber auch die Grundsätzliche Verbesserng der Usability, der Alltagstauglichkeit und der Nutzerakzeptanz von MR-Systemen soll voran getrieben werden.

Als Zuwendungsempfänger können sich in Verbünden von Unternhemen, Hochschulen, außeruniversitäre ­Forschungseinrichtungen sowie zivilgesellschaftliche Akteure beteiligen. Außerdem sind Start-ups, KMU und mittel­ständischen Unternehmen sehr erwünscht. Die Verbundpartner müssen einen Koordinator bestimmen.

Das Förderungsprogramm kann mit bis zu 50% anteilsfinanziert werden. Allerdings richtet sich die Zuwendung nach den verfügbaren Haushaltsmitteln.

Projektskizze können bis spätestens zum 29. Juli 2020 um 12 Uhr mittags (MESZ), beim Projektträger VDI/VDE Innovation + Technik GmbH eingereicht werden.

 Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2912.html

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1892Mon, 06 Apr 2020 08:51:36 +0200Die 4. OptecNet Jahrestagung wurde abgesagthttp://bayern-photonics.de/Die OptecNet Jahrestagung vom 17.-18. Juni 2020 in Fürstenfeldbruck findet aufgrund der aktuellen Corona-Situation nicht statt. OptecNet Deutschland freut sich jedoch darauf, Sie im nächsten Jahr wieder begrüßen zu dürfen, um die Zukunftsthemen der Photonik-Branche zu diskutieren. Es erwarten Sie unter anderem hochkarätige Keynote Vorträge und Fachsessions. Zeitpunkt und Ort der nächsten OptecNet Jahrestagung sind derzeit in Planung. Alle aktuellen Informationen hierzu finden Sie auf unserer Homepage.

]]>
OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.
news-1881Thu, 26 Mar 2020 11:15:16 +0100ALPHA LASER stellt mobilen Faserlaser vorhttp://bayern-photonics.de/Bei dieser Neuentwicklung stehen Robustheit, Qualität aber auch Dynamik im Vordergrund. Ein stabiles, massives Gehäuse und einzigartige Flexibilität ergeben eine sehr präsente Erscheinung. Die Vorteile auf einen Blick:

  • Arbeiten in sehr hohen (z.B. über Kopf) und tiefen (z.B. auf einer Palette) Positionen möglich
  • Verstärkter Stoßschutz durch stabile Aluminiumgriffe und ein robustes Stahlgehäuse
  • Neuer Multifunktions-Joystick AL-Drive: ergonomisch und gleichermaßen für Rechts- und Linkshänder geeignet
  • Intuitiv bedienbare Software sowie Apps für bestimmte Schweißaufgaben
  • Großzügige Ablageflächen und ein funktionales Design: Lochrasterseitenverkleidung für spezielle Halterungen zur Befestigung von Werkzeug, Fußschalter etc.
  • Neigbares HMI-Touch-Display für optimale Sicht
  • Offenes Lasersystem – Sie arbeiten ohne Beschränkung des Arbeitsraums
  • Sicheres Arbeiten – Das System erfüllt Performance Level d
  • Schnell einsetzbar aufgrund der kurzen Rüstzeiten (Positionieren, Bremsen fixieren, schweißen)
  • Extrem flexibel durch die vielfältigen Einstellmöglichkeiten des Laserkopfs
  • Der schmale Laserkopf reicht auch tief ins Werkstück
  • Keine zusätzliche Kühlung notwendig

>> Mehr Informationen

]]>
bayern photonicsOptecNet
news-1880Thu, 26 Mar 2020 10:25:01 +0100Förderungen der Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung durch BMBFhttp://bayern-photonics.de/Richtlinie zur Förderung von Zuwendungen für Vernetzungs- und Sondierungsreisen deutscher Hochschulen und Forschungseinrichtungen („Travelling Conferences“) zum Aufbau von Kooperationen mit Partnern in Australien, China, Japan, Neuseeland, Südkorea und Südostasien (Indonesien, Malaysia, Singapur, Thailand und Vietnam). Bundesanzeiger vom 25.03.2020

 

Es wird die Konzeption und Durchführung der „Travelling Conferences“, von deutsche Expertinnen und Experten sowie Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler die zu aktuellen Forschungsthemen referieren, gefördert. Schwerpunktsthemen sind hierbei Bioökonomie und Gesundheit (Antimikrobielle Resistenzen, Krebsforschung, Digitale Gesundheit). Druch diese Events soll die Leistungsfähigkeit der deutschen Natur- und Ingenieurwissenschaften präsentiert werden. Zudem gemeinsame Themen gefunden werden, die die Partnerschaften aus- bzw. aufbauen.

Als Zuwendungsempfänger sind alle staatliche und staatliche anerkannte Hochschulen und außeruniversitären Forschungs-einrichtungen antragsberechtigt. Allerdings müssen für die Förderungen auch Vorraussetzungen der Kooperations-einrichtung erfüllt werden. Die Projektförderung umfasst 40.000€ je Vorhaben und einer maximalen Dauer von sechs Monaten.

 

Weiterführende Informationen erhalten sie unter: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2906.html

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1879Wed, 25 Mar 2020 11:43:22 +0100Weitere Förderung des BMBF in Bezug auf Horizont 2020http://bayern-photonics.de/Richtlinie zur Förderung der Mikroelektronik-Forschung von Verbundpartnern im Rahmen des Gemeinsamen Unternehmens ECSEL (Electronic Components and Systems for European Leadership)Bundesanzeiger vom 19.03.2020

Ziel ist es, die Elektroniksysteme einschließlich intelligente Systeme wie der softwareintensiven cyber-physischen Systeme zu fördern.Primär werden industrielle FuE-Projekte mit hohen Innovationsstandard, die ohne Förderung nicht durchgeführet werden unterstützt. Außerdem können besondere Projekte zusätzlich durch weitere europäische Programme gefördert werden.

Förderungern erhalten in Verbünden mit Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, staatliche und nichtstaatliche Hochschulen sowie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Es sollten jedoch der Arbeitsaufwand in Personenjahren zwischen Unternhemen und Forschungseinrichtungen/Hochschulen  in einem Verhältnis von mindestents 2 zu 1 stehen.

Die Förderungen im Verbund könnnen bis zu 50 % anteilfinanziert werden. Forschungseinrichtungen können individuell bis zu 100 % gefördert werden.

Von seitens ECSEL werden jährlich Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen, zunächst voraussichtlich bis einschließlich 2020. Im ersten Verfahrensschritt ist eine gemeinschaftliche englischsprachgige Projektskizze inklusive der Finanzübersichten einzureichen. Bei erfolgreichen abschließen des ersten Verfahrensschrittes, erfolgt eine Benachrichtigung un weitere Unterlagen müssen eingereicht werden.

Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2897.html

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1873Sun, 22 Mar 2020 15:16:00 +0100Laser Components - Innovative Lösung schützt vor Virenhttp://bayern-photonics.de/Keimtötendes UVC-Licht von Bolb Deep-UVC-LED-Arrays von Bolb, Inc. helfen in der chinesischen Metropole Wuhan beim Kampf gegen die Corona-Epidemie. Deep-UVC-LED-Arrays von Bolb, Inc. werden in der chinesischen Metropole Wuhan beim Kampf gegen die Corona-Epidemie eingesetzt. Die Emitter-Arrays mit Leistungen zwischen 1,2 W und 2,5 W strahlen Licht in den Wellenlängen zwischen 265 nm und 280 nm aus. Im neu errichteten Huoshenshan-Krankenhaus wird die Technologie eingesetzt, um die Seuchenschutzkleidung von Ärzten und Pflegepersonal zu dekontaminieren, wenn sie die Corona-Isolierstation betreten oder verlassen. Dazu wird das Personal in der Schutzausrüstung rund 30 Sekunden lang von allen Seiten mit hocheffizientem UVC-Licht bestrahlt. Durch die Bestrahlung soll die RNA der Viren nachhaltig verändert werden, um sich nicht mehr vermehren zu können.

In Europa und den USA sind die Germicidal LEDs (G-LEDs) des US-Herstellers Bolb bei LASER COMPONENTS erhältlich. Neben dem Einsatz in Krankenhäusern und biomedizinischen Anwendungen, ermöglichen UVC-Module zum Beispiel mobile und vor Ort einsetzbare Lösungen zur Trinkwasseraufbereitung.

>> mehr Informationen

Kontakt:
LASER COMPONENTS GmbH
Werner-von-Siemens-Str. 15
82140 Olching
E-Mail: info(at)lasercomponents.com
Internet: www.lasercomponents.com

]]>
bayern photonicsOptecNetAus den NetzenPressemeldung
news-1870Wed, 18 Mar 2020 11:50:44 +0100BMBF Ausbau der Digitalstrategie durch "Vertrauenswürdige Elektronik" http://bayern-photonics.de/Richtlinie zur Förderung von Forschungsvorhaben für „Vertrauenswürdige Elektronik (ZEUS)“Bundesanzeiger vom 16.03.2020

Die Richtlinie „Vertrauenswürdige Elektronik (ZEUS)“ ist eine Leitinitiative  zur Stärkung der Elektronik-Kompetenzen und damit die Technologiesouveränität der deutschen Wirtschaft und Wissenschaft in den Bereichen Entwurfsmethoden, Technologien und Herstellungsprozesse sowie Analyse-, Test-, Mess- und Prüfmethoden für Elektronikkomponenten und -systeme.

Allgemeiner Gegenstand der Förderung sind die oben beschriebenen Bereiche.

Hierfür sind Unternehmen und KMU der gewerblichen Wirtschaft im Verbund mit Hochschulen und/oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen auftragsberechtigt.Eine besondere Zuwendungsvorraussetzung erfahren Verbundsprojekte (unabhängiger Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft), allerdings muss der aktuelle Stand der Technik deutlich übertroffen werden.

Es erfolgt ein zweistufiges Antragsverfahren. In der erste Verfahrensstufe sind dem Projektträger VDI/VDE Innovation + Technik GmbH bis spätestens 12. Juni 2020 zunächst Projektskizzen in elektronischer Form vorzulegen.Für die zweite Verfahrensstufe erfolgt eine neue Aufforderung.

 

Die vollständige Richtlinie mit allen Informationen finden Sie unter: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2888.html

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1867Tue, 17 Mar 2020 12:29:00 +0100MPI - Eine neue Theorie für die Entstehung von Magnetarenhttp://bayern-photonics.de/Magnetare sind Neutronensterne mit den stärksten Magnetfeldern, die im Universum gemessen werden - ihr Ursprung ist aber umstritten. Ein Team von Wissenschaftlern aus Paris und dem Max-Planck-Institut für Astrophysik kann die Entstehung dieser gigantischen Felder nun durch Verstärkung anfänglich vorhandener, schwacher Felder erklären, wenn die Neutronensterne, die in kollabierenden massereichen Sternen entstehen, schnell rotieren. Die Ergebnisse der in Science Advances veröffentlichten Studie beruhen auf einem neuartigen, besseren Computermodell. Sie öffnen neue Perspektiven, um die stärksten und leuchtkräftigsten Sternexplosionen zu verstehen. Was sind Magnetare?
Neutronensterne sind extrem kompakte und extrem dichte Sternleichen, die zwischen einer und zwei Sonnenmassen in einem Radius von etwa 12 Kilometern vereinen. Magnetare bilden eine spezielle Klasse dieser Sterne, die sich durch starke Ausbrüche von Röntgen- und Gammastrahlen auszeichnen. Die Energie für diese Strahlungsausbrüche stammt wahrscheinlich von ultrastarken Magnetfeldern. Aufgrund einer starken magnetischen Abbremsung sollten Magnetare ihre Rotation deutlich schneller verlangsamen als andere Neutronensterne; Messungen der Veränderung ihrer Rotationsperiode bestätigen dieses Szenario. Man kann deshalb schlussfolgern, dass Magnetare ein Dipol-Magnetfeld in der Größenordnung von 10^15 Gauss (G) haben, d.h. bis zu 1000 Mal stärker als typische Neutronensterne! Doch auch wenn die Existenz dieser enormen Magnetfelder inzwischen gut bekannt ist, bleibt ihr Ursprung umstritten.

Wie entstehen sie?
Neutronensterne bilden sich normalerweise, wenn der Eisenkern eines massereichen Sterns mit mehr als neun Sonnenmassen kollabiert - die äußeren Schichten des Sterns werden dabei in einer gigantischen Explosion, einer so genannten Kernkollaps-Supernova, in den interstellaren Raum ausgestoßen. Einige Theorien gehen daher davon aus, dass Neutronensterne und Magnetare ihre Magnetfelder von ihren Vorgängersternen vererbt bekommen und somit die Felder vollständig durch die Magnetisierung des Eisenkerns vor dem Kollaps bestimmt sein könnten. Das Problem bei dieser Hypothese ist jedoch, dass starke Magnetfelder in den Sternen die Rotation des Sternkerns stark verlangsamen können und die daraus entstandenen Neutronensterne dann nur langsam rotieren würden.

„Wir könnten damit die enormen Energien von Hypernova-Explosionen und von langen Gammastrahlenblitzen nicht erklären, bei denen schnell rotierende Neutronensterne oder schnell rotierende Schwarze Löcher als zentrale Quellen der riesigen Energiemengen gelten", erklärt Teammitglied H.-Thomas Janka vom Max-Planck-Institut für Astrophysik. Ein alternativer Mechanismus, bei dem die extremen Magnetfelder während der Entstehung des Neutronensterns selbst erzeugt werden können, erscheint daher wahrscheinlicher.

In den ersten Sekunden nach dem Kernkollaps des Sterns kühlt der neugeborene, heiße Neutronenstern ab, indem er Neutrinos emittiert. Diese Kühlung löst im Innern starke konvektive Massenströme aus, ähnlich dem Sprudeln von kochendem Wasser. Solche heftigen Bewegungen der Materie könnten ein bereits bestehendes, schwaches Magnetfeld verstärken. Dieser Feld-verstärkende Effekt ist beispielsweise aus dem flüssigen Eisenkern der Erde oder der konvektiven Hülle der Sonne bekannt und wird als „Dynamo“-Effekt bezeichnet.

Um diese Möglichkeit für Neutronensterne zu testen, simulierte das Forscherteam die Konvektion in einem neugeborenen, sehr heißen und schnell rotierenden Neutronenstern mit der Hilfe von Supercomputern. Tatsächlich fanden die Wissenschaftler durch ihren neuen Modellierungsansatz, der detaillierter und genauer ist als alle früheren, dass anfangs schwache Magnetfelder bis zu Werten von 10^16 Gauss verstärkt werden können, wenn die Rotation des Neutronensterns ausreichend schnell ist.

„Unsere Modelle zeigen, dass Rotationsperioden unter etwa 8 Millisekunden entscheidend für die Erzeugung solch enormer Feldstärken sind”, bestätigt Raphaël Raynaud vom CEA in Saclay, der Hauptautor der Publikation. „Wir sehen dann eine zweite Phase der Feldverstärkung, die nicht auftritt, wenn sich die Neutronensterne langsamer drehen.“

Die größten kosmischen Bomben?
Zusätzlich zu den neuen Einsichten in die Entstehung von Magnetaren in unserer Galaxie, öffnen diese Ergebnisse auch neue Wege, um die stärksten und leuchtkräftigsten Explosionen massereicher Sterne im Universum besser zu verstehen. So strahlen beispielsweise so genannte “superhelle Supernovae” hundertmal mehr Licht aus als gewöhnliche Supernovae, und die als Hypernovae bezeichneten Sternexplosionen besitzen eine zehnfach höhere kinetische Energie und gehen manchmal auch mit einem Gammastrahlenblitz von mehreren zehn Sekunden Dauer einher. Für diese außergewöhnlichen Explosionen muss man sich Prozesse vorstellen, die weit extremer als die normalen Vorgänge sind und einer “zentralen Maschine” enorme Energiemengen entziehen müssen.

Das "Millisekunden-Magnetar"-Szenario ist derzeit eines der vielversprechendsten Modelle für die zentrale Maschine solcher Extremereignisse. Dabei liefert die Rotationsenergie des schnell rotierenden Neutronensterns das zusätzliche Energiereservoir, das die Leistung der Explosion erhöht. Durch das gigantisch starke magnetische Dipolfeld kann die Rotationsenergie des Neutronensterns sehr effizient auf die Explosion übertragen werden. "Damit dieser Mechanismus so funktioniert, muss die Feldstärke in der Größenordnung von 10^15 Gauss liegen, erklärt Koautor Jerome Guilet vom CEA in Saclay. „Dies entspricht den Werten, die von konvektiven Dynamos für Rotationsperioden im Millisekundenbereich erreicht werden“.

Die größte Schwäche des Millisekunden-Magnetar-Szenarios war bisher die Ad-hoc-Annahme eines extrem starken Magnetfeldes, unabhängig von der schnellen Rotation des Neutronensterns. Die jetzt erzielten Ergebnisse liefern somit theoretischen Rückenwind für das Szenario einer zentralen Maschine als Antrieb der stärksten Sternexplosionen, die im Universum beobachtet werden. 

Originalveröffentlichung:   
R. Raynaud, J. Guilet, H.-T. Janka, T. Gastine, Magnetar formation through a convective dynamo in protoneutron stars. Science Advances 6, eaay2732 (2020).

Kontakt:
H.-Thomas Janka
Max-Planck-Institute für Astrophysik
Tel: +49 89 30000 2228
Email: thj(at)mpa-garching.mpg.de
Internet: https://www.mpa-garching.mpg.de/809559/news20200228

 

 

]]>
Netzwerkebayern photonicsOptecNetNewsForschung und Wissenschaft
news-1865Mon, 16 Mar 2020 08:42:03 +0100TOPTICA Photonics introduces Laser Rack Systemshttp://bayern-photonics.de/TOPTICA Photonics AG releases quantum-technology-approved laser modules for industrial rack integration: narrow linewidth tunable diode lasers, amplified or frequency-converted diode lasers, frequency combs, and related accessories. A new era begins. After more than five thousand installed lasers in scientific laboratories, TOPTICA Photonics AG releases quantum-technology-approved laser modules for industrial rack integration. The novel product family includes narrow-linewidth tunable diode lasers, amplified or frequency-converted diode lasers, frequency combs, and related accessories.

The T-RACK – TOPTICA’s high quality, rugged 19” cabinet with modular power entry unit, professional cable and heat management – can house a multitude of different modules. All of these laser modules consist of a laser head with fiber-coupled optical output and are equipped with the renowned digital laser controller DLC pro. They are conveniently and reliably operated, easily remotely controlled and offer ultimate performance, previously only possible for operation in research-grade laboratories on optical tables.

Key features:

  • Rack-mountable & rack-mounted diode laser and frequency comb modules
  • Fiber-coupled optical output of 330..1625 nm
  • Convenient remote control
  • Complete solutions based on different subsystems including frequency stabilization
  • Quantum-technology-approved performance in industrial footprint Based on its profound expertise in quantum technology, TOPTICA also offers complete rack laser systems: dedicated or customized solutions that work perfectly together from day one.

For any further information please consult our web page at: www.toptica.com/T-RACK

Contact:
TOPTICA Photonics AG
Lochhamer Schlag 19
82166 Graefelfing, Germany
E-Mail: info(at)toptica.com
Internet: www.toptica.com

]]>
NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-1864Thu, 12 Mar 2020 16:38:00 +0100imm photonics - Neue Fasertestgeräte - wahlweise mit Akkubetriebhttp://bayern-photonics.de/Zur Lokalisierung von Faserbrüchen, zur Durchgangsprüfung oder zum Identifizieren von gestressten Faserbereichen bietet IMM Photonics verschiedene Fasertestgeräte inklusive Adapter und Faserreiniger an. Das bewährte Fasertestgerät FIBERPOINT®- ET ist ab sofort in zwei weiteren Produktvarianten verfügbar. Neben dem herkömmlichen FIBERPOINT® ET mit rotem Laserlicht und Batteriebetrieb, gibt es den LWL-Tester nun auch in der Ausführung mit grünem und rotem Laserlicht sowohl mit Batterie- als auch mit Akkubetrieb.
Optisch unterscheiden sich die Fasertestgeräte in ihrer Clip-Farbe, somit ist ein schneller und leichter Einsatz der Werkzeuge möglich. Der FIBERPOINT® ET G mit grünem Clip emittiert bei 520 nm (Grünlichtquelle), der FIBERPOINT® ET mit rotem Clip emittiert bei 650 nm (Rotlichtquelle). Die Ausgangsleistung beträgt < 400 μW.
Im Unterschied zum FIBERPOINT® ET mit blauem Clip – sind die neuen Durchgangsprüfer mit wiederaufladbaren Akkus ausgestattet. Ein weiterer Beitrag zur Nachhaltigkeit, um wichtige Ressourcen einzusparen.
Wie bei allen Fasertestern der FIBERPOINT®-Serie ist eine kundenspezifische Beschriftung z. B. mit eigenem Firmenlogo möglich.
Alle drei FIBERPOINT® ET haben eine Zertifizierung der Laserklasse 1, somit sind keine Laserschutzmaßnahmen erforderlich. Die Herstellung erfolgt ausschließlich in Deutschland.

Kontakt:
IMM Photonics GmbH
Ohmstr. 4, 85716 Unterschleißheim
E-Mail: sales(at)imm-photonics.de
Internet: www.imm-photonics.de

]]>
NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-1863Thu, 12 Mar 2020 14:16:27 +0100Laser Components - Exklusivvertrag mit PLXhttp://bayern-photonics.de/Hollow-Retroreflektoren für Hochleistungsanwendungen LASER COMPONENTS ist ab sofort exklusiver Vertriebspartner von PLX für den deutschsprachigen Raum. Das Technologieunternehmen aus dem US-Bundesstaat New York legt seinen Schwerpunkt auf Lösungen für die Photonikbranche und dabei speziell auf die Entwicklung und Herstellung von komplexen, hoch präzisen optischen Elementen, die vor allem in Labors sowie in der Luft- und Raumfahrt eingesetzt werden.

Das breite Portfolio von PLX umfasst Hollow-Retroreflektoren, Retroreflektoren mit seitlichem Versatz und ähnliche Elementen. Bei Hollow Retroreflektoren wird das eintreffende Licht unabhängig vom Einfallswinkel zur Quelle zurückreflektiert. Im Alltag ist dieses Prinzip von den „Katzenaugen“ am Fahrrad bekannt. Die von PLX gefertigten Reflektoren werden in Hightech-Anwendungen verwendet.
 
Eine große Stärke des Unternehmens ist die maßgeschneiderte Integration optischer Strukturen – zum Beispiel der Monolithic Optical Structure Technology (M.O.S.T.™) – in Kundensysteme. Neben dem aktuellen Produktportfolio wird LASER COMPONENTS auch diese maßgeschneiderten Lösungen vertreiben, bei deren Entwicklung PLX seine gesamte in 65 Jahren erworbene Innovationskraft einfließen lässt.
 
„Das Sortiment von PLX ist eine hervorragende Ergänzung zu unseren Spiegeln und Linsen“, sagt Rainer Franke, Leiter des Geschäftsbereichs Laseroptik bei LASER COMPONENTS. „Deshalb freuen wir uns, einen Partner gewonnen zu haben, bei dem Qualität und Präzision denselben hohen Stellenwert einnehmen wie bei uns.“

Kontakt:
LASER COMPONENTS GmbH
Werner-von-Siemens-Str. 15
82140 Olching
E-Mail: info(at)lasercomponents.com
Internet: www.lasercomponents.com

]]>
NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-1862Thu, 12 Mar 2020 11:31:52 +0100BMBF baut Forschungsmittel am Coronavirus aushttp://bayern-photonics.de/145 Millionen Euro zusätzlich für Forschung am Coronavirus Am 11.03.2020 hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags zusätzliche Mittel für die Forschung am Coronavirus freigegeben.Dazu erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek:

"Ich freue mich, dass der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags heute 145 Millionen Euro als zusätzliche Mittel für die Forschung am Coronavirus bewilligt hat. Damit setzen wir ein Zeichen. Wir tun das Möglichste, um das Virus zu bekämpfen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler müssen die finanziellen Mittel haben, die sie für ihre Arbeit brauchen. Ein wirkungsvoller Impfstoff ist die beste Methode, das Virus auf mittlere Sicht zurückzudrängen. Aber diese Aufgabe ist auch sehr zeit- und kostenintensiv.

Wir werden die internationale Impfstoff-Initiative CEPI mit 140 Millionen Euro zusätzlich unterstützen. CEPI hat bereits weltweit sechs Institute mit der Impfstoffentwicklung beauftragt - darunter auch die deutsche Biotech-Firma CureVac. Mit dem Geld tragen wir dazu bei, dass die Forschung fortgesetzt werden kann. Dafür bin ich dem Haushaltsausschuss sehr dankbar.

Wir müssen aber sehen: Selbst, wenn ein neuer Impfstoff entwickelt worden ist, muss er klinisch geprüft und auf seine Wirksamkeit getestet werden. Das braucht Zeit. Wir müssen daher Geduld haben. Auch die Forschung kann keine Wunder vollbringen.

Bei der Verstärkung der Forschung am Impfstoff soll es nicht bleiben:
Am vergangenen Dienstag hat mein Haus einen Förderaufruf über 10 Millionen Euro veröffentlicht. Durch die heute freigegebenen Mittel können wir diesen auf insgesamt 15 Millionen Euro aufstocken. Dadurch können Forscherinnen und Forscher zusätzliche Unterstützung beantragen, um die Biologie des Virus zu untersuchen. Die Mittel sind aber auch wichtig für die Entwicklung eines Medikaments. Dazu zählt auch die Prüfung bereits gegen andere Viren entwickelter Medikamente hinsichtlich ihrer Wirksamkeit gegen COVID-19.

Wir haben in Deutschland eine hervorragende Forschung, die wir seit Jahren unterstützen. Die Universitätsmedizin spielt dabei eine besondere Rolle. Wir müssen reflektieren, ob wir ihre Kraft nicht noch besser nutzen können.

Das heißt: Strukturen und Prozesse entwickeln, um die Universitätsmedizin als Ganzes auf solche Krisen einzustellen. Ich sehe den Bund hier auch in einer zentralen Rolle.

Das Coronavirus stellt uns alle aktuell vor große Herausforderungen. Mein Dank gilt allen, die in diesen Tagen gegen das Virus kämpfen. Ärzte, Pflegekräfte und Forscher leisten Herausragendes.

Jeder kann in eigener Verantwortung dazu beitragen, die Ausbreitung des Virus so gut wie möglich zu verlangsamen. Damit gewinnen wir wertvolle Zeit, damit Forscherinnen und Forscher nach Impfstoffen und Therapiemöglichkeiten suchen können. Ihnen gilt mein besonderer Dank. Sie haben meine volle Unterstützung."

Kontakt:
Bundesministerium für Bildung und Forschung
www.bmbf.de

Quelle: Pressemitteilung 029/2020 vom 11.03.2020

https://www.bmbf.de/de/karliczek-wir-bauen-mittel-zur-forschung-am-coronavirus-erheblich-aus-11091.html

 

]]>
NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsPressemeldung
news-1859Thu, 12 Mar 2020 08:48:40 +0100Technische Hochschule Amberg-Weiden - Sommersemester verschobenhttp://bayern-photonics.de/Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung der Ausbreitung des Coronavirus hat das bayerische Kabinett beschlossen, den Start des Sommersemesters 2020 an allen bayerischen Hochschulen auf den 20. April 2020 zu verschieben. Dabei handelt es sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme.„Wir begrüßen die präventive Maßnahme, die die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Coronavirus eindämmen soll. Wir haben bei uns an der Hochschule aktuell keinen Krankheitsfall, auch befindet sich niemand in Quarantäne“, sagt Prof. Dr. Andrea Klug, Präsidentin der OTH Amberg-Weiden.

Das bayerische Wissenschaftsministerium hat die Hochschulen gebeten, dafür Sorge zu tragen, dass die Lehrveranstaltungen, die von der Verschiebung des Semesterbeginns betroffen sind, nachgeholt werden. „Wir werden in den nächsten Tagen in unseren Gremien ein entsprechendes Konzept erarbeiten, um sicherzustellen, dass unsere Studierenden alle die im Sommersemester 2020 vorgesehenen Studienleistungen erbringen können“, so Präsidentin Prof. Dr. Andrea Klug.

Auch wenn die Auswirkungen des Coronavirus uns nun erreicht haben, es besteht kein Grund zur Panik. Die Gefahr für die Bevölkerung in Deutschland wird seitens der zuständigen Institute und Behörden aktuell als mäßig eingeschätzt. Die Hochschulleitung verfolgt die Entwicklung kontinuierlich und aktualisiert bei neuen Erkenntnissen den Katalog der zu ergreifenden Maßnahmen.

Sollte sich an der aktuellen Lage in unserer Region etwas ändern, werden wir über unsere Website unter www.oth-aw.de/corona informieren.  

 

Kontakt:
Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden
E-Mail: info(at)oth-aw.de
Internet: www.oth-aw.de

 

]]>
Netzwerkebayern photonicsOptecNetAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-1852Mon, 09 Mar 2020 10:02:09 +0100Menlo Systems - New office in Southern Californiahttp://bayern-photonics.de/Menlo Systems, the world’s leading manufacturer of optical frequency comb and laser stabilization technology, announced the opening of a new regional office located in Huntington Beach, CA. The new location strengthens Menlo Systems´ presence in the North American market and will serve as a strategic hub for Sales, Service and Technical Support for its future and established customer base.Menlo Systems is dedicated to bring its core competencies and expertise in femtosecond fiber laser technology to North America to serve emerging markets and applications. While the foundation of Menlo Systems is based on its Nobel Prize winning Optical Frequency Combs, the company also provides solutions for time and frequency distribution, ultrastable lasers, terahertz systems, and femtosecond lasers. The new Western Regional office is a testament to Menlo Systems’ continued growth and its commitment to its valued customers.

“The expansion of our US operations was a logical next step to heighten our exposure and is in line with our overall growth strategy.” said Simon Kocur, Director of Sales and Service Menlo USA. “Menlo Systems has seen a significant increase in demand due to its unparalleled expertise in Optical Precision Metrology. This new location will be instrumental in meeting our partners and customers needs in the western part of the US. It will enable us to fulfill our mission to be at the forefront of emerging and exciting new applications.”

Kontakt:
Menlo Systems
E-Mail: ussales(at)menlosystems.com
Internet: www.menlosystems.com

]]>
NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-1851Mon, 09 Mar 2020 08:46:34 +0100GFH - Florian Lendner wird alleiniger Geschäftsführerhttp://bayern-photonics.de/Anton Pauli, der langjährige Geschäftsführer der GFH GmbH, schied zum 31.12.2019 aus der Geschäftsführung des Unternehmens aus. Florian Lendner führt die Geschäfte seit Beginn des neuen Jahres alleine weiter. Herr Pauli steht dem Unternehmen als Gesellschafter weiterhin in beratender Funktion zur Seite.Hauptgesellschafter Herr Prof. Dr.-Ing. Hans Joachim Helml dankt Herrn Anton Pauli für seine „hervorragende Arbeit als Geschäftsführer“ und der damit verbundenen positiven Entwicklung der GFH GmbH zu einem der globalen Markführer für die Lasermikrobearbeitung.
„Wir sind überzeugt, dass Herr Florian Lendner diese Erfolgsgeschichte fortschreiben und mit seinem Team das Unternehmen kunden- und marktorientiert weiterentwickeln wird“, so Prof. Dr.-Ing. Hans Joachim Helml.

Kontakt:
GFH GmbH
Großwalding 5, 94469 Deggendorf
E-Mail: info(at)gfh-gmbh.de
Internet: www.gfh-gmbh.de

 

]]>
NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-1837Tue, 25 Feb 2020 14:00:00 +0100CALL FOR PAPERS: 12. Jenaer Lasertagung - Die Einreichungsfrist endet am 31.3.2020http://bayern-photonics.de/Wir laden Sie herzlich ein für die 12. Jenaer Lasertagung vom 19.-20. November 2020, in der Aula der Ernst-Abbe-Hochschule Jena einen inhaltlichen Beitrag einzureichen. CALL FOR PAPERS ››››››
Bis zum 31. März 2020 können Sie Ihre Abstracts für einen Vortrag einreichen.

Vier Schwerpunktthemen stehen dabei im Fokus des Fachprogramms: 

  • Trends in der System- und Verfahrensentwicklung
  • Moderne Technologien in der UKP-Lasertechnik
  • Laserbasierte additive Fertigung
  • Simulations- und Messverfahren

Informationen zum Call for Papers

Wir freuen uns auf Ihre Einreichung.

Die Jenaer Lasertagung ist eine gemeinsame Veranstaltung des OptoNet e. V.,  des Instituts für Angewandte Physik der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Ernst-Abbe-Hochschule Jena (EAH) und des Günter-Köhler-Instituts für Fügetechnik und Werkstoffprüfung (ifw Jena) und findet alle zwei Jahre in Jena statt.

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1842Thu, 20 Feb 2020 12:35:55 +0100MPL - Neue Forschungsgruppe Mikrophotonikhttp://bayern-photonics.de/Pascal Del’Haye leitet ab Januar 2020 die neue Forschungsgruppe Mikrophotonik am Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts. Der Forschungsschwerpunkt der Gruppe liegt auf integrierten mikrophotonischen Bauelementen und nichtlinearen optischen Effekten in Flüstergalerie-Mikroresonatoren. Diese Resonatoren sind winzige Ringe mit Durchmessern in der Größenordnung eines menschlichen Haares, die Licht für bis zu 1 Million Umläufe speichern können. Die langen Photonenspeicherzeiten in diesen Resonatoren ermöglichen es ihnen, diese Bauelemente mit zirkulierenden optischen Leistungen von bis zu einem Megawatt zu „laden“, was die Untersuchung einer Vielzahl nichtlinearer optischer Effekte ermöglicht.

In integrierten optischen Schaltkreisen können die optischen Mikroresonatoren einen Laser mit einer Wellenlänge in einen optischen Frequenzkamm umwandeln, das ist eine Lichtquelle aus vielen optischen Frequenzen mit gleichem Abstand im Raum. Diese Geräte können als optische Lineale für Anwendungen eingesetzt werden, die von Entfernungsmessungen über Präzisionsspektroskopie bis zur Kanalerzeugung in Telekommunikationsnetzen reichen.

Ein weiteres Forschungsgebiet der Gruppe sind Untersuchungen zur Wechselwirkung von gegenläufigem Licht in Ringresonatoren. Die nichtlineare optische Einkopplung von gegenläufigem Licht führt zu einer spontanen Symmetrieunterbrechung, die eine Lichtzirkulation nur in eine Richtung im oder gegen den Uhrzeigersinn zulässt. Dieser Effekt kann zur Realisierung von chipintegrierten optischen Dioden, Gyroskopen und photonischen Schaltern genutzt werden.

Kontakt:
Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts
Kommunikation und Marketing
Dr. Dorothe Burggraf
E-mail: mplpresse(at)mpl.mpg.de

 

>> Mehr Informationen

 

]]>
bayern photonicsOptecNet
news-1841Thu, 20 Feb 2020 10:15:54 +0100Instrument Systems - Präzise Strahlungsmessung im UV-Bereichhttp://bayern-photonics.de/Instrument Systems präsentiert auf der Light & Building rückführbare UV-LED-Kalibriernormale mit extrem niedrigen Messunsicherheiten. München, Februar 2020 – Die UV-LED-Kalibriernormale der ACS-Serie von Instrument Systems sind extrem stabile und auf die Strahlungsleistung rückführbare UV-Quellen auf LED-Basis. Sie weisen extrem niedrige Messunsicherheiten (k=2) von nur 4,5% (UVC), 3,5% (UVB) und 2% (UVA) auf und sind verfügbar für die typischen Peak-Wellenlängen 280 nm (ACS-570-24), 305 nm (ACS-570-26) und 365 nm (ACS-570-28). Die UV-LED-Kalibriernormale werden für die absolute Kalibrierung und das Monitoring von UV-Messequipment verwendet.

Instrument Systems hat als weltweit erster Anbieter UV-LED-Kalibriernormale entwickelt, die rückführbar auf die Strahlungsleistung kalibriert werden können. Die UV-LED-Kalibrierstandards der ACS-Serie sind erhältlich für die typischen Peak-Wellenlängen von 280 nm (UVC), 305 nm (UVB) und 365 nm (UVA). Damit umfasst die bewährte ACS-Serie auf LED-Basis nun den kompletten sichtbaren und infraroten bis tief in den ultravioletten Bereich. Die Rückführbarkeit der Strahlungsleistung wird durch die sehr genaue Kalibrierung der Spektrometer-Einkoppeloptiken auf die Bestrahlungsstärke und integrative Messung mit dem Goniophotometer erreicht. Die extrem niedrigen Messunsicherheiten (k=2) von nur 4,5% (UVC), 3,5% (UVB) und 2% (UVA) sind vergleichbar niedrig wie im messtechnisch unproblematischeren sichtbaren Bereich. UV-LED-Kalibrierstandards können für das Monitoring sowie die absolute Kalibrierung des speziellen UV-Messequipments wie der Ulbricht-Kugeln der ISP-UV-Serie verwendet werden.

>> Vollständige Informationen



https://www.instrumentsystems.com/de/produkte/kalibriernormale-dienstleistungen/led-kalibriernormale/

Messehinweis:
Light+Building 2020, Stand 8.0 F60, 8.-13. März 2020, Frankfurt / Deutschland

Kontakt:
Dr. Karin Duhnke,
Instrument Systems Optische Messtechnik GmbH,
Kastenbauerstr. 2
81677 München,
Tel. +49 (0)89-45 49 43-426
duhnke(at)instrumentsystems.com

 

 

]]>
Netzwerkebayern photonicsOptecNet
news-1836Wed, 19 Feb 2020 12:08:50 +0100TOPTICA: Dr. Wilhelm Kaenders zum SPIE Fellow ernannthttp://bayern-photonics.de/TOPTICA-Gründer, Dr. Wilhelm Kaenders, wurde im Rahmen der diesjährigen BiOS/Photonics West 2020 für seine Beiträge zur Laserentwicklung und für das gesellschaftliche Engagement des Unternehmens mit dem SPIE Fellow Award ausgezeichnet. Die beiden SPIE Präsidenten David Andrews und John Greivenkamp überreichten den Preis an Dr. Wilhelm Kaenders. "Unsere Fellows repräsentieren das technische Spektrum, die Vielfalt und das Ethos von SPIE", stellt der Vorsitzende des SPIE Fellows Committee und der Ingenieur von Raytheon Space and Airborne Systems, Jeffrey Puschell, fest. "Mit unseren 72 neuen Fellows – darunter zum zweiten Mal in Folge eine Rekordzahl an Frauen – würdigen wir die innovativen Technologien, die Wissenschaftler aus Forschung und Industrie in der gesamten Optik- und Photonikbranche entwickeln. Es war mir ein Vergnügen mit dem Nominierungsausschuss zusammenzuarbeiten, um die Arbeit dieser SPIE-Mitglieder anzuerkennen, und es ist mir eine Freude, jeden einzelnen für seine kumulativen und anhaltenden beruflichen Erfolge auszuzeichnen."

"Eine prestigeträchtige Auszeichnung nicht nur für mich, sondern für das gesamte Unternehmen!" freut sich Dr. Wilhelm Kaenders, CTO von TOPTICA Photonics.

Dr. Wilhelm Kaenders, der sich bereits als Doktorand am Institut für Quantenoptik in Hannover für die Kalte Atomphysik faszinierte und Teil der Technologie von Prof. Hänschs Gruppe am Max-Planck-Institut in Garching war, startete das erfolgreiche Unternehmen mit abstimmbaren Diodenlasern. "Frequency Division" in den Anfängen und "Frequency Combing" in den heutigen Tagen haben die Faszination der Präzision ausgelöst und sind nach wie vor die treibende Kraft in der Produktpalette von TOPTICA auf dem Weg zu neuen Märkten.

 

Ihr Ansprechpartner
Jan Brubacher
Director Marketing
+49 89 85837-123
jan.brubacher@toptica.com
www.toptica.com

 

]]>
Netzwerkebayern photonicsOptecNet
news-1835Wed, 19 Feb 2020 12:03:40 +0100MICRO-EPSILON: Exakte Temperaturmessungen in der Metallherstellunghttp://bayern-photonics.de/Während herkömmliche Pyrometer aufgrund von Staub, Rauch oder Dampf in der Metallherstellung an ihre Grenzen stoßen, liefert das neue Glasfaser-Quotientenpyrometer thermoMETER CTRatio genaue Messwerte. Es wird für industrielle Temperaturmessungen von +250 °C bis +3000 °C eingesetzt. Die kurze Einstellzeit von 1 ms ermöglicht die Überwachung schneller Prozesse. Das robuste Glasfaser-Quotientenpyrometer ist ohne Kühlungsmaßnahmen bei Umgebungstemperaturen bis 200 °C einsetzbar. Optional ist eine Hochtemperatur-Ausführung für bis zu 315 °C Umgebungstemperatur erhältlich.


>> Mehr zum thermoMETER CTratio

]]>
Netzwerkebayern photonicsOptecNet
news-1834Wed, 19 Feb 2020 11:54:49 +0100LASER COMPONENTS - Weißlichtquelle mit 450 Lumen http://bayern-photonics.de/Olching, 30. Januar 2020. Mit dem LaserLight SMD bietet LASER COMPONENTS eine besonders leistungsstarke Weißlichtquelle für gerichtetes Licht an. Die Technologie des US-Herstellers SLD Laser ermöglicht auch bei kleinen Formfaktoren äußerst effiziente halbleiterbasierte Beleuchtungslösungen. Mit mehr als 1000 Mcd/m² liegt die Leuchtdichte des 7 mm SMD-Chips rund zehnmal höher als die gewöhnlicher weißer LEDs. Ein sternförmiges Anschlusspad mit integrierter Wärmesenke sorgt dafür, dass sich das Bauteil leicht auf verschiedene Platinen integrieren lässt. Mit einer 35 mm-Optik lässt sich gerichtetes Licht mit Strahlwinkeln von 2° oder weniger erzeugen.
 
Auch LASER COMPONENTS selbst setzt das LaserLight SMD erfolgreich als Lichtquelle für die preisgekrönten ALBALUX®-Module ein.

Kontakt:

Stephan Krauß
Laser Components GmbH
Werner-von-Siemens-Str. 15
82140 Olching
Tel:  +49 (0) 8142 2864-32
s.krauss(at)lasercomponents.com

 

» Weitere Informationen

]]>
Netzwerkebayern photonicsOptecNet
news-1833Wed, 19 Feb 2020 11:43:43 +0100LASER World of PHOTONICS INDIA - Deutscher Gemeinschaftsstandhttp://bayern-photonics.de/Nutzen Sie die Messe vom 23.-25. September 2020 in Bangalore, um Kontakte vor allem in Indiens industriestarkem Süden zu knüpfen. Eine höhere Förderung der diesjährigen Messe macht die Teilnahme im Gemeinschaftsstand noch attraktiver. Indiens produzierende Unternehmen setzen immer stärker auf fortgeschrittene Technologien, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Die Investitionen in laser-basierte und optische Technologien steigen daher zunehmend.

Die Entscheider aus Indiens Industry Hubs und Forschungsinstituten besuchen die LASER World of PHOTONICS INDIA, um dort passende Lösungen zu finden.

Eine höhere Förderung der diesjährigen Messe macht die Teilnahme im Gemeinschaftsstand noch attraktiver.

Melden Sie sich bis zum 28. Mai an und buchen Sie Ihre Standfläche. Wir freuen uns auf Sie!

Ihr LASER World of PHOTONICS INDIA Team

>> Anmeldung

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse Photonikoptonetbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1831Tue, 18 Feb 2020 11:27:20 +0100Ausbildung in Lasertechnikhttp://bayern-photonics.de/Auf Basis der Ausbildung zum/r Produktionstechnologen/in sollen durch ein aufstockendes Zertifikat laserspezifische Inhalte bereits in der Ausbildung vermittelt werden. Interessierte Unternehmen werden um Rückmeldung ihres Bedarfs gebeten.
Es gibt einen großen Bedarf an gut ausgebildeten jungen Menschen im Bereich Laser, Laseranlagen, Laseranwendung, Lasermaterialbearbeitung (Bohren, Schneiden, Schweißen, etc.) für z.B. den Maschinenbau. Hierfür gibt es jedoch keine entsprechende Ausbildungsberufe.

Photonics BW unterstützt daher gerne einen weiteren Versuch des Netzwerks Ultrakurzpulslaser, hier eine entsprechende Ausbildung zu etablieren.

Diese soll auf dem Ausbildungsberuf „Produktionstechnologe/in“ basieren. Die Ausbildung zum Produktionstechnologen enthält viele wichtige Bestandteile (lesen von CAD-Zeichnungen, Inbetriebnahme von Anlagen, Optimierung von Prozessen, Messtechnik von Bauteilen, etc.), die passend sind, nur die Spezialisierung auf das Laserthema sowie Laseranlagen bzw. Laserbearbeitung fehlt. Um laserspezifische Inhalte bereits in der Ausbildung vermittelt zu wissen, soll nun diese Ausbildung im Rahmen eines Zusatzzertifikats um Laserspezifische Inhalte aufgestockt werden. Auch die Abschlussarbeit soll dann mit Bezug zum Thema Laser/Laseranwendung erfolgen.

Die IHK Ostwürttemberg sowie die Technische Schule Aalen (Aalen ist Länderübergreifende Fachklasse für den Süden) unterstützen die Idee Flyer.

Um nun einen Start im kommenden Schuljahr realisieren zu können, benötigt die Technische Schule Aalen möglichst bald eine grobe Schätzung der Anzahl an Azubis um überhaupt starten zu können.

Daher nun der Aufruf an Sie: Bitte geben Sie bis zum 6. März 2020 Rückmeldung, wie viele Azubis dies bei Ihnen betrifft und wie viele Sie im nächsten Jahr nach Aalen schicken möchten/könnten. Wir brauchen auch zwingend Bekenntnisse aus anderen Landkreisen und auch aus anderen Bundesländern. Wichtigster Grundsatz wird die Entscheidung sein, welche Sprengelschule für die schulische Ausbildung verantwortlich zeichnet.

Rückmeldungen und Fragen richten Sie bitte an Dr. Thomas Schwarzbäck, Telefon: +49 7961 9256-251, thomas.schwarzbaeck(at)eura-ag.de

]]>
OpTecBBoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1824Wed, 12 Feb 2020 11:27:25 +0100OptecNet e.V. auf der Photonics West 2020http://bayern-photonics.de/Zahlreiche Mitglieder der Kompetenznetze Optische Technologien waren vom 01.-06. Februar wieder in San Francisco anzutreffen. Der German Pavilion wurde auch in diesem Jahr von der Messe Stuttgart und Spectaris mit Unterstützung von OptecNet organisiert und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt. 

Dort, sowie an eigenen Ständen präsentierten die zahlreich vertretenen deutschen Unternehmen ihre Hightech-Produkte und Innovationen.

Auch OptecNet war mit einem Stand am German Pavilion vor Ort und lud mit Unterstützung von Sponsoren Mitglieder und internationale Partner am 05.02 zu Networking und Wein zum beliebten German Evening in den Press Club ein.

 

]]>
OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse Photonikoptonetbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1817Mon, 27 Jan 2020 09:32:58 +0100BMWi: Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IPG)http://bayern-photonics.de/Informations-Service in Form eines Webinars (29.01 und 13.02.2020) für Förderinteressierte, mit Vorstellung des IPG und Fragerunde. Außerdem ist nun das elektronischen Einreichungs-Tool für Skizzen mit Ausfüllhilfen online. Im Vordergrund stehen hierbei marktnahe Innovationen mit Pioniercharakter und Geschäftssinn.

Beginn des Webinars an den beiden Terminen 29.01 und 13.02.2020 ist um 13:00Uhr und wird ca. 2 Stunden dauern. Hierbei wird vorab das Innovationsprogramm (IPG) vorgestellt, außerdem können durch die Chat-Funktionen Fragen an die Projektträger gestellt werden, die dann live beantwortet werden. 

Es können bereits kurze Teilnahmeanträge im Skizzenformat im Online-Einreichungstool hochgeladen werden. Dort sind auch weitere Informationen zum Inhalt und den Formalien hinterlegt.  Die erste Förderrunde endet am 28. Februar 2020, 12:00 Uhr.

 

Die vollständige Meldung finden Sie unter: www.bmwi.de/Redaktion/DE/Meldung/2020/20200116-igp-leicht-erklaert.html

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1809Sat, 25 Jan 2020 19:53:17 +0100Intelligente Laserbearbeitung: Ultrakurzpuls-Laser als Schlüsseltechnologie für den fertigenden Mittelstandhttp://bayern-photonics.de/Automatische Auswahl von Piko- oder Femtosekunden Laser nach entsprechender Applikation und Bauteilmaterial. Die Nachfrage nach hochwertigen Bauteilen in großer Stückzahl sowie die Verlagerung von Wertschöpfungsketten in Regionen mit niedrigen Produktionskosten sorgen bei vielen Fertigungsbetrieben für Wettbewerbsdruck, der oftmals nur durch schnellere Bearbeitungsverfahren abgefedert werden kann. Dafür sind jedoch moderne Technologien mit hohem Automatisierungsgrad notwendig, die gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) überdimensioniert erscheinen – häufig sind die Beschaffungskosten wie etwa von Ultrakurzpuls-Laseranlagen schlicht zu hoch. Im Rahmen des EU-Förderprogramms „Horizon 2020“ haben die Unternehmen GFH GmbH und neoLASE GmbH gemeinsam eine kostengünstige und branchenübergreifende Lösung entwickelt: Bei dem „Smart Modular All-in-One Robust Laser Machining Tool“ – SMAART - handelt es sich um ein hochflexibles und vollautomatisches Laserbearbeitungssystem, das mittels eines eigens programmierten intelligenten Steuerungssystems automatisch zwischen verschiedenen Arbeitsschritten wie Laserdrehen oder Feinstrukturieren wechselt. Zudem deckt die Anlage einen Pulsbereich von 500 ps bis 500 fs ab, ohne dass ein aufwendiges Umrüsten notwendig ist. Dadurch bleiben die Anschaffungskosten niedrig und langfristig sollen so Stückzahlen erhöht und Arbeitsplätze geschaffen werden. Steigen die Produktions- oder Personalkosten, sehen sich viele Betriebe gezwungen, ihre Fertigungsprozesse zu restrukturieren oder komplett auszulagern. Gerade Länder mit geringeren Lohn- und Betriebskosten außerhalb der Europäischen Union sind in diesem Zusammenhang attraktiv für deutsche Unternehmen. „Dadurch geht dem europäischen Raum ein signifikanter Betrag an potentiellem Umsatz und Added Value verloren“, erklärt Anton Pauli, Geschäftsführer der GFH GmbH. „Berechnungen nach – basierend auf Daten der Weltbank – sind durch die Abwanderung in Niedriglohnländer allein in den letzten Jahren circa neun Billionen Euro abgeflossen.“ Um diesem Trend entgegenzuwirken, fördert die Europäische Kommission durch Initiativen und Ausschreibungen wie der Horizon 2020 Kampagne neue Technologien, die Fertigungsprozesse effizienter und dadurch günstiger gestalten können.Eine dieser Technologien ist die Werkstückbearbeitung mit Ultrakurzpuls-Lasern (UKP), die hochpräzise, kontaktlos und dadurch materialschonend operieren. Bisher waren solche Anlagen nicht nur sehr teuer, vielmehr zeigten sie sich komplex im Aufbau und auf einzelne Fertigungsschritte beschränkt. In der Praxis mussten so häufig verschiedene Anlagen für unterschiedliche Bearbeitungsverfahren angeschafft werden, oder aufwendige und lange Umrüstarbeiten durchgeführt werden. Auch die Voraussetzung für umfangreiches Know-How in Bezug auf die Steuerung und die Lasertechnik, um optimale Ergebnisse liefern zu können, machte die Technologie für Klein- und mittelständische Unternehmen bislang nicht nur unrentabel, sondern stellte auch den Grund für gehemmte Investitionsbereitschaft dar. Mit dem Ziel, gemeinsam eine Bearbeitungsanlage zu entwickeln, erfolgte der Zusammenschluss der beiden Laserspezialisten GFH GmbH und neoLASE GmbH. Mit SMAART wurde ein System entwickelt, welches in die neuen Anlagetypen der GFH GmbH integrierbar ist und je nach vorhandenem Bearbeitungsmaterial und Bearbeitungsprozess über die Eingabemaske die passende Laserauswahl – Piko- oder Femtosekunden Laser – anbietet und die richtigen Prozessparameter generiert. Auf diese Weise kann effizienter und mit größerer Bandbreite produziert werden – und das ohne umfangreiche Spezialkenntnisse auf dem Gebiet der Laserbearbeitung. „So lässt sich eine schnelle Amortisierung erreichen und die Etablierung der Laserbearbeitung als Schlüsseltechnologie für den gesamten Sektor der Materialbearbeitung ist realistisch“, erklärt Maik Frede, Geschäftsführer der neoLASE GmbH. Die Finanzierung des ehrgeizigen Projekts erfolgt unter anderem durch Mittel aus dem Rahmenprogramm European Union Horizon 2020. GFH und neoLASE konnten sich dabei mit ihrem SMAART-Projekt gegen 1658 Mitbewerber durchsetzen.

Flexibles Verstärkerdesign ermöglicht variable Pulsdauer und Leistungsklassen
Zu Beginn war es nur eine vage Idee, geboren auf einem Laser-Netzwerktreffen. „Ein gemeinsamer Erfahrungsaustausch im Anschluss der Veranstaltung hat gezeigt, dass die Lasertechnologie prädestiniert für ein solches Vorhaben ist“, erklärt Pauli. „Durch die kontaktlose und flexible Bearbeitung mit Lasern ohne nennenswerte Wärmeleitung hat die Technologie das Potential, auch energieaufwendige Prozesse zu ersetzen.“ Für beide Unternehmen galt es zunächst, die Herausforderungen, die Marktsituation, den technischen Status Quo sowie die notwendigen Entwicklungsschritte genau zu definieren. „Damit die Umsetzung eines solchen Projekts überhaupt möglich wird, mussten wir die Lasertechnologie kundennäher gestalten und ihre Komplexität minimieren“, erläutert Frede.

Damit die hohe Flexibilität – also das Wechseln zwischen verschiedenen Arbeitsschritten und Laserparametern ohne Umrüsten – garantiert werden kann, ist es notwendig, dass eine universelle Laserquelle für die Bearbeitung bereitsteht, deren Pulsdauer und Intensität zügig automatisch angepasst werden kann. Die Maschinen mit integriertem SMAART-Tool verfügen über eine Art eigene Intelligenz, welche die jeweiligen Parameter und Komponenten für die einzelnen Bearbeitungsschritte automatisch erkennt, ohne dass diese durch einen Bediener im Voraus berechnet und manuell in die Steuerung eingegeben werden müssen. „Diese Schaltzentrale liefert uns neoLASE mit ihrem GAP-Modul“, berichtet Pauli. „Durch das flexible Verstärkerdesign können auf unseren GL-Anlagen unterschiedliche Pulsdauern und Leistungsklassen abgerufen werden, ohne zusätzlich CPA- oder regenerative Verstärker integrieren zu müssen.“ Dies ermöglicht einen kompakten Aufbau der Anlagen, die dennoch Pulsenergien bis zu 400 µJ und mittlere Leistungen von 80 W generieren können. Gleichzeitig werden zusätzliche Kosten durch aufwendigere Laser oder Komponenten vermieden. „Die Bearbeitungsanlagen von GFH sind generell auf Modularität und Flexibilität ausgelegt, weshalb sie perfekt für unsere Verstärkermodule geeignet sind“, bestätigt Frede. Da durch Kombination beider Technologien der Pulsbereich zwischen 500 ps und 500 fs abgedeckt und ein schneller Wechsel garantiert ist, kann die Anlage signifikante Geschwindigkeitsvorteile und Qualitätssteigerungen erzielen. Durch die gleichzeitige Nutzung von Piko- und Femtosekundenpulsen ist sogar darüber hinaus eine weitere Optimierung der Abtragsgeschwindigkeit vorstellbar.

Berührungslose Bearbeitung ersetzt energieintensive Prozesse
Dazu trägt auch die berührungslose Bearbeitung mittels Lasereintrag bei: Weil die Pulse so kurz sind, dass keine nennenswerte Wärmeleitung stattfindet, werden Materialaufschmelzung, Gefügeveränderungen, Phasenumwandlungen und thermische Spannungen im Werkstück vermieden. „So eröffnet sich ein großes Anwendungsfeld für die Herstellung von Mikrokomponenten nicht nur im klassischen Maschinenbau, sondern auch für diverse Industrien wie die Medizintechnik oder die Textil- und Uhrenindustrie“, erklärt Pauli. „Im Idealfall lassen sich energieintensive oder ökologisch bedenkliche Prozesse ersetzen.“ Dies ist besonders wichtig, soll gleichbleibend hohe Qualität in großer Stückzahl erreicht werden, ohne die Produktionskosten zu erhöhen.

Damit die gewünschte Flexibilität auch tatsächlich von Beginn an gewährleistet ist, verfügen SMAART-fähige Anlagen neben der optimierten Hardware auch über eine integrierte Datenbank, auf der die verschiedenen Prozessparameter wie Pulsdauer, Verfahrweg der Optik oder Werkstückmaße und Materialart hinterlegt sind. So ist es möglich über die Eingabemaske, aus über 100 Bearbeitungsverfahren zum Laserbohren, Laserschneiden, Strukturieren und Abtragen mit dem Laser von Metall, Keramik, Glas und Polymeren auszuwählen. „Somit kann der Bediener einfach per Knopfdruck den gewünschten Arbeitsschritt initiieren. Die Ausrichtung der Maschine erfolgt dann automatisch in derselben Aufspannung“, erklärt Frede. „Sollten neue, noch nicht vorhandene Anwendungen oder Parameter hinzukommen, werden Maschine und GAP entsprechend angepasst.“ Auf diese Weise kann SMAART kontinuierlich weiterentwickelt werden und „dazulernen“.

Anwenderfreundlichkeit und Qualitätskontrolle stehen im Zentrum
Damit auch die Werkstückqualität selbst bei schwierig zu bearbeitenden Materialien wie Diamant gleichbleibend hoch ist, verfügen SMAART-fähige Anlagen mit einer Online-Qualitätskontrolle über ein Tool, das die Prozessparameter während der Bearbeitung validiert. Dadurch sind auch während des laufenden Arbeitsschritts Qualitätsproben möglich. „Wir wollten nicht einfach nur die Lasertechnik optimieren, sondern den Mehrwert dieser Verfahren so gut es geht steigern, etwa mit Vereinfachungen im Handling“, erklärt Pauli. „Eine zuverlässige Maschinenlösung, mit der sofort universell produziert werden kann, hält den Betrieb konkurrenzfähig und lässt ihn langfristig wachsen, ohne Personaldruck oder Investitionsängste fürchten zu müssen.“

Presseinformation Januar 2020 (Redaktion: ABOPR, München)

Kontakte:

neoLASE GmbH
Hollerithallee 17, 30419 Hannover
Tel.: 0 511 515160-0, Fax: 0 511 515160-11
E-Mail: info@neolase.com
Internet: www.neolase.com

GFH GmbH
Großwalding 5, 94469 Deggendorf
Tel.: 0991 290 92-0, Fax: 0991 290 92-290
E-Mail: info@gfh-gmbh.de
Internet: www.gfh-gmbh.de


]]>
Netzwerkebayern photonicsOptecNet
news-1807Fri, 24 Jan 2020 22:42:26 +0100LASER COMPONENTS übernimmt Initiative http://bayern-photonics.de/RoHS-Ausnahme für PbX-Detektoren beantragtGemeinsam mit Kunden aus dem In- und Ausland hat LASER COMPONENTS eine branchenweite Führungsrolle übernommen und alles in die Wege geleitet, damit die Versorgung mit PbX-Detektoren auch weiterhin gesichert bleibt. Die Unternehmen haben in Brüssel eine Ausnahmeregelung von den RoHS-Bestimmungen beantragt.

Die EU-Richtlinie 2011/65/EU zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (RoHS 2) beinhaltet eine Liste chemischer Elemente und Verbindungen, die nicht mehr in elektronischen Produkten verwendet werden dürfen. Dazu zählt auch Blei in Konzentrationen über 0,1%. Dabei dachte der Gesetzgeber in erster Linie an bleihaltiges Lötzinn. Das Schwermetall ist allerdings auch ein entscheidender Bestandteil der von der LASER COMPONENTS Detector Group gefertigten PbS- und PbSe-Detektoren.

Hersteller können Ausnahmen von der Regel beantragen, falls ein Produkt für bestimmte Anwendungen unverzichtbar ist. Anhang IV, Ziffer 1c der Richtlinie nennt dabei explizit auch Blei, das in Infrarotdetektoren verwendet wird. LASER COMPONENTS hat gemeinsam mit seinen Kunden ein Konsortium ins Leben gerufen, das nachweisen konnte, dass der Einsatz von Bleisalzdetektoren in bestimmten Bereichen alternativlos ist.

„Viele KMUs wären mit einem Alleingang in Sachen EU-Recht schlicht überfordert“, sagt Sven Schreiber, der die Aktivitäten bei LASER COMPONENTS koordinierte. „Als bekannte Größe auf dem internationalen Detektor-Markt haben wir die Initiative übernommen. Wir sind zuversichtlich, dass unserem Antrag stattgegeben wird. Davon würden weitere sieben Jahre alle Marktteilnehmer profitieren. Dann steht eine erneute Verlängerung der Ausnahmeregelung an.“

>> Weitere Informationen

Ihr Ansprechpartner:
Walter Fiedler
+49 (0) 8142 2864-729
w.fiedler(at)lasercomponents.com

 

]]>
NetzwerkePhotonicNet GmbHoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1805Fri, 24 Jan 2020 22:10:11 +0100Optical frequency measurement to the 21st significant digithttp://bayern-photonics.de/TOPTICA’s frequency comb DFC CORE+ demonstrates world record stability, as reported in an article by scientists of the Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) Braunschweig, Germany and TOPTICA.TOPTICA’s frequency comb DFC CORE+ demonstrates world record stability, as reported in an article by scientists of the Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) Braunschweig, Germany and TOPTICA.

This paves the way for a future improvement of some of the most sensitive instruments ever created: optical clocks and gravitational wave detectors. Both benefit from transferring the ultimate stability to a specific wavelength.

Read the text online. Download a high-resolution image here.

TOPTICA Photonics AG
Lochhamer Schlag 19
82166 Graefelfing, Germany
www.toptica.com

---------------------------------------

TOPTICA has been developing and manufacturing high-end laser systems for scientific and industrial applications for 20 years. Our portfolio includes diode lasers, ultrafast fiber lasers, terahertz systems and frequency combs. The systems are used for demanding applications in biophotonics, industrial metrology and quantum technology. TOPTICA is renowned for providing the widest wavelength coverage of diode lasers on the market, providing high-power lasers even at exotic wavelengths.
Today, TOPTICA employs 300 people worldwide in six business units (TOPTICA Photonics AG, eagleyard Photonics GmbH, TOPTICA Projects GmbH, TOPTICA Photonics Inc. USA, TOPTICA Photonics K.K. Japan, and TOPTICA Photonics China) with a consolidated group turnover of € 60 million.

]]>
NetzwerkePhotonicNet GmbHoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1804Fri, 24 Jan 2020 21:51:53 +0100High-Performance Laser-Scannerhttp://bayern-photonics.de/Micro-Epsilon stellt die neueste Generation der Laser-Profil-Scanner der Serie scanCONTROL 30xx vor - extrem leistungsfähig, präzise und individuell anpassbar. Die Profilsensoren liefern exakte und schnelle Ergebnisse und überzeugen durch kompakte Baugröße und geringes Sensorgewicht. Profitieren Sie vom High Dynamic Range Modus für inhomogene Oberflächen, verschiedenen Betriebsmodi für individuelle Anforderungen, von einer professionellen Konfigurationssoftware und modernen Schnittstellen. Darüber hinaus haben Sie die Wahl zwischen rotem Laser oder der patentierten Blue-Laser-Technologie für anspruchsvolle Oberflächen.

Mehr zum scanCONTROL 30xx

Für weitere Informationen und technische Beratung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Alle Kontaktdaten finden Sie hier.

]]>
Netzwerkebayern photonicsOptecNet
news-1811Fri, 24 Jan 2020 20:57:00 +0100Instrument Systems: Neues Spektralradiometer beschleunigt LED-Produktionhttp://bayern-photonics.de/Das neue Spektralradiometer CAS 125 mit CMOS-Sensor ist auf Produktionseffizienz getrimmt und bietet eine zeitoptimierte Ansteuerung durch den einzigartigen “Rezept-Modus”. München, Januar 2020 – Produktlebenszyklen werden stetig kürzer. Die damit einhergehende Variantenvielfalt der Produkte stellt Produktionslinien vor neue Herausforderungen. Sie müssen komplexer, schneller und dennoch in der Bedienung komfortabler werden. Instrument Systems arbeitet als renommierter Lichtmesstechnik-Hersteller eng mit seinen Kunden in der LED-Produktion zusammen, um modulare und flexible Komponenten für die Qualitätsprüfung in der Massenfertigung zu entwickeln. Für das neue Spektralradiometer CAS 125 hat Instrument Systems deshalb den Fokus auf produktionsnahe Anwendungen für LEDs im Spektralbereich zwischen 200 und 1100 nm gelegt. Auf der Strategies in Light 2020 in San Diego präsentiert Instrument Systems vom 11. bis 13. Februar an Stand 716 erstmalig das neue Messgerät.

Instrument Systems hat sich beim Design des neuen Spektralradiometers CAS 125 für einen CMOS-Sensor entschieden, der über eine eigens entwickelte Ausleseelektronik angesprochen wird. Diese Kombination ermöglicht minimale Messzeiten von 0,01 ms bei gleichzeitig optimaler Langzeitstabilität. Der Spektrographen-Block basiert auf dem etablierten Highend-Gerät CAS 140D. Dadurch erhält das CAS 125 eine zum CAS 140D vergleichbare optische Performance hinsichtlich Streulicht und optischem Durchsatz. Die gerätespezifische Ausleseelektronik erlaubt eine zeitoptimierte Ansteuerung des Spektrometers, indem die Parametrierung aufeinanderfolgender Messschritte im „Rezept-Modus“ auf dem CAS 125 erfolgt. Eine zeitaufwändige Kommunikation mit dem PC zur Initialisierung nachfolgender Messschritte entfällt.

Einzigartig ist beim CAS 125 auch die integrierte Temperaturstabilisierung des Sensors. Dadurch ergibt sich ein von den Umgebungsbedingungen unabhängiges Dunkelstromverhalten, so dass das CAS 125 auch in nicht temperaturstabilen Umgebungen eine optimale Langzeitstabilität sicherstellt. Ein weiteres Highlight ist der parametrierbare Flash-Trigger, welcher den Benutzer bei der Synchronisation des Spektrometers mit weiteren Systemkomponenten, wie z.B. dem Auslösen einer Photodiodenmessung, unterstützt.

Die beiden Key-Features Temperaturstabilisierung und Rezept-Modus sind Alleinstellungsmerkmale für das CAS 125. Sie verbessern entscheidend die automatisierten Prozesse und damit die Produktivität in der LED-Herstellung.

www.instrumentsystems.com

Unternehmensportrait Instrument Systems GmbH
Instrument Systems GmbH, gegründet 1986 in München, entwickelt, fertigt und vertreibt Komplettlösungen für die Lichtmesstechnik. Hauptprodukte sind Spektralradiometer in Array-Bauweise sowie Leuchtdichte- und Farbmesskameras. Die wesentlichen Einsatzgebiete liegen im Bereich der LED-/SSL- und Display-Messtechnik sowie Spektralradiometrie und Photometrie. Hier ist Instrument Systems heute einer der weltweit führenden Hersteller. Am Standort in Berlin werden die Produkte der Optronik Line für die KFZ-Industrie und Verkehrstechnik entwickelt und vermarktet. Seit 2012 gehört Instrument Systems zu 100 % zur Konica MinoIta-Gruppe.

]]>
Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1810Fri, 24 Jan 2020 20:33:00 +0100Mehr Fälschungssicherheit für elektronische Ansteuerkartenhttp://bayern-photonics.de/SCANLAB erweitert Markenschutz auf Ansteuerkarten für Laser-Scan-Systeme. Die SCANLAB GmbH, führender OEM-Hersteller von Laser-Scan-Systemen und Steuerungselektronik, weitet den Kopierschutz ihrer Produkte auf Ansteuerkarten aus. Dabei nutzt das Unternehmen moderne Sicherheitstechnik, um Anwender vor Produktpiraterie und minderwertigen Kopien zu schützen. Der Fälschungsschutz garantiert Kunden die Echtheit der Systeme und belegt das Qualitätsmerkmal ‚engineered and manufactured in Germany‘. Seit Anfang 2020 tragen nun auch alle ausgelieferten RTC-Ansteuerkarten ein individuell codiertes Markenschutz-Sicherheitsetikett, das die Unverwechselbarkeit, Originalität und Nachverfolgbarkeit jedes Systems garantiert.Produktpiraterie ist ein Thema, mit dem sich nahezu alle renommierten Hersteller früher oder später auseinandersetzen müssen. Die Schäden für Industrie und Anwender sind erheblich: Auf der einen Seite verursachen billige Produktkopien einen wirtschaftlichen Schaden, auf der anderen Seite werden die Käufer durch den Einsatz von Produkten minderwertiger Qualität getäuscht und geschädigt. Die Kunden können sich nicht auf Qualitätsstandards in der Fertigung und auf bewährte Testzyklen verlassen und werden zudem möglicherweise bei der Nutzung, bei Software-Updates oder Reparatur-Anfragen von Problemen überrascht.

Aus diesem Grund stattet SCANLAB bereits seit 2016 seine Scan-Systeme und Galvos mit einem fälschungssicheren Sicherheitsetikett aus. Mit dem Jahresbeginn 2020 werden nun auch sämtliche Ansteuerkarten mit dem smarten Etikett versehen.

Funktionsweise des Kopierschutzes
Das Markenschutz-Sicherheitsetikett ist nicht rückstandsfrei ablösbar, kann dank holografischer Elemente nicht kopiert werden und beinhaltet Authentifizierungsmerkmale auf verschiedenen Ebenen. Einige dieser Elemente sind mit bloßem Auge zu erkennen, andere werden erst mit einer Lupe oder einem speziellen Lesegerät sichtbar. Darüber hinaus sichert eine individuelle Codierung, in Kombination mit einmalig vergebenen Seriennummern, eine zuverlässige Zuordnung und Nachverfolgbarkeit jedes ausgelieferten Exemplars. SCANLAB-Kunden können bei Zweifeln über die Echtheit ihrer RTC-Karten zukünftig unproblematisch die Originalität der Systeme abfragen.

Über die Kennzeichnung hinaus setzt SCANLAB verstärkt auch kryptographische Verfahren ein, um Firmware- und Hardware-Komponenten systemseitig vor Manipulation und Produktpiraterie zu schützen

Über SCANLAB:
Die SCANLAB GmbH ist mit über 35.000 produzierten Systemen jährlich der weltweit führende und unabhängige OEM-Hersteller von Scan-Lösungen zum Ablenken und Positionieren von Laserstrahlen in drei Dimensionen. Die besonders schnellen und präzisen Hochleistungs-Galvanometer-Scanner, Scan-Köpfe und Scan-Systeme werden zur industriellen Materialbearbeitung, in der Elektronik-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie in der Bio- und Medizintechnik eingesetzt.
Seit mehr als 25 Jahren sichert SCANLAB seinen internationalen Technologievorsprung durch zukunftsweisende Entwicklungen in den Bereichen Elektronik, Mechanik, Optik und Software sowie durch höchste Qualitätsstandards.

 www.scanlab.de

]]>
NetzwerkePhotonicNet GmbHPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1815Fri, 24 Jan 2020 12:29:00 +0100Multiphoton Optics GmbH und nanoplus Nanosystems and Technologies GmbH schließen Produktionsvereinbarunghttp://bayern-photonics.de/Am 16. Dezember 2019 haben die nanoplus Nanosystems and Technologies GmbH (nanoplus) aus Gerbrunn und die Multiphoton Optics GmbH (MPO) aus Würzburg eine Produktionsvereinbarung über die Herstellung von miniaturisierten Optiken auf Laserquellen für IR-Sensorik mittels der Technologie von MPO geschlossen. Damit kommt zum ersten Mal weltweit das Verfahren der Zwei-Photonen-Polymerisation (2PP) des Pioniers MPO für die industrielle Fertigung von miniaturisierten Bauteilen in einem Pay-per-Use-Modell zum Einsatz.Die von nanoplus hergestellten Laser werden für hochpräzise Messungen in Industrie und Forschung eingesetzt. Im Markt für Infrarot-Sensorik besteht für die Hersteller der Sensoren bisher das Problem, dass sie in aufwändigen und zum Teil manuellen Arbeitsschritten Linsen auf diese Laser abstimmen und in einem Zusatzaufbau montieren müssen. Dies treibt die Herstellungskosten hoch und verhindert vom Markt geforderte miniaturisierte Sensoren. Bei dem von MPO entwickelten Verfahren des hochpräzisen 3D-Drucks wird die erforderliche Mikrooptik direkt auf die Laserquelle gedruckt.

„Die Technologie von Multiphoton Optics ermöglicht es uns, kostengünstig miniaturisierte Laserquellen für Infrarot-Sensorik anzubieten. Dadurch können unsere Kunden Zeit und Geld sparen und viel kompaktere Sensoren bauen.“, sagt Dr. Johannes Koeth, CEO von nanoplus.

Der hochpräzise 3D-Druck von MPO ist dabei in die bestehenden Produktionsabläufe von nanoplus integriert.

Dr. Ruth Houbertz, CEO & Managing Director von MPO, sagt dazu: „Wir haben in mehr als 15 Jahren Zusammenarbeit mit Industriekunden Zwei-Photonen-Polymerisation aus den Forschungslaboren in die praktische industrielle Fertigung gebracht. Mit unserem Pay-per-Use-Modell reduzieren die Anwender die Zeit bis zur Marktreife drastisch, minimieren ihre Investitionskosten und zahlen nach gefertigter Stückzahl.“

www.multiphoton.net

www.nanoplus.com

]]>
NetzwerkePhotonics BWbayern photonicsOptecNet
news-1813Fri, 24 Jan 2020 11:54:00 +0100Es geht los: Die ersten Arbeiten am Max-Planck-Zentrum für Physik und Medizin (MPZPM)http://bayern-photonics.de/Die ersten Arbeiten für das Max-Planck-Zentrum für Physik und Medizin beginnen im Laufe der kommenden Woche. Beim Max-Planck-Zentrum für Physik und Medizin (MPZPM) handelt es sich um eine Kooperation zwischen dem Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) bzw. dem Universitätsklinikum Erlangen. Im MPZPM werden weltweit ein-zigartig moderne Methoden der physikalischen Forschung auf drängende Probleme in der klinischen Medizin angewendet, um zur Verbesserung von Diagnose und Therapie verschiedener Krankheiten beizutragen. Für diese Forschungs ausrichtung ist die unmittelbare Nähe von MPZPM zur Uniklinik essentiell. Das Grundstück auf dem nördlichen Gelände der Uniklinik hat der Freistaat Bayern den Kooperations partnern zur Verfügung gestellt. Die Stadt Erlangen hat Anfang Januar 2020 die Bauge-nehmigung für den Neubau des MPZPM und die Abbruch genehmigung für einen Teil der Hupfla erteilt.

>> Weitere Informationen

]]>
Netzwerkebayern photonicsOptecNet
news-1802Thu, 23 Jan 2020 20:07:00 +0100SphereOptics GmbH: WASATCH PHOTONICS Inc. ist neuer Partner http://bayern-photonics.de/Ab sofort vertreibt die Firma SphereOptics die Spektrometer und VPH-Gitter der Firma Wasatch Photonics in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Spektrometer der Firma Wasatch Photonics zeichnen sich in erster Linie durch ihre hohe Empfindlichkeit und ihrem geringen Streulichtanteil aus. Diese Eigenschaften sind perfekt für Low-light Anwendungen wie Raman oder Fluoreszenz. Daher verwundert es nicht, dass sich das Produktportfolio fast ausschließlich auf leistungsstarke Ramansysteme konzentriert.

Neu sind hierbei Raman-Spektrometer-Systeme mit bereits integrierter Laserquelle und direkt adaptierbaren Küvettenhalter für eine noch bessere Kompaktheit und Performance.

Weitere Informationen: https://sphereoptics.de/wasatch-photonics-inc-neuer-partner-der-sphereoptics-gmbh/

]]>
NetzwerkePhotonicNet GmbHoptonetbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1797Mon, 13 Jan 2020 09:27:10 +0100BMBF - Bekanntmachung http://bayern-photonics.de/Richtlinie zur Förderung der Mikroelektronik-Forschung von deutschen Verbundpartnern im Rahmen des europäischen EUREKA-Clusters PENTA („Pan-European partnership in micro- and Nano-electronic Technologies and Applications“).Der thematische Schwerpunkt der Richtlinie ist die Umsetzung der neuen Hightech-Strategie der Bundesregierung, indem sie die Mikroelektronik und Sensorik in Deutschland und Europa stärkt und die europäische Wettbewerbssituation im internationalen Vergleich verbessert.

Dafür soll in PENTA die Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektronik­systeme speziell durch die Einbindung von Partnern in internationale Verbünde entlang der Wertschöpfungskette unterstützt und gefördert werden. Neue Lösungen sollen hierbei für das Zukunftsprojekt Industrie 4.0, die intelligente Medizintechnik und das automatisierte Fahren, durchgrundlegende basistechnologische Innovationen für die künftige Mikroelektronik.

Antragsberechtigt sind Unternehmen und KMU der gewerblichen Wirtschaft sowie Hochschulen und außeruniversitäre Forschungs-einrichtungen. Voraussetzung für die Förderung ist die Zusammenarbeit mehrerer unabhängiger Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft zur Lösung von gemeinsam vereinbarten Forschungsaufgaben (Verbundvorhaben).
Die jeweiligen Bewilligungsbehörde entscheiden aufgrund ihres pflichtgemäßen Ermessens im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel den Förderungsumfang.

Für die ersten Verfahrensstufe muss bis zum 28.02.2020 (17:00 Uhr MEZ) alle "Projekt Outlines" elektronisch bei PENTA eingereicht werden. Bei erfolgreichen Abschluss, werden die Bewerber für die zweite Verfahrensstufe aufgefordert, welche am 20.05.2020 endet.

Die vollständige Bekanntmachung finden Sie unter: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2818.html

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1792Wed, 08 Jan 2020 09:07:34 +0100Förderung durch den BMBFhttp://bayern-photonics.de/Richtlinie zur Förderung von Zuwendungen zur Entwicklung neuer Technologien und Verfahren der Gehirnbildgebung und -stimulation bei neurodegenerativen Erkrankungen im Rahmen des European Joint Programme - Neurodegenerative Disease Research (JPND)Neurodegenerative Erkrankungen sind sehr beeinträchtigende, zum größten Teil unheilbare Erkrankungen, deren ­Eintreten stark mit dem Lebensalter zusammenhängt. Hierzu sollten Forschungsansätze/-vorhaben  unter anderem die Bereichen der Bildgebungstechnologien oder Hirnstimulationstechniken bearbeiten.

Antragsberechtigt sind hier staatliche und staatlich anerkannte Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen und KMU der gewerblichen Wirtschaft.

Zuwendungsvorraussetzung sind zum einen einschlägige wissenschaftliche Vorarbeiten sowie notwendigen fachlichen Qualifikationen und Fähigkeiten besitzen, um die geplanten Untersuchungen durchzuführen. Forschungs­verbünde sollen neue, klar definierte Ziele und Ansätze sowie strukturierte Arbeitspläne beinhalten, die innerhalb einer Zeitspanne von drei Jahren realisierbar sind. Dabei dürfen Forschungsverbünde können aus drei bis sechs regulären Verbundpartnern wie auch aus externen Kooperationspartnern bestehen. Alle Ergebnisse (z. B. Publikationen) transnationaler JPND Projekte müssen einen angemessenen Verweis auf JPND und die beteiligten Förderorganisationen enthalten.

Die Zuwendungen an die deutschen Partner werden im Wege der Projektförderung gewährt. Verbundprojekte können in der Regel für einen Zeitraum von bis zu drei Jahren gefördert werden.Das Förderverfahren ist mehrstufig angelegt. Zuerst wird ein zweistufiges internationales Begutachtungsverfahren durchgeführt, die deutschen Projektpartner der ausgewählten transnationalen Konsortien werden dann in einer dritten Stufe zum Einreichen förmlicher Förderanträge aufgefordert.

In der ersten Verfahrensstufe sind dem „Joint Call Sekretariat“, das beim DLR Projektträger angesiedelt ist, bis spätestens 3. März 2020, zunächst Projektskizzen in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen.

Weiterführende Informationen erhlaten Sie unter: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2803.html

]]>
NetzwerkeOpTecBBHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1791Tue, 07 Jan 2020 10:37:53 +0100Bekanntmachung - BMBFhttp://bayern-photonics.de/Richtlinie zur Förderung von multidisziplinären transnationalen Forschungsprojekten zur personalisierten Medizin - prä-/klinische Forschung, "Big Data" und IKT, Implementierung und Anwenderperspektive innerhalb des ERA-Netzes "ERA PerMed"Die vorliegende Fördermaßnahme hat das Ziel, die Entwicklung und Implementierung neuer Ansätze zur Personalisierte Medizin (PM) auf europäischer Ebene voranzubringen.

Mit der dritten transnationalen Förderbekanntmachung (nicht durch die EU kofinanziert) sollen Forschungs- und Entwicklungsprojekte gefördert werden, die enge Verbindungen schaffen zwischen biomedizinischer Grundlagenforschung, klinischer Forschung, Physik und Medizintechnik, Bioinformatik und Biostatistik, Epidemiologie und sozio-ökonomischer Forschung.

Es werden nur Forschungsvorhaben im Rahmen transnationaler Forschungsverbünde gefördert. Eine gemeinschaftliche Bewerbung aller Verbundmitglieder wird vorausgesetzt. Antragsberechtigte deutsche Einrichtungen können mit höchstens 300 000 Euro (inklusive der 20 % Projektpauschale für Hochschulen) für die Dauer von in der Regel 36 Monaten gefördert werden.

In der ersten Verfahrensstufe sind dem ERA PerMed Joint Call Secretariat, das beim DLR Projektträger angesiedelt ist, bis spätestens 5. März 2020, 17.00 Uhr MEZ zunächst Projektskizzen in schriftlicher und/oder elektronischer Form vorzulegen. Es folgen nach Aufforderung noch weitere zwei Verfahrensstufen.

Die Laufzeit dieser Förderrichtlinie ist bis zum 30. Juni 2021 befristet.

Hierzu finden Sie unter dem folgenden Link weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2785.html

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1790Tue, 07 Jan 2020 10:15:40 +0100Bekanntmachung des BMBFshttp://bayern-photonics.de/Richtlinie zur Förderung transnationaler Forschungsprojekte zur Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnik in der Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion Das Ziel der Initiative ist es, die Forschung relevanter Akteure aus dem gesamten Agrar- und Lebensmittelproduktion und -konversion zu fördern, um mittels Anwendung neuer digitaler Technologien Innovationen zu einer nachhaltigen und widerstandsfähigen Agrar- und Lebensmittelindustrie voranzubringen.

Dabei sind antragsberechtigt Hochschulen, außeruniversitäre Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen, Landes- und Bundeseinrichtungen mit Forschungsaufgaben sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft in der Europäischen Union, darunter insbesondere auch KMUs. 

Die Zuwendungen werden im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt. Die Höhe der Zuwendung pro Vorhaben richtet sich im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel nach den Erfordernissen des beantragten Vorhabens. Die Förderdauer beträgt in der Regel drei Jahre und soll eine Gesamtzuwendung von 500 000 Euro je Partnerland nicht überschreiten.

Die Laufzeit dieser Förderrichtlinie, mit Anpassungsperiode von sechs Monaten, ist bis zum 30. Juni 2021 befristet.

Weitere Informationen finden Sie unter dem folgendne Link: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2782.html

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1784Mon, 16 Dec 2019 10:41:20 +0100BMBF-Bekanntmachung: Richtlinie zur Förderung im Rahmen des Programms „Forschung an Fachhochschulen“http://bayern-photonics.de/Förderung von strategischen Investitionen zur Stärkung und Weiterentwicklung der Forschungsbasis an FachhochschulenZiel der Förderung ist es, die an den Hochschulen bereits existierenden Forschungs- und Inno-vationspotentiale weiter auszubauen und dem technologischen Wandel anzupassen. So sollen die Voraussetzungen geschaffen werden, dass anwendungsorientierte Innovationen schneller der Wirtschaft und Gesellschaft zur Verfügung stehen.

Es kann hierbei die Investition auch aus mehreren Teilkomponenten bestehen, die allerdings im Sinne einer Forschungsanlage oder eines Demonstrators in einem sachlogischen Zusammenhang stehen müssen. Die Förderung soll konkret dazu dienen, das eigene Forschungsprofil zu erweitern und damit die Attraktivität für Kooperationen zu erhöhen. Besonders erwünscht sind Ideen, bei denen die geplanten Forschungsgeräte, -anlagen und Demonstratoren mit weiteren Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft genutzt werden sollen.

Die Förderungsvoraussetzung ist hierbei die Passfähigkeit des geplanten Investitionsprojekts zu bereits vorhandener Forschungs-kompetenz in einem Forschungsbereich. Eine entsprechend vorhandene oder künftige Kooperation mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft in diesem Bereich soll nachgewiesen werden. Es darf sich bei den beantragten Forschungsmitteln, nicht um Grundausstattung in den jeweiligen wissenschaftlichen Bereichen handeln.

Bei der Projektförderung handelt es sich um nicht rückzahlbare Zuschüsse, allerdings sollen 300 000 Euro (inklusive Mehrwertsteuer) nicht unterschritten werden.
Die Laufzeit der Vorhaben sollte neun Monate nicht überschreiten.

Die Vorlagefrist der Förderanträge endet am 28. Februar 2020.

https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2761.html

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1781Thu, 12 Dec 2019 10:04:00 +0100Neue Forschungsergebnisse verfügbarhttp://bayern-photonics.de/Aus dem Forschungsprogramm "Photonik, Mikroelektronik, Informationstechnik" der Baden-Württemberg Stiftung gGmbH sind drei neue Forschungsergebnisse verfügbar.Im Rahmen der Ausschreibungslinie "Intelligente optische Sensorik" sind nun die Abstracts der folgenden Projekte verfügbar:

Alle verfügbaren Abstracts aus den Programmen der Baden-Württemberg-Stiftung finden Sie hier.

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1777Tue, 10 Dec 2019 09:42:23 +0100Geschäftsanbahnungsreise Japan 2020 http://bayern-photonics.de/Vom 28. Juni bis zum 04. Juli 2020 findet eine Geschäftsanbahnungsreise für Unternehmen mit dem Fokus auf Feinmechanik, optische Technologien und Photonik nach Japan statt. Durchgeführt wird die Reise von AHP International im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Dabei handelt es sich um eine projektbezogene Fördermaßnahme im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU. OptecNet Deutschland und Photonics BW haben sich für diese Fördermaßnahme ausgesprochen und diese unterstützt.

Der Schwerpunkt der Geschäftsanbahnungsreise ist die Vermittlung von qualifizierten und individuellen Erstkontakten zu potentiellen Kunden, Forschungseinrichtungen und Fachverbänden auf dem japanischen Markt, die auf das Profil der deutschen Teilnehmer zugeschnitten sind. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer spezifische Zielmarktinformationen zur individuellen Vorbereitung der Geschäftsanbahnung.

Das Programm setzt sich unter anderem aus zwei Briefing-Veranstaltungen zur Darstellung der Leistungsfähigkeit der deutschen Branche zusammen. Hierbei haben deutsche Unternehmen die Möglichkeit, ihr Unternehmensprofil und Leistungsportfolio einem japanischen Fachpublikum vorzustellen. Darüber hinaus finden vorab vereinbarte Gesprächstermine und Gruppenbesuche bei verschiedenen japanischen Branchenunternehmen in Tokio, Hamamatsu, Osaka und/oder Kyoto statt. Durch das Networking mit geladenen Gästen können die Teilnehmer zudem Ideen und Inspiration für die eigene Geschäftsentwicklung generieren.

Hier erhalten Sie zusätzliche Informationen zu vorläufigem Reiseprogramm, Kosten und Anmeldung.

Sind Sie interessiert?

Dann melden Sie sich gerne bis zum 13.03.2020 online unter
http://photonik-japan.ahp-international.de an oder wenden sich per E-Mail an Frau Franziska Wegerich, wegerich(at)ahpkg.de

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1776Mon, 09 Dec 2019 10:05:56 +0100Gemeinschaftsstand Photonika Moskau - Anmeldung noch möglich - http://bayern-photonics.de/Der Anmeldezeitraum für den Gemeinschaftsstand auf der Photonika Moskau wurde bis zum 18.12.2019 verlängert.

Im Zeitraum vom 31. März bis zum 3. April 2020 findet die Messe " Photonika" in Moskau statt: https://www.photonics-expo.ru/en/

Dort wird auch wieder ein deutscher Gemeinschaftsstand angeboten, für den noch weitere teilnehmende deutsche Firmen gesucht werden. Bei Interesse können Sie sich noch bis spätestens zum 18. Dezember 2019 über den folgenden Link anmelden: bit.ly/photonika2020

 

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1766Mon, 02 Dec 2019 12:02:34 +0100IMM Photonics hat neuen Distributor in Japanhttp://bayern-photonics.de/Aptus Corporation mit Sitz in Osaka, Japan ist ab sofort neuer Distributor von IMM Photonics. „Japan stellt als Hochtechnologie-Land einen wichtigen Markt für IMM Photonics dar. Um den Anforderungen und Wünschen der japanischen Kunden gerecht zu werden, benötigen wir für unsere kundenspezifischen, photonischen Lösungen eine fachkundige Beratung vor Ort. Dies können wir nun auch in Japan gewährleisten und haben mit der Firma Aptus Corporation einen kompetenten Distributionspartner gefunden“ so Christian Raith, Vertriebs- und Marketingleiter von IMM Photonics.

Das Team der Firma Aptus (www.aptus.co.jp) steht als Ansprechpartner für das gesamte Produktportfolio von IMM Photonics zur Verfügung.

www.imm-photonics.de

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1762Thu, 28 Nov 2019 10:51:54 +0100SwissMEM Delegationsreise vom 12.-14. November 2019 in Baden-Württemberg http://bayern-photonics.de/Schweizer Photonik-Unternehmen besuchten unterschiedliche Mitglieder von Photonics BW Vom 12. – 14. November 2019 fand eine Delegationsreise Schweizer Photonik-Unternehmen und ‑Institute nach Baden-Württemberg statt. Organisiert wurde die Reise von Photonics BW mit operativer Unterstützung von Christoph Deininger und SwissMEM, dem Verband der schweizerischen Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie. Viele Mitglieder von Photonics BW nutzten die Gelegenheit und kamen zu verschiedenen Stationen dazu.

Das Ziel der dreitägigen Reise bestand in einem intensiven länderübergreifenden Austausch zu unterschiedlichsten Themen der Optischen Technologien, wie Optische Sensorik, Optik in der Medizintechnik und Lasermaterialbearbeitung sowie Anbahnung und Ausbau von Geschäftsbeziehungen.

Photonics BW hat ausgehend von diesen fachlichen Interessensschwerpunkten die verschiedenen Stationen der Reise zusammengestellt. So wurden am ersten Tag der Delegationsreise die SICK AG in Waldkirch und die Karl Storz SE & Co. KG in Tuttlingen besucht. Der darauffolgende Tag bestand aus den Besuchen bei TRUMPF in Ditzingen, dem Institut für Strahlwerkzeuge der Universität Stuttgart (IFSW) und IMS Chips Stuttgart. Abschließend besuchten die Teilnehmer die Hochschule Aalen, die Carl Zeiss AG in Oberkochen und die Manz AG in Reutlingen.

Die Besuche bei den Mitgliedern von Photonics BW boten den Teilnehmern neueste Informationen zu den verschiedenen Technologien und spannende Einblicke in die jeweiligen Unternehmensbereiche und Labore. Die Teilnehmer zeigten sich beeindruckt und bedankten sich für diesen ganz besonderen Empfang.

Herr Dr. Ehrhardt, Geschäftsführer von Photonics BW, und Herr Werner Krüsi, Präsident der SwissMEM Fachgruppe Photonics, sowie Frau Brigitte Waernier-Gut, Ressortleiterin der SwissMEM Fachgruppe Photonics, vereinbarten den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen Baden-Württemberg und der Schweiz weiter auszubauen. Darüber hinaus gab es von SwissMEM eine Einladung zu einem Gegenbesuch. Bei Interesse können Sie sich gerne bei Photonics BW melden.

An dieser Stelle möchten wir uns bei unseren Mitgliedern und allen Teilnehmern sowie bei SwissMEM für diese gelungene Delegationsreise ganz herzlich bedanken!

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1758Mon, 25 Nov 2019 10:55:50 +0100Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg für Charlotte Helzle aus Aalenhttp://bayern-photonics.de/Sie steht für erfolgreiche Frauen in MINT-Berufen und ist ein Vorbild für weibliches Unternehmertum

Für herausragende unternehmerische Leistungen und zum Dank für besondere Verdienste um die baden-württembergische Wirtschaft hat Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut am 13. November 2019 bei einer Festveranstaltung im Neuen Schloss in Stuttgart die Wirtschaftsmedaille des Landes an Charlotte Helzle aus Aalen verliehen.

Sie haben nicht nur ein Hochtechnologieunternehmen aufgebaut, sondern auch vier Söhne großgezogen. Arbeit, Familie, gesellschaftliches Engagement haben dabei für Sie immer zusammengehört. Sie stehen für erfolgreiche Frauen in MINT-Berufen und sind ein Vorbild für weibliches Unternehmertum. Mit Ihrem eigenen Lebensweg vermitteln Sie überzeugend, dass es hier um ein großes Spektrum von sehr spannenden Aufgaben geht. Darüber hinaus nehmen Sie sich noch Zeit, sich in vielerlei Hinsicht ehrenamtlich zu engagieren“, betonte Ministerin Hoffmeister-Kraut in ihrer Laudatio.

Im Jahr 1978 gründete Charlotte Helzle gemeinsam mit ihrem Mann ein Ingenieurbüro. 1987 ging daraus die hema electronic GmbH hervor. Heute ist das Unternehmen Technologieführer in der industriellen Bildverarbeitung und Optoelektronik. Das Unternehmen bietet Produkte und Dienstleistungen an, die gerade für die Industrie 4.0 eine große Bedeutung haben. Die Weiterentwicklung von Hard- und Software in den Bereichen Videotechnologie und Kameras steht dabei im Mittelpunkt. Neben Standardkomponenten bietet das Unternehmen für seine Kunden in der industriellen Bildverarbeitung kundenspezifische Versionen an, indem hema komplett neue Kamerasysteme für den individuellen Bedarf entwickelt und produziert.

Charlotte Helzle ist gebürtige Aalenerin und absolvierte ihr Studium als Kunststoff-Ingenieurin an der Hochschule Aalen. Für die Region und ihre Menschen, die Wirtschaft und die Beschäftigten in ihrer Heimat setzt sie sich auf vielfältige Weise ein.

So war sie einige Jahre Präsidentin des Marketingclubs Ostwürttemberg und ist heute dessen Ehrenpräsidentin. Sie ist Mitglied in der Vollversammlung der IHK Ostwürttemberg und im Ausschuss Forschung und Innovation. Im Cluster Photonics BW engagiert sie sich besonders im Netzwerk „Women in Photonics“, das heute knapp 200 Mitglieder zählt, und wirbt dafür, dass Mädchen ihrer Neugier folgen und in ein technisches Berufsfeld eintreten. Als Vorsitzende des Landesverbandes der Deutschen Unternehmerinnen hat sie sich für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf eingesetzt.

Die Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg erhalten seit 1987 Persönlichkeiten und Unternehmen, die sich in herausragender Weise um die Wirtschaft des Landes verdient gemacht haben. Auch besondere Leistungen, die in Organisationen der Wirtschaft, Gewerkschaften, Arbeitnehmervertretungen, Arbeitgeberorganisationen und im Bildungswesen erbracht wurden und die der Wirtschaft und Gesellschaft des Landes dienen, können auf diese Weise ausgezeichnet werden.

Wir möchten an dieser Stelle auch herzlich zu dieser Auszeichnung gratulieren und bedanken uns für das Engagement in unserem Netzwerk!

Die Pressemitteilung kann auch gerne auf der Homepage von hema electronic GmbH angesehen werden: https://www.hema.de/unternehmen/news/make-ostwuerttemberg-2018-1 

 

 

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1756Thu, 21 Nov 2019 14:10:26 +0100BMBF-Bekanntmachung: Richtlinie zur Förderung regionaler Cluster für die MINT-Bildung von Jugendlichen (MINT-Bildung für Jugendliche)http://bayern-photonics.de/Verbungsprojekte zur Nachwuchsförderung im MINT-BereichUm den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Anforderungen der kommenden Jahre zu entsprechen, möchte das BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) verstärkt auf die MINT-Bildung setzen. Hierbei steht der Auf- und Ausbau regionaler Clusterstrukturen für MINT-Bildung von Jugendlichen (10-16 Jahren) im Vordergrund. Durch einen Zusammenschluss von regionalen Partnern soll ein langfristiges und dauerhaftes außerschulisches MINT-Angebote gefördert werden. Die Kooperationspartner können aus verschieden Bereichen kommen, allerdings bezieht sich die Förderung lediglich auf nicht wirtschaftliche Tätigkeiten. Die Projektskizzen können noch bis zum 02.03.2020 eingereicht werden.

Weiterführende Informationen können unter folgendem Link gefunden werden: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2701.html

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1755Thu, 21 Nov 2019 13:52:43 +0100BMBF-Bekanntmachung: Fördermaßnahme für „Enabling Start-up – Unternehmensgründungen in den Quantentechnologien und der Photonik“ http://bayern-photonics.de/Förderung von technologischen Innovationen in den Bereichen Quantentechnologien und PhotonikDas Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) möchte durch die Fördermaßnahme „Enabling Start-up – Unternehmensgründungen in den Quantentechnologien und der Photonik“ verstärkt innovative Ideen in den Quantentechnologien und der ­Photonik aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie KMU’s fördern. Ein besonderer Fokus liegt hier auf den Start-ups, da diese wissenschaftlich-technische Erkenntnisse aus der Forschung in Innovationen umsetzen. Das Ziel ist es, innovative Ideen in eine Anwendung zu überführen, die einen wirtschaftlichen Mehrwert für alle besitzt. Die Einreichungsfrist für Projektskizzen läuft am 31.12.2021 aus.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2484.html

]]>
NetzwerkeOpTecBBHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1753Thu, 21 Nov 2019 10:24:38 +0100Gemeinsames AG-Treffen "Optik-Design und Simulation" am IPQ des KIThttp://bayern-photonics.de/34. gemeinschaftliches Treffen der AG „Optik-Design und Simulation“ von Photonics BW und AG „Optik-Design“ von bayern photonics & optence Am 14. November 2019 kamen beide Arbeitsgemeinschaften zu ihrem halbjährlichen Treffen am IPQ (Institut für Photonik und Quantenelektronik) des KIT (Karlsruher Institut für Technologie) zusammen. Der Themenschwerpunkt des Treffens lag diesmal in der Integrierten Photonik.

Zunächst fand eine Begrüßung aller Teilnehmer und die Vorstellung des IPQ durch den Gastgeber Herrn Professor Christian Kroos statt. Anschließend folgte ein Fachvortrag zum Thema „Photonische Technologien für 6G-Mobilfunknetze mit THz-Trägern“ von Professor Wolfgang Freude (IPQ). Es wurde hier über die kommenden Entwicklungen des Mobilfunknetzes informiert, sowie die momentanen Probleme aufgezeigt, die es noch zu lösen gibt. Darüber hinaus befassten sich die Teilnehmer mit planaren Lichtwellenleitern in miniaturisierten Systemen und wie dort eine elektrische und optische Signalübertragung aussieht (Dr. Felix Betschon, vario-optics AG).

Nach der Mittagspause und einem kurzen Networking wurde das Treffen mit einem Vortrag zum Thema „Design und Simulation optischer Systeme in Schichtwellenleitern“ (Dr. Lars-Christian Wittig, Carl Zeiss AG) fortgeführt. Die letzte Präsentation des Tages war „computergestützte Lithographie in der Halbleiterherstellung“ (Dr. Andreas Erdmann, Fraunhofer IISB), mit Ausblick auf die Möglichkeiten des EUV (extreme ultraviolet) in der Lithographie.

Anschließend fand ein „Lösungs-Forum“ statt, bei dem die Teilnehmer Herausforderungen und Lösungen zur Diskussion stellen konnten. Es wurde bei diesem Treffen erstmals dafür geworben, dass Mitglieder mit interessanten Präsentationen über die Thematik „Optik-Design und Simulation“, diese beim nächsten Treffen gerne vorstellen dürfen. 

Darüber hinaus wurden aktuelle Veranstaltungen, Seminare und Projekte aus den Innovationsnetzen Optische Technologien vorgestellt. Zum Abschluss der Veranstaltung durften die Teilnehmer ausgewählte Labore des IPQs besichtigen.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmern und beim IPQ für das Gelingen des AG-Treffens.

]]>
Photonics BWbayern photonicsOptence e.V.
news-1745Thu, 07 Nov 2019 14:24:46 +0100AG Kooperative Innovation: Technologiekalender für den Strukturwandel der Automobilindustrie http://bayern-photonics.de/Am 6. November 2019 waren die Mitglieder von Photonics BW im Rahmen der AG Kooperative Innovation zur Diskussion eines Technologiekalenders für den Strukturwandel der Automobilindustrie eingeladen. Im Rahmen eines vom baden-württembergischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau geförderten Projekts wurden rund 160 Technologien identifiziert, die für die Elektrifizierung des Automobils, für die Automatisierung des Fahrens und die Vernetzung des Automobils künftig von Bedeutung sein werden. Für diese Technologien wurde die Entwicklung der technischen (TRL) und produktionstechnischen Reife (MRL) bis zum Jahr 2030 abgeschätzt und im Technologiekalender übersichtlich dargestellt. Zudem wurde für jede Technologie jeweils ein kurzer Steckbrief verfasst.

Zum Projektabschluss soll der Technologiekalender kleineren und mittleren Unternehmen zur Verfügung stehen, um sich im Rahmen des Strukturwandels der Automobilindustrie neuen Technologien zuzuwenden. Im Workshop wurde die Bedeutung der Projektergebnisse für die baden-württembergische Photonik-Industrie diskutiert und die Darstellung der Technologien und Roadmaps erörtert. Zudem hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, das Zentrum für Solare und Wasserstofftechnologien in Stuttgart kennenzulernen.

Das Projektteam veranstaltet einen weiteren Workshop dieser Art am 5. Dezember 2019, zu dem weitere Interessierte herzlich eingeladen sind.

Mehr Informationen unter www.tkbw.de

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1744Thu, 07 Nov 2019 14:00:24 +0100Anmelden für den Deutschen Gemeinschaftsstand auf der LASER World of PHOTONICS CHINA 2020http://bayern-photonics.de/Die LASER World of PHOTONICS CHINA 2020, Asiens größte Fachmesse für Laser, Optik und Photonik, präsentiert vom 18. – 20. März 2020 alle Aspekte der optischen Technologien.Wie in den Vorjahren gibt es auch 2020 wieder den geförderten deutschen Gemeinschaftsstand „Made in Germany“. Sichern Sie sich jetzt die günstigen Teilnahmemöglichkeiten und Bundesfördermittel und melden Sie sich am besten noch heute an: Anmeldeschluss ist der 28. November 2019.

Sind Sie interessiert? Dann können Sie sich hier anmelden.

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1738Tue, 29 Oct 2019 15:41:30 +0100Multiphoton Optics GmbH ist dem Familienpakt Bayern beigetretenhttp://bayern-photonics.de/Würzburg, 29.10.2019 Die Multiphoton Optics GmbH ist zum 23. September 2019 dem Familienpakt Bayern beigetreten. Das Würzburger Unternehmen treibt damit seine Familienfreundlichkeit im Rahmen seiner sozialen Verantwortung (Corporate Social Responsibility) weiter voran. Multiphoton Optics verpflichtet sich, im Unternehmen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu gewährleisten. Verschiedene Maßnahmen sind bereits ergriffen worden: Mitarbeiter haben die Möglichkeit, Arbeitszeiten flexibel im Einklang mit den Betreuungsbedürfnissen ihrer Kinder zu gestalten. Die IT-Infrastruktur ermöglicht es den Mitarbeitern über eine Home-Office-Regelung auch von zu Haus aus zu arbeiten, wenn dies aus familiären Gründen erforderlich ist. Die Arbeitszeitmodelle ermöglichen es durch eine flexible Aufstockung oder Reduzierung der Arbeitszeit sowie vorübergehende Auszeiten die individuelle Lebenssituation der Mitarbeiter zu berücksichtigen.

„Wir sind davon überzeugt, dass unser Unternehmen seiner wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verantwortung durch eine familienfreundliche Personalpolitik gerecht wird, und sehen darin einen großen Vorteil im Wettbewerb um die fähigsten Mitarbeiter:“, sagt Dr. Boris Neubert, Chief Operating Officer bei Multiphoton Optics.

Mit dem 2015 ins Leben gerufenen „Familienpakt Bayern“ verfolgen die Bayerische Staatsregierung, der Bayerische Industrie- und Handelskammertag e. V. (BIHK), die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und der Bayerische Handwerkstag (BHT) das Ziel, das Zukunftsthema Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der unternehmerischen Wahrnehmung zu schärfen. Bayerische Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber erhalten neue Impulse, Fachinformationen und praxisnahe Hilfestellungen, um ihre innerbetriebliche Familienfreundlichkeit zu verbessern. Außerdem ermöglicht der „Familienpakt Bayern“ den Betrieben, sich untereinander zu vernetzten und sich über Herausforderungen einer familienfreundlichen Personalpolitik auszutauschen.


Kontakt für Rückfragen:
Veronika Loose, Marketing und Kommunikation
press@multiphoton.de
+49 931 90879288
https://multiphoton.net
         

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1737Sat, 26 Oct 2019 11:02:43 +0200TOPTICA Photonics ernennt Leiter für Biophotonik, Life Sciences und Industrielle Messtechnikhttp://bayern-photonics.de/Das Gräfelfinger Technologieunternehmen TOPTICA freut sich, mit Dr. Holger Quast ab dem 1. Oktober 2019 den Posten des Senior Director Biophotonics & Materials besetzen zu können. Dr. Holger Quast wird bei TOPTICA die strategische und operative Leitung der Bereiche Biophotonik, Life Sciences und Industrielle Messtechnik übernehmen.

Er promovierte an der TU Berlin bei Prof. Dieter Bimberg (Halbleiterphysik). Während seiner Laufbahn war Dr. Quast Geschäftsführer der SynView GmbH – einem langjährigen Partner von TOPTICA im Bereich der Terahertz-Technologie. Seit 2013 war er bei Siemens als Venture Director des Siemens Technology Accelerator im Bereich Technologietransfer und Start-up tätig.

"Holger ist ein erfahrener Branchenkenner und sein beruflicher Werdegang belegt seinen Erfolg, Technologie und IP wirtschaftlich effektiv und nachhaltig auf den Markt zu bringen. Zusammen mit unseren Produktmanagern und seiner hohen fachlichen Kompetenz haben wir ein starkes Team, um unsere ehrgeizigen Ziele in diesen Marktsegmenten zu erreichen", sagt Dr. Thomas Renner, Mitglied des Vorstands (CSO) der TOPTICA Photonics AG.

Dr. Holger Quast sieht seiner neuen Aufgabe erwartungsvoll entgegen: "Ich freue mich sehr über die Chance, einem zukunfts- und technologieorientierten Unternehmen wie TOPTICA – einem der führenden Hersteller von anspruchsvollen Laser und Lasersystemlösungen – beizutreten und meine Erfahrung bei der Suche nach technologischen Anwendungen und Lösungen für den industriellen Markt einzusetzen."

https://www.toptica.com/

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1734Wed, 23 Oct 2019 12:38:20 +0200Kursangebote für die 20. informatica feminale Baden-Württemberg gesucht http://bayern-photonics.de/Die Sommerhochschule informatica feminale Baden-Württemberg ruft Dozentinnen und berufstätige Informatikerinnen zur Einreichung von Angeboten für Kurse, Workshops und Vorträge auf. Einreichungsfrist ist der 10. Januar 2020. Die Sommerhochschule findet vom 28. Juli – 1. August 2020 an der Technischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg statt.

Zusätzlich zu den Vorträgen ist eine Doktorandinnen-Session am 30. Juli 2020 geplant. Poster und/oder Kurzpräsentationen (10 – 20 Minuten) von Doktorandinnen über ihre Arbeiten (bevorzugt zum Thema KI) sind daher herzlich willkommen. Anmeldung hier oder per Mail an informatica(at)hs-furtwangen.de 

Themenwünsche

Das Schwerpunktthema der #ifbw20 ist Künstliche Intelligenz.

Außerdem ist die Sommerschule über Einreichungen zu folgenden Themenbereichen dankbar:

·        Robotik, Cobotik (Autonome Systeme / Mensch-Maschine-Interaktion / Sensorik & Aktorik)

·        Virtual, Augmented und Mixed Reality

·        Smart Home / E-Health / Smart City

·        Autonomes Fahren

·        Internet of Things, Konnektivität, 5G

·        Web- und Spieleprogrammierung

·        Programmiersprachen (C#, Python, ...)

·        App-Entwicklung

·        Raspberry Pi, Arduino

·        Blockchain / Kryptografie

·        E-Commerce, Online-Shops

·        Digitalisierung, Cloud-Services, High Performance Computing

·        Datenverarbeitung (z.B. SAP)

·        Big Data, Datenanalyse, Data Mining

·        User Interface (UI) / User Experience (UE)

·        Frameworks (z.B. Symfony, Bootstrap,…)

·        3D-Modellierung und -Visualisierung (z.B. 3D Max, Blender, Unity, Unreal, ...)

·        Digitale Bildbearbeitung

·        Matlab

·        Responsive Websites & Contentmanagement (z.B. Wordpress)

·        Industrie 4.0 / Arbeiten 4.0

·        IT-Sicherheit, Datenschutz, Cyberkriminalität

·        Computer- / Roboterethik

·        Social Skills, z.B. Agiles Projektmanagement, Promotion, Unternehmensgründung, Führungskompetenzen…

 

Auch andere thematisch passende Vorschläge werden gerne entgegen genommen.

Weitere Informationen, auch bezüglich des Umfangs der Beiträge, finden Sie hier.

Hier können Sie sich anmelden.

]]>
NetzwerkeOpTecBBoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1733Wed, 23 Oct 2019 11:01:14 +0200Treffen der Arbeitsgruppe „LED & Beleuchtungstechnik“ http://bayern-photonics.de/Am 16. Oktober 2019 fand das gemeinsame Treffen der Arbeitsgruppe „LED & Beleuchtungstechnik“ von bayern photonics, Optence und Photonics BW bei der KARL STORZ SE & Co. KG in Tuttlingen statt. Zu Beginn der Veranstaltung wurden die mehr als 30 Teilnehmer von Dr. Johannes Fallert (KARL STORZ), Thomas Gläßer (Photonics BW e.V.) und Dr. Horst Sickinger (bayern photonics e.V. / Photonics Hub GmbH) begrüßt.

Der Vortrag zum Thema „Halbleiterbasierte Beleuchtungssysteme in der Endoskopie“ von Florian Huber (KARL STORZ) bildete den Einstieg in die Veranstaltung. Die darauffolgenden Vorträge umfassten die Themen „GaN-LED als Photowandler“, „LaserLight – White Light Source“, „Miniaturisierung von halbleiterbasierten Lichtquellen“ und „Hochauflösende LED-Scheinwerfer“. Darüber hinaus wurde über Veranstaltungen, Seminare und Projekte aus den Innovationsnetzen berichtet.

Eine Führung durch das Besucherzentrum von KARL STORZ rundete das Treffen der Arbeitsgruppe ab und vermittelte u.a. Einblicke in die Vernetzung der Krankenhausinfrastruktur und Fortschritte im Bereich der Endoskopietechnik.

Gerne möchten wir uns nochmal bei unserem Gastgeber und allen Referenten für die Unterstützung und die Einblicke in ihre Themengebiete bedanken.

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1727Wed, 16 Oct 2019 09:20:23 +0200Prof. Dr. Jörg Eberhardt ist neuer Dozent im Seminar "Beleuchtungsoptik" http://bayern-photonics.de/Prof. Dr. Jörg Eberhardt ist ifm Stiftungsprofessor, Studiendekan für Physical Engineering und Leiter des Instituts für Photonische Systeme an der Ravensburg-Weingarten University. Seit 2013 lehrt er dort Technische Optik, Kameratechnik und Maschinelles Sehen. Zuvor war er Geschäftsführer bei der Baumer Inspection GmbH, einem führenden Anbieter von Farberkennungssystemen für die Industrie.NetzwerkeOpTecBBHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetnews-1720Thu, 10 Oct 2019 10:35:41 +0200Schweizer Delegation zu Besuch bei Photonics BWhttp://bayern-photonics.de/Vom 12. - 14. November 2019 wird eine Delegation schweizerischer Industrie-Unternehmen verschiedene Mitglieder von Photonics BW besuchen. Ziel der Reise ist die länderübergreifende Vernetzung und der fachliche Austausch zu Themen der optischen Sensorik, insbesondere für Industrie 4.0, Optik in der Medizintechnik, Lasermaterialbearbeitung und Halbleitertechnik. Die Mitglieder von Photonics BW sind herzlich eingeladen, sich dem Besuchsprogramm anzuschließen, für Mittwoch, den 13. November ist ein Networking-Event bei TRUMPF geplant. Bei Interesse melden Sie sich bitte in der Geschäftsstelle! Organisiert wird die Reise von Swissmem, Verband der schweizerischen Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie, gemeinsam mit Photonics BW. NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetnews-1719Mon, 07 Oct 2019 10:11:06 +0200„Auslaufsicher“ mit hema electronic http://bayern-photonics.de/Für die visuelle Überprüfung von Schweißnähten hat die hema electronic GmbH ein intelligentes Kamerasystem entwickelt. Die seelectorICAM weld ermöglicht auch bei extremen Lichtverhältnissen rund um den Lichtbogen ein klares Bild des Arbeitsfelds und damit die Überwachung am Monitor. Das System eignet sich für die Überwachung von Schweißprozessen in den unterschiedlichsten Branchen. Ein Anwendungsbeispiel beim Behälterbau-Spezialisten Lipp GmbH zeigt den Einsatz des Systems für die Fertigung von Trinkwassertanks für die kommunale Trinkwasserversorgung mit einem Fassungsvermögen von bis zu 3 Millionen Liter. http://www.hema.de/fileadmin/upload/pdf/Lipp_Success_Story_Pressemeldung.pdf NetzwerkeOpTecBBHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetnews-1718Wed, 02 Oct 2019 16:12:08 +0200OQmented GmbH ist neues Mitglied im HansePhotonik e.V.http://bayern-photonics.de/OQmented ist ein Spin-off des Fraunhofer-Instituts für Siliziumtechnologie. Die Gründer von OQmented sind seit mehr als 20 Jahren wichtige Treiber in der Entwicklung der MEMS-Spiegeltechnologie. Sie haben ein sehr engagiertes Team von Ingenieuren und Mitarbeitern zusammengestellt, die sich leidenschaftlich für die weltweit fortschrittlichste Laserscan- und Projektionstechnologie einsetzen. OQmented entwickelt, integriert und vertreibt komplette Laserscanning-Lösungen bestehend aus MEMS-Chip, Treiberelektronik, anwendungsspezifischer Systemelektronik und Software. In enger Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer ISIT und seinen Lieferanten deckt OQmented mit Dienstleistungen den gesamten Bereich von der Machbarkeitsphase bis hin zur Serienfertigung ab. Die patentierten Herstellungsverfahren verschaffen den Kunden von OQmented dabei einen Wettbewerbsvorteil.


Wir begrüßen die OQmented GmbH als neues Mitglied im HansePhotonik e.V. und freuen uns auf die gute Zusammenarbeit mit dem jungen Unternehmen.

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1715Wed, 02 Oct 2019 11:02:32 +0200Weiterbildungsseminar „Optische Systeme: Design und Simulation“ ausgebucht http://bayern-photonics.de/Vom 19. bis 21. September 2019 fand das erneut ausgebuchte Weiterbildungsseminar „Optische Systeme: Design und Simulation“ von Photonics BW in Blaubeuren bei Ulm statt. Durch die Verknüpfung von Grundlagen mit anwendungsbezogenen Praxisübungen werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Modellierung, dem Design optischer Systeme sowie zur Verifizierung und Optimierung durch Simulation befähigt. Am Vorabend wurden die Teilnehmer nach einer Begrüßung in die Optik-Simulationssoftware ZEMAX OpticStudio eingeführt. Die Seminarinhalte an den darauffolgenden Tagen bestanden aus diesen Themenblöcken: • Bildfehler und Korrektion (Dozent: Prof. Dr. Alois Herkommer) • Physikalisch-optische Simulation (Dozent: Prof. Dr. Herbert Gross) • Systementwicklung (Dozent: Dr. Christoph Menke) • Optische Systeme: Designkonzepte und Beispiele (Dozent: Dr. Markus Seeßelberg) Ein Abschlussgespräch rundete das Weiterbildungsseminar ab. Die Verflechtung von Theorie und Praxis sowie die individuelle Betreuung innerhalb des Seminars wurden als besonders positiv wahrgenommen. Das nächste Seminar findet voraussichtlich im September 2020 statt. NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetnews-1714Wed, 02 Oct 2019 09:04:27 +0200Teamerweiterung bei Photonics BWhttp://bayern-photonics.de/Seit Oktober unterstützt Nathalie Hoppe als Werkstudentin das Team von Photonics BW. Im Bereich Marketing und Öffentlichkeitsarbeit ist sie insbesondere für die Erstellung des Newsletters und die Kommunikation auf der Internetseite und in den Social Media verantwortlich. Nathalie Hoppe hat Gesundheitsmanagement an der Hochschule Aalen studiert und beginnt nun das Masterstudium Mittelstandsmanagement, ebenfalls an der Hochschule Aalen. Erste Praxiserfahrung sammelte sie durch ein Praktikum bei der AOK Bayern im Bereich Marketing und Servicekoordination sowie durch ihre Bachelorarbeit bei der Alfred Kärcher SE & Co. KG. NetzwerkeOpTecBBoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetnews-1717Tue, 01 Oct 2019 16:04:00 +0200Compamed 2019: Coherent zeigt Laserlösungen für Präzisionsaufgaben in der Medizintechnikhttp://bayern-photonics.de/Auf der Compamed 2019 (18. - 21. November) in Düsseldorf zeigt Coherent (Halle 8a, Stand F 35.4) ein breites Spektrum an laserbasierten Lösungen für unterschiedlichste Aufgaben in der Medizintechnikfertigung, darunter Schneiden, Schweißen, Markieren und die additive Fertigung.Der Coherent CREATOR™ ist ein 3D-Metalldrucker, der sich ideal für die Produktion kleiner Chargen von individualisiertem Zahnersatz und Implantaten aus anbieterunabhängigen Rohstoffen bei niedrigen Gesamtkosten eignet. Dieses additive Fertigungssystem ist wie geschaffen für diese Anwendungen und akzeptiert Eingaben aus praktisch jedem CAD-Programm. Durch die kundenfreundliche Dental Cockpit Software werden alle Prozessabläufe vereinfacht und automatisiert, wodurch Stunden kostenintensiver Technikerarbeit eingespart werden. Der CREATOR ist in sich geschlossen und hat keine besonderen Installationsanforderungen, so dass er in praktisch jeder Umgebung eingesetzt werden kann.

Weitere Anwendungen, für die Coherent auf seinem Stand Fertigungslösungen vorstellt, sind:

  • Schwarzmarkieren für UDI auf Mehrwegprodukten aus Edelstahl. Das PowerLine™ Rapid NX ist ein Ultrakurzpulslaser-Sub-System, das hochkontrastreiche schwarze Markierungen erzeugt, die bei wiederholter Sterilisation nicht korrodieren oder verblassen.
  • Dauerhafte Kennzeichnung von transparenten und farbigen Polymeren. Das Power-Line E 8 QT ist ein kompaktes, luftgekühltes UV-Laserbeschriftungs-Sub-System, das eine vielseitige Lösung für die Kunststoffbeschriftung bietet.
  • Schneiden, Schweißen und Bohren. Die ExactSerie bietet automatisierte Systeme für Präzisionsfertigungsaufgaben. Die ExactWeld zum Beispiel ist ideal zum Schweißen von Endoskopen sowie Titanimplantaten und Prothesen.
  • Handschweißen von Metallen. Das umfassende Portfolio von Coherent an Lasersystemen und Sub-Systemen für den Medizintechnikmarkt umfasst ebenfalls eine Reihe von manuellen Laserschweißsystemen für Metalle.


Mit seinen Produkten stellt Coherent fortschrittliche Fertigungstechnologien bereit, die es der Medizintechnikbranche ermöglichen, den Herausforderungen der Herstellung komplexer und hochgradig regulierter Produkte gerecht zu werden. Coherent verfügt über jahrzehntelange Erfahrung und tiefgreifendes Anwendungswissen auf diesem Gebiet und steht dem Kunden mit Service- und Support-Standorten weltweit zur Seite.

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1712Tue, 01 Oct 2019 12:55:34 +0200Neues Mitglied bei Photonics BW: Twenty-One Semiconductors http://bayern-photonics.de/Wir freuen uns sehr, unser neues Mitglied zu begrüßen: Twenty-One Semiconductors ist ein Spin-off des Instituts für Halbleiteroptik und Funktionelle Grenzflächen der Universität Stuttgart. Das Unternehmen hat sich auf maßgeschneiderte Halbleiterstrukturen und innovative Laserkonzepte spezialisiert. Es bietet unterschiedliche Charakterisierungsmethoden und technische Beratung zur Halbleiteroptoelektronik an. Die Produktpalette umfasst unter anderem oberflächenemittierende Laser, sättigbare Absorber und Einzelphotonenquellen. NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetnews-1708Sat, 21 Sep 2019 14:13:39 +0200Laser 2000 - Ultrafast-Faserlaser für Multiphotonen-Mikroskopiehttp://bayern-photonics.de/Die Multiphotonenanregung mit ultrakurzen Laserpulsen ermöglicht eine hochauflösende Bildgebung in biomedizinischen Anwendungen, insbesondere für In-vivo-Analysen in den Neurowissenschaften. Mit dem Wachstum der Mikroskopietechniken hat sich die Lasertechnologie weiterentwickelt. Vor kurzem ist eine neue Generation von Femtosekunden-Faserlasern auf den Markt gekommen, die herkömmliche Festkörperlaser aufgrund ihrer bemerkenswert hohen Leistung, geringen Größe, niedrigen Kosten und großen Zuverlässigkeit übertrifft. Die attraktiven Merkmale haben sich in einer Reihe von bildgebenden Anwendungen, insbesondere in den Neurowissenschaften, als Hauptvorteile erwiesen.

Spark Lasers, der Laser 2000 Partner aus Frankreich, hat diese einzigartige Faserlaserquelle entwickelt, die speziell auf die Anforderungen von Zweiphotonenmikroskopie-Anwendungen zugeschnitten ist:
die Alcor-Laserserie.

Weitere Informationen

Kontakt:

Laser 2000 GmbH
Marco Weisser
Technical Sales & Development Engineer
Tel.: +49 8153 405-52

m.weisser(at)laser2000.de

]]>
bayern photonicsOptecNet
news-1707Sat, 21 Sep 2019 13:50:54 +0200Instrument Systems - Licht- und Displaymesstechnik in Theorie und Praxishttp://bayern-photonics.de/Instrument Systems veranstaltet zum fünften Mal in Folge in München vom 26.-27. November 2019 ein 2-tägiges Seminar zum Thema „Licht- und Displaymesstechnik in Theorie und Praxis“. Erfahrene Produktspezialisten aus Produktmanagement, Entwicklung und Vertrieb präsentieren an zwei Seminartagen wichtigste Applikationen und messtechnische Herausforderungen für moderne Lichtquellen und Displays. Ein besonderes Highlight sind die Präsentationen von Dr. Michael E. Becker, einem international anerkannten Experten und langjährigem KIT-Lehrbeauftragten für Displaymesstechnik.

Das Seminar startet mit zwei ausführlichen Grundlagenvorträgen über LED- und Solid-State-Lighting-Messtechnik sowie Displaymesstechnik. Weitere Vorträge widmen sich spezifischen Fragestellungen wie z.B.:

  • Elektrooptische Anzeigetechniken im Verhältnis zur visuellen Wahrnehmung
  • Evaluierung unter Temperatur- und Fremdlichteinfluss
  • Methoden der Qualitätssicherung
  • Vermessung von LEDs und SSLs mit Goniophotometern und Ulbricht-Kugeln
  • Kalibrierung und Rückführbarkeit von LED- und Display-Messergebnissen
  • Anforderungen in der LED- und Displayproduktion (μLEDs und VCSELs)
  • Ausführliche interaktive Live-Demonstrationen

Das Seminar richtet sich an Ingenieure und Techniker, die sich fundiertes Wissen in der Lichtmesstechnik aneignen und hochqualifiziert weiterbilden möchten.

Das zweitägige Seminar findet vom 26.-27. November 2019 in München statt.

Alle weiteren Informationen sowie die Anmeldung finden Sie online.

www.instrumentsystems.de/seminar2019

]]>
bayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1706Sat, 21 Sep 2019 13:37:48 +0200MPL - Gerd Leuchs im Verwaltungsrat der OSAhttp://bayern-photonics.de/Ab 2020 werden Prof. Gerd Leuchs und Prof. Polina Bayvel Mitglieder des Verwaltungsrates der OSA sein.Am 17. September fand das jährliche Treffen der Optical Society (OSA) an den Frontiers in Optics + Laser Science in Washington DC, USA, statt. Dort wurde das Wahlergebnis der OSA für 2019 bekannt gegeben: Ab 2020 werden Prof. Gerd Leuchs und Prof. Polina Bayvel Mitglieder des Verwaltungsrates der OSA sein. Der gewählte Präsident ist Prof. Satoshi Kawata.

Die OSA ist das führende Forum für Wissenschaft und Technologie im Bereich des Lichts, dessen Aufgabe es ist, die Generierung, Verbreitung und Anwendung von Wissen in der Optik und Photonik zu fördern. Die OSA dient der globalen Gemeinschaft durch Inhalte und Veranstaltungen, die verbindlich, zugänglich und archiviert sind, sowie durch ihre Bildungs-, Interessenvertretungs- und PR-Programme.

Gerd Leuchs gründete zusammen mit Philip Russell das Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts und ist seit April 2019.

Zur Seite vom MPL

Kontakt:

Patricia Staudacher-Sauer
Leiter Kommunikation, Marketing & Services
Telefon: +49 (0)9131- 7133 805

patricia.staudacher-sauer(at)mpl.mpg.de

]]>
bayern photonicsOptecNet
news-1705Sat, 21 Sep 2019 13:26:52 +0200Instrument Systems- Abstrahlcharakteristiken hochpräzise vermessenhttp://bayern-photonics.de/Instrument Systems präsentiert auf der LpS 2019 in Bregenz Applikationen für hochpräzise Spektralradiometer in Kombination mit Goniophotometern. München, September 2019 - Auf der LpS 2019 in Bregenz präsentiert Instrument Systems vom 24. – 26. September 2019 Applikationen für hochpräzise Spektralradiometer. Am Stand A13 kommt an mehreren photometrischen und spektralradiometrischen Messstationen führende Lichttechnologie für die Vermessung von Solid-State-Lighting-Quellen zum Einsatz. Im Mittelpunkt steht das kürzlich erschienene Goniophotometer LGS 650.

Das LGS 650 wurde von Instrument Systems speziell für die Bestimmung der winkelabhängigen Abstrahlcharakteristik von mittleren bis großen SSL-Quellen und LED-Modulen entwickelt und bietet eine platzsparende und preislich attraktive Alternative zum größeren LGS 1000. Der Prüfling wird in einer horizontalen Brennlage vermessen und über einen Winkelbereich von ± 160° in Abstrahlrichtung des Prüflings um die Gamma-Achse verfahren. Die hohe Winkelauflösung von 0,01° spannt ein sehr feines Messgitter auf und garantiert höchst präzise und reproduzierbare Messdaten. Das LGS 650 erlaubt das Anbringen von Proben bis zu einem Durchmesser von 1300 mm und einem Maximalgewicht von 10 kg und ist konform mit allen relevanten Spezifikationen in CIE, DIN und IES Normen. Das LGS 650 wird über das Goniophotometer-Modul der SpecWin Pro-Software betrieben.

Zusammen mit einem Spektralradiometer von Instrument Systems, wie z.B. dem CAS 140D, werden sowohl radiometrische und farbmetrische als auch photometrische Kenngrößen mit größter Präzision winkelabhängig bestimmt. Für die Anforderung von besonders zeitkritischen Messungen bietet Instrument Systems passende Photometer an, wie z.B. das technologisch richtungsweisende DSP 200. Es erfasst die Messwerte „on the fly“, d.h., während das Goniophotometer kontinuierlich in Bewegung ist.

Diskutieren Sie Ihre spezielle Messaufgabe mit unseren Experten am Stand A13 und hören Sie unseren Expertenvortrag zum Thema Blue Light Hazard-Evaluation.

Vortragshinweis:

"An Evaluation Guide for Blue Light Hazard" Dr. Ðenan Konjhodžić, 26. September 2019, 11:30 Uhr, Seestudio

Weitere Informationen:

Instrument Systems Optische Messtechnik GmbH
Kastenbauerstr.2
81677 München, Deutschland
Tel: +49 (0)89 45 49 43-58

info(at)instrumentsystems.com

www.instrumentsystems.de

 

]]>
Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1704Sat, 21 Sep 2019 12:50:59 +0200LASER COMPONENTS - Beschichtung von Faserendflächenhttp://bayern-photonics.de/Durch Investitionen in neue Technologien konnte LASER COMPONENTS sein Leistungs­angebot bei der Beschichtung von Faserendflächen entscheidend erweitern. Das Unternehmen ist jetzt in der Lage, größere Stückzahlen zu bearbeiten und hat gleichzeitig die Voraussetzungen geschaffen, um die Bearbeitung weiterer Fasertypen zu ermöglichen. Für den Kunden bedeutet das ein größeres Produktangebot und Preisvorteile durch kosten­effiziente Produktion. Abhängig von der Assembly-Konfiguration können wir jetzt auch Fasern mit großen Biegeradien oder sehr großen Kerndurchmessern bis zu 1000 µm bearbeiten. Vor allem im Bereich der Multimodefasern eröffnen sich dadurch zusätzliche Möglichkeiten“, erklärt Florian Tächl, Spezialist für Faseroptik bei LASER COMPONENTS.

Durch eine verbesserte Ionenquelle konnte zudem die Oberflächenqualität von Antireflexions­beschichtungen verbessert werden. Je nach Beschichtung und Wellenlänge erreicht LASER COMPONENTS Rückreflexionen von 0,5 % bis 0,2 %. Vor allem bei der Einkopplung in aktive Elemente können Rückreflexionen deren Funktion beeinträchtigen oder sogar Komponenten beschädigen.

Weitere Produktinformationen:
Beschichtete Fasern

Hersteller:
Laser Components GmbH / Faseroptik

Kontakt:
Ansprechpartner: Florian Tächl
Firma: Laser Components GmbH
Adresse: Werner-von-Siemens-Str. 15
PLZ / Ort: 82140 Olching
Telefon: +49 (0) 8142 2864-38
Fax: +49 (0) 8142 2864-11
E-Mail: f.taechl@lasercomponents.com

]]>
Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1694Tue, 03 Sep 2019 17:56:55 +0200Effektive Prozessüberwachung mit Wärmebildkamerashttp://bayern-photonics.de/Notch-Filter für industrielle CO2-Laser Erstmalig sind nun Notch-Filter für die Wellenlänge 10,6 µm verfügbar. Dadurch wird die Prozessüberwachung mit Wärmebildkameras bei CO2-Industrielasern möglich. Das Design sieht bei 10,6 µm eine selektive Abschwächung um den Faktor 1000 über ein ca. 1.5 µm breites Band vor, während das gesamte Wärmebild nur ca. 25 % über einen Transmissionsbereich von 3.5-14 µm dunkler wird. Die Filter des Herstellers Alluxa sind ab sofort bei LASER COMPONENTS verfügbar. Notch¬-Filter sind Bandsperrfilter, die gezielt bestimmte Wellenlängen „ausblenden“. Bisher waren sie im sichtbaren Spektrum und im nahen Infrarot verbreitet und wurden vor allem in der Raman-¬Laserspektroskopie oder der konfokalen Mikroskopie verwendet. Für Wellenlängen im mittleren und fernen Infrarot gab es bisher nur wenige Optionen.
Bei der Prozessüberwachung von Schweißvorgängen mit CO2-Lasern werden zunehmend Wärmebildkameras eingesetzt, mit denen sich Fehler wie Schweißspritzer oder Haarrisse schneller erkennen lassen. Diese Kameras basieren auf Bolometerarrays, die Strahlung im Bereich von 8 – 12 µm detektieren, also auch die Wellenlänge der CO2-Laser abdecken. Das intensive Laserlicht überstrahlt jedoch die eigentlich zu beobachtenden Prozesse. Zur effizienteren Überwachung muss diese Wellenlänge daher gedämpft werden.
 
 » Zur Pressemitteilung von LASER COMPONENTS

Weitere Produktinformationen:
Notch-Filter

Kontakt:
Ansprechpartner:        Björn Götze
Firma:        Laser Components GmbH
Adresse:        Werner-von-Siemens-Str. 15
PLZ / Ort:        82140 Olching
Telefon:        +49 (0) 8142 2864-53
Fax:        +49 (0) 8142 2864-11
E-Mail:        b.goetze@lasercomponents.com

 

]]>
Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1693Mon, 02 Sep 2019 16:45:29 +0200MPL: Gebändigtes UV-Lichthttp://bayern-photonics.de/Leitet man UV-Licht durch eine spezielle gasgefüllte Hohlglasfaser, ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten. UV-Licht wird von den meisten Materialien absorbiert und verursacht oft Schäden - deshalb verwenden wir zum Beispiel Sonnencreme. Doch richtig eingesetzt, ist UV-Licht sehr erhellend: So kann man die Eigenschaften von Molekülen mit höchster Präzision zu untersuchen. Wissenschaftler können einem komplexen Molekül bei der Arbeit zuschauen, wenn es sich faltet, vibriert oder dreht.Die Abteilung Photonische Kristallfasern (PCF) von Philip Russell am Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts verwendet Glas-PCFs als "Lichtkabel". Eine spezielle Art von eigens entwickelten Kristallfasern hat einen Hohlkern, in dem UV-Licht eingefangen und transportiert werden kann, ohne den Kern zu beschädigen. David Novoas Team innerhalb der PCF-Abteilung untersucht, was passiert, wenn der Kern mit Wasserstoffgas gefüllt wird.

Licht aus einem handelsüblichen Laser in Schuhkartongröße lässt die Wasserstoffmoleküle synchron im Faserkern schwingen. Diese Schwingungen übertragen sich auf das durchgeleitete Licht, und verändern damit dessen Frequenz. Das gesamte System ist so klein, dass es auf eine Tischplatte montiert werden kann. Ohne den Oszillations-Trick in der photonischen Kristallfaser müssten extrem starke und sperrige Laserquellen - im Extremfall sogar im Gebäudemaßstab - eingesetzt werden.

Zukünftige Anwendungen

Das Team könnte sich die Technik beispielsweise in biomedizinischen Labors vorstellen. In Kombination mit einem Mikroskop könnte man mit dem UV-Licht kleinste Strukturen sichtbar machen - etwas, das im durchschnittlichen Labor aufgrund der Größe, Komplexität und den Kosten der gängigsten Systeme zur Erzeugung von UV-Licht bisher nicht möglich ist.

Darüber hinaus wird die Handhabung der UV-Laserstrahlung nicht nur einfacher, sondern auch sicherer: das UV-Licht kann flexibel und direkt von der Quelle zum Einsatzort transportiert werden, ohne dass die Gefahr der Streuung besteht. Dadurch kann das System ohne aufwändige Laserschulung vom Laborpersonal sicher bedient werden.

 

Thresholdless deep and vacuum ultraviolet Raman frequency conversion in hydrogen-filled photonic crystal fiber

Zur Pressemitteilung vom MPL

]]>
Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1692Mon, 02 Sep 2019 16:23:09 +0200imm photonics - Machine Vision – fasergekoppelter Linienlaserhttp://bayern-photonics.de/Für Anwendungen im Bereich der Machine Vision bietet IMM Photonics den fasergekoppelten Laser ilumFIBER VISION an. Der für Spezialanwendungen entwickelte Linienlaser mit homogenem Strahlprofil wird hauptsächlich als kundenspezifische Lösung angeboten. Erhältlich sind unterschiedliche Strahlwinkel, Wellenlängen, Ausgangsleistungen und Strahlparametereinstellungen.Durch die Trennung von Laser und Optik mittels einer Singlemodefaser, kann der Laser auch dort eingesetzt werden, wo aus Umweltbedingungen der direkte Einsatz von Laserdioden nicht möglich ist. Auf eine aufwendige Kühlung des Lasers kann deshalb häufig verzichtet werden.

Durch den kompakten und robusten Aufbau eignet sich das ilumFIBER VISION sehr gut für die Integration in bereits vorhandene Messsysteme.

 

Kontakt:

www.imm-photonics.de

Über IMM Photonics

Seit 1992 entwickeln wir mit unserer breiten Kompetenz in den Bereichen Laser, Faseroptik, Sensorik, Feinmechanik und Elektronik neue innovative Komponenten und Module für zahlreiche Kunden aus den unterschiedlichsten Technologiebereichen

]]>
Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1691Mon, 02 Sep 2019 16:01:57 +0200TOPTICA: Schnellste Schichtdickenmessungen mit Terahertz-Pulsenhttp://bayern-photonics.de/TOPTICAs neues Terahertz-System TeraFlash smart setzt neue Maßstäbe in puncto Messgeschwindigkeit. Das System kann bis zu 1600 Pulsspuren pro Sekunde aufnehmen und ermöglicht damit Echtzeit-Schichtdickenmessungen selbst an rasch bewegten Proben.Im Gegensatz zu konventionellen Terahertz-Zeitbereichspektrometern verwendet der TeraFlash smart keine mechanische Verzögerungseinheit, sondern zwei synchronisierte Femtosekundenlaser mit einem elektronischen Delay (engl. „electrically controlled optical sampling”, kurz ECOPS).

Innerhalb einer Messzeit von nur 625 μs erreicht der TeraFlash smart eine spektrale Bandbreite von 3 THz. Der Dynamikbereich der Pulsspur liegt bei mehr als 50 dB. Innerhalb von einer Sekunde erhöht sich dieser Wert auf > 80 dB und die Bandbreite steigt auf >4 THz an. Die Terahertz-Pfadlänge kann flexibel von 10 cm bis 180 cm eingestellt werden.

Aufgrund seiner hohen Messgeschwindigkeit eignet sich der TeraFlash smart für den Einsatz an schnell bewegten Proben, etwa an Förderbändern oder Extrusionslinien. Die fasergekoppelten Sende- und Empfangsantennen sind flexibel positionierbar und ermöglichen Messungen in Transmission oder Reflexion.

Reflexionsmessungen lassen sich insbesondere für die Bestimmung von Schichtdicken nutzen, beispielsweise für die Untersuchung der Wandstärke von Kunststoffrohren oder für die Dicken von Polymer-Coatings oder ein- und mehrlagigen Lacken. Die 10 m langen Faserkabel erlauben eine räumliche Trennung der Steuereinheit vom Messkopf, der somit auch auf einen Roboterarm montiert werden kann.

Weitere Infos unter https://www.toptica.com/products/terahertz-systems/time-domain/teraflash-smart/

Kontakt:

TOPTICA Photonics AG
Lochhamer Schlag 19
82166 Gräfelfing
Deutschland
www.toptica.com

Jan Brubacher
Phone + 49 89 85837-123
jan.brubacher(at)toptica.com

]]>
Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1689Mon, 02 Sep 2019 15:07:52 +0200Quantum Business Network ist neues Optence Mitgliedhttp://bayern-photonics.de/|QBN> startet offiziell 2020 als nationales Netzwerk von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zur Gestaltung der Zukunft der Quantumtechnologie. Als Plattform für Gründer, Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen aus der DACH-Region fördert |QBN> insbesondere den Technologietransfer und die Innovationsgenerierung. Bereits jetzt bietet |QBN> seinen Mitgliedern zahlreiche Leistungen an. Das Ökosystem von |QBN> umfasst Anbieter, Entwickler und Anwender aus den Bereichen Quantum Computing, Quantum Simulation, Quantum Communication und Quantum Sensing. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem jungen Netzwerk im Rahmen einer gegenseitigen Mitgliedschaft.

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1688Fri, 30 Aug 2019 14:12:13 +0200OTH Amberg-Weiden: Endspurt ins Studium: Noch bis 15.09.2019 Last-Minute bewerbenhttp://bayern-photonics.de/AMBERG-WEIDEN. Last-Minute in eine erfolgreiche Zukunft? Das Ticket gibt’s an der OTH Amberg-Weiden. Noch bis zum 15.09.2019 können sich Spätentschlossene für ein Studium im kommenden Wintersemester bewerben. Studieninteressierte können sich im Online-Bewerbungsportal für ein Last-Minute-Studium im Wintersemester 2019/20 (Beginn: 1. Oktober 2019) anmelden. Das ist ganz einfach: Die Startseite der Homepage der OTH Amberg-Weiden anwählen, oben rechts den Link „Zur Studienplatz-Bewerbung“ klicken und los geht’s!

Zukunft studieren
Besonders interessant sind Studiengänge, die Zukunftsfelder wie Digitalisierung und Entrepreneur-ship/Unternehmertum, Informations- und Kommunikationstechnik, Gesundheit/Medizin sowie E-Commerce und Logistik aufgreifen. Studierende können sich unter anderem für die neuen Bachelorangebote Digital Healthcare Management, Physician Assistance, Logistik & Digitalisierung oder den englischsprachigen Studiengang International Business bewerben. Auch die bestehenden Studiengänge wurden auf die Anforderungen der modernen Arbeitswelt zugeschnitten und weiterentwickelt.

Besser beraten
Wer noch unschlüssig über die Studienwahl ist, kann sich vom Studien- und Career Service beraten lassen – die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beantworten gerne alle Fragen zu Studiengängen und Studienvoraussetzungen. Kommende Studierende finden in diesen Gesprächen schnell heraus, welches Studium ihren Interessen und Neigungen entspricht. Konkrete Fragen zum Bewerbungsprozess beantworten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Studienbüro. Wer sich noch nicht sicher ist, was er studieren möchte, kann sich auch für das neue Orientierungsstudium prepareING bewerben und ein oder zwei Semester lang Hochschule und Studienangebote kennenlernen.

Alexander Seidl
Hochschulkommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
Ostbayerische Technische Hochschule (OTH)

Amberg-Weiden
Hetzenrichter Weg 15
92637 Weiden
www.oth-aw.de

Fon: +49 961-382 1023
Fax: +49 961-382 2023

Mail:  a.seidl(at)oth-aw.de

]]>
Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1669Tue, 30 Jul 2019 10:39:59 +0200AG „Optische Kommunikation" bei den Nokia Bell Labshttp://bayern-photonics.de/Einblick in aktuelle Forschungsarbeiten bei den Nokia Bell Labs. Am 19. Juli trafen sich Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft bei den Nokia Bell Labs in Stuttgart. Nach der  Unternehmensvorstellung durch Ulrich Barth, Leiter der Bell Labs Stuttgart, hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit zur Laborbesichtigung.

Anschließend folgten die Fachvorträge:
•    “Non-linear Fourier Transform based optical transimission” (Dr. Vahid Aref, Nokia Bell Labs)
•    “5G over optical networks” (Dr. Thomas Pfeiffer, Nokia Bell Labs)

Anschließend diskutierten die Teilnehmer über aktuelle Messen und Koferenzen, und Dr. Markus Grözing vom INT der Universität Stuttgart berichtete im Lösungsforum über „Analoge elektrische Multiplexer und Demultiplexer zur Vergrößerung der Bandbreite“.

Zum Abschluss berichtete Dr. Andreas Ehrhardt von aktuellen Veranstaltungen, Terminen, Projekten und Angeboten aus dem Innovationsnetz Photonics BW, gefolgt von der Planung des nächsten Treffens.

]]>
Photonics BWbayern photonicsOptecNet
news-1666Thu, 25 Jul 2019 15:24:37 +0200TOPTICA Photonics unter „BAYERNS BEST 50“http://bayern-photonics.de/TOPTICA Photonics, Entwickler und Anbieter von High-End Lasern und Lasersystemen für Wissenschaft, Forschung und Industrie gehört zu BAYERNS BEST 50 Unternehmen. Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie zeichnete wieder 50 Bayerische Unternehmen aus, die besonders innovativ, kreativ und flexibel sind – und über ein überdurchschnittliches Wachstum verfügen. Der BAYERNS BEST 50 wurde gestern, am 22. Juli im Rahmen einer feierlichen Übergabe im Schloss Schleißheim durch Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger verliehen. Dr. Wilhelm Kaenders, Gründungsmitglied und Vorstand Technologie der TOPTICA Photonics AG, freut sich sehr über die Auszeichnung durch das Bayerische Wirtschaftsministerium und bedankt sich bei allen Kollegen und Geschäftspartnern: „Unsere Mitarbeiter und Partner aus Industrie und Forschung tragen jeden Tag aktiv dazu bei, dass wir ein so erfolgreiches Unternehmen sind und uns auch in Zukunft sehr gut weiterentwickeln werden. Als Geschäftsleitung durften wir, stellvertretend für alle Mitarbeiter, diese Auszeichnung in Empfang nehmen.“

Auch Dr. Thomas Weber, ebenfalls Gründungsmitglied und Vorstand Finanzen freut sich über die Auszeichnung: „Dieser Preis ist ein großer Erfolg für unser gesamtes Unternehmen. Vor allem für unsere Mitarbeiter, die TOPTICA zu einem der wachstumsstärksten Unternehmen in ganz Bayern machen. Der Großraum München und die Rahmenbedingungen im Freistaat, insbesondere der hervorragende Ausbildungsstand mit Universitäten und HighTech-Firmen, ermöglichten diese tolle Entwicklung über die letzten 20 Jahre hinweg. Als wirtschaftlich stabiles Unternehmen garantieren wir unseren jetzigen und künftigen Mitarbeitern sichere und sozial verantwortliche Arbeitsplätze sowie ein hochtechnologisches und spannendes Arbeitsumfeld – aus Bayern für die Welt!“

Dr. Thomas Renner, Vorstand Vertrieb, ergänzt: „Unsere Mitarbeiter sind stolz darauf, hochspezialisierte Lasersysteme mit einer einzigartig breiten Wellenlängenabdeckung entwickeln und anbieten zu können. Unsere Laser ermöglichen eine Vielzahl anspruchsvoller Anwendungen in der Biophotonik, der industriellen Messtechnik sowie der Quantentechnologie. Um unseren Erfolgskurs weiterhin beizubehalten ist TOPTICA auf der Suche nach engagierten Physikern, Ingenieuren und anderen Mitarbeitern, die das Unternehmen mit ihren Impulsen weiter voranbringen. Diese Auszeichnung wird uns dabei sicherlich unterstützen“.

Über BAYERNS BEST 50
Bereits zum 18. Mal wurde dieses Jahr die vielbeachtete Auszeichnung BAYERNS BEST 50 an besonders erfolgreiche Unternehmen aus dem Freistaat Bayern vergeben. Im Fokus des vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie vergebenen Mittelstandspreises standen auch in diesem Jahr wieder überdurchschnittlich erfolgreiche Unternehmen, die sich für die renommierte Auszeichnung BAYERNS BEST 50 qualifizieren. Die Preisträger 2019 wurden von der PSP Peters Schönberger GmbH, Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft als unabhängigem Juror nach objektiven Kriterien ermittelt, die Gewinner wurden vom Bayerischen Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger persönlich am 22. Juli 2019 im Schloss Schleißheim ausgezeichnet.

Über TOPTICA Photonics AG
TOPTICA wurde 1998 gegründet und befindet sich seitdem auf einem ambitionierten Wachstumspfad. Am Firmensitz in Gräfelfing bei München arbeiten derzeit etwa 270 hochqualifizierte Spezialisten daran, Forschung von heute in Produkte von morgen zu integrieren und diese Produkte zur Marktreife zu bringen. TOPTICA beschäftigt heute weltweit mehr als 300 Mitarbeiter in sechs Geschäftseinheiten (TOPTICA Photonics AG, eagleyard Photonics GmbH, TOPTICA Projects GmbH, TOPTICA Photonics Inc. USA, TOPTICA Photonics K.K. Japan, und TOPTICA Photonics China) mit einem konsolidierten Gruppenumsatz von etwa 65 Mio. €.

TOPTICA Photonics AG
Lochhamer Schlag 19
82166 Gräfelfing
Deutschland
www.toptica.com

Kontakt
Jan Brubacher
Tel + 49 89 85837-123 Fax + 49 89 85837-200
jan.brubacher(at)toptica.com

]]>
Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1665Thu, 25 Jul 2019 15:15:38 +0200SCANLAB: Christian Sonner wird neuer Entwicklungsleiterhttp://bayern-photonics.de/Puchheim, 24.07.2019 – Die SCANLAB GmbH, führender OEM-Hersteller von hochwertigen Laser-Scan-Systemen, ernennt Christian Sonner zum Leiter des Entwicklungsbereichs. Mit dem ausgewiesenen Steuerungsexperten stärkt das Unternehmen seine Marktposition im Bereich digitaler Produkte und Ansteuerlösungen in der photonischen Industrie. Christian Sonner (40) übernimmt die Funktion des Entwicklungsleiters bei SCANLAB und wird die erfolgreiche Arbeit von Norbert Petschik fortsetzen. Unter seiner Leitung werden sich die rund 70 Mitarbeiter der Entwicklungsabteilung künftig verstärkt mit höher integrierten Scan-Lösungen beschäftigen. Christian Sonner bringt umfassende Erfahrung in der Entwicklung von Systemlösungen mit und wird in seiner neuen Rolle die bereichsübergreifende Zusammenarbeit bei SCANLAB vorantreiben.

„Ich freue mich sehr, dass wir Christian Sonner als neuen Entwicklungsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung gewinnen konnten. In den letzten Jahren durfte ich ihn als scharfen Denker, versierten Techniker und empathische Führungskraft kennenlernen. Hinsichtlich der wachsenden Anforderungen unserer Kunden an komplexe Systeme ist er die optimale Besetzung für die Zukunft“, kommentiert Georg Hofner, Sprecher der SCANLAB-Geschäftsführung, die Personalie.

Christian Sonner ist bereits seit 2013 als Leiter Softwareentwicklung im Unternehmen tätig. Unter seiner Führung entstanden die innovativen Scan-System-Steuerungen für precSYS und XL SCAN. Nach seinem Studienabschluss in angewandter Mathematik entwickelte er in früheren Stationen unter anderem bei Kuka Steuerungen für Industrieroboter und erweiterte die Echtzeitsoftware um Funktionen für redundante Kinematiken.

Aktueller Messekalender:
LASER World of Photonics INDIA 2019 vom 17. - 19. Oktober 2019 in Mumbai, Indien.

Über SCANLAB:
Die SCANLAB GmbH ist mit über 35.000 produzierten Systemen jährlich der weltweit führende und unabhängige OEM-Hersteller von Scan-Lösungen zum Ablenken und Positionieren von Laserstrahlen in drei Dimensionen. Die besonders schnellen und präzisen Hochleistungs-Galvanometer-Scanner, Scan-Köpfe und Scan-Systeme werden zur industriellen Materialbearbeitung, in der Elektronik-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie in der Bio- und Medizintechnik eingesetzt.
Seit mehr als 25 Jahren sichert SCANLAB seinen internationalen Technologievorsprung durch zukunftsweisende Entwicklungen in den Bereichen Elektronik, Mechanik, Optik und Software sowie durch höchste Qualitätsstandards.

SCANLAB GmbH
Eva Jubitz
Marketing & Communications 
 
Siemensstr 2a
82178 Puchheim
Germany
Tel. +49 (89) 800 746-0

E.Jubitz(at)scanlab.de

www.scanlab.de

]]>
Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1663Thu, 25 Jul 2019 14:52:04 +0200Sensors Expo: LASER COMPONENTS gewinnt „Best of Sensors“ Award 2019 http://bayern-photonics.de/LASER COMPONENTS wurde mit dem „Best of Sensors“ Award 2019 in der Kategorie Automotive/Autonomous ausgezeichnet. Die QuickSwitch® Impulslaserdiode wurde als wichtige Produktneuheit geehrt, die den Fortschritt in der Sensorbranche durch ihre Innovationskraft vorantreibt. Während der Sensors Expo & Conference (25. – 27. Juni) im kalifornischen San Jose vergab der Herausgeber von FierceElectronics die prestigeträchtigen Auszeichnungen in insgesamt vierzehn Kategorien. Bei der kompakten Hybridlösung von LASER COMPONENTS sind 905 nm Laserdiode, Schaltelektronik und Kondensator in einem TO-56 Metallgehäuse integriert. So erzeugt der QuickSwitch® in einer Sekunde bis zu 200.000 Laserpulse mit einer typischen Dauer von 2,5 ns und ist damit die derzeit schnellste Hybrid-Impulslaserdiode auf dem Markt. Das bringt entscheidende Vorteile für Hersteller von LiDAR-Sensoren in ihrem Wettlauf um immer empfindlichere Systeme. In der lasergestützten Abstandsmessung erlaubt der QuickSwitch® Systeme, die Daten schneller und in höherer Auflösung erfassen, sodass der Fahrer früher vor Gefahren gewarnt wird und Kollisionen vermeiden kann - ein entscheidender Schritt auf dem Weg zum autonomen Fahren.

"Im Vergleich zu herkömmlichen Designs haben unsere Ingenieure die Induktionsschleife minimiert und das Schaltungslayout für schnelle Anstiegszeiten und kurze Impulse optimiert", sagt Matt Robinson, Sales Director bei LASER COMPONENTS USA. "Diese Auszeichnung ist vor allem eine Anerkennung für ihr Engagement bei der Entwicklung dieses wegweisenden Produkts, das schon jetzt Marktanforderungen der Zukunft erfüllt."

"Seit über dreißig Jahren werden auf der Sensors Expo die spannendsten technischen Neuerungen und die innovativsten Anwendungen der Branche vorgestellt", erklärt Cal Groton, Event Director der Sensors Expo & Conference. "Die Träger des diesjährigen Best of Sensors Awards zeigen deutlich, welche weitreichenden Auswirkungen diese Innovationen inzwischen haben. In einem stark wettbewerbsorientierten Umfeld vereint LASER COMPONENTS das Streben nach herausragender Ingenieurleistung mit einem hohen Maß an Einfallsreichtum. Das ist genau die Kombination, nach der wir bei der Preisverleihung suchen."

Innerhalb von wenigen Monaten ist dies bereits die zweite Auszeichnung für die ­QuickSwitch® Impulslaserdiode. Im Dezember 2018 wurde das Produkt bereits mit dem Autonomous Vehicle Technology ACES Award ausgezeichnet.

Kontakt:
Claudia Michalke
Tel 08142 2864-85
presse(at)lasercomponents.com 

Die Firma:

LASER COMPONENTS specializes in the development, manufacture, and sale of components and services in the laser and optoelectronics industry. At LASER COMPONENTS, we have been serving customers since 1982 with sales branches in five different countries. We have been producing in house since 1986 with production facilities in Germany, Canada, and the United States. In-house production makes up approximately half of our sales revenue. A family-run business, we have more than 230 employees worldwide.

]]>
Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1662Wed, 24 Jul 2019 14:41:00 +0200Start von eROSITA leutet neue Ära der Röntgenastronomie einhttp://bayern-photonics.de/Am 13. Juli 2019 um 14:31 Uhr wurde die Raumsonde Spektrum-Roentgen-Gamma (SRG) erfolgreich vom Kosmodrom in Baikonur gestartet. Mit an Bord ist das Röntgenteleskop eROSITA, das von einem Konsortium deutscher Institute unterstützt vom DLR unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik (MPE) entwickelt und gebaut wurde. Auf dem Weg zu einer L2-Umlaufbahn, 1,5 Millionen Kilometer von der Erde entfernt, wird eROSITA in den nächsten vier Jahren eine Durchmusterung des gesamten Röntgenhimmels durchführen und damit die erste vollständige Himmelskarte im mittleren Röntgenbereich erstellen. Das MPE-Teleskop wird unsere Sicht auf das sich stetig ändernde, heiße Universum revolutionieren.

„Wir haben eROSITA gebaut, um den Röntgenhimmel auf eine ganz neue Art zu sehen, und um damit die Geheimnisse der Kosmologie und der Schwarzen Löcher zu lüften“, erklärt Projektleiter Peter Predehl. „Dies ist der Moment, in dem die jahrelangen, intensiven Bemühungen des gesamten Teams Früchte tragen.“

eROSITA ist Teil der russisch-deutschen Raumfahrtmission Spektrum-Roentgen-Gamma (SRG), zu der auch das russische ART-XC-Teleskop gehört. Das Röntgenteleskop eROSITA wurde am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) unter der Leitung von Peter Predehl entwickelt und gebaut, zusammen mit mehreren Universitätsinstituten. Sein Ziel ist es, eine tiefe Untersuchung des gesamten Röntgenhimmels durchzuführen. Im weichen Röntgenbereich (0,5-2 keV) wird es mehr als 20-mal empfindlicher sein als die ROSAT-Himmelsdurchmusterung, die ebenfalls vom MPE geleitet wurde; im harten Röntgenbereich (2-10 keV) wird es die allererste Himmelskarte bei diesen Energien erstellen. Über einen Zeitraum von vier Jahren erwarten die Wissenschaftler, dass eROSITA 100.000 Galaxienhaufen finden wird sowie mehrere Millionen aktive Schwarze Löcher in den Zentren von Galaxien und viele seltene Objekte wie z.B. isolierte Neutronensterne. In seinem ersten Jahr wird eROSITA mehr neue Röntgenquellen entdecken, als die Astronomen in der gesamten, mehr als 50 Jahre alten Geschichte der Röntgenastronomie bisher gesehen haben.

„Das wissenschaftliche Hauptziel von eROSITA ist es, die großräumige Struktur des Universums zu kartieren und herauszufinden, wie diese Strukturen im Verlauf der kosmischen Zeit wachsen. Dies könnte uns dabei helfen, die Geheimnisse der rätselhaften Dunklen Energie zu entschlüsseln, die das Universum auseinander treibt“, erklärt eROSITA-Projektwissenschaftler Andrea Merloni, MPE. „Die Galaxienhaufen, mit denen sich diese Struktur nachverfolgen lässt, sind gefüllt mit einem Millionen von Grad heißen Gas. Um dieses direkt beobachten zu können, braucht man ein Röntgenteleskop. Da eROSITA den kompletten Himmel abdecken wird, können wir genügend viele Galaxienhaufen vermessen um die Geschichte ihres Wachstums sehr genau zu rekonstruieren. Dies wiederum wird uns etwas über die Menge und vielleicht auch die Natur der dunklen Energie und dunklen Materie verraten."

Die Beantwortung dieser Fragen erfordert ein sehr empfindliches Röntgenteleskop: eROSITA verfügt über sieben identische „Röntgenaugen“, die jeweils ein Spiegelmodul mit 54 verschachtelten Spiegelschalen und eine Röntgenkamera im Fokus kombinieren. Die Oberfläche jeder Spiegelschale muss extrem glatt sein – die Oberflächenrauigkeit beträgt 0,3 Nanometer – und ist mit Gold beschichtet, um das Reflexionsvermögen für einen streifenden Einfall der Röntgenstrahlen zu erhöhen. Die ebenfalls am MPE entwickelten und gebauten speziellen Röntgenkameras enthalten extrem empfindliche Röntgen-CCDs aus hochreinem Silizium, die im Halbleiterlabor der Max-Planck-Gesellschaft gefertigt wurden, für ein Sichtfeld mit einem Durchmesser von 1 Grad.

Dieses große Sichtfeld wird es eROSITA ermöglichen, die erste vollständige Himmelskarte im mittleren Röntgenbereich bis 10 keV mit bisher unerreichter spektraler und räumlicher Auflösung durchzuführen. Etwa drei Monate nach dem Start wird das Teleskop seinen Orbit um L2, den zweiten Lagrangepunkt des Erde-Sonne-Systems, erreichen. Nach Positionierung, Kalibrierung und Funktionstests wird es die nächsten vier Jahre den Himmel scannen, wobei in sechs Monaten eine komplette Karte des gesamten Himmels entsteht und durch nachfolgende Beobachtungen vertieft wird. Im Anschluss werden noch mehrere Jahre lang Punkt-Beobachtungen möglich sein. Die eROSITA-Weltraumoperationen werden durch zwei große Funkantennen in Russland und zwei Wissenschaftszentren unterstützt, eines bei IKI in Moskau, das andere am MPE in Garching.

„Dieses Jahr sahen wir das erste Bild eines supermassereichen Schwarzen Lochs im Zentrum einer Galaxie. eROSITA wird uns sagen, wann und wo dieses Monster und Millionen andere im Laufe der kosmischen Zeit gewachsen sind. Es ist atemberaubend, wie weit unser Verständnis des Universums bereits fortgeschritten ist – meist mit Hilfe von neuen Instrumenten und bahnbrechenden Technologien. eROSITA steht dabei an der Spitze und ich bin unglaublich stolz auf das Team, das dieses zur Realität werden lies“, stellt Kirpal Nandra, Direktor der Hoch-Energie-Gruppe am MPE, fest.

Der Leiter dieses Teams, Peter Predehl, fügt hinzu: „Dieses Projekt war nur möglich mit viel Erfahrung und ständig neuen Technolgien, um viele Probleme zu lösen – die uns nicht nur einige schlaflose Nächte sondern sogar einige Alpträume beschert haben. Aber heute wird ein Traum wahr!“

Entwicklung und Bau des Röntgenteleskops eROSITA wurde vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik geleitet mit Beiträgen des Instituts für Astronomie und Astrophysik der Universität Tübingen, des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP), des Universitätsobservatoriums Hamburg und der Dr. Karl Remeis Sternwarte Bamberg mit Unterstützung des deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt DLR. Die Universitätssternwarte München und das Argelander-Institut für Astronomie der Universität Bonn sind zudem an der Vorbereitung der Wissenschaft mit eROSITA beteiligt. Das russische Partner-Institut ist das Space Research Institute IKI, Moskau; technisch verantwortlich für die gesamte Mission ist die Firma NPOL, Lavochkin Association, in Khimky bei Moskau, wobei SRG ein gemeinsames Projekt der russischen und deutschen Raumfahrtagenturen, Roskosmos und DLR, ist.

 

Kontakte

Peter Predehl
Projektleiter eROSITA
Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik
Tel: +49 (0)89 30000-3505
Mobil: +4915112113639
Email: prp(at)mpe.mpg.de

Andrea Merloni
Projektwissenschaftler eROSITA
Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik
Tel: +49 (0)89 30000-3893
Email: am(at)mpe.mpg.de

Kirpal Nandra
Direktor und Leiter der Gruppe für Hoch-Energie-Astrophysik
Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik
Tel: +49 (0)89 30000-3401
Email: knandra(at)mpe.mpg.de

Hannelore Hämmerle
Pressesprecherin
Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik
Tel: +49 (0)89 30000-3890
Email: pr(at)mpe.mpg.de

 

Weitere Informationen 

eROSITA-Webseiten am MPE: http://www.mpe.mpg.de/eROSITA

Pressemeldung der DLR: eROSITA - die Jagd nach der Dunklen Energie beginnt

https://www.dlr.de/dlr/presse/de/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-36232/year-all/#/gallery/35604

 

Partner:

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) https://www.dlr.de/  

Roscosmos: http://en.roscosmos.ru/

Space Research Institute of Russian Academy of Sciences (IKI): http://arc.iki.rssi.ru/eng/srg.htm

Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP): https://www.aip.de/

Dr.-Remeis Sternwarte Bamberg, Universität Erlangen-Nürnberg: https://www.sternwarte.uni-erlangen.de/remeis-start/research/x-ray-astronomy/missions/erosita/

Hamburger Sternwarte, Universität Hamburg: https://www.hs.uni-hamburg.de/hserosita/more

Institut für Astronomie & Astrophysik, Universität Tübingen: https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/mathematisch-naturwissenschaftliche-fakultaet/fachbereiche/physik/institute/astronomie-astrophysik/institut/astronomie/forschung/prof-santangelo-abteilung-hochenergieastrophysik/beteiligung-an-experimenten/erosita/

Argelander-Institut der Universität Bonn: https://www.astro.uni-bonn.de/ 

Ludwig-Maximilians-Universität München: https://www.en.physik.uni-muenchen.de/research/index.html

 

 

Webseite:  http://www.mpe.mpg.de/7316214/news20190621

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1660Wed, 24 Jul 2019 12:02:20 +0200Orientieren vor dem Studium - prepareINGhttp://bayern-photonics.de/OTH Amberg-Weiden: Orientieren geht vor Studieren. Interessierte können sich jetzt für das Orientierungsstudium prepareING an der OTH Amberg-Weiden bewerben. Ein oder zwei Semester lang können sie Campusluft schnuppern, Studienangebote kennenlernen und sich mit ProfessorInnen und KommilitonInnen austauschen. So sammeln sie die Informationen, die sie für einen erfolgreichen Start ins reguläre Studium brauchen. Mit prepareING steht Studieninteressierten ein großer Teil der MINT-Studiengänge an der OTH Amberg-Weiden offen. Sie können Vorlesungen und Module in 13 technischen, informatorischen oder ingenieurswissenschaftlichen Bachelorangeboten besuchen. Den Studien- und Stundenplan stellen sie nach eigenen Interessen und Wünschen aus dem Modulkatalog zusammen. So verschaffen sie sich in einem oder zwei Orientierungssemestern ein umfassendes Bild von den Studienangeboten. Außerdem können sie in zusätzlichen prepareING-Modulen Studienkompetenzen wie Recherche, wissenschaftliches Schreiben oder Lerntechniken erwerben.

Die Studienentscheidung trifft man aber nicht nur mit dem Kopf, sondern auch mit dem Bauch: „Wie finde ich mich an der OTH Amberg-Weiden zurecht?“, „Gefällt mir das Campusleben?“ oder „Kann ich die Professorinnen und Professoren unkompliziert erreichen?“ – wer ein paar Monate an der Hochschule studiert hat, kann diese und ähnliche Fragen für sich beantworten.

Am Ende von prepareING kennen die Studierenden die OTH Amberg-Weiden und ihr Studienangebot – die optimale Grundlage für Studienwahl und Studienerfolg. Außerdem können sie in Modulen, die sie besucht haben, auf Wunsch auch eine Prüfung ablegen. Bei erfolgreicher Prüfung werden die Leistungen im späteren Studium angerechnet. Ein weiterer Vorteil: Die Dauer von prepareING zählt nicht zur Regelstudienzeit des nachfolgenden Bachelors.

Wer sich für prepareING bewerben will, benötigt die Hochschulreife oder einen beruflichen Hochschulzugang. Zulassungsbeschränkt ist das Angebot nicht. Ausführliche Informationen finden sich auf der Homepage der OTH Amberg-Weiden:

www.oth-aw.de/prepareing

Wer sich persönlich informieren möchte, kann per E-Mail einen Beratungstermin vereinbaren oder einfach anrufen. Das prepareING-Team ist jeden Mittwoch von 14.00 bis 18.00 Uhr zu erreichen unter:

Te.l: 0961 / 382-1135

]]>
Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1667Tue, 23 Jul 2019 11:33:00 +0200LWL-Symposium 2019 - Experten diskutieren Entwicklung des Glasfasermarkteshttp://bayern-photonics.de/Der 5G-Ausbau wird sicher eines der beherrschenden Themen beim diesjährigen LWL ­Symposium von LASER COMPONENTS sein. Am 24. Oktober 2019 werden sich Vertreter aus allen Bereichen der Glasfaserbranche zu ihrem jährlichen Treffen in Olching bei ­München einfinden. In Vorträgen und Diskussionsrunden werden sie die aktuelle Entwicklung von Markt und Technologie genauso behandeln wie die politischen Rahmenbedingungen. „Kaum eine Branche ist so sehr in Bewegung wie der Glasfasermarkt“, sagt Gastgeber Dr. Andreas Hornsteiner. „Daher versuchen wir jedes Jahr, ein möglichst breites Themen­spektrum anzubieten. Der neue Mobilfunkstandard wird diesmal sicher ein Schwerpunkt sein. Zu diesem Thema konnten wir bereits mehrere hochkarätige Referenten gewinnen. So wird zum Beispiel Prof. Wolfgang Kellerer von der TU München über die 5G-Testumgebung in Bayern berichten.“ Außerdem werden Vertreter namhafter Unternehmen wie Kathrein, DeutscheTelekom, Vetter, Raycap oder VIAVI über spannende Themen zu Netzausbau und LWL referieren.

Um das richtige Umfeld für angeregten Meinungsaustausch zu schaffen, ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Noch gibt es freie Plätze, doch nach den Erfahrungen des vergangenen Jahres rät der Veranstalter, mit der Anmeldung nicht zu lange zu zögern.

Weitere Produktinformationen:   LWL-Symposium

Kontakt:
Ansprechpartner: Dr. Andreas Hornsteiner
LASER COMPONENTS GmbH
Werner-von-Siemens-Str. 15
82140 Olching
Telefon: +49 (0) 8142 2864-82
a.hornsteiner(at)lasercomponents.com

 

]]>
bayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1648Thu, 04 Jul 2019 14:13:08 +0200Artur Fischer Erfinderpreis 2019http://bayern-photonics.de/Bei der Ehrung privater Erfinderinnen und Erfinder wurden auch photonische Tüfteleien ausgezeichnet. Am 3. Juli 2019 wurden in Stuttgart die Preisträger des Artur Fischer Erfinderpreises bekannt gegeben und geehrt. Bei den jugendlichen Erfinderinnen und Erfindern des Schülerwettbewerbs stand auch das Licht im Fokus des Tüftelns.
Den 2. Preis für Schüler der Klasse 8-10 erhielt Benedikt Veit für seine intelligente Arbeitslampe, die das Licht immer auf die Hände des Nutzers richtet, den 3. Preis dieser Kategorie erhielten Lukas Ignatzi und Mark Jung für ihre dynamische Fahrradlampe, die aufgrund von optischen Sensoren das Licht einer Fahrradlampe partiell ausblendet. Den 3. Preis in der Kategorie Weiterführende Schulen erhielt Vincent Kirschbaum für seine AR-Brille, mit der er zusätzliche Informationen in das Sichtfeld einblenden kann.

Bei den erwachsenen privaten Erfinderinnen und Erfindern gewann eine "Oszllierende Membranfiltertechnik für die präzise Filtration von Wertstoffen" sowohl den ersten Preis als auch den Sonderpreis für Ressourceneffizienz der Unternehmensgruppe Fischer.  Der zweite Preis ging an ein System für den hydraulischen Abgleich und der dritte Preis wurde für eine modulare Stehorthese vergeben.

Alle zwei Jahre wird der von Professor Artur Fischer und der Baden-Württemberg Stiftung gestiftete und mit über 36.000 € dotierte Artur Fischer Erfinderpreis Baden-Württemberg verliehen. Prämiert werden Erfindungen privater Erfinder und im Rahmen des Schülerwettbewerbs die Erfindungen von Schulklassen, Schüler AGs und einzelnen Schülern, die besonders innovativ und von großem gesellschaftlichen Nutzen sind. Zusätzlich gibt es den mit 5.000 Euro dotierten „Sonderpreis Ressourcen-Effizienz der Unternehmensgruppe fischer“. Neben der Anerkennung, die den Erfinderinnen und Erfindern durch die Preisverleihung zuteil werden, bietet der Wettbewerb ein Forum zum Austausch zwischen Erfindern und Unternehmen. Seit 2013 ist Eva Kerwien von Photonics BW Mitglied der Jury.

Weitere Informationen: http://www.erfinderpreis-bw.de/

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1634Wed, 19 Jun 2019 10:07:00 +0200Photonikindustrie Thüringen: Mehr Wachstum und Beschäftigunghttp://bayern-photonics.de/Firmenverbund OptoNet stellt Wachstumsreport zur Geschäftssituation in Thüringer Technologiebranche vorDie Photonikindustrie im Freistaat Thüringen präsentiert sich im Jahr 2019 erneut mit gestiegenen Umsätzen und Beschäftigtenzahlen. Bei guter Auftragslage sind 68% der 180 Unternehmen auf der Suche nach Personal und aktuell mehr als 600 Stellen zu besetzen. Bis 2021 erwarten die Firmen mehrheitlich steigende Erträge und planen weiteren Personalaufbau. Das sind die zentralen Ergebnisse des Wachstumsreports PHOTONIK, den der Firmenverbund OptoNet heute (14.6.2019) in Jena vorstellte. Dafür gaben 121 Unternehmen ausführlich zu ihren Geschäftszahlen und Zukunftsaussichten Auskunft.

Positive Geschäftslage

Befragt nach ihrer aktuellen Geschäftssituation verweist die große Mehrheit der Firmen auf eine "sehr gute" (32%) bzw. "gute" (51%) wirtschaftliche Lage. "Die Auftragssituation ist trotz abgeschwächter Konjunkturprognosen gut", erklärte Thomas Bauer, Geschäftsführer von OptoNet. "Dank der positiven Entwicklung in den vergangenen Jahren konnten die Unternehmen in ihre Produktionskapazitäten investieren und Forschung und Entwicklung weiter stärken."

Umsatz gesteigert

Der Jahresumsatz der Photonikindustrie ist seit der letzten Untersuchung von 3,1 Mrd. EUR auf 3,3 Mrd. EUR gestiegen. Das Wachstum lässt sich auf Ertragssteigerungen in allen Betriebsgrößen zurückführen. Auch für das laufende Geschäftsjahr erwarten die Unternehmen teils kräftige Zuwächse: Mehr als 60% der Unternehmen rechnen mit steigenden Erträgen.

Mehr Personal

Seit der letzten Befragung im Frühjahr 2017 wurden rund 400 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Industrie und Forschung eingestellt. Ein Viertel der Unternehmen gab an, in den letzten zwei Jahren deutlich Personal aufgebaut zu haben, weitere 36% erhöhten moderat. Damit arbeiten insgesamt 16.200 Fachkräfte in der Photonikbranche des Freistaats, 1.600 davon in den universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Auch für die Zukunft rechnen die Befragten mit "deutlich mehr" (10%) oder "mehr" (58%) Mitarbeitern. Aktuell sind mehr als 600 Stellen in den Unternehmen unbesetzt, während sich die Rekrutierung von Personal zunehmend schwieriger gestaltet. Mehr als 70% der Unternehmen haben Probleme geeignete Facharbeiterinnen und Facharbeiter für Fertigung und Konstruktion zu finden, knapp 60% bewerten das Fachkräfteangebot im akademischen Bereich "eher schlecht" (43%) oder "sehr schlecht" (15%). In der Regel dauert es mehrere Monate bis ausgeschriebene Stellen besetzt werden.

Hoher exportanteil

Der Exportanteil am Umsatz ist mit 67% deutlicher höher als die durchschnittliche Exportrate des verarbeitenden Gewerbes in Thüringen (36%) und macht die hohe internationale Orientierung der Unternehmen deutlich. Die wichtigsten Exportmärkte sind Nordamerika, China und Westeuropa. Mit Sorge beobachten die Unternehmerinnen und Unternehmer Entwicklungen wie den Brexit (78%) oder Handelsstreitigkeiten und Protektionismus (55%). Ein Viertel der Unternehmen ist bereits direkt von den Auswirkungen betroffen, 35% erwarten negative Folgen in der Zukunft.  

Herausforderungen

Der Fachkräftemangel ist für die Unternehmen die wichtigste Herausforderung für die kommenden Jahre. Vor diesem Hintergrund fordern sie von der Landesregierung deutlich mehr Engagement bei der schulischen Bildung in den Naturwissenschaften. "Wir begrüßen und unterstützen Initiativen wie witelo, die Schülerforschungszentren oder das MINT-Festival der FSU Jena. Überlebenswichtig für den Technologiestandort Thüringen ist aber, dass gleichzeitig der naturwissenschaftliche Unterricht an allen Schulen gestärkt wird und kontinuierlich mit genügend Lehrkräften stattfindet." Für den Standort außerdem sehr wichtig ist ein weltoffenes, vielfältiges und tolerantes Klima. "Alle Photonikunternehmen sind weltweit aktiv und werden in den kommenden Jahren auf den Zuzug von Fachkräften aus anderen Regionen angewiesen sein", so Thomas Bauer.    

Sehr Gute Noten für OptoNet

Die Mehrheit der befragten Unternehmen ist Mitglied im Photoniknetzwerk OptoNet und nutzt die Angebote des Firmenverbundes im Bereich Kooperationsvermittlung, Marketing und Nachwuchsgewinnung. Diese Angebote der Geschäftsstelle werden fast ausschließlich mit "gut" oder "sehr gut" bewertet.

OptoNet bündelt die Interessen von rund 100 Akteuren des Thüringer Optikclusters, fördert deren Vernetzung und stimuliert Kooperationen mit dem Ziel, die Entwicklung der Optischen Technologien in der Region voran zu bringen, die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen und die nationale und internationale Sichtbarkeit des Clusters zu steigern. OptoNet versteht sich dabei als Dienstleister seiner Mitglieder, schafft eine gemeinsame Kommunikations- und Kooperationsplattform und engagiert sich aktiv beim Standortmarketing.

Der Bericht zu den aktuellen Geschäftszahlen, Umsatz- und Beschäftigungsprognosen wird seit 2001 im Zweijahresrhythmus veröffentlicht. Die Befragungen wurden im Auftrag von OptoNet vom Institut für Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie der Universität Jena durchgeführt.


]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1635Wed, 19 Jun 2019 08:58:00 +0200Neuer Forschungsbau für das Fraunhofer IOFhttp://bayern-photonics.de/Hoher Besuch bei Spatenstich zum 3. Bauabschnitt Gleich zwei Meilensteine in der Geschichte des Fraunhofer IOF galt es am Mittwoch, den 29. Mai 2019, zu feiern: Den Start des BMBF-Vorhabens "Quantum Photonics Labs" sowie den Beginn des 3. Bauabschnitts, mit dem sich das Institut um einen mittlerweile dritten Forschungsbau erweitert. Viele prominente Gäste erschienen dafür zum Spatenstich, unter ihnen Prof. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow und der Thüringer Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee. 

"Das Fraunhofer IOF ist eine etablierte und äußerst erfolgreiche Einrichtung für Forschung im Bereich der Photonik - in der Region, in Deutschland und darüber hinaus. Das Wachstum des Instituts, das sich im dritten Bauabschnitt widerspiegelt, ist ein konsequenter und logischer Schritt und eine Investition in die Zukunft". Mit diesen Worten begrüßte Prof. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, am Mittwochnachmittag die Gäste am Fraunhofer IOF.

Bei strahlendem Wetter und bester Stimmung wurde der Spatenstich zum dritten Bauabschnitt des Instituts gesetzt. Rund 200 Gäste und Wegbegleiter ließen es sich nicht nehmen, zu diesem feierlichen Anlass an den Beutenberg Campus zu kommen und gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Instituts auf den nächsten Meilenstein anzustoßen.

Erfolgsgeschichte seit 1992

Neben Fraunhofer-Präsident Neugebauer waren viele weitere Vertreter aus Wissenschaft und Politik anwesend, unter ihnen Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow und der Thüringer Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee. Auch Dr. Stefan Traeger, Vorstandsvorsitzender der Jenoptik AG und Prof. Georg Pohnert, Vizepräsident Forschung der Friedrich-Schiller-Universität, nahmen an der Festveranstaltung teil. Neben Glückwünschen an den Institutsleiter des Fraunhofer IOF, Prof. Andreas Tünnermann, verwiesen die Gäste in ihren Grußreden auf die unzähligen Erfolgsgeschichten, die das Institut seit seiner Gründung im Jahr 1992 vorweisen kann.

Ministerpräsident Bodo Ramelow sagt zum neuen Forschungsbau: "Seit seiner Gründung hat sich das Fraunhofer IOF enorm entwickelt. Es ist nicht lange her, dass wir die Eröffnung des Fasertechnologiezentrums hier am Standort gefeiert haben. Mit dem jetzigen Forschungsneubau werden einmal mehr Grundlagen geschaffen für zukünftige Forschungserfolge. So wird das Fraunhofer IOF gemeinsam mit weiteren Akteuren auch in Zukunft den Optik-Standort Jena und Thüringen entscheidend mitprägen."

Starke Impulse für Forschung und Wirtschaft erwartet auch Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee: "Thüringen ist auch dank des Fraunhofer IOF einer der bundesweit führenden Standorte im Bereich der Quantentechnologien und der Quantenkommunikation". Mit dem Thüringer Innovationszentrum für Quantenoptik und Sensorik (InQuoSens) und den Quantum Photonics Labs hätten Bund und Land in den vergangenen Jahren erhebliche Mittel in den Aufbau leistungsfähiger Forschungsinfrastrukturen gesteckt. Damit bleibe das Fraunhofer IOF auch international jederzeit auf der Höhe der Forschung.

"Das hat dazu beigetragen, dass dem Fraunhofer IOF jetzt vom Bund auch die Koordinierung der QuNET-Großoffensive zum Aufbau eines deutschen Quanteninformationsnetzwerks übertragen worden ist", so Tiefensee. Und auch ein weiterer Schritt steht bereits fest: Der Minister kündigte die Unterstützung des Landes für den Bau einer Teststrecke für Quantenkommunikation am Fraunhofer IOF an.

Strategischer Schritt für das Institut

Prof. Andreas Tünnermann, Institutsleiter des Fraunhofer IOF, bewertete den Start des Bauvorhabens als wichtigen strategischen Schritt für die Zukunft des Instituts. Insbesondere im Bereich der Quantentechnologien sei in den kommenden Jahren ein steigendes Forschungsvolumen zu erwarten. Dafür wird der neue Forschungsbau mit modernen Laboren und Büros ausgestattet: "Die Errichtung des dritten Forschungsbaus ist ein weiterer Meilenstein in der Geschichte unseres Instituts. Er steht sinnbildlich für den Erfolg unserer Arbeit und das damit verbundene stetige Wachstum. Mit dem neuen Forschungsbau erhalten wir weitere Räumlichkeiten, um Forschung auf Exzellenzniveau zu betreiben und insbesondere den Bereich der Quantentechnologien voranzutreiben."

Als Bestätigung dafür fand wenige Stunden zuvor das Kick-Off Meeting zum Vorhaben "Quantum Photonics Labs" am Fraunhofer IOF statt. In dieser Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wird sich das Fraunhofer IOF in den nächsten Jahren der Herausforderung stellen, neue Konzepte für Quantenlichtquellen und Schlüsselkomponenten für die Quantenoptik zu entwickeln und letztendlich auch wirtschaftlich nutzbar zu machen. Insgesamt 6,4 Mio. Euro stellt die Bundesregierung für die Umsetzung der "QPL" in den nächsten Jahren zur Verfügung.

Über das Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinwerktechnik IOF

Das Fraunhofer IOF in Jena betreibt anwendungsorientierte Forschung auf dem Gebiet der Photonik und entwickelt optische Systeme zur Kontrolle von Licht - von der Erzeugung und Manipulation bis hin zu dessen Anwendung. Forschungsschwerpunkte sind unter anderem Freiformtechnologien, Mikro- und Nanotechnologien, Faserlasersysteme, Quantenoptik sowie optische Technologien für die Mensch-Maschine-Interaktion. Gegründet im Jahr 1992, fand aus Kapazitätsgründen im Jahr 2002 zunächst der Umzug aus der Jenaer Innenstadt an den Beutenberg Campus statt. 2011 folgte die Erweiterung um einen zweiten Bauabschnitt. Mit dem Beginn des dritten Bauvorhabens vergrößert sich das Institut nun ein weiteres Mal um insgesamt 2660 m² Nutzfläche mit 52 Räumen.

Die vollständige Pressemitteilung inklusive Bildmaterial finden Sie hier.


]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1630Sat, 15 Jun 2019 09:24:31 +0200BMBF-Bekanntmachung: Richtlinie zur Förderung von Forschung an Fachhochschulen in Kooperation mit Unternehmenhttp://bayern-photonics.de/BMBF fördert Forschung an Fachhochschulen in Kooperation mit Unternehmen.Die Förderlinie FH-Kooperativ unterstützt die FH bei der Kooperation mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft. Vorrangiges Ziel ist dabei die Intensivierung des anwendungsnahen sowie anwendungsorientierten Wissens- und Technologietransfers zwischen FH und Unternehmen. Darüber hinaus soll die Forschungsförderung zur Kooperation innerhalb der FH bzw. zwischen den FH beitragen. Die Bearbeitung des Forschungsvorhabens soll zu einer Ausbildung, Schärfung oder Weiterentwicklung des Forschungsprofils bzw. eines Forschungsschwerpunkts der FH beitragen. Die Förderung soll auch dazu dienen, vorab erworbene Praxiserfahrung im Umgang mit technologischen Neuerungen und Errungenschaften unmittelbar in die Forschungsarbeit der FH einzubringen.

Zur Ausschreibung: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2481.html

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1619Wed, 05 Jun 2019 15:24:56 +0200HAW Kempten: Bildverarbeitung mit Tomographiedaten liefert neue Erkenntnisse zur Porenverteilung beim 3D-Druck http://bayern-photonics.de/Eine Zusammenarbeit zwischen dem Labor für Optische 3D-Messtechnik und Computer Vision (3dvisionlab), dem Kompetenzzentrum für angewandte Forschung in der Lebensmittel- und Verpackungstechnologie (KLEVERTEC) und dem Schweizer Schnee- und Lawinenforschungsinstitut (SLF) führt zu neuen Erkenntnissen über die Porenverteilung in additiv gefertigten Kunstoffbauteilen. In der Studie wurden dünnwandige Bauteile in verschiedenen Bauraumorientierungen gefertigt und anschließend zerstörungsfrei mit Röntgentomographie mit einer Voxelgröße von 6 Mikrometer vermessen. Die Röntgendaten ermöglichen Einblicke in innere Strukturen der Proben und können mit 3D-Bildverarbeitung analysiert werden, um Kennzahlen zur Geometrie und Verteilung der Poren zu berechnen. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift “Polymer Testing” veröffentlicht.

 

Link Veröffentlichung:

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0142941818314570

Link KLEVERTEC:

https://www.klevertec.de/

Link 3Dvisionlab:

https://www.hs-kempten.de/about-kempten-university/mechanical-engineering-labs/optical-3d-metrology-and-computer-vision/home.html?L=1

 

Link SLF:

https://www.slf.ch/

 

Kontakt:

Prof. Dr. Bernd Pinzer
Labor für Optische 3D-Messtechnik und Computer Vision
Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten

Bahnhofstr. 61
87435 Kempten

https://www.hs-kempten.de/metanavigation/personen/detailansicht.html?lsfid=1000924&typo3state=persons

]]>
NetzwerkeOpTecBBoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1605Tue, 28 May 2019 09:09:02 +0200Bavarian laser technology and photonics: technologies for the futurehttp://bayern-photonics.de/invest in bavaria: Laser technology has long been an innovation driver for various branches of industry and everyday applications and is expanding this role with a view to areas that will become more important in future, such as additive manufacturing and data transmission. Bavaria is well positioned for the future with its outstanding infrastructure in terms of laser technology. Laser sounds like the future – and rightly so. Laser technology has not only been directly linked to the technologies of the future since today. We have long been familiar with lasers from printers and barcode readers. They were once the technology of the future. On the other hand, the future is now with holography or data transmission using optical fibres. The same also applies to the promising additives manufacturing industry: a product is manufactured by applying a starting material layer by layer using a three-dimensional computer model. The material binds during the process and everyday objects or components for industry are ready.

Read more...

(c) invest in bavaria

]]>
bayern photonicsOptecNet
news-1602Mon, 27 May 2019 10:56:15 +0200AG „LED und Beleuchtungstechnik“ an der Hochschule Heilbronnhttp://bayern-photonics.de/Am 22. Mai fand das gemeinsame Treffen der Arbeitsgemeinschaft „LED und Beleuchtungstechnik“ von Photonics BW und des Arbeitskreises „LED“ von Optence und bayern photonics an der Hochschule Heilbronn statt. Nach der Begrüßung der 22 Teilnehmer aus Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz, stellte Professor Ott die Hochschule Heilbronn und die aktuellen Arbeiten des Labors für Technische Optik vor.

Im Anschluss standen 2 x 2 Fachvorträge auf dem Plan:

  • „Fehleranalysen an LEDs - Häufige Ausfallursachen und Exotisches“ - Jürgen Gruber, Rood Microtec AG
  • „Messung und Modellierung von LED-Strahlendaten" - Volker Schumacher, opsira GmbH
  • „LEDs für medizintechnische Anwendungen“ - Alexander Gärtner, Hochschule Furtwangen
  • „Leuchtenkonzepte fürs Büro“ - Kornelius Reutter, Regent Beleuchtungskörper AG

Eine Kaffeepause zwischen den Vortragsblöcken bot Gelegenheit zur Diskussion und zum Networking.

Zuletzt berichteten Herr Gläßer und Dr. Sickinger von aktuellen Veranstaltungen, Terminen, Projekten und Angeboten aus den Innovationsnetzen, gefolgt von der Planung des nächsten Treffens.

Im Anschluss führte Professor Ott die interessierten Teilnehmer durch das Labor für Technische Optik.

]]>
Photonics BWbayern photonicsOptence e.V.
news-1586Fri, 10 May 2019 09:04:36 +0200Deutsche Photonikszene zu Gast in Jenahttp://bayern-photonics.de/Am kommenden Dienstag und Mittwoch erwarten wir rund 250 Gäste aus Wirtschaft, Forschung, Bildung und Politik zur 3. OptecNet Jahrestagung in Jena.Die zweitägige Konferenz des Dachverbands der regionalen deutschen Photoniknetzwerke gilt als das Networkingevent der deutschen Photonikszene, bei dem Expertinnen und Experten aus ganz Deutschland aktuelle Technologietrends und Herausforderungen der Branche diskutieren.

Im geschichtsträchtigen Volkshaus erwartet die Gäste ein hochkarätiges Vortragsprogramm zu den Schwerpunktthemen Lasertechnik, Quantenoptik, Biophotonik und Bilderverarbeitung.
Eröffnet wird die Veranstaltung am 14. Mai 2019 um 10 Uhr von OptoNet-Geschäftsführer und OptecNet Vorstand Thomas Bauer, Jenas Oberbürgermeister Dr. Thomas Nitzsche und mit einer Keynote von Jenoptik-Vorstand Dr. Stefan Traeger.

Jenoptik und Zeiss unterstützen als Hauptsponsoren die Veranstaltung, weitere zehn Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus ganz Deutschland beteiligen sich als Silber- und Bronzesponsoren. In einer Begleitausstellung präsentieren sich mehr als 40 Aussteller aus Deutschland, Frankreich, Belgien, den Niederlanden und der Schweiz.

Erstmals Teil der Veranstaltung ist die OptecNet Start-up Challenge, bei der sechs Gründungsinitiativen aus ganz Deutschland in einem Pitch ihre innovativen Geschäftsideen vorstellen. Die Unternehmen waren einem Aufruf des OptecNet gefolgt und hatten sich für das Finale qualifiziert. Die drei besten Ideen werden im Rahmen der Abendveranstaltung bekannt gegeben und prämiert.

Verantwortlich für die Organisation ist das Thüringer Photoniknetzwerk OptoNet e.V. im Auftrag des OptecNet Deutschland.

Weitere Informationen zum detaillierten Programm und Ablauf »

OptecNet Deutschland
OptecNet Deutschland ist mit über 500 Mitgliedern in den regionalen Photoniknetzwerken der größte deutsche Verbund der Photonikbranche. Die Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Forschung und Ausbildung vertreten alle relevanten Technologiefelder und sind mit ihren Produkten, Dienstleistungen und Forschungsschwerpunkten national und international erfolgreich. Vorsitzender des OptecNet Vorstandes ist Thomas Bauer, Geschäftsführer des Thüringer OptoNet.

Sponsoren der 3. OptecNet Jahrestagung

GOLD

JENOPTIK AG | ZEISS AG

SILBER

Berliner Glas KGaA Herbert Kubatz GmbH & Co. | Edmund Optics GmbH | Sill Optics GmbH & Co. KG | Fraunhofer ILT

BRONZE

ifw Jena | SCHOTT AG | modis GmbH | OSRAM Opto Semiconductors GmbH | Jena Wirtschaft GmbH | EPIC European Photonics Industry Consortium

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1574Tue, 16 Apr 2019 15:58:33 +0200Innovation Lab „Optische Messtechnik“ und Optik in der Medizin und Biotechnologie“http://bayern-photonics.de/Am 9. April fand das Innovation Lab „Optische Messtechnik“ und „Optik in der Medizin und Biotechnologie“ am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) in Stuttgart statt. Themenschwerpunkt der Veranstaltung mit 35 Teilnehmern waren „Optische Sensoriken für mobile Anwendungen“.Nach der Begrüßung durch Dr. Daniel Carl (Fraunhofer IPM) folgte die Vorstellung des Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung durch Dr. Werner Kraus mit Labor-Besichtigung.

Nach der Kaffeepause standen vier Fachvorträge auf dem Plan:

·         „Assistenzrobotik in der Pflege“ [Theo Jacobs, IPA]

·         „Maschinelles Lernen auf mobilen Geräten“ [Sascha Getto, IPA]

·         „3D-Szenenerfassung für autonome Systeme: ein Überblick“ [Dr. Haist, ITO]

·         Themen-Special: „Einblicke in die Quantensensorik“ [Dr. Kühnemann, IPM]

Anschließend stellte Dr. Konstantynova von der ClusterAgentur ein geplantes Cross-Clustering-Event zur Vernetzung der Optischen Messtechnik und Sensorik mit Bildverarbeitung und Künstlicher Intelligenz vor.

Zum Abschluss berichtete Dr. Andreas Ehrhardt von aktuellen Veranstaltungen, Terminen, Projekten und Angeboten aus dem Innovationsnetz Photonics BW, gefolgt von der Planung des nächsten Treffens. 

]]>
Photonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1573Tue, 16 Apr 2019 15:42:07 +0200Photonics BW engagiert sich bei der 2. bundesweiten Clusterwochehttp://bayern-photonics.de/Die zweite bundesweite Clusterwoche hat erneut gezeigt: Deutschlands Cluster sind kreativ, vielfältig und innovativ. Vom 2. bis zum 11. April 2019 haben Clusterinitiativen aus allen 16 Bundesländern mit knapp 200 Veranstaltungen sowie Messebeteiligungen an der Clusterwoche Deutschland teilgenommen und dabei auch viele Aktivitäten mit internationalen Partnern, wie z. B. Schweden, Israel, Kanada, Portugal, Niederlande, Frankreich und Großbritannien, durchgeführt. Allein in Baden-Württemberg wurden im Rahmen der Clusterwoche 43 Veranstaltungen angeboten. Auch Photonics BW, das in Aalen ansässige Innovationsnetz für Optische Technologien in Baden-Württemberg, war im Rahmen der bundesweiten Clusterwoche mit Veranstaltungen aktiv.

So fand am 9. April das Innovation Lab „Optische Sensoriken für mobile Anwendungen“ im Rahmen der Arbeitsgemeinschaften „Optische Messtechnik“ und „Optik in der Medizin und Biotechnologie“ statt. Dazu trafen sich rund 35 Experten am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung in Stuttgart zum fachlichen Austausch.

Sie präsentierten und diskutierten verschiedene Einsatzmöglichkeiten der Assistenzrobotik in der Pflege sowie Anwendungen des Maschinellen Lernens auf mobilen Geräten. Weitere Einblicke gab es in Fachvorträgen zu 3D-Szenenerfassung für autonome Systeme sowie zur Quantensensorik. Darüber hinaus wurde eine geplante Cross-Cluster-Veranstaltung vorgestellt zur Vernetzung der optischen Messtechnik und Sensorik mit Bildverarbeitung und Künstlicher Intelligenz.

Zum Bericht auf der Clusterplattform: https://www.clusterplattform.de/CLUSTER/Redaktion/DE/Kurzmeldungen/Aktuelles/2019/2_Quartal/20190412_rueckblick_clusterwoche2019.html

]]>
OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1572Tue, 16 Apr 2019 09:44:44 +0200OASIS – neue Kooperation mit dem Israel Photonics Clusterhttp://bayern-photonics.de/Vom 1. bis 2. April 2019 fand die 7. Internationale Konferenz und Ausstellung zu Optik und Elektrooptik “OASIS 7” (Optical Engineering and Science in Israel) in Tel Aviv in Israel statt und verzeichnete erneut über 1.000 Teilnehmer. Auf der begleitenden Ausstellung mit 60 Ausstellern war erstmals auch OptecNet Deutschland e.V., der Zusammenschluss der 8 regionalen Photonik-Netze, mit 17 Mitausstellern aus ganz Deutschland auf einer Gemeinschaftspräsenz vertreten.Am Vortag der OASIS fand ein vom Israel Photonics Cluster organisierter „Cluster Summit“ statt, bei dem die zahlreichen internationalen Vertreter Gelegenheit zu einem persönlichen Kennenlernen und Austausch über die jeweiligen Aktivitäten hatten.

Die OASIS bot zahlreiche Plenum- und Keynote-Vorträge sowie über 100 Fachvorträge in 13 thematischen Sessions. Das Konferenzprogramm spiegelte viele hochaktuelle Themen der modernen Optik wider:

·         Non-linear Optics

·         Spectroscopic and Optical Sensing

·         Micro and Nano-Optics

·         Electro-Optics in Industry

·         Ultrafast Phenomena

·         Defense and Optical Engineering

·         Solar Energy

·         Atomic and Quantum Optics

·         Medicine and Biology

·         Optical Engineering

·         Lasers and Applications

·         Electro-Optics Devices

·         Optical Fiber Lasers

Die Photonik ist in Israel mit über 350 Unternehmen und einem Umsatz von ca. 5 Mrd. Dollar pro Jahr (Exportquote: 90%) sowie mehr als 500 Forscher/innen in 7 Universitäten stark vertreten und wird durch das “Israel Photonics Cluster” vertreten. Dieses wurde 2018 unter dem Schirm der „Association of the Hi-Tech Industries in Israel“ gegründet.

Shlomo Glazer, General Manager des Israel Photonics Cluster, und Dr. Andreas Ehrhardt, Geschäftsführer von Photonics BW, haben auf der OASIS einen künftigen Austausch und eine Zusammenarbeit als Partner-Cluster vereinbart. Beide Cluster profitieren gleichermaßen von der Kooperation und internationalen Kontakten. Wenden Sie sich bei der Suche nach einem Unternehmen oder einer Forschungseinrichtung in der hochinnovativen israelischen Photonik-Branche gerne an uns.

Im Rahmen einer von OptecNet Deutschland organisierten Delegationsreise wurde u.a. die Tel Aviv University mit dem „Center for Light Matter Interaction“ sowie das „Israel Center for Advanced Photonics“ besucht.

An der Tel Aviv University wird an folgenden Themen intensiv gearbeitet:

·         Nonlinear Optics, Quasi Phase Matching

·         Periodic and Quasi-Periodic Nonlinear Photonic Crystals

·         Electron Optics and Electron Microscopy

·         Spatial and Spectral Shaping of Plasmonic Beams

 

Das „Israel Center for Advanced Photonics“ bietet folgende Kernkompetenzen:

·         Fiber Technologies

·         Bragg Gratings

·         Semiconductor Epitaxy

Ein weiteres Highlight war ein B2B-Meeting mit Vertretern der Photonik-Branche aus Deutschland und Israel. Rund 30 Vertreter von Unternehmen und Clustern nahmen an dem Meeting teil und stellten ihre Geschäftsaktivitäten und Produkte vor. Die Veranstaltung bot Gelegenheit zum Netzwerken und Austausch über Geschäftsbeziehungen und Projekte.

Daneben gibt es in Tel Aviv eine sehr dynamische und innovative Start-up-Szene, die erfolgreich Investments von internationalen VC-Gebern akquiriert und an Geschäftsbeziehungen ins Ausland interessiert ist.

Die OASIS findet alle zwei Jahre statt, nächster Termin ist in 2021. Mehr zur OASIS unter: http://oasis7.org.il/

Photonics BW dankt Baden-Württemberg International für die finanzielle Unterstützung dieser Cluster-Internationalisierungsmaßnahme. 

]]>
OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1566Thu, 11 Apr 2019 16:16:26 +0200Der Call for Lectures für die meccanica feminale 2020 ist geöffnethttp://bayern-photonics.de/Die 11. Frühjahrshochschule meccanica feminale für Studentinnen und Fachfrauen aller Ingenieurwissenschaften, insbesondere der Fachgebiete Maschinenbau, Elektrotechnik, Medizintechnik und Wirtschaftsingenieurwesen, findet vom 18.02. - 22.02.2020 an der Hochschule Furtwangen, Campus Schwenningen, statt.Dozentinnen und berufstätige Ingenieurinnen sind herzlich aufgerufen, Angebote für Seminare, Workshops und Vorträge abzugeben.

Ebenso suchen wir wieder Vorträge für den Conference Day am 20. Februar 2020 (Vortragsdauer: 45-90 Minuten).

Zeitplan

  • Beitragsschluss für den Call for Lectures: 31.05.2019 -> Zum Call-Formular
  • Entscheidung durch das Programmkomitee: vsl. Juni 2019
  • Termin für die Frühjahrshochschule in Schwenningen: 18.02. - 22.02.2020

Themenwünsche:

Um auch dieses Mal wieder ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Kursprogramm anbieten zu können, erbitten wir für folgende Themen Kursangebote:

  • Aktuelle Themen wie künstliche Intelligenz, Industrie 4.0, Autonomes Fahren, Extended Reality (XR), ...
  • Grundlagenvorlesungen für Ingenieurinnen, z.B. CAD, MATLAB, Werkstoffkunde
  • Arbeitsmethoden, z.B. Konstruktionsmethodik, Requirements Engineering, Wissensmanagement, Simulation und Modellierung, Mess- und Systemtechnik, Steuerungsverfahren
  • Anwendungsvorlesungen, z.B. Mobile Applikationen, Elektro-Mobilität, Bionik, Biomedizin, Signalverarbeitung, Informations- und Kommunikationstechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Energiemanagement, Mechatronik, Umwelttechnik
  • Social Skills, z.B. Wissenschaftliches Schreiben, Technisches Englisch

Andere Themenvorschläge werden selbstverständlich auch gerne entgegen genommen.

Wir bitten Sie, die Anzahl der Unterrichtsstunden dem folgenden Raster anzupassen:

    Halbwochenkurse: 16 Einheiten à 45 min (Dienstag-Donnerstag oder Donnerstag-Samstag)
    Tageskurse:          6-8 Einheiten à 45 min (Freitag: 8, Samstag: 6)
    Vorträge:              1-2 Einheiten à 45 min (Donnerstag)


Weitere Informationen unter: https://scientifica.de/bildungsangebote/meccanica-feminale/meccanica-feminale-call-for-lectures/


Kontakt:

Susanne Schmidt
Netzwerk Frauen.Innovation.Technik

Tel: 07720 307-4375
meccanica(at)hs-furtwangen.de 

Hochschule Furtwangen
Jakob-Kienzle-Str. 17
D-78054 Villingen-Schwenningen

]]>
OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1563Thu, 11 Apr 2019 08:25:05 +02003. OptecNet Start-up Challenge: 10 Bewerbungen kämpfen um den Einzug ins Finalehttp://bayern-photonics.de/Bekanntgabe der Finalisten am 30. April 2019 +++ Pitches zur Jahrestagung am 14. Mai 2019 in JenaBereits zum dritten Mal waren junge Gründerinnen und Gründer aus dem Photonikbereich aufgerufen, ihre innovativen Technologien, Produktideen und Geschäftskonzepte bei der OptecNet Start-up Challenge – dem einzigen nationalen Gründerwettbewerb der Photonik – zu präsentieren. Zehn Bewerbungen aus sieben Bundesländern sind pünktlich zum Bewerbungsschluss bei OptecNet eingegangen und werden nun in einer Vorrunde von den GeschäftsführerInnen der regionalen Innovationsnetze bewertet.

Spannend wird es Ende April, wenn die maximal sechs Finalisten bekannt gegeben werden, die sich dann am 14. Mai 2019 einer Expertenjury aus Wirtschaft, Wissenschaft und Finanzen stellen.

Der Clou: die Pitches finden im Rahmen der 3. OptecNet Jahrestagung statt, sodass die Gründerinnen und Gründer die einmalige Chance haben, ihre Ideen einem Publikum von rund 250 Gästen vorzustellen. 

Unterstützt wird die 3. OptecNet Start-up Challenge von Edmund Optics und der bm-t Beteiligungsmanagement Thüringen GmbH sowie der photonik als Medienpartner. 

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1562Tue, 09 Apr 2019 19:29:11 +0200BMBF-Ausschreibung „Anwendung von Methoden der Künstlichen Intelligenz in der Praxis“http://bayern-photonics.de/Gefördert wird der Transfer aktueller Forschungsergebnisse in die Praxis, u.a. zum Themenfeld Computer Vision / Bildverstehen.Gegenstand der Förderung ist die prototypische, softwaregetriebene Umsetzung von aktuellen Forschungsergebnissen aus dem Bereich der KI in der Praxis. Die Lösungen sollen primär bezogen sein auf Produktions- und Distributionsprozesse oder innovative Dienstleistungen, nicht dagegen auf rein innerbetriebliche Optimierungsaspekte. Die zu entwickelnden Lösungen sollen einfach übertragbar und in verschiedenen Domänen anwendbar sein. Sie sollen auch derart gestaltet werden, dass sie die am Prozess beteiligten Personen unterstützen und deren Entscheidungskompetenz fördern bzw. erhöhen. Die Berücksichtigung europäischer und deutscher Datenschutzrichtlinien ist zwingend erforderlich. Die Neu- oder Weiterentwicklung von Hardware ist nicht Gegenstand dieser Bekanntmachung.

Das BMBF wird im Rahmen der Bekanntmachung ausschließlich Verbundprojekte von Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft in interdisziplinärer Zusammensetzung fördern, die eine herausragende Exzellenz im Bereich der KI sowie in der Anwendungsdomäne nachweisen und aktuelle Forschungsergebnisse in innovative Anwendungen überführen können.

Prioritäre Zielgruppe der Bekanntmachung sind KMU, die bei der Entwicklung und Anwendung von KI-Methoden und -Werkzeugen durch Partner aus der Wissenschaft unterstützt werden sollen. Hierbei sind interdisziplinäre Koopera-tionen in der Wissenschaft zwischen der Informatik und anderen Disziplinen ausdrücklich erwünscht, um ganzheitliche Lösungsansätze zu ermöglichen und umzusetzen.

In der Fördermaßnahme werden innovative Forschungs- und Entwicklungsvorhaben (FuE-Vorhaben) gefördert, die aktuelle Forschungsergebnisse in die Praxis transferieren und die Bezüge zu einem oder mehreren der folgenden Themen aufweisen:

  • Computer Vision/Bildverstehen;
  • digitale Assistenten, Computerlinguistik und automatisierte kontextbezogene Informationsaufbereitung;
  • effiziente und robuste Algorithmen zum Problemlösen bzw. zur Entscheidungsfindung;

und die in einer oder mehreren der nachfolgenden Domänen umgesetzt werden sollen:

  • Erneuerbare Energien, Ökologie und Umweltschutz;
  • Logistik & Mobilität;
  • Produktionstechnologien & Prozesssteuerung;
  • Innovative nutzerorientierte Dienstleistungen.

Vorhaben mit Fokus auf andere Themen oder Anwendungsdomänen sind in begründeten Ausnahmen möglich.

Projektskizzen sind bis spätestens 3. Juni 2019 einzureichen.

Weitere Informationen: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-2395.html

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1560Mon, 08 Apr 2019 09:15:15 +0200Wie KMU von Digital Natives lernen könnenhttp://bayern-photonics.de/Das Business Innovation Engineering Center BIEC des Fraunhofer IAO bietet ab Mai 2019 ein innovatives Qualifizierungsformat an, um Mitarbeitende von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) mit neuartigen Technologien wie 3D-Druck, Künstlicher Intelligenz (KI) und Photonik vertraut zu machen. Im Vordergrund des Schulungskonzepts stehen neue Methoden zur schnellen Entwicklung von Prototypen.Was bedeuten Künstliche Intelligenz oder digitale Technologien für die Zukunft eines Unternehmens? Die Antwort hierauf kann nur von denjenigen kommen, die ihr Unternehmen selbst sehr gut kennen und gleichzeitig mit neuen Technologien vertraut sind. Für Unternehmen, die eigene Mitarbeitende ressourceneffizient für den Technologiewandel vorbereiten möchten, hat das Business Innovation Engineering Center BIEC des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO mit dem BMBF-BaKaRoS-Projekt das neue Lernkonzept »Students teach Professionals« entwickelt. Bei diesem neuartigen Format lernen berufstätige Ingenieure von Studierenden an sieben Nachmittagen KI-Grundlagen und setzen eigene Ideen mit dem Erlernten um.

Künstliche Intelligenz kann man an einem Nachmittag verstehen

Wie Unternehmen die Potenziale der Künstlichen Intelligenz für sich einsetzen können, ist nicht ausschließlich eine Frage für IT-Experten. Für Unternehmen, die physische Produkte anbieten, bieten zahlreiche KI-Module, die per Open Source für jedermann zur Verfügung stehen, die Möglichkeit, ihre bisherigen Produkte aufzuwerten und funktional zu erweitern. Wie man schnell herausfindet, welches Modul wie funktioniert und ob es zum eigenen Produkt passt, zeigt das Fraunhofer IAO an nur einem Workshop-Nachmittag. Das Projektteam »BaKaRoS (»Baukastensystem zur Realisierung optischer Systeme«) hat dafür kostengünstige Prototyping-Werkzeuge entwickelt, die es dem Lernenden ermöglichen, eigene Ideen nach dem Motto »fail fast« umzusetzen. Hinzu kommt ein innovatives Lernkonzept, das sich von traditionellen Lernmethoden sehr unterscheidet.

Durch Greifen begreifen: Neuer Lernansatz »Students teach Professionals«:

Junge Menschen lernen über das Medium Internet. Sie teilen über Foren und Communities Wissen und Erfahrungen miteinander. Durch das Ausprobieren lernen sie, eigene Projektideen schnell umzusetzen. Im BaKaRoS-Projekt haben die Forschenden diese Lernmethode in Workshops ausprobiert und daraus das Lernkonzept »Students teach Professionals« entwickelt. Der vom BIEC angebotene Kurs richtet sich an KI-Anfänger mit geringem Programmierbackground. Jeder Kursteilnehmende soll eine eigene Projektidee mit einbringen. Eine Besonderheit: Kursleiter sind erfahrene Studierende aus dem BaKaRoS-Projekt. Die Tutoren werden anhand der mitgebrachten Beispiele Lerninhalte zu Themen wie KI, Photonik, Programmierung, 3D-Druck, Laser-Cutter vermitteln, die sich schnell umsetzen lassen. Pro Kurs werden maximal fünf Teilnehmende zugelassen, um eine steile Lernkurve zu erzielen.

Wer einen ersten Einblick in die Welt digitaler Technologien bekommen und sich über das innovative Mitmachformat kostenlos informieren möchte, hat am Open Lab Day am 9. und 30. April 2019 Gelegenheit dazu. Kleine und mittelständische produzierende Unternehmen mit maximal 1000 Mitarbeitenden sowie Hochschullehrer, die den Ansatz »Students teach Professionals« bei sich einsetzen möchten, sind herzlich zum Wissensaustausch sowie zur Zusammenarbeit eingeladen.

Kontakt:

Truong Le
Mobility Innovation

Fraunhofer IAO
Nobelstraße 12
70569 Stuttgart

Telefon: +49 711 970-2108
Email: nguyen-truong.le(at)iao.fraunhofer.de

]]>
OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1554Fri, 29 Mar 2019 16:27:28 +0100Neu im Netzwerk von Photonics BW: Hahn-Schickardhttp://bayern-photonics.de/Hahn-Schickard entwickelt intelligente Produkte mit Mikrosystemtechnik: von der ersten Idee bis zur Fertigung, branchenübergreifend. Der Forschungs- und Entwicklungsdienstleister ist mit seinen Instituten an drei Standorten in Baden-Württemberg vertreten: in Stuttgart, Villingen-Schwenningen und Freiburg. In vertrauensvoller Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert Hahn-Schickard innovative Produkte und Technologien in den Bereichen Sensoren- und Aktoren, Systemintegration, cyber-physische Systeme, Lab-on-a-Chip und Analytik, Mikroelektronik, Aufbau- und Verbindungstechnik, Mikromontage und Zuverlässigkeit. Das Angebot umfasst auch die Herstellung von kleineren und mittleren Serien sowie die Überleitung in die Großserienfertigung.

]]>
OpTecBBPhotonicNet GmbHoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1550Fri, 29 Mar 2019 15:09:40 +0100ITO-Optik-Kolloquium "Quo Vadis Optical Metrology"http://bayern-photonics.de/Am 1. März 2019 fand das ITO-Optik-Kolloquium am Institut für Optische Technologien der Universität Stuttgart mit rund 150 Teilnehmern statt. Auch Photonics BW war mit einem Informationsstand vertreten.Nach einer Begrüßung durch Prof. Dr. Alois Herkommer vom Institut für Technische Optik folgten verschiedene spannende Fachvorträge.

Zum Abschluss der Veranstaltung wurde Prof. Wolfgang Osten verabschiedet, der von 2002 bis 2019 Leiter des Instituts war. Wir bedanken uns bei Prof. Osten für die gute Zusammenarbeit und wünschen alles Gute!

]]>
OpTecBBPhotonicNet GmbHoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1548Fri, 29 Mar 2019 13:55:16 +0100Neu im Netzwerk von Photonics BW: CalvaSens GmbHhttp://bayern-photonics.de/Die Kernkompetenz der CalvaSens GmbH liegt in der Umsetzung innovativer Lösungen in den Bereichen Sensortechnik, Prozessüberwachung und Medizintechnik. Bei der Umsetzung kundenspezifischer Lösungen begleitet CalvaSens von der Produktidee, über die Entwicklung bis hin zum Prototypenbau und anschließender Serienfertigung.

Ziel von CalvaSens innerhalb des Netzwerks sind Kooperationen zum Thema Sensorik zur Überwachung von entstehender Röntgenstrahlung während des Bearbeitungsprozesses mit Ultrakurzpulslasern (UKPL). Mit dem LIXmeter will CalvaSens den ersten kommerziell erhältlichen Sensor zur Überwachung des Prozesses sowie zur Überprüfung von Schutzumhausungen anbieten.     

Produktvorstellung: LIXmeter – Detektor zur Überwachung von Röntgenstrahlung bei UKPL

Weitere Informationen über CalvaSens finden Sie unter: www.calvasens.de

CalvaSens GmbH
Robert-Bosch-Straße 83
73431 Aalen, Deutschland

]]>
OpTecBBPhotonicNet GmbHoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1545Fri, 29 Mar 2019 13:00:35 +0100Photonics Venture Forumhttp://bayern-photonics.de/We are delighted to invite to the Photonics Venture Forum 2019 which will take place on 26 & 27 of June 2019 in Munich in the framework of the Laser World of Photonics, world’s leading Trade Fair. The 5th edition of the Venture Forum will bring together high-tech entrepreneurs looking for external private capital, investors and key players active in photonics. Together with our partners from ActPhast and Photonocs21 we aim to promote innovation and investment into the best technology companies.

Taking part in the European Photonics Venture Forum will give you a series of benefits including: 

·       Presenting possibility in front of VCs, corporate leaders, policy makers and other industry experts. Apply here.

·       Networking of the highest level with corporate investors, venture capitalists & fast-growing companies; 

·       Visibility through the TT website, Laser World of Photonics and Forum digital booklet; 

·       Free ticket for the 4 days fair of Laser World of Photonics

·       Exhibit stand at Laser World of Photonics with 30% discount. Book your stand here.

·       Winners from the Venture Forum have the unique opportunity to present at the European Venture Contest Final 2019

Find the Flyer and further information here: https://www.techtour.com/events/2019/6/event-european-photonics-venture-forum-2019.html?pageId=3065312

]]>
OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1544Fri, 29 Mar 2019 12:43:35 +0100Karlsruhe Days of Optics & Photonicshttp://bayern-photonics.de/Die diesjährigen Karlsruhe Days of Optics & Photonics (KDOP) finden vom 9.-10. September 2019 am KIT im Tulla-Hörsaal, Campus Süd, statt. Das zweitägige Symposium umfasst Plenarvorträge von international bekannten Experten, z.B. Garcia de Abajo (ICFO, Barcelona), Vahid Sandoghdar (Max-Planck-Institut für Lichtwissenschaft, Erlangen), Thao Dang (Hochschule Esslingen) sowie renommierte KSOP-Wissenschaftler aus den KSOP-Forschungsgebieten.

Sie sind herzlich eingeladen, mit den wichtigsten Vertretern der Branche aktuelle Trends zu diskutieren ebenso wie Kooperationspartner und Kunden zu treffen. Mit hochkarätigen Keynote Vorträgen, fünf Fachsessions, einer Begleitausstellung und einer Abendveranstaltung hat sich das Format zu einem Optik und Photonik Branchentreffen entwickelt, das den TeilnehmerInnen hervorragende Möglichkeiten zum fachlichen Austausch und Networking bietet.

Informieren Sie sich in den Fachsessions zum aktuellen Stand der Forschung mit den Schwerpunkten Photonic Materials & Devices, Quantum Optics & Spectroscopy, Biomedical Photonics, Optical Systems und Solar Energy. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, Ihr Unternehmen im Rahmen der Begleitausstellung zu präsentieren.

Online finden Sie das vorläufige Programm, das sich gerade in finaler Abstimmung befindet. Eindrücke vom letzten Event bekommen Sie unter: http://www.ksop.kit.edu/4301.php

]]>
Photonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1543Fri, 29 Mar 2019 11:48:16 +0100Neu im Netzwerk von Photonics BW: vialytics GmbHhttp://bayern-photonics.de/Künstliche Intelligenz als Rezept zur smarten Straßenzustandserfassung. Das ist der Beitrag, den das Stuttgarter Start-up vialytics den Kommunen auf dem Weg zur Digitalisierung liefert.Mit einem Smartphone an der Windschutzscheibe eines kommunalen Fahrzeugs werden in regelmäßigen Abständen Bilder der Straße aufgenommen. Die von vialytics eigens entwickelte Software erkennt Straßenschäden auf den Bildern, wertet diese vollautomatisch aus und klassifiziert sie nach Schadensklassen. vialytics erhebt detailreiche Informationen, die äußerst präzise für den Kunden aufbereitet werden. Auf einer dynamischen Karte im Web-GIS können Kommunen die Ergebnisse einsehen und Sanierungsentscheidungen ableiten.

Durch die kontinuierliche und enge Zusammenarbeit mit den Kunden kann vialytics passgenau auf deren Bedürfnisse eingehen. Die einfache Handhabung und übersichtliche Darstellung sind logische Folgen der Kundenorientiertheit von vialytics.

Das mittlerweile 15-köpfige vialytics Team arbeitet bereits mit 22 Kommunen zusammen, auch Städte aus dem Ausland wollen vialytics einsetzen.

]]>
OpTecBBPhotonicNet GmbHoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1542Fri, 29 Mar 2019 11:28:23 +0100Quantum Future Academy 2019http://bayern-photonics.de/Die Quantum Futur-Akademie 2019 ist eine Praxiswoche für Studierende der Ingenieur- und Naturwissenschaften deutscher und französischer Hochschulen. Vom 24. bis 31. August 2019 haben sie die Möglichkeit, einen exklusiven Einblick in die angewandten Quantentechnologien zu gewinnen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchen namhafte Unternehmen und Institute der Branche in Deutschland und Frankreich, sprechen mit führenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und erhalten einen Überblick über das vielfältige Potenzial der Quantentechnologien.

Als gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Ministère de lʼEnseignement supérieur, de la Recherche et de lʼInnovation (MESRI) findet die Quantum Futur-Akademie 2019 in Deutschland und Frankreich statt. Die Gastgeber sind das Karlsruher Institut für Technologie, die Universität Straßburg, die Universität des Saarlandes und die Universität Paris-Saclay.

Anwendungspotenzial der Quantentechnologien entdecken

Während der Akademie erfahren die Teilnehmenden, wie die Nutzung von Quantenphänomenen nicht nur zur Verbesserung bestehender, sondern auch zur Entwicklung völlig neuer Technologien führen kann. Die Studierenden lernen das vielfältige Potenzial der Quantentechnologien kennen - und erfahren, wie diese Zukunftstechnologien in einem engen interdisziplinären Austausch mit anderen naturwissenschaftlichen und technischen Teildisziplinen stehen. 

Netzwerk in Wissenschaft und Wirtschaft ausbauen

Junge Start-ups und etablierte Großunternehmen investieren bereits in das immense Anwendungspotenzial der Quantentechnologien. Die Quantum Futur-Akademie gibt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die exklusive Möglichkeit, ihr Netzwerk sowohl in der Forschung als auch in der Industrie weiter auszubauen. Vielleicht werden sogar die ersten Schritte auf dem Weg zur eigenen Innovation in einem der spannenden Akademie-Workshops gemacht.

Eine Akademie, vier Stationen

Die Quantum Futur-Akademie 2019 wird an vier Orten in zwei Ländern stattfinden:

  • 24. - 26. August: Karlsruhe
  • 26. - 27. August: Straßburg
  • 27. - 29. August: Saarbrücken
  • 29. - 31. August: Paris-Saclay

Was die Quantum Futur-Akademie bietet

  • Exkursionen zu führenden Unternehmen und Institutionen
  • Vorträge ausgewiesener Experten
  • Einblick in den aktuellen Stand der Forschung und Entwicklung
  • Start-up Talk
  • Innovation Coaching
  • Diskussionen und Networking
  • Rahmenprogramm mit Abendveranstaltungen

Wer teilnehmen kann

  • Studierende der Ingenieur- und Naturwissenschaften einer deutschen oder französischen Hochschule
  • Studentinnen und Studenten in Bachelor- und Master-Studiengängen ab dem 5. Fachsemester mit Grundwissen in Quantenmechanik

Bewerbungsunterlagen

  • tabellarischer Lebenslauf
  • Motivationsschreiben (ca. 1 DIN-A4-Seite)
  • Leistungsnachweis aus dem Studium, Erstsemester: Studienbescheinigung statt Leistungsnachweis

Die Bewerbung ist in Englisch und ausschließlich per E-Mail an mail(a)quantum-futur.de einzureichen.

Einreichungsfrist für Bewerbungen: 2. Juni 2019

Die Teilnahme an der Akademie ist kostenlos. Reisekosten werden übernommen (Reisen mit der Bahn 2. Klasse, bei Nutzung des PKW zählt äquivalente Bahnreise).

Die Quantum Futur-Akademie 2019 wird in englischer Sprache durchgeführt.

Bewerbung und Rückfragen an:

VDI Technologiezentrum GmbH
Projektträger des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, Quantensysteme

Dr. Simone Wall
Tel.: 0211 6214-593
E-Mail: mail(a)quantum-futur.de

Thomas Krämer
Tel.: 0211 6214-539
E-Mail: mail(a)quantum-futur.de

Weitere Informationen unter https://www.photonikforschung.de/campus/quantum-futur-akademie-2019.html

]]>
OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1541Fri, 29 Mar 2019 10:46:07 +01007. Netzwerktreffen von "Women in Photonics" am IFSWhttp://bayern-photonics.de/Am 28. März war das „Women in Photonics“ Netzwerk zu Gast am Institut für Strahlwerkzeuge (IFSW) der Universität Stuttgart. Neben Fach- und Impulsvorträgen stand ebenfalls eine Institutsbesichtigung sowie ein Business-Coaching-Workshop auf dem Programm.Prof. Dr. phil. nat. Thomas Graf, Direktor am Institut für Strahlwerkzeuge, stellte die Geschichte und die zukünftige Ausrichtung des Instituts vor. Der Laser als „das Universalwerkzeug 4.0“ könnte eine Antwort auf die Anforderungen von Industrie 4.0 darstellen: ein Universallaser, der alle Materialbearbeitungsprozesse (Schneiden, Schweißen, Schmelzen, Formen, Bohren) in einer Maschine bündelt.

Im Anschluss gab Dipl.-Phys. Anne Feuer in ihrem Vortrag einen Einblick in ihre Arbeit am Institut mit High-Power-Ultrakurzpulslasern und zeigte verschiedene Projektbeispiele, in denen der Laser zur Prozessoptimierung eingesetzt wird: Trockenumformen, Glastrennen, Oberflächenfunktionalisierung und Materialabtrag.

Am Nachmittag wurden die Teilnehmerinnen durch das Institut geführt. Im anschließenden Impulsvortrag und Workshop von Sabine Mainka lernten die Teilnehmerinnen, wie souveräne Kommunikation funktioniert. Die eigene Haltung sowie persönliche Werte beeinflussen das Denken und Handeln und wirken dadurch nach außen. Ebenso wird durch unsere Körpersprache nach außen hin sichtbar, was wir denken und fühlen. Ein weiterer wichtiger Faktor, um souverän zu kommunizieren, stellt der sprachliche Ausdruck dar – was wir sagen, und vor allem wie wir es sagen.

Die Präsentationen sowie Teilnehmerlisten und Impressionen des 7. Netzwerktreffens von „Women in Photonics“ stehen unseren Mitgliedern im Internen Bereich unserer Homepage zur Verfügung.

Das nächste Treffen von „Women in Photonics“ wird voraussichtlich im Herbst 2019 stattfinden. Weitere Informationen folgen in Kürze. 

]]>
OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1539Thu, 28 Mar 2019 08:18:46 +0100OTH Amberg-Weiden: Gesundheitswirtschaft und Medizintechnik auf der HRK-Forschungslandkartehttp://bayern-photonics.de/Stadt, Land, Wissen: Die OTH Amberg-Weiden ist jetzt auch mit dem Forschungsschwerpunkt „Gesundheitswirtschaft und Medizintechnik“ auf der Forschungslandkarte der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) vertreten. Damit hat es die Hochschule geschafft, den bereits dritten Schwerpunkt in der interaktiven Datenbank der HRK zu etablieren.„Gesundheitswirtschaft und Medizintechnik“ gehört zu den wichtigsten Forschungsbereichen der Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen. Die WissenschaftlerInnen setzten mit ihren Projekten in den vergangenen Jahren Akzente, vor allem auf den Gebieten CAE (Computer Aided Engineering) und Medizinprodukte-Fertigung, bildgebende Verfahren, Biosignale und personalisierte Medizin, Biomechanik und Implantatsicherheit, Hygiene und Infektionsprävention sowie HMI (Human Machine Interface) und Digitalisierung.

„Mit der Aufnahme des dritten Forschungsschwerpunkts schärfen wir unser Profil weiter und dokumentieren unsere Kompetenzen über eine neutrale Organisation, die HRK“, sagt Prof. Dr. Alfred Höß, Vizepräsident der OTH Amberg-Weiden und zuständig für die Bereiche Forschung, Technologietransfer und wissenschaftlicher Nachwuchs.

Auch die Studierenden profitieren von den Forschungsaktivitäten. „Viele Studiengänge sind eng mit den Projekten verzahnt“, sagt Prof. Dr. Alfred Höß. „Die Ergebnisse aus der Angewandten Forschung fließen konsequent in die Lehre ein und garantieren eine Ausbildung auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft und Technik.“

Die HRK informiert in einer Datenbank mit interaktiver Landkarte über Forschungsschwerpunkte, die das Profil einer Hochschule prägen. Mit dem Forschungsschwerpunkt „Energie- und Ressourcentechnik“, der in der Fakultät Maschinenbau/Umwelttechnik angesiedelt ist, ist die OTH Amberg-Weiden seit 2014 in der HRK-Forschungslandkarte vertreten. 2016 folgte der zweite Schwerpunkt „Informations- und Kommunikationstechnik“, der der Fakultät Elektrotechnik, Medien und Informatik zugeordnet ist.

Für die Aufnahme in der Forschungslandkarte müssen mehrere Kriterien über einen längeren Zeitraum kontinuierlich erfüllt werden. Dazu gehören ein jährliches Budget in bestimmter Höhe, eine bestimmte Anzahl an forschenden ProfessorInnen und wissenschaftlichen MitarbeiterInnen sowie eine Mindestmenge an jährlichen Publikationen.

 

Sonja Wiesel, M. A.
Leitung Hochschulkommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

Ostbayerische Technische Hochschule (OTH)Amberg-Weiden
Kaiser-Wilhelm-Ring 23
92224 Amberg

Tel. (09621) 482-3135
Fax (09621) 482-4135
Mobil 0173 7209361

Email: s.wiesel(at)oth-aw.de

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1537Wed, 27 Mar 2019 12:34:32 +0100bayern photonics begrüßt die Firma LIGHT CONVERSION als neues Mitglied. http://bayern-photonics.de/LIGHT CONVERSION ist einer der führende Hersteller von wellenlängenabstimmbaren optischen parametrischen Femtosekunden-Verstärkern (OPA) basierend auf der TOPAS- und ORPHEUS-Serie sowie den diodengepumpten Festkörper-Femtosekundenlaser PHAROS und CARBIDE. Weitere Informationen LIGHT CONVERSION finden sie unter: www.lightcon.com

]]>
Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1519Wed, 20 Mar 2019 10:51:00 +0100OptecNet Jahrestagung: Mehr als 40 Aussteller präsentieren sich in Jenahttp://bayern-photonics.de/Schon deutlich vor Ende der Anmeldefrist konnten alle Plätze in der Begleitausstellung zur 3. OptecNet Jahrestagung vergeben werden. 32 Aussteller und 12 Sponsoren sind mit Ständen vor Ort. Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind herzlich eingeladen, sich für die Tagung anzumelden. Wir freuen uns auf folgende Aussteller: ACM Coatings GmbH | Ametek Taylor Hobson | Avantes BV | Berliner Glas KGaA Herbert Kubatz GmbH & Co. | Carl Zeiss AG | design!struktur | Edmund Optics GmbH | EO Jena | EPIC European Photonics Industry Consortium | Ernst-Abbe-Hochschule Jena | Flir Systems | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT | Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik | Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT | Günter-Köhler Institut für Fügetechnik und Werkstoffprüfung GmbH (ifw) | HELLMA Optik GmbH | HOLOEYE Photonics AG |ilis gmbh | IMT Masken und Teilungen AG | JENOPTIK AG | Leibniz-Institut für Photonische Technologien e.V. | LEJ Lighting & Electronics Jena | LightTrans International UG | Mahr GmbH | modis GmbH | Optics Balzers Jena GmbH | OptoTech Optikmaschinen GmbH | OSRAM Opto Semiconductors GmbH | piezosystem jena GmbH | POG Präzisionsoptik Gera GmbH | Qioptiq Photonics GmbH & Co. KG | SCHOTT AG | Schulz-Electronic GmbH | SILL OPTICS GmbH & Co. KG | SphereOptics GmbH | Steinmeyer Mechatronik GmbH | Technology Recruiting Experts | Universität Stuttgart IPVS | Vistec Electron Beam GmbH | Wachstumskern TOF | Wirtschaftsförderungsgesellschaft Jena mbH

Alle Infos zu Ablauf und Rahmenprogramm finden Sie hier. 

 

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1527Tue, 19 Mar 2019 21:44:09 +010011. InnovationForum Medizintechnikhttp://bayern-photonics.de/TechnologyMountains, die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und die MedicalMountains GmbH veranstalten am 24. Oktober 2019 ihr 11. InnovationForum Medizintechnik. Neues kommt, Bewährtes bleibt. Eine neue Dekade beginnt: Mit dem Erfahrungsschatz der vergangenen zehn Jahre gestalteten wir die 11. Ausgabe des Innovation Forum Medizintechnik noch attraktiver für Austeller und Besucher. Das Forum bleibt die Plattform, um Ideen, Konzepte und Projektergebnisse einem internationalen Fachpublikum im Vortragsprogramm oder der begleitenden Ausstellung zu präsentieren. Gleichzeitig rücken wir das Netzwerken stärker in den Fokus und schaffen wir mehr Raum für den persönlichen Austausch – denn vor jeder Kooperation steht die Kommunikation!  Ihr Mehrwert:

  • Bekanntheitssteigerung Ihres Unternehmens/ Institution bei einer hochkarätigen Zielgruppe
  • Kontakte und neue Partner für Entwicklung, Produktion, Marketing und Finanzierung
  • Ausgezeichnete Networking-Plattform für Gespräche in angenehmer Atmosphäre
  • Highlights aus dem Bereich der Medizintechnik,  zahlreiche Vorträge und Expertengespräche
  • Zugang zum Know-how renommierter Institute und  Forschungseinrichtungen
  • Publikation Ihres Vortrags im Tagungsband der Fachveranstaltung und als Poster im A1 Format  in der begleitenden Ausstellung
  • Forumsbegleitende Ausstellung

 

Weitere Informationen zu < Veranstaltung und Anmeldung > sowie den < Flyer > 

]]>
Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1526Thu, 14 Mar 2019 15:26:08 +0100Interkulturelles Training Litauenhttp://bayern-photonics.de/Manchmal liegen die Unterschiede im Detail. Im Rahmen der Internationalisierungsstrategie beschäftigt sich ein Workshop „Interkulturelles Training – Litauen“ näher mit den Besonderheiten der Partnerregion.Die Veranstaltung umfasst Themen wie Kommunikationsstrategien, Businessetikette und Konfliktmanagement und wird von einer erfahrenen Trainerin durchgeführt. Das Programm wird spezifisch auf die Wünsche der Teilnehmer abgestimmt.

Die Teilnahme ist kostenfrei, da die Plätze aber begrenzt sind, bitten wir um Anmeldung.

]]>
bayern photonicsOptence e.V.
news-1524Wed, 13 Mar 2019 16:08:17 +0100Experten-Treffen zu Optik-Design und Simulation für Beleuchtungssystemehttp://bayern-photonics.de/Die Auslegung von Beleuchtungssystemen mit verschiedenen Werkzeugen und Methoden waren das Thema beim letzten Treffen der AG Optik-Design und Simulation. Die Arbeitsgemeinschaft Optik-Design und Simulation von Photonics BW und die Fachgruppe Optik-Design von bayern photonics trafen sich gemeinsam mit Mitgliedern von optence e.V. am 14. Januar 2019 an der NTB Interstaatliche Hochschule für Technik in Buchs in der Schweiz zum Themenfeld Optik-Design und Simulation für Beleuchtungssysteme.

Prorektor Prof. Dr. Andreas Ettemeyer und Prof. Dr. Stefan Rinner, Leiter Optiksimulation am Institut für Produktionsmesstechnik, Werkstoffe und Optik stellten die Hochschule und ihre Arbeitsgebiete vor. Prof. Dr. Alois Herkommer vom Institut für Technische Optik der Universität Stuttgart gab einen Überblick über Werkzeuge, Methoden und Anforderungen im modernen Beleuchtungsdesign.

Rainer Födisch von der Light Tec GmbH präsentierte die Fallstudie “Pixel Headlight Design Using CODE V and LucidShape CAA”.  Eine Live-Präsentation einer Beleuchtungsanwendung mittels FRED: Erstellung, Auswertung und Optimierung des Aufbaus gab Axel Haunholter von der Laser 2000 GmbH. Dr. Thomas Abel vom Ingenieurbüro Dr. Thomas Abel zeigte die Lichtsimulation bei der Optimierung von Beleuchtungssystemen.

Im „Lösungs-Forum“, bei dem alle Teilnehmer themenoffen eigene Herausforderungen oder Lösungen kurz präsentieren können, berichtete Raoul Kirner von SUSS MicroOptics SA über die kohärente Simulation von Beleuchtungssystemen mit mikrooptischen multi-aperture Elementen mittels kohärentem Raytracing.

Anschließend hatten die über 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, Labore der Produktionsmesstechnik und der Optik an der NTB Buchs zu besichtigen.

Foto: NTB Buchs R. Seeger

]]>
Photonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1520Fri, 08 Mar 2019 15:24:42 +0100„Women in Photonics“ bei Studieninfo-Veranstaltung der Uni Stuttgarthttp://bayern-photonics.de/Am 7. März hat das Gleichstellungsreferat der Universität Stuttgart im Rahmen des „TryScience“-Programms eine Studieninfo-Veranstaltung für interessierte Schülerinnen und Schüler im MINT-Bereich angeboten.Neben der Vorstellung der Universität Stuttgart und einer Übersicht der vielfältigen Studiengänge in den Bereichen Mathematik, Ingenieurs- und Naturwissenschaften sowie Technik wurde auf weitere Angebote zur Studienorientierung, Studienvorbereitung und Unterstützung während des Studiums durch die Zentrale Studienberatung und das MINT-Kolleg Baden-Württemberg hingewiesen.

Ein Highlight der Veranstaltung waren die Berichte der „Role Models“, die Einblicke in ihren Werdegang und Tipps zur Studienwahl gaben. Die drei studentischen Role Models berichteten von ihren Erfahrungen in den Studiengängen Physik, Medizintechnik und Informatik. Die Sicht aus dem Berufsleben wurde von zwei Role Models von „Women in Photonics“ geschildert: Charlotte Helzle, Geschäftsführerin der hema electronic GmbH und Andrea Toulouse, Wissenschaftlerin in der Gruppe Optikdesign und Simulation am Institut für Technische Optik der Universität Stuttgart. In einer abschließenden Fragerunde konnten die Schülerinnen und Schüler gezielt Fragen stellen und weitere wertvolle Informationen sammeln.

Herzlichen Dank an das Gleichstellungsreferat der Universität Stuttgart für diese gelungene Veranstaltung!

]]>
Photonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1495Wed, 06 Feb 2019 10:27:35 +0100Einladung zum ITO-Optik-Kolloquium "Quo Vadis Optical Metrology"http://bayern-photonics.de/Abschiedskolloquium für Prof. Wolfgang Osten am Institut für Optische Technologien der Universität Stuttgart am 1. März 2019Vortragsprogramm:

"Optische Messtechnik im Zeitalter der digitalen Transformation: ein längerer Blick zurück und zwei kurze nach vorn"
Prof. Dr. Wolfgang Osten, Institut für Technische Optik, Universität Stuttgart

"Immer komplexer - physikalische Forschung und Lehre an Universitäten"
Prof. Dr. Meschede, Institut für Angewandte Physik, Universität Bonn

"Optical distance and displacement measurements for precision stage positioning"
Peter de Groot, Zygo Corporation, Middlefield, CT (USA) 

"Vom Photon ins Internet of Production"
Prof. Dr.-Ing. Robert Schmitt, Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen

"Schnelle Digitale Holographie für industrielle Anwendungen"
Dr. Daniel Carl, Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM, Freiburg

"Optical metrology in semiconductor manufacturing: challenges and opportunities"
Prof. Dr. Arie den Boef, Vrije Universiteit Amsterdam and ASML Veldhoven (NL)

"Bildgebende Ellipsometrie an gekrümmten Oberflächen"
Prof. Dr. Beyerer, Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Karlsruhe

"Digital holography for erosion measurements under extreme environmental conditions inside the ITER Tokamak"
Dr. Giancarlo Pedrini, Institut für Technische Optik, Universität Stuttgart

"Elektronisch-photonisch integrierte Schaltungen auf Silizium"
Prof. Manfred Berroth, Institut für Elektrische und Optische Nachrichtentechnik, Universität Stuttgart

"Nanopositioning and metrology machine at ITO"
Christof Pruss, Institut für Technische Optik, Universität Stuttgart

anschließend Get-Together


Die Teilnahme ist kostenlos, für die Planung des Get-Together wird bis zum 21.2. 2019 um Anmeldung an info(at)ito.uni-stuttgart.de gebeten.

Programm

Anfahrtskizze

Weitere Informationen unter: http://www.ito.uni-stuttgart.de/institut/kolloquium/index.html

]]>
OpTecBBPhotonicNet GmbHoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1486Fri, 01 Feb 2019 12:55:00 +0100Neue Doppelspitze: Florian Lendner wird Geschäftsführer der GFH GmbHhttp://bayern-photonics.de/Mit Beginn des neuen Jahres 2019 bekam die Geschäftsführung der GFH GmbH ein neues Führungsmitglied. Neben dem geschäftsführenden Gesellschafter Dipl.-Ing. (FH) Anton Pauli tritt nun auch der bisherige Prokurist und operative Manager MBA, B. Eng. Florian Lendner in die Geschäftsführung des Deggendorfer Unternehmens für Laseranlagenbau ein.Der 35-jährige verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich Lasermaschinenbau, in der Abwicklung nationaler sowie internationaler Geschäfte und der strategischen und operativen Führung.

Nach Abschluss seines Ingenieursstudiums der Mechatronik mit Schwerpunkt optische Technologien 2008 an der TH Deggendorf, startete er seine berufliche Karriere in der GFH GmbH. Als Applikationsingenieur und Projektleiter Maschinenbau sammelte er bis 2011 tiefgehende Erfahrung auf dem Gebiet der Lasermaschinen. Aufgrund seines hohen Engagements, neuer innovativer Ideen und seines enormen beruflichen Ehrgeizes wurde Florian Lendner 2011  Abteilungsleiter für den Bereich Maschinenbau. Nebenberuflich absolvierte er ein MBA Studium, was ihn ab 2013 in besonderem Maße für seine Tätigkeiten als Teil des operativen Managements und als Prokurist der GFH GmbH, neben dem geschäftsführenden Gesellschafter Anton Pauli, befähigte. Seit Januar 2019 ist Florian Lendner Teil der Führungsspitze der GFH GmbH und laut Unternehmensangaben voller Tatendrang, um all seine Energie und seinen Eifer der neuen Aufgabe zu widmen.

Die GFH GmbH wurde 1998 gegründet und hat ihren Sitz in Deggendorf in Niederbayern. Die Kompetenzen des Unternehmens reichen von der Prozessentwicklung über die Prototypen- und Kleinserienfertigung in der Mikrotechnik bis hin zur Entwicklung und zum Bau von Sondermaschinen nach Kundenwunsch. Damit ist GFH in der Lage seinen Kunden das komplette Spektrum der Systemtechnik anzubieten. Ein besonderer Schwerpunkt des Unternehmens liegt bereits seit Gründung auf der Lasertechnik. Mit dem seither erworbenen Know-how in der Strahl-Stoff-Wechselwirkung und den Erfahrungen im Maschinenbau entwickelt, baut und vertreibt GFH industrietaugliche Lasermikrobearbeitungsanlagen. Die GFH GmbH beschäftigt im Unternehmensverbund rund 160 Mitarbeiter und ist weltweit in über 15 Ländern vertreten.

Kontakt:
GFH GmbH
Großwalding 5
94469 Deggendorf
Tel: 0991 290 29-0
www.gfh-gmbh.com

 

]]>
Netzwerkebayern photonicsOptecNet
news-1484Wed, 30 Jan 2019 09:41:06 +0100Smarter Galvanometer-Scanner für medizinische und wissenschaftliche Anwendungenhttp://bayern-photonics.de/Kompaktes System für höchste Präzision und Scan-Geschwindigkeit Die SCANLAB GmbH stellt ihren Neuzugang in der Galvanometer-Produktreihe vor: den kompakten dynAXIS 421. Der besonders kleine Galvo ist ideal für den Einsatz im medizinischen Umfeld geeignet – von optischer Kohärenztomographie (OCT) über Mikroskopie und DNS-Sequenzierung bis hin zu zahlreichen medizinischen Laserbehandlungen. Das optimierte Motorkonzept mit wahlweise analoger oder digitaler Steuerungstechnologie, gemeinsam mit ISO 9001 zertifizierten Qualitätsstandards, garantiert höchste Zuverlässigkeit und herausragende Präzision. Digitale System-Überwachung und anpassbare Statussignale bilden eine überlegene Scan-Lösung für anspruchsvolle medizinische und industrielle Kunden.Medizinische Anwendungen haben spezifische Anforderungen, um Sicherheit und Patientenkomfort zu gewährleisten. Gerade überdurchschnittliche Präzision und Langzeitstabilität sind von besonderer Bedeutung. Gesteigerte Scan-Effizienz, durch kürzere Behandlungs- und Bearbeitungszeiten sowie höhere Bildqualitäten, wirkt sich im biotechnischen und medizinischen Sektor besonders positiv aus.

Der neue Galvanometer-Scanner dynAXIS 421 erfüllt die Marktanforderungen zu einem vernünftigen Preis-Leistungs-Verhältnis. In der Kombination mit SCANLABs digitaler Servo-Steuerung, erzielt der Galvo überlegene Dynamik. Der neue optische Positionsdetektor garantiert besondere Präzision und Stabilität. Die System-Überwachung ist ein flexibles Feature, das an die Applikationsbedarfe angepasst werden kann. Geringe Wärmeentwicklung und gute Wärmeableitung erleichtern die Integration in handgeführte Geräte und komplexe medizinische sowie ophthalmologische Instrumente.

 Dank der schlanken Organisation von SCANLAB nach Lean-Management-Prinzipien sind die Lieferzeiten nicht nur kürzer als der Marktdurchschnitt sondern auch verlässlicher. ‚Made in Germany‘ stellt höchste Qualitätsstandards und Konsistenz über die gesamte Produktpalette hinweg sicher. Erfahrene Vertriebsingenieure und ein Applikations-Support-Team versprechen schnelle und detaillierte Rückmeldungen und Kundenanpassungen, sofern erforderlich.

Der kompakte dynAXIS 421 ist mit analogen und digitalen Ansteuerkarten und einer großen Vielfalt an Spiegeln und Beschichtungsoptionen verfügbar. Standardkonfigurationen sind ab sofort bestellbar.

Über SCANLAB:
Die SCANLAB GmbH ist mit über 35.000 produzierten Systemen jährlich der weltweit führende und unabhängige OEM-Hersteller von Scan-Lösungen zum Ablenken und Positionieren von Laserstrahlen in drei Dimensionen. Die besonders schnellen und präzisen Hochleistungs-Galvanometer-Scanner, Scan-Köpfe und Scan-Systeme werden zur industriellen Materialbearbeitung, in der Elektronik-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie in der Bio- und Medizintechnik eingesetzt.Seit mehr als 25 Jahren sichert SCANLAB seinen internationalen Technologievorsprung durch zukunftsweisende Entwicklungen in den Bereichen Elektronik, Mechanik, Optik und Software sowie durch höchste Qualitätsstandards.

www.scanlab.de

]]>
Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1474Fri, 25 Jan 2019 14:14:00 +0100Studie zum Lehrangebot im Bereich Quantentechnologiehttp://bayern-photonics.de/Bayern photonics und Optence haben im Auftrag des BMBF eine Studie angefertigt, in der das Lehrangebot im Bereich der Quantentechnologien an deutschen Hochschulen, Fachhochschulen und hochschulnahen Forschungseinrichtungen ermittelt wurde. 284 Lehrveranstaltungen an 41 Forschungseinrichtungen im Sommer- und Wintersemester 2018/19 wurde erfasst. Auf dieser Grundlage ist es erstmals möglich, Bildungsangebot und -nachfrage in diesem Bereich enger aufeinander abzustimmen – und besser in Innovationsprozesse einzubeziehen.

Weitere Informationen: https://www.photonikforschung.de/service/nachrichten/detailansicht/quantentechnologien-erstmals-transparenz-bei-lehrangebot.html

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1475Thu, 24 Jan 2019 14:23:00 +0100Laser 2000 mit neuer Geschäftsführerin Dr. Katrin Kobehttp://bayern-photonics.de/Armin Luft, Gründer von Laser 2000, zieht sich nach 33 Jahren aus der Geschäftsführung zurück. Nun begrüßt das Unternehmen eine neue Geschäftsführung. Mit Frau Dr. Katrin Kobe hat der Distributions-Spezialist eine Expertin auf dem Gebiet der Photonik gewonnen, die Laser 2000 nicht nur in die Zukunft führen, sondern auch auf fachlicher Ebene hervorragend unterstützen wird.

Die neue Geschäftsführerin Dr. Katrin Kobe verfügt über mehr als 25 Jahre Berufserfahrung in der Beratung und im Management von Technologieunternehmen, in denen sie unter anderem Geschäftsführungspositionen bekleidete. In dieser Zeit sammelte Sie internationale Erfahrung in photonik-verwandten Bereichen wie der Sensorik und in den Branchen Anlagen- und Maschinenbau, Automobilindustrie, Medizintechnik und Energiewirtschaft. Sie setzte unter anderem Schwerpunkte bei der Entwicklung von Geschäftsfeldstrategien sowie im Innovationsmanagement.

Die promovierte Laser-Physikerin ist Spezialistin in der Ausarbeitung und Umsetzung von marktfähigen Produktstrategien, attraktiven Geschäftsmodellen und geeigneten Vertriebsstrukturen speziell für technologisch anspruchsvolle Produkte.

Frau Dr. Kobe freut sich auf die neue Herausforderung: „Die Photonik ist die Technologie der Zukunft und damit ein vielversprechender Markt, den wir zusammen mit unseren Partnern prägen möchten. Ich freue mich, meine langjährige Erfahrung nun bei Laser 2000 einzubringen, um unsere führende Position weiter auszubauen.“

Armin Luft hat Laser 2000 im Jahr 1986 gegründet und seitdem erfolgreich geführt. Er wird dem Photonik-Spezialisten auch in Zukunft mit seinem Know-how beratend zur Seite stehen: „Die Zeit seit der Gründung von Laser 2000 ist wie im Flug vergangen. Mit sechs Standorten in Europa, mehr als 14.000 beratenen Kunden und dem Vertrieb in über 60 Länder der Welt, hat es das Unternehmen weit gebracht. Auch wenn ich mich nun aus der Geschäftsführung zurückziehe, werde ich als Berater Laser 2000 unterstützen, diese Erfolgsgeschichte weiter zu schreiben.“

Laser 2000 bietet seinen Kunden seit mehr als 30 Jahren für deren anspruchsvolle Anwendung die passende Lösung in Zusammenarbeit mit weltweit führenden Herstellern als "Kundenspezifische Lösung aus einer Hand". Die Photonik bedeutet für Laser 2000 und seine Mitarbeiter Passion und Profession zugleich.

Wir setzen dabei auf Innovation, höchste Qualität und allen voran auf das Wissen, die Kreativität und die Begeisterungsfähigkeit unserer Mitarbeiter. Bei der richtigen Auswahl für ihre Anforderungen werden unsere Kunden von einem exzellenten Team aus promovierten und diplomierten Naturwissenschaftlern unterstützt, die über einen enormen Erfahrungsschatz verfügen.

]]>
Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1472Thu, 24 Jan 2019 09:10:12 +0100Menlo Systems schließt neue Partnerschaft mit Hamamatsuhttp://bayern-photonics.de/Hamamatsu Deutschland steigt bei der Menlo Systems GmbH in Form einer Minderheitsbeteiligung ein. Gleichzeitig erhöht Alex Cable seine Beteiligung an der Menlo Systems GmbH.Menlo Systems entwickelt, produziert und vertreibt optische Frequenzkämme, ultrastabile Laser, Femtosekundenlaser und Terahertz Lösungen. Dr. Reinhold Guth, Geschäftsführer der Hamamatsu Deutschland: „Wir sind begeistert über die neue Partnerschaft. Sie wird uns ermöglichen, Mess- und Spektroskopiesysteme für unsere OEM Kunden zu entwickeln.“ Dr. Michael Mei, Geschäftsführer der Menlo Systems: „Die globale Präsenz von Hamamatsu wird uns ermöglichen, unsere Nobelpreis gekrönte Technologie einer breiten Kundenbasis zur Verfügung zu stellen. Die Partnerschaft erlaubt uns, neue optische Geräte zu entwickeln, die sowohl bei unseren Endkunden als auch bei Herstellern von komplexen Messgeräten eingesetzt werden.“ Alex Cable, Präsident von Thorlabs Inc: „Die neue Partnerschaft mit Hamamatsu zeigt einmal mehr, dass Menlo die beste Technologie und die richtigen Produkte besitzt, um mehrere Wachstumsmärkte zu bedienen.“  Da es aktuell wenig direkten Überlapp in den Produktlinien gibt, sind sowohl Menlo als auch Hamamatsu überzeugt, dass die Partnerschaft zu neuen Anwendungen und neuen Märkten für beide Firmen führen wird.

 

 

Über Menlo Systems:

Precision in Photonics. Together we shape light.

Die Menlo Systems GmbH zählt zu den Marktführern in der hochpräzisen Messtechnik mit modernster Lasertechnologie. Das in Martinsried bei München angesiedelte Unternehmen ist bekannt für die nobelpreisgekrönte Frequenzkamm-Technologie. Mit Hauptsitz in Deutschland, Niederlassungen in USA und China, und einem weltweiten Netzwerk von Partnern ist Menlo Systems eng vernetzt mit Kunden aus Forschung und Industrie. Die Schwerpunkte der Produkte liegen auf optischen Frequenzkämmen, Zeit- und Frequenzverteilungssystemen, Terahertz Systemen, ultraschnellen und ultrastabilen Lasern und entsprechender Regelelektronik. Neben Serienprodukten entwickelt und fertigt Menlo Systems auch kundenspezifische Einzellösungen.

Über Hamamatsu:


Hamamatsu Photonics ist ein weltweit führender Hersteller von optoelektronischen Komponenten und Systemen. Im Unternehmensbereich Komponenten werden optoelektronische Sensoren entwickelt. Die Bandbreite reicht von CCD und CMOS-Detektoren und Photo IC’s bis Photomultiplier. Diese Komponenten werden von unseren Kunden aus den Bereichen Automotive, Medizintechnik, Messtechnik, Analytik oder Telekommunikation eingesetzt. Die Systeme-Gruppe stellt eine breite Palette von optoelektronischen Messgeräten und Kamerasystemen her, die in der Halbleiterfertigung, der Biochemie oder der Prozesskontrolle ihre Anwendung finden. Die Produkte von Hamamatsu Photonics werden nach internationalen Standards getestet und sind weltweit für ihre gleich bleibende Qualität bekannt.

www.hamamatsu.de

 

Kontakt:


Menlo Systems GmbH
Am Klopferspitz 19a
82152 Martinsried
Germany
Phone: +49 89 189166 0
Fax:     +49 89 189166 111
m.mei@menlosystems.com

www.menlosystems.com

Menlo Systems, Inc.
56 Sparta Avenue
Newton, NJ 07860, USA
Phone: +1 973 300 4490
Fax:     +1 973 300 3600


]]>
Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1471Wed, 23 Jan 2019 15:36:44 +0100Klimamodell zeigt: Sauberere Flugzeugabgase verringern Klimawirkung von Kondensstreifen-Zirrenhttp://bayern-photonics.de/Weniger Rußpartikel im Abgasstrahl der Flugzeuge verringern die Eiskristallbildung und damit die Klimawirkung der resultierenden Kondensstreifen-Zirren. Eine Halbierung der sich im Kondensstreifen bildenden Eiskristalle schmälert die klimawärmende Wirkung der Kondensstreifenzirren um 20 Prozent. Deren Halbierung klappt bei 80 Prozent weniger Eiskristallen. Dies zeigt eine im NATURE Partner Journal Climate and Atmospheric Science erschienene Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).

"In unseren theoretischen Abschätzungen konnten wir feststellen, dass es einer starken Einschränkung der Rußemissionen bedarf, um wirkungsvoll die Klimawirkung von Kondensstreifen zu verringern", sagt Dr. Ulrike Burkhardt vom DLR-Institut für Physik der Atmosphäre in Oberpfaffenhofen. "Es lohnt sich an rußarmen Triebwerken und alternativen Kraftstoffen zu forschen, um der Klimawirkung des Luftverkehrs entgegenzuwirken, denn Kondensstreifen-Zirren haben heute Tag für Tag eine ähnlich große Klimawirkung wie alle über mehr als 100 Jahre in der Atmosphäre gesammelten Kohlendioxid-Emissionen des Luftverkehrs zusammen."

Ruß, Eiskristalle - Kondensstreifen mit Klimaeffekt

Flugzeugtriebwerke stoßen Rußpartikel aus. Diese wirken als Kondensationskeime für kleine unterkühlte Wassertropfen, die sofort zu Eiskristallen gefrieren und als Kondensstreifen am Himmel sichtbar werden. Die Eiskristalle der Kondensstreifen können bei feucht-kalten Bedingungen in Höhen von etwa 8 bis 12 Kilometern mehrere Stunden bestehen und hohe Wolken, sogenannte Kondensstreifen-Zirren bilden. Diese Wolken können je nach Sonnenstand und Untergrund lokal eine wärmende oder kühlende Wirkung entfalten, wobei Forschungsarbeiten zeigen, dass global die wärmende Wirkung überwiegt. Das Auftreten dieser Wolken ist zeitlich und räumlich äußerst variabel, so dass einige wenige Kondensstreifen-Zirren-Ausbrüche für einen großen Teil der wärmenden Wirkung verantwortlich sind.

"Anhand unserer theoretischen Modellrechnungen konnten wir sehen, wie weniger Eiskristalle aufgrund von reduzierten Rußpartikelanzahlen einerseits die optische Dicke der Kondensstreifen-Zirren reduzieren und andererseits auch deren Lebensdauer verringern", erklärt Burkhardt. "Insgesamt ergeben sich damit geringere Bedeckungsgrade durch kondensstreifeninduzierte Wolken und eine geringere Klimawirkung. Eine Reduktion der emittierten Rußpartikel ist während großer Kondensstreifen-Zirren-Ausbrüche besonders wirksam."

Entscheidend für die Verringerung der Rußemissionen im Luftverkehr ist das Zusammenspiel von Kraftstoffauswahl und Verbrennung im Triebwerk. Neue Triebwerkstechnologien ermöglichen beispielsweise durch die Verbrennung bei höheren Temperaturen auch bei konventionellen Kraftstoffen, die Rußemissionen zu senken.

Intensiv wird an der Verringerung von Rußemissionen durch alternative Treibstoffe mit geringerem Anteil an zyklischen Kohlenwasserstoffen geforscht, die einen wesentlichen Anteil bei der Rußbildung im Verbrennungsprozess haben. So führten DLR und NASA im Januar 2018 gemeinsame Forschungsflüge durch, um den Einfluss verschiedener Treibstoffmischungen auf die Rußemissionen und die einhergehende Eiskristallbildung zu untersuchen. Die Forscher erhoffen sich anhand der Daten der Forschungsflüge die nun theoretisch abgeschätzte Verringerung der Eiskristallbildung durch weniger Ruß auch praktisch zu belegen und im Detail nachzuweisen. Die Ergebnisse werden für den Sommer 2019 erwartet.

Kontakte

Falk Dambowsky
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Media Relations
Tel.: +49 2203 601-3959
Falk.Dambowsky(at)dlr.de

Dr. Ulrike Burkhardt
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Institut für Physik der Atmosphäre
Tel.: +49 8153 28-2561
Ulrike.Burkhardt(at)dlr.de

]]>
Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1468Tue, 22 Jan 2019 11:39:57 +0100Autonomes System misst kleinste Signalaussetzerhttp://bayern-photonics.de/Mit dem OP1100 Discontinuity Analyzer präsentiert LASER COMPONENTS ein autonomes Testsystem zur Erfassung und Aufzeichnung von Aussetzern/Dropouts in der optischen Datenübertragung. Das Gerät des Herstellers OptoTest erkennt bereits Signalschwankungen von 0,5 dB und einer Dauer von 0,8 µs. Dabei können simultan bis zu 24 Singlemode- oder Multimode-Fasern überwacht werden. Die Ereignisse werden in einem schnellen, hochauflösenden Data-Logger aufgezeichnet. So können die Experten den Verlauf des Aussetzers nachvollziehen und Rückschlüsse auf seine Ursache ziehen.

Neben der Rund-um-die-Uhr-Überwachung von LWL-Netzen eignet sich das OP1100 auch für Labortests. Passive und aktive Netzkomponenten können präzise auf Unregelmäßigkeiten überprüft werden, die durch Temperaturschwankungen, Vibrationen oder andere Erschütterungen ausgelöst werden – zum Beispiel Signalausfälle oder vorübergehende Schwankungen im Ausgangs- oder Durchgangssignal.

» Weitere Informationen

 

]]>
Netzwerkebayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1449Thu, 17 Jan 2019 12:26:38 +0100Optische Linsen und Prismen - Materialeigenschaften richtig spezifizieren ISO 10110 Teil 18 und Revision von ISO 12123 neu erschienenhttp://bayern-photonics.de/Wie viele Blasen sind in einer Linse erlaubt? Welche Schlieren-Qualität braucht man für ein großes Präzisions-Prisma? Wie gebe ich die Anforderungen so an, dass ich genau die Qualität bekomme, die ich brauche und nicht zu viel bezahle. Wie vermeide ich Missverständnisse, die zu Fehllieferungen, wesentlich verlängerten Lieferzeiten oder gar völligen Lieferausfall führen? Eine alte Weisheit der Qualitätssicherer ist, mehr als 80 % aller Fehler und Probleme entstehen aus Kommunikationsfehlern. Wie verbessert man Kommunikation? Durch wohldefinierte Begriffe und möglichst eindeutige Aussagen zu Produkteigenschaften. Diese bereitzustellen ist die Aufgabe von Normen.Für die Beschreibung von optischen Elementen wie Linsen und Prismen und dem Material optisches Glas, aus denen sie bestehen, sind im Dezember 2018 zwei internationale Normen erschienen, die erhebliche Fortschritte in der Kommunikation ermöglichen werden. Der Teil 18 der bereits umfangreich genutzten Normenreihe ISO 10110 für Zeichnungsangaben für optische Elemente und die überarbeitete Version der Norm zur Spezifikation von Roh-Glas für optische Elemente ISO 12123. In beiden Projekten haben Experten von Herstellern optischer Systeme und von optischem Glas auf internationaler Ebene im Technischen Komitee 172 von ISO unter der Betreuung durch den DIN-Normenausschuss Feinmechanik und Optik (NAFuO) in der DIN Außenstelle Pforzheim eng zusammengearbeitet. Wichtiges Ziel dabei war, die beiden Normen aufeinander abzustimmen.   

Teil 18 der ISO 10110 ersetzt die alten Teile 2, 3 und 4, die Zeichnungseinträge für die Materialeigenschaften Spannungsdoppelbrechung, Blasen und Einschlüsse und Homogenität und Schlieren vorschreiben. All diese Eigenschaften sind im Teil 18 gemeinsam geregelt. Dabei wurde versucht, der großen Bandbreite an Elementen, ihrer Größen und Qualitätsanforderungen gerecht zu werden. So gibt es nun die Möglichkeit das Roh-Glas für die Elemente, die Elemente selbst oder Baugruppen aus Elementen zu spezifizieren. Für kleine Linsen reicht in der Regel aus, Standard-Qualität für optisches Glas zu fordern, um anwendungsgerechte Qualität zu erhalten. Je größer die Elemente sind und insbesondere je länger der Lichtweg im Glas ist, umso gezielter sollten die Anforderungen formuliert werden. Die Norm gibt dafür die Form der Zeichnungseinträge an, enthält Qualitätsstufen-Tabellen und gibt Empfehlungen für die Festlegung der Anforderungen.

Die Revision der zum ersten Mal als Rohglas-Spezifikation im Jahr 2010 erschienenen Norm ISO 12123 enthält nun Kurz-Bezeichnungen für die Qualitätsstufen, die sich an den jeweiligen Grenzwerten orientieren und führt engere Stufen für die Brechzahl und die Abbezahl ein. Bei der Brechzahl-Homogenität wird die Sollapertur für die Homogenitätsanforderung eingeführt und bei den Schlieren die Möglichkeit eine zweite und dritte Prüfrichtung senkrecht zur Hauptrichtung vorzuschreiben. Die Norm definiert die Abweichungen der relativen Teildispersionen von der Normalgeraden neu durch präzise Angaben für die Dispersionen des Standard-Kron- und -Flint-Glases. Damit werden die Katalog-Angaben für die Abweichungen der relativen Teildispersionen von der Normalgeraden unter den Herstellern vergleichbar. Auch ISO 12123 gibt im Anhang weitere Erläuterungen und Hinweise für die Qualitätsauswahl.

Beide Normen wurden zwar hauptsächlich mit dem Blick auf optisches Glas hin entwickelt, lassen sich aber auch für andere optische Materialien anwenden. Die Mindestanforderungen sind damit abgedeckt. Andere Materialien können aber noch weitere Eigenschaften mitbringen, die möglicherweise noch zusätzlich spezifiziert werden müssen.

Peter Hartmann ehemals SCHOTT AG
Clara Engesser, DIN Pforzheim
Allen Krisiloff, Triptar Lens Company

Die Normen wurden von DIN als Normen des Monats Dezember 2018 gewürdigt.

https://www.din.de/de/mitwirken/normenausschuesse/nafuo/normen-des-monats-dezember-2018-319954

Detaillierte Informationen enthalten die Artikel:

Hartmann, P., “Optical glass: standards – present state and outlook,“ Adv. Opt. Techn. 2015; 4(5-6): 377–388

Hartmann, P. “Optical Glass: Deviation of relative partial dispersion from the normal line – Need for a common definition,” Optical Engineering. Vol. 54(10), p. 105–112. 2015

P. Hartmann,  Wiesbaden 15.1.2019

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1447Wed, 16 Jan 2019 14:56:45 +0100Jordan Optical Engineering GmbH ist neues Optence Mitglied http://bayern-photonics.de/Die Firma Jordan Optical Engineering GmbH aus dem baden-württembergischen Bühlertal beschäftigt sich mit hochgenauer Oberflächen- und Rauheitsmessung (Produktion und Beratung). Darüber hinaus bietet Jordan Optical Engineering als offizieller Zemax Consultant auch optische Entwicklungsdienstleistungen an. Wir freuen uns über unseres erstes neues Mitglied im neuen Jahr. Optence hat damit 99 Mitglieder und wir sind gespannt, wen wir als 100. Mitglied begrüßen dürfen!NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetnews-1446Wed, 16 Jan 2019 14:53:43 +0100OptecNet auf der Photonics West 2019 in San Franciscohttp://bayern-photonics.de/Vom 05.02 bis 07.02 findet in San Francisco wieder die Photonics West statt, eine der weltweit größten Messen der Photonik Branche.

Auch OptecNet Deutschland, der Dachverband der regionalen Photoniknetze, ist mit einem Messestand vor Ort vertreten. Sie finden uns in der North Hall auf dem German Pavilion, Stand Nr. 4545.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

 

]]>
bayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1424Fri, 11 Jan 2019 15:02:40 +0100Kundenspezifische UV-LEDs und -Module – realisiert mit Emissionswellenlängen von 320 nm bis 233 nmhttp://bayern-photonics.de/Auf der Photonics West 2019 präsentiert UVphotonics UV-LEDs, die im UVB- und UVCSpektralbereich emittieren. Zu den Anwendungen der LEDs gehören Sensorik, Fototherapie und Pflanzenbeleuchtung. Zusammen mit dem Ferdinand-Braun-Institut deckt das Unternehmen die gesamte Technologiekette bei UV-LEDs ab, vom epitaktischen Wachstum der LED-Wafer bis hin zu einsatzbereiten Komplettmodulen für verschiedene Anwendungen.

UVphotonics zeigt seine neuesten Entwicklungen bei UV-LEDs gemeinsam mit dem Ferdinand-Braun-Institut (FBH) auf der Photonics West 2019 (German Pavilion). Die weltweit größte Kongressmesse für Photonik-Technologien findet vom 5. bis 7. Februar 2019 in San Francisco (USA) statt. Das Spin-off aus dem FBH und der Technischen Universität (TU) Berlin entwickelt und produziert LEDs, die im UVB (280 nm – 320 nm) und im UVC (230 nm – 280 nm) Spektralbereich emittieren. Dabei lässt sich die Wellenlänge der kompakten Bauelemente flexibel anpassen. Die UV-LEDs können bei niedrigen Betriebsspannungen betrieben werden, schalten schnell, sind dimmbar und besonders robust. Daher sind sie vielfältig einsetzbar, unter anderem zur Wasseraufbereitung, Desinfektion, medizinischen Diagnostik, Fototherapie, Pflanzenbeleuchtung, UV-Härtung und Sensorik.

Zu den auf der Photonics West 2019 vorgestellten Produkten zählen 310 nm UVB-LEDs mit bis zu 30 mW Ausgangsleistung bei 350 mA und 265 nm UVC-LEDs mit > 25 mW Ausgangsleistung bei 350 mA. Außerdem zeigt UVphotonics vollständig gehäuste UVC-LEDs mit einem Einzelpeak bei 233 nm und einer Ausgangsleistung von 0,3 mW bei 100 mA. 

Neben diesen Standardwellenlängen bietet das Berliner Unternehmen auch kundenspezifische LEDs, die hinsichtlich Emissionswellenlänge, Emissionsbereich und der räumlichen Emissionseigenschaften exakt auf die Anforderungen der jeweiligen Anwendung abgestimmt sind. „Durch die enge Zusammenarbeit mit dem FBH und der TU Berlin, können wir im Bereich der UV-LEDTechnologie in der ersten Liga mitspielen“, erklärt Dr. Neysha Lobo Ploch, Geschäftsführerin von UVphotonics. „Das FBH erforscht und entwickelt (Ga, Al, In)N UV LEDs und führt dabei alle Fertigungsschritte im eigenen Haus durch: von Design, epitaktischem Wachstum, ChipProzessierung über das Packaging der LEDs bis hin zur Realisierung von betriebsfertigen

Modulen.“ Am Nachbarstand präsentiert das Ferdinand-Braun-Institut zusätzlich seine Diodenlaser-Entwicklungen (siehe Pressemitteilung).

Besuchen Sie UVphotonics auf der Photonics West 2019, Deutscher Pavillon, Stand 4545-50.

]]>
NetzwerkeOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1409Fri, 21 Dec 2018 09:15:20 +0100Optence begrüßt KARL STORZ SE & Co. KG als neues Mitgliedhttp://bayern-photonics.de/KARL STORZ SE & Co. KG aus dem baden-württembergischen Tuttlingen produziert und vertreibt medizinische Instrumente und Geräte. Bei Humanmedizin-Instrumenten für die minimalinvasive Chirurgie sowie bei starren Endoskopen für die Untersuchung von Körperhöhlen ist der Medizintechnikhersteller Weltmarktführer und gehört im Geschäftsfeld Industrie-Endoskopie zu den führenden Herstellern. Wir freuen uns über unser 13. neues Mitglied in diesem Jahr und natürlich auf die Zusammenarbeit mit dem Weltkonzern.NetzwerkeOpTecBBHanse Photonikoptonetbayern photonicsOptence e.V.OptecNetnews-1406Mon, 17 Dec 2018 10:45:07 +0100Innovation Lab "Optik im Automobil" am "Aalen Mobility Perception and Exploration Lab" der Hochschule Aalen http://bayern-photonics.de/Die Vorstellung und die Besichtigung des AMPEL-Labors, die Beurteilung der Nachtfahrtauglichkeit im Fahrsimulator, Eye-Tracking und Objektive in Automobilanwendungen - das waren die Themen der Fachvorträge beim Expertentreffen im "Aalen Mobility Perception and Exploration Lab" der Hochschule Aalen (AMPEL).Die Arbeitsgemeinschaft Optik-Design und Simulation von Photonics BW und die Fachgruppe Optik-Design von bayern photonics trafen sich am 23. November 2018 im Innovationszentrum Aalen zum Thema "Optik im Automobil".

Judith Ungewiß von der Hochschule Aalen stellte die Technik und die Forschungsarbeiten des „Aalen Mobility Perception and Exploration Lab (AMPEL)“ vor. Aktuelle Forschungsergebnisse zur Beurteilung der Nachtfahrtauglichkeit im Fahrsimulator präsentierte Prof. Ulrich Schiefer von der Hochschule Aalen. Anschließend hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit, das AMPEL-Labor und den Fahrsimulator zu besichtigen.

Dr. Michael Raschke von der Blickshift GmbH informierte über die Möglichkeiten und Herausforderungen des Eye-Trackings, das eine wichtige Grundlage für das autonome Fahren darstellt. So kann beispielsweise das Fahrerverhalten und die Aufmerksamkeit im Straßenverkehr überwacht und mittels Schwellwerten prognostiziert werden.

Dr. Susanne Zwick von der Robert Bosch GmbH gab abschließend einen Einblick in Anforderungen und Tests für  Objektive in Automobilanwendungen. Im Lösungsforum, in dem Teilnehmer themenoffen eigene Herausforderungen oder Lösungen kurz präsentieren und dem Expertenkreis zur Diskussion bzw. Lösung stellen können, gab es zwei Beiträge, die angeregt diskutiert wurden.

Das nächste gemeinsame Treffen der Arbeitsgemeinschaft Optik-Design und Simulation von Photonics BW und der Fachgruppe Optik-Design von bayern photonics findet am 14. Januar 2019 an der NTB Interstaatliche Hochschule für Technik in Buchs statt. Weitere Informationen zu Agenda und Anmeldung unter: http://photonicsbw.de/veranstaltungen/veranstaltung/33-treffen-der-ag-optik-design-und-simulation-834/

]]>
Photonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1397Thu, 13 Dec 2018 10:43:30 +0100FarmingIOS beim Photonik-Forum Baden-Württemberghttp://bayern-photonics.de/Am 7. November 2018 wurde im Rahmen des Photonik-Forum Baden-Württemberg auch das Verbundprojekt FarmingIOS vorgestellt. Mehr als 200 Teilnehmer nutzten die Veranstaltung, um sich in Fachvorträgen zu den Themen „ICT & Autonomous Systems“, „Photonics for Automotive“, „Smart Manufacturing“ und „Smart Health“ über neueste Entwicklungen und aktuelle Trends in der Photonik zu informieren. Matthias Strobel und Rainer Graser (INMACH Intelligente Maschinen GmbH) stellten als Projektpartner von FarmingIOS das Verbundprojekt vor.

Gegenstand dieses Projekts ist die mengenmäßige Optimierung und die bedarfsgenaue Lokalisierung der Abgabe von Pflanzenschutz- und Düngemitteln durch eine Landmaschine, der sogenannten Feldspritze. Hierzu sollen wichtige Pflanzenparameter zur Beurteilung des Zustands optisch von einer Hyperspektralkamera erfasst werden, die an einen autonomen Multikopter (d.h. eine Drohne) montiert wird. Während des Abfliegens eines Schlags (z.B. eines Feldes oder eines Weinbergs) durch dieses Fluggerät soll eine digitale Befallskarte erzeugt werden, die wiederum als Basis für Handlungsempfehlungen zur zielgerichteten Steuerung des Ausbringens von Pflanzenschutzmitteln durch eine Feldspritze dient. 

Ziel des Projekts ist die Untersuchung und die Demonstration der Machbarkeit des optischen Sensorsystems sowie die Darstellung und der Test der gesamten Prozesskette von der Vermessung des Schlags bis zur Ausbringung der Pflanzenschutzmittel für eine Flächenkultur und eine Sonderkultur.

Mehr zum Projekt unter: www.farming-ios.de

]]>
Photonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1385Tue, 11 Dec 2018 11:00:36 +0100Laser 2000 Partner SPARK LASERS ist Prism Award Finalisthttp://bayern-photonics.de/Mit seinem 920 nm Femtosekundenlaser aus der ALCOR-Serie ist unser Partner SPARK LASERS in der Kategorie “Scientific Lasers“ unter den drei Finalisten für den Prism Award 2019. Dieser Ultrafast-Laser liefert bei einer Wellenlänge von 920 nm eine mittlere Leistung von bis zu 2 Watt mit ultrakurzen Femtosekundenpulsen (Kontakt:
Laser 2000 GmbH
Dr. Stefan Kremser
Sales Engineer
+49 8153 405-16
s.kremser(at)laser2000.de

]]>
Netzwerkebayern photonicsOptecNet
news-1384Tue, 11 Dec 2018 10:33:16 +0100Erfolgreicher Auftakt für „Innovationsmanagement: Strategie und Anwendung“http://bayern-photonics.de/Theorie und Praxis des Innovationsmanagements standen auf der Agenda des neuen Seminar-Angebots „Innovationsmanagement: Strategie und Anwendung“, das Photonics BW am 29. und 30. November 2018 in Aalen erstmals anbot.Die Referenten Dr. Manfred Rahe, Prof. Harry Bauer, Dr. Steffen Sommer, Benjamin Raab, Eva Kerwien und Dr. Andreas Ehrhardt vermittelten Wissen und Erfahrungen rund um Innovationsmanagement, Innovationsstrategie, Innovationskultur und Geschäftsmodell-Innovationen, ergänzt um Lean Innovation, Open Innovation und Innovationssupport sowie Praxisbeispiele aus großen und kleinen Unternehmen.

Die Teilnehmenden aus Unternehmen unterschiedlichster Größen und Forschungseinrichtungen bzw. Hochschulen diskutierten mit dem Referenten-Team ihre Fragestellungen aus der Praxis rund um das Innovationsmanagement. Zum Abschluss meldeten sie zurück, viel mitgenommen und gelernt zu haben, insbesondere aus dem Vergleich zwischen Theorie und Praxis.

Das Seminar wurde im Rahmen des Projekts „Photonics Innovation Booster“ entwickelt, das vom baden-württembergischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert wird.

Für 2019 plant Photonics BW das Seminar erneut anzubieten. Mehr unter www.photonicsbw.de

]]>
OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1374Wed, 21 Nov 2018 16:57:23 +0100Innovation Lab "Optische Kommunikation"http://bayern-photonics.de/Am 12. Oktober fand das 53. Treffen der Arbeitsgemeinschaft "Optische Kommunikation" in Stuttgart statt. Gastgeber war das Institut für Halbleiteroptik und Funktionelle Grenzflächen der Universität Stuttgart. Schwerpunktthema der Veranstaltung waren "Vertical Cavity Surface Emitting Laser". Nach der Vorstellung des Instituts für Halbleiteroptik und Funktionelle Grenzflächen und aktueller Forschungsarbeiten folgte ein Fachvortrag von Dr. Michael Jetter (Institut für Halbleiteroptik und Funktionelle Grenzflächen, Universität Stuttgart) zum Thema „VCSEL im roten, grünen und blauen Spektralbereich“.

Nach der Laborbesichtigung hielt Prof. Dr. Markus C. Amann einen Fachvortrag zum Thema „Langwellige VCSEL“, gefolgt von zwei Vorträgen von Prof. Dr. Rainer Michalzik (Institut für Optoelektronik, Universität Ulm) über „Polarisationsmodulation von VCSELn“ und „VCSEL News von der ECOC“. Abschließend präsentierte Dr. Jonas Marquard (RoodMicrotec GmbH) die neusten Erkenntnisse aus „Zuverlässigkeitstests an VCSELn“.

Abgeschlossen wurde die Veranstaltung wie immer mit Berichten über aktuelle Veranstaltungen, Termine und Projekte aus dem Netzwerk von Photonics BW sowie mit der Abstimmung des nächsten Treffens sowie Diskussion über künftige Schwerpunktthemen und potenzielle weitere Teilnehmer. Dieses soll im Frühjahr 2019 stattfinden.

]]>
Photonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1371Mon, 19 Nov 2018 14:54:41 +01001. Platz für Nanoscribe beim baden-württembergischen Landespreis für junge Unternehmenhttp://bayern-photonics.de/Hightech-Unternehmen aus dem Raum Karlsruhe überzeugt mit Leistungsstärke und Innovationen - Photonics BW gratuliert unserem Mitglied Nanoscribe GmbH ganz herzlich zu dieser tollen Leistung!Im Rahmen eines feierlichen Festakts wurden gestern Abend in Stuttgart die Preisträger des „Landespreis für junge Unternehmen“ von Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Dr. Axel Nawrath, dem Vorsitzenden des Vorstands der L-Bank, geehrt. Der mit 40.000 Euro dotierte erste Platz ging an die Nanoscribe GmbH aus dem Raum Karlsruhe.

Der Hersteller von 3D-Druckern für die hochpräzise Mikrofabrikation überzeugte die Jury mit unternehmerischen Erfolgen und außerordentlichen Innovationen. War das Unternehmen bei seiner Ausgründung aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) selbst Vorreiter bei der Kommerzialisierung einer neuartigen Technologie (sog. Zwei-Photonen-Polymerisation), so befähigen die Hightech-Geräte des Markt- und Technologieführers heute Universitäten, Wissenschaftsinstitute und Industrieunternehmen, Pionierarbeit zu leisten. Insbesondere in den Bereichen Photonik, Mikrooptik, Medizin- und Kommunikationstechnik ist diese Technologie der Schlüssel zur Erschließung von Anwendungen, die mit anderen Methoden bisher nicht realisierbar waren.

Nanoscribe Geschäftsführer Martin Hermatschweiler betonte gestern nach der Preisverleihung: „Nach diversen Produktpreisen, freuen wir uns riesig, heute den Landespreis Baden-Württemberg für unternehmerische Leistungen in den Händen zu halten. Unser Bundesland hat eine junge, florierende Gründerszene, die von vielen Seiten wertvolle Unterstützung erfährt. Wir danken daher insbesondere dem KIT und ZEISS, dass sie Nanoscribe vom ersten Gründungsgedanken an so professionell und umfassend begleitet haben.“

Aus einer anfänglichen wissenschaftlichen Nische hervorgegangen, hat sich das 2007 aus dem Karlsruher Institut für Technologie gegründete Spin-Off mit heute über 65 Mitarbeitern als Weltmarkt- und Technologieführer etabliert. Seit Jahren verbucht es zweistellige Millionenumsätze, weit über 1.000 Forscher und Wissenschaftler nutzen die Hightech-Drucker an renommierten Universitäten und Forschungsinstituten weltweit. Die Weichen für die Zukunft sind gestellt: Nach der Eröffnung einer Tochtergesellschaft in Shanghai (China) im Sommer dieses Jahres, soll nun eine weitere Tochter in den USA folgen. Für Ende 2019 plant Nanoscribe zudem den Einzug in den neuen ZEISS Innovation Hub, der aktuell vor den Toren des KIT am Campus Nord gebaut wird.

Über den Landespreis:

Der Landespreis für junge Unternehmen wird alle zwei Jahre gemeinsam von der Landesregierung und der L-Bank ausgeschrieben. Schirmherr des Wettbewerbs ist Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Gesucht werden wirtschaftlich erfolgreiche Firmen aller Branchen, die ihren Sitz in Baden-Württemberg haben und die durch verantwortungsbewusstes unternehmerisches Handeln einen vorbildlichen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft leisten. Damit ist der Landespreis für junge Unternehmen, der 2018 bereits zum zwölften Mal vergeben wird, einer der höchst dotierten und renommiertesten Unternehmerpreise in ganz Deutschland. In diesem Jahr haben sich 375 Kandidatinnen und Kandidaten aus ganz Baden-Württemberg um die Auszeichnung beworben. 
www.landespreis-bw.de

Den Nanoscribe-Einspieler zum „Landespreis Baden-Württemberg“ finden Sie auf YouTube.

Bildunterschrift:
Der Vorsitzende der L-Bank, Dr. Axel Nawrath übergab den Landespreis für junge Unternehmen an Martin Hermatschweiler und Michael Thiel (beide Nanoscribe) gemeinsam mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann (v.li.n.re, Foto: KD Busch)

]]>
Photonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNet
news-1362Fri, 09 Nov 2018 17:44:24 +0100Erfolgreicher Auftakt: Erstes Photonik-Forum BW mit internationalem DeepTech4Good-Event mit über 200 Teilnehmernhttp://bayern-photonics.de/Am 7. November veranstaltete Photonics BW das erste Photonik-Forum BW im Haus der Wirtschaft in Stuttgart. Parallel dazu fand die Kooperationsveranstaltung „DeepTech4Good#Stuttgart“statt, mit der sich hervorragende Synergien ergaben. Mehr als 200 Teilnehmer nutzten die Veranstaltung zum Informationsaustausch und Networking. In den vier verschiedenen Parallel-Sessions zu den Themen „ICT & Autonomous Systems“, „Photonics for Automotive“, „Smart Manufacturing“ und „Smart Health“ und in der begleitenden Ausstellung konnten sich die Teilnehmer über neueste Entwicklungen und aktuelle Trends in der Photonik informieren sowie Kontakte knüpfen. Zusätzlich bot ein Science Slammer unterhaltsame Einblicke in die Welt der Quantenphysik.

Die Pitches der 23 Start-ups aus ganz Europa waren neben Open Innovation Workshops und Business Speed Meetings ein weiteres Highlight der Kooperationsveranstaltung „DeepTech4Good“. In den vier Themenbereichen „Industrie 4.0“, „Smart Health & Well-being“ sowie „Smart City“ und „Smart Mobility“ stellten die Start-ups ihre Ideen einem Board von Investoren vor. Am Abend wurden die acht Gewinner dieser Session dem Publikum präsentiert, welche sich nun auf ein persönliches Coaching und die offizielle Aufnahme in das Accelerator Programm freuen dürfen.

Prof. Dr. Thomas Graf, Vorstandsvorsitzender von Photonics BW, eröffnete die Veranstaltung und nutzte die Gelegenheit, auf wichtige Handlungsfelder und neue Förderthemen hinzuweisen.

In ihrer Begrüßungsansprache würdigte Katrin Schütz, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg, die große Bedeutung der Photonik-Branche für Baden-Württemberg und die wichtigen Beiträge, die Photonics BW dazu leistet.

Dr. Andreas Ehrhardt, Geschäftsführer von Photonics BW, stellte die Arbeit von Photonics BW und das aktuelle Förderprojekt „Photonics Innovation Booster“ vor, in dessen Rahmen das Photonik-Forum stattfand.

Samantha Michaux, Projektmanagerin bei Steinbeis 2i GmbH, präsentierte das EU-Förderprojekt „DeepTech4Good“ sowie die Ziele und Angebote der gleichnamigen Veranstaltung.

Prof. Dr. Michael Totzeck, Vorstandsmitglied von Photonics BW, gab einen Einblick in die große Bedeutung der Optischen Technologien für sämtliche Bereiche unseres Alltags.

Das abschließende Get-together rundete die Veranstaltung ab und lockte auch Besucher von der VISION – Weltleitmesse für Bildverarbeitung - an, die zeitgleich auf dem Messegelände in Stuttgart stattfand.

Teilnehmer und Politik bewerteten die Veranstaltung durchweg überaus positiv, was durch das Zitat von Staatssekretärin Katrin Schütz deutlich wird: „Sehr viele Firmen und Forschungseinrichtungen im Südwesten sind Technologieführer in ihren ganz speziellen Geschäftsfeldern. Dass die Photonik gerade in Baden-Württemberg eine herausragende Bedeutung besitzt, dazu leistet Photonics BW einen wichtigen Beitrag. Ein Beispiel ist das Photonik Forum Baden-Württemberg, das die Akteure zu einem intensiven Austausch zusammenzuführt.“

Das Photonik-Forum Baden-Württemberg ist Teil des Projekts „Photonics Innovation Booster“, gefördert vom baden-württembergischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die Veranstaltung fand im Rahmen der Initiative „Europa in meiner Region“ statt.

Weitere Fotos zur Veranstaltung finden Sie auf unseren Kanälen auf LinkedIn, XING und Facebook.

Foto: © Dario Kouvaris (www.DK-Fotos.com

]]>
OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetAus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftPreise und AuszeichungenPressemeldung
news-1359Tue, 06 Nov 2018 14:43:20 +0100Schunk Group beteiligt sich an der OptoTech Optikmaschinen GmbHhttp://bayern-photonics.de/Das Thema Unternehmensnachfolge ist ein bedeutsames Thema der heutigen Zeit. Die nachhaltige Sicherung und Fortführung des Geschäftsbetriebes für Gesellschafter, Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter stehen somit im Vordergrund. Auch für OptoTech stellte sich diese Frage, was in Punkto Nachfolge für den Gründer, Herrn Roland Mandler (Jahrgang 1954) geschehen soll. Wir haben uns rechtzeitig dieser Fragestellung angenommen und nun mit der Schunk Group aus Heuchelheim einen langfristigen Partner für den nachhaltigen Fortbestand und die weitere Entwicklung der OptoTech Gruppe gefunden. Seit dem 1. November 2018 ist die Schunk Group Mehrheitseigner an der OptoTech Optikmaschinen GmbH. Wir werden zukünftig die Entwicklung der Unternehmensgruppe für Sie nach den Gesichtspunkten wegbereitend, ideenreich und partnerschaftlich mit unserem neuen Gesellschafter fortentwickeln.Nachfolgend finden Sie die offizielle Pressemitteilung der Schunk Group: Pressemitteilung

Schunk Group beteiligt sich an OptoTech

Beteiligung bietet beiderseitige Wachstumschancen

Heuchelheim/Wettenberg, 1. November 2018 – Die Schunk Group beteiligt sich an dem Optikmaschinenhersteller OptoTech. Schunk übernimmt insgesamt 51 Prozent der Anteile an dem Unternehmen.

OptoTech produziert und vertreibt Maschinen, Serviceleistungen, Messtechnik und Beschichtungsanlagen sowie Software, Ersatzteile und Verbrauchsgüter für die optische Industrie im In- und Ausland. Das Unternehmen wurde im Jahr 1985 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Wettenberg. Weitere Standorte befinden sich in Jena, Bellach (Schweiz), Mailand, Hongkong, Mumbai sowie Palm und Germantown (USA). Insgesamt hat OptoTech rund 250 Beschäftigte.

Technologieführerschaft unter Optikmaschinenherstellern

„OptoTech ist ein technologisch sehr interessantes Unternehmen“, erläutert Dr. Arno Roth, Vorsitzender der Unternehmensleitung der Schunk Group, die Gründe für die Beteiligung. „Als einer der technologischen und verfahrenstechnischen Weltmarktführer in der Herstellung von Optikmaschinen passt es daher gut zum Technologiekonzern Schunk.“ Zudem sei die Optikindustrie ein Wachstumsmarkt, der auf dem Wege einer Beteiligung an OptoTech auch Schunk weitere Wachstumsmöglichkeiten biete. „Mit unserem Engagement wollen wir auch die Wirtschaft in der Region Mittelhessen weiter stärken“, so Dr. Roth.

Wachstumschancen für OptoTech

„OptoTech bedient mit der weltweit umfangreichsten Produktpalette alle Fertigungsbereiche von Supermikro-, Mikro- und Makro- bis Planoptik und Brillenoptik“, erläutert Dipl. Ing. Roland Mandler, Gründer und Geschäftsführer von OptoTech. „OptoTech bietet immer die komplette Fertigungslinie vom Schleifen, Zentrieren und Polieren bis zum Messen. Die Beteiligung von Schunk ermöglicht OptoTech eine gute Ausgangsposition für weiteres weltweites Wachstum und eine langfristige Entwicklung. Davon werden auch unsere Kunden profitieren.“

Eigenständige Division von Schunk

Innerhalb der Schunk Group soll OptoTech als eigene Unternehmenseinheit und Marke bestehen bleiben und der Optikmaschinenbau langfristig entwickelt werden. (Ende der Pressemitteilung)

OptoTech wird durch die Beteiligung der Schunk Group wirtschaftlich und technologisch gestärkt und somit auch zukünftig eine Vorreiterrolle am Optikmarkt einnehmen.

Schunk ist ein langfristig orientierter und finanzkräftiger Partner mit einem Umsatz von rund 1,2 Mrd. € im Jahr 2017. Der Technologiekonzern ist in der Vergangenheit stetig gewachsen und sieht die Beteiligung an OptoTech als eine strategische und lohnende Investition in die Zukunft an. Schunk hat das Ziel, durch seine wirtschaftliche Stärke und seine globale Präsenz OptoTech den Sprung auf ein neues Level zu ermöglichen.

Im Zuge der Beteiligung sollen starke Synergieeffekte in verschiedensten Bereichen genutzt werden, die sowohl den zukünftigen Erfolg als auch die Sicherheit und den Ausbau regionaler Arbeitsplätze bedeuten.

OptoTech Gründer Roland Mandler sagt zur Beteiligung von Schunk: „ Mit Schunk habe ich meinen absoluten Wunschpartner gefunden. Wie mir, liegt auch der Schunk Group der Wirtschaftsstandort Mittelhessen sehr am Herzen. Schunk ist ein weltweit aktiver und bekannter Technologiekonzern, daher passen wir als hochinnovativer technologischer Marktführer hervorragend in das Portfolio der Schunk Group.“

]]>
NewsNetzwerkeOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWoptonetHanse PhotonikOpTecBBPressemeldung
news-1347Fri, 26 Oct 2018 15:07:45 +02006. Netzwerktreffen von "Women in Photonics" bei DIOPTIChttp://bayern-photonics.de/Am 16. Oktober war das „Women in Photonics“ Netzwerk zu Gast bei der DIOPTIC GmbH in Weinheim. Neben Fach- und Impulsvorträgen stand ebenfalls eine Laborbesichtigung auf dem Programm.Jean-Michel Asfour, Geschäftsführer der DIOPTIC GmbH, stellte die Entwicklung des Unternehmens sowie dessen Geschäftsfelder und Kompetenzen vor. Diese reichen von Optikdesign über Prüfsysteme bis zu Diffraktiven Optiken. Im Anschluss gab Claudia Hafke in ihrem Vortrag einen Einblick in ihre Arbeit im Optischen Systemdesign bei DIOPTIC. Dabei ging sie auf häufige Aufgabenstellungen und die Vorgehensweise beim Design optischer Systeme ein und zeigte verschiedene Projektbeispiele.

Am Nachmittag wurden die Teilnehmerinnen durch das Labor geführt, wo das Messsystem ARGOS sowie weitere Prüfsysteme demonstriert wurden. Im anschließenden Impulsvortrag von Christine Hoeft lernten die Teilnehmerinnen, wie man Emotionen leichter verstehen und zum eigenen Vorteil nutzen kann.

Diese Erkenntnisse flossen auch in die anschließende Diskussion ein, in der zum einen Argumente für ein Studium im MINT-Bereich gesammelt wurden und zum anderen Ansätze diskutiert wurden, um junge Frauen noch gezielter ansprechen zu können.

Die Präsentationen sowie Teilnehmerlisten und Impressionen des 6. Netzwerktreffens von „Women in Photonics“ stehen unseren Mitgliedern im Internen Bereich unserer Homepage zur Verfügung.

Das nächste Treffen von "Women in Photonics" findet am 28. März 2019 am Institut für Strahlwerkzeuge an der Universität Stuttgart statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://photonicsbw.de/veranstaltungen/veranstaltung/7-netzwerktreffen-von-women-in-photonics-865/

]]>
Photonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetAus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-1340Mon, 22 Oct 2018 13:56:22 +0200Wir trauern um Berthold Leibinger, 26. November 1930 – 16. Oktober 2018http://bayern-photonics.de/Der frühere Vorsitzende der Geschäftsführung und ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende der TRUMPF GmbH + Co. KG Professor Berthold Leibinger ist am 16. Oktober 2018 nach längerer Krankheit in seiner Heimatstadt Stuttgart verstorben. Pressemeldung von TRUMPF:

Berthold Leibinger trat nach einem Maschinenbaustudium in Stuttgart und einem zweijährigen Aufenthalt in den USA 1961 in die damals noch kleine Maschinenfabrik TRUMPF ein. Für seine zahlreichen Erfindungen, die er im Sinne des Unternehmens tätigte, erhielt er Firmenanteile. Vor diesem Hintergrund wurde er 1966 zeitgleich zu seiner Funktion als Geschäftsführer auch Gesellschafter.

Unter seiner Führung entwickelte sich TRUMPF zu einem der weltweit führenden Werkzeugmaschinenhersteller. Wie niemand anders erkannte Leibinger das Potenzial des Werkzeugs Licht. Er gilt als einer der Wegbereiter des Lasers in der industriellen Anwendung. 2005 übergab der Vater von drei Kindern und Großvater von zehn Enkelkindern die Führung des Familienunternehmens an seine ältere Tochter, Dr. Nicola Leibinger-Kammüller. Sein Sohn, Dr. Peter Leibinger, ist stellvertretender Vorsitzender der Gruppengeschäftsführung. Seine Tochter, Prof. Regine Leibinger, arbeitet als Architektin in Berlin.

Neben seiner Tätigkeit für TRUMPF nahm Berthold Leibinger zahlreiche Ämter in der deutschen Wirtschaft wahr. So gehörte er unter anderem den Aufsichtsräten der Deutschen Bank AG, der BMW AG sowie der BASF SE an, deren Vorsitz er innehatte. Er war Präsident der Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart und von 1990 bis 1992 Präsident des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA). Außerdem engagierte er sich auch auf kulturellem und sozialem Gebiet unter anderem als Vorsitzender des Freundeskreises des Deutschen Literaturarchivs Marbach e.V. und als Vorstandsvorsitzender der Internationalen Bachakademie. Er war Mitglied der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU).

Die von Berthold Leibinger 1992 eingerichtete gemeinnützige Berthold Leibinger Stiftung widmet ihre Erträge kulturellen, wissenschaftlichen, kirchlichen und mildtätigen Zwecken. Seit dem Jahr 2000 schreibt sie den international angesehenen Berthold Leibinger Innovationspreis aus und vergibt überdies den jährlichen Comicbuchpreis.

Berthold Leibinger hat die Gründung von Photonics BW e.V. mit unterstützt und die weitere Entwicklung stets wohlwollend begleitet. Wir danken herzlich für all die Unterstützung und Förderung.

Foto: TRUMPF

]]>
PressemeldungForschung und WissenschaftAus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BW
news-1316Thu, 04 Oct 2018 09:08:48 +0200Nobelpreis für die Optischen Technologienhttp://bayern-photonics.de/Mit dem Physik-Nobelpreis 2018 werden zwei wichtige Technologien der Photonik ausgezeichnet: Die optische Pinzette und die Erzeugung ultrakurzer Laserpulse.Für die optische Pinzette und ihre Anwendung in der Biologie erhält Arhtur Ashkin von den Bell Laboratories, Holmdel, USA eine Hälfte des Preisgelds. Mit optischen Pinzetten können Partikel, Atome, Viren oder Zellen mit Laserlicht "gefangen" und bewegt werden.

Die zweite Hälfte teilen sich Gérard Mourou von der École Polytechnique, Palaiseau, France und der University of Michigan, Ann Arbor, USA und Donna Strickland von der University of Waterloo, Canada. Sie hatten das Grundprinzip für die Erzeugung ultrakurzer Laserpulse entwickelt, die heute in der Forschung aber auch in der hochpräzisen Materialbearbeitung eingesetzt werden.

Die Innovationsnetze Optische Technologien gratulieren den Preisträgern herzlich.

Zur Pressemeldung des Nobelpreis-Komittees

]]>
NewsPreise und AuszeichungenNetzwerkeOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWoptonetPhotonicNet GmbHHanse PhotonikOpTecBB
news-1312Thu, 27 Sep 2018 15:11:17 +0200Preisverleihung des Berthold Leibinger Innovationspreis 2018http://bayern-photonics.de/Am 21. September fand die feierliche Preisverleihung für angewandte Lasertechnologie der Berthold Leibinger Stiftung bei der TRUMPF Gruppe in Ditzingen mit über 500 Teilnehmern statt. Auch die Mitglieder von Photonics BW waren wieder herzlich eingeladen. Unter den acht Finalisten, die der Jury am 13. Juli ihre Arbeiten präsentierten, hat die Jury die vier finalen Preisträger ausgewählt.Der Zukunftspreis ging an Professor Dr. Karl Deisseroth von der Stanford University für seine Arbeit „Laser in der Entwicklung und Implementierung der Optogenetik“. Der Psychiater und Bioingenieur Karl Deisseroth hat das Ziel zu verstehen, wie das Gehirn funktioniert, und welche Störungen psychische Erkrankungen hervorrufen. So erforscht er, welche neuronalen Aktivitäten spezielle Verhaltensweisen hervorrufen und er entwickelt Methoden, die ihm und anderen Forschern einen vollständig neuen Zugang zu lebendigen Gehirnen von Säugetieren erlauben. Die Optogenetik ist eine der Methoden für die Neurowissenschaft, welche Karl Deisseroth mit seinen Studenten als Idee aufgriff und hin zu einem Werkzeugkasten für die Forschung weiterentwickelte. Es war die Geburt eines neuen Wissenschaftsgebiets.

Der 1. Platz des Innovationspreises ging an Thomas Schopphoven, Dr. Andres Gasser und Gerhard Maria Backes für ihre Arbeit „Extremes Hochgeschwindigkeits-Laserauftragsschweißen – EHLA“. EHLA ist eine neue, hochproduktive Variante des Laserauftragsschweißens. Defizite bisheriger Beschichtungsverfahren, insbesondere das Hartverchromen und das thermische Spritzen, werden damit auf umweltfreundliche und wirtschaftliche Weise beseitigt. Großes Anwendungspotenzial besitzt das Verfahren auch im rasant wachsenden Markt des Additive-Manufacturing.

Der 2. Platz des Innovationspreises ging an die Project Group DELPHI um Prof. Dr. Christian Koos, Alois Hauk, Philipp-Immanuel Dietrich, Dr. Nicole Lindenmann, Andreas Hofmann, Tobias Hoose, Muhammad Rodlin Billah und Matthias Blaicher für ihre Arbeit „3D-Laserlithographie für die integrierte Photonik – DELPHI“. Gegenstand des von Christian Koos geführten Projektes DELPHI ist die industrielle Anwendung von Verfahren der Femtosekunden-Laserlithographie für die dreidimensionale additive Nanofertigung in der integrierten Optik. Mit Hilfe des Prinzips der Mehrphotonenpolymerisation lassen sich Lichtwellenleiter und mikrooptische Freiformelemente herstellen, die eine effiziente Verbindung zwischen optischen Mikrochips ermöglichen.

Der 3. Platz des Innovationspreises ging an Prof. Dr. Jürgen Popp und Prof. Dr. Ute Neugebauer für ihre Arbeit „Schnelle Ermittlung von Resistenzen – RamanBioAssay“. RamanBioAssay ist eine schnelle laserbasierte Methode zur Identifizierung von Bakterien und deren Antibiotika-Resistenzen. Molekulare Fingerabdrücke, die Raman-Spektren der Erreger, enthalten die wichtigen Informationen zur gleichzeitigen Ermittlung von Erreger und Resistenzmuster in weniger als vier Stunden.

Der internationale Berthold Leibinger Innovationspreis wird seit 2000 alle zwei Jahre für herausragende Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zur Anwendung oder Erzeugung von Laserlicht ausgeschrieben. Er ist offen für Gruppen genauso wie für Einzelpersonen, möglich sind eigene Bewerbungen oder Nominierungen. Mehr über die Berthold Leibinger Stiftung und die Preise erfahren Sie auf www.leibinger-stiftung.de

]]>
PressemeldungProduktneuheitenForschung und WissenschaftPreise und AuszeichungenAus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWoptonetHanse PhotonikPhotonicNet GmbHOpTecBB
news-1309Thu, 27 Sep 2018 11:40:43 +0200Neuer Studien- und Ausbildungsführer für das Wintersemester 2018-2019http://bayern-photonics.de/Pünktlich zu Beginn des neuen Wintersemesters 2018/2019 erscheint die nächste Ausgabe der Informationszusammenstellung über Lehrberufe und Studiengänge in den Optischen Technologien von Photonics BW.Photonics BW hat in Kooperation mit dem Arbeitsamt Aalen eine Zusammenstellung für Lehrberufe in den Optischen Technologien erstellt. Die Broschüre soll jungen Menschen dabei helfen, die richtigen Informationen für die eigene Berufswahl zu bekommen sowie die individuellen Eignungen und Neigungen zu entdecken. Die Zusammenstellung gibt einen Überblick über Berufsbilder aus den Bereichen Optik, Elektronik, Metall sowie optische Kommunikation, Messtechnik und Bildverarbeitung und soll jungen Menschen eine Hilfestellung bei der Wahl ihrer Berufsausbildung geben.

Mit dem Photonics BW Studienführer soll jungen Menschen, die ihr Abitur oder ihre Fachhochschulreife in der Tasche haben und nun auf der Suche nach dem richtigen technischen oder wissenschaftlichen Studium sind, eine Orientierungshilfe sowohl bei der Wahl der Studienrichtung als auch der Bildungseinrichtung angeboten werden. Im allgemeinen Teil wird eine Charakterisierung der jeweiligen Universität bzw. Fachhochschule gegeben, im fachspezifischen Teil werden die Studiengänge und Vorlesungen detailliert beschrieben.

Weitere Informationen rund um Ausbildung, Studium, Karriere und Weiterbildung in den Optischen Technologien finden Sie unter: https://photonicsbw.de/bildung-karriere/

]]>
Aus den MitgliedsunternehmenOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWoptonetHanse PhotonikPhotonicNet GmbHOpTecBB
news-1301Thu, 27 Sep 2018 09:38:38 +0200Gelungener Start des DeepTech4Good Accelerator-Programms: 8 DeepTech Start-ups wurden in Paris ausgewählthttp://bayern-photonics.de/Am 11. Juli 2018 fand im Rathaus von Paris das erste Event des DeepTech4Good-Projektes statt, bei dem Photonics BW neben sieben weiteren Partnern aus Deutschland, Österreich, Frankreich und Spanien beteiligt ist. Die Veranstaltung wurde von der Bürgermeisterin von Paris, Anne Hidalgo, eröffnet. Am Ende des Tages waren aus 74 Bewerbern aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen der Optischen Technologien 8 Start-ups durch die mehr als 50 anwesenden Investoren und Unternehmen ausgewählt worden, deren Wachstum auf europäischer Ebene durch das Programm beschleunigt werden soll.Das Programm der Veranstaltung setzte sich aus verschiedenen Elementen zusammen. In Workshops zu den Themen Mobility, Health, Smart City and Industrie 4.0. arbeiteten Unternehmen, Start-ups und externe Experten zusammen mit dem Ziel, Kooperationen zu bilden und neue Förderprojekte der Europäischen Kommission (Horizon2020-Förderprogramm) zu generieren. In Pitching Sessions präsentierten sich die Start-ups als Kooperationspartner für große Firmen und warben um Investitionen. Hunderte von B2B-Meetings fanden am Nachmittag zwischen den Teilnehmern statt.

Die Gewinner der Pitching Sessions sind: Partnering Robotics (Smart City), CAILabs and Teratonics (Industry 4.0), HySiLabs and Optinvent (Mobility), DAMAE Medical (Health).

Das nächste Event wird am 7. November 2018 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart in Kooperation mit dem Photonik-Forum Baden-Württemberg stattfinden, welches in parallelen Vortrags-Sessions zu den Themen ICT & Autonomous Systems, Automotive, Smart Manufacturing und Smart Health die Anwendungsvielfalt und das Potenzial der Optischen Technologien aufzeigen soll.

Gleichzeitig dazu finden die Open Innovation Workshops von DeepTech4Good zu den Themen Smart Health, Smart Manufacturing, Smart City und Smart Mobility statt. Parallel dazu laufen das Business Speed Dating sowie der Smart Space Workshop und die Pitching Sessions.

Abgerundet wird das Programm durch eine ganztägige begleitende Ausstellung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen, den Auftritt eines Science Slammers sowie das abschließende Get-together, das Gelegenheit zum Austauschen und Netzwerken bietet.

Alle Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie unter https://www.deeptechforgood.eu/events/stuttgart/ und https://photonicsbw.de/forum

]]>
PressemeldungPreise und AuszeichungenAus den NetzenOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWHanse PhotonikoptonetOpTecBB
news-1298Thu, 27 Sep 2018 09:25:33 +0200Innovation Lab "LED Beleuchtungstechnik"http://bayern-photonics.de/Am 13. September fand das 17. Treffen des Arbeitskreises „LED Beleuchtungstechnik“ in Kooperation mit dem Kompetenznetz Optische Technologien Hessen/Rheinland-Pfalz Optence e.V. in Darmstadt statt. Gastgeber war der Fachbereich Mathematik und Naturwissenschaften, Optotechnik und Bildverarbeitung der Hochschule Darmstadt.Neben spannenden Vorträgen stand eine Führung im Fachbereich Optotechnik und Bildverarbeitung auf dem Programm.

Die Referenten und Vorträge im Überblick:

  • Prof. Dr. Matthias Brinkmann, Hochschule Darmstadt:
    Vorstellung des Fachbereichs Optotechnik und Bildverarbeitung
  • Prof. Dr. Matthias Will, Hochschule Darmstadt:
    „LED basierte Sensoren – Technologien und Anwendungen“
  • Dr. Tobias Roesener, Instrument Systems:
    „LED- und Display-Messtechnik"
  • PD Dr. Bert Nickel, Ludwig-Maximilians-Universität München:
    „LED aus Nanokristallen - Das präzise Leuchten“
  • Dr. Michael Kunzer, Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF:
    „Polymerfreie hermetische weiße LEDs für raue Umgebungen“
]]>
Aus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BW
news-1294Thu, 20 Sep 2018 12:37:06 +0200Neues Seminarangebot von Photonics BW mit Frühbucher-Rabatthttp://bayern-photonics.de/Schnellentschlossene können sich für das neue Seminar-Angebot „Innovationsmanagement: Strategie und Anwendung“ noch einen Frühbucher-Rabatt sichern. Vermittelt werden die wichtigsten Grundlagen zum Innovationsmanagement sowie den Innovationsansätzen Open Innovation und Lean Innovation.Vom 29. - 30.November 2018 wird das Referententeam Dr. Manfred Rahe, Prof. Harry Bauer, Stefan Sommer, Benjamin Raab, Eva Kerwien und Dr. Andreas Ehrhardt mit den Teilnehmenden die wichtigen Aspekte des Innovationsmanagements jenseits der Kreativitätstechniken erarbeiten.

Ein hoher Anteil an praktischen Beispielen, Übungen und die Diskussion von Fragestellungen der Teilnehmenden dienen der guten Übertragbarkeit des Gelernten in die eigene Unternehmenspraxis. Wie Innovationsmanagement in der Praxis funktionieren kann, wird am Beispiel eines wachsenden Unternehmens der Photonik-Branche dargestellt. Dabei werden einzelne Werkzeuge des Innovationsmanagements herausgegriffen und über deren erfolgreiche Anwendung, aber auch die Grenzen einzelner Tools berichtet.

Bei Anmeldung bis zum 15. Oktober 2018 wird ein Rabatt von 10% auf die Seminargebühren gewährt.

Das Seminar wurde im Projekt "Photonics Innovation Booster" konzipiert, das vom baden-württembergischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau mit Mitteln des europäischen Regionalfonds (EFRE) gefördert wird. Es richtet sich an Fach- und Führungskräfte insbesondere aus mittelständischen Unternehmen und ist auf maximal 15 Teilnehmer/innen begrenzt.

Anmeldung und weitere Informationen unter: photonicsbw.de/veranstaltungen/veranstaltung/weiterbildungsseminar-innovationsmanagement-strategie-und-anwendung-706

]]>
ProduktneuheitenAus den NetzenOptecNetbayern photonicsPhotonics BWOptence e.V.optonetHanse PhotonikOpTecBB
news-1293Wed, 19 Sep 2018 12:14:34 +0200Entdecken Sie das Potenzial und die Anwendungsvielfalt der Optischen Technologien beim Photonik-Forum Baden-Württemberg am 7. November 2018!http://bayern-photonics.de/Die Besucher erwartet ein breites Programm aus parallelen Vortrags-Sessions zu unterschiedlichen Anwendungsbereichen der Optischen Technologien, begleitet von einer ganztägigen Ausstellung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Abgerundet wird die Veranstaltung durch den Auftritt eines Science Slammers und das abschließende Get-together.Das Photonik-Forum Baden-Württemberg findet im Haus der Wirtschaft in Stuttgart statt und wird gemeinsam mit dem DeepTech4Good-Event organisiert. Nach einer gemeinsamen Eröffnungsrunde mit Begrüßungsreden von Staatssekretärin Katrin Schütz und dem Vorstandsvorsitzenden von Photonics BW sowie einem Impulsvortrag beginnen die parallelen Vortrags-Sessions zu den Themen ICT & Autonomous Systems, Automotive, Smart Manufacturing und Smart Health.

Gleichzeitig dazu finden die Open Innovation Workshops von DeepTech4Good zu den Themen Smart Health, Smart Manufacturing, Smart City und Smart Mobility statt. Parallel dazu laufen das Business Speed Dating sowie der Smart Space Workshop und die Pitching Sessions.

In der begleitenden Ausstellung werden sich Unternehmen und Forschungseinrichtungen sowie High-Potential-Startups aus dem IoT-Bereich präsentieren, außerdem ausgewählte Forschungsprojekte der Baden-Württemberg Stiftung aus dem Förderprogramm „Photonik, Mikroelektronik, IT“.

Ergänzt wird das Programm durch den Auftritt eines Science Slammers sowie die Erfolgsstory eines „German Unicorn“, gefolgt von der Vorstellung und Prämierung der Gewinner aus den Pitching Sessions. Beim gemeinsamen Get-together haben die Teilnehmer Gelegenheit zum Austauschen und Netzwerken.

Das gesamte Programm sowie die Anmeldung zur Veranstaltung und zur Ausstellung finden Sie unter https://photonicsbw.de/projekte/photonics-innovation-booster/forum/

]]>
Aus den NetzenOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWoptonetHanse PhotonikOpTecBB
news-1285Wed, 05 Sep 2018 12:45:41 +0200Auf der Suche nach einer glänzenden Zukunft? Studiere Optik & Photonik!http://bayern-photonics.de/Seit über zehn Jahren bietet die Karlsruhe School of Optics & Photonics (KSOP) englischsprachige und multidisziplinäre Lehre und Forschung im Bereich Optik & Photonik an. Die Graduiertenschule mit einem Master- und Doktorandenprogramm wurde im Rahmen der Exzellenz-Initiative am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gegründet und zieht Studenten aus aller Welt an. Als Bachelor-AbsolventIn in Physik, Biologie, Elektrotechnik oder Maschinenbau ist es naheliegend, im selben Fach den Master zu wählen. Eine gute Alternative für diejenigen, die ihren Horizont noch etwas erweitern möchten, ist ein multidisziplinärer Master in Optik & Photonik. Das Fachgebiet bündelt die Disziplinen der Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften und enthält Vorlesungen aus beiden Bereichen. Wissenschaftliche Durchbrüche sind oft auf neue Entdeckungen in der Photonik zurückzuführen, zum Beispiel die Speicherung von Solarenergie in durchsichtigen Materialien - man denke an Fensterfronten - oder beispielsweise die Forschung an der Sensorik und Bildverarbeitung für die Erkennung von Fußgängern, Hindernissen oder der Ampelschaltung für autonomes Fahren. Diese Entwicklung führt naturgemäß auch zu einer verstärkten Nachfrage nach Absolventen in diesem Gebiet. Große Firmen wie Carl Zeiss, aber auch Mittelständler wie Polytec sind auf der Suche nach Mitarbeitern, die Know-How sowohl aus natur- als auch ingenieurwissenschaftlichen Fächern mitbringen.

Erweitere deinen Horizont mit einem Optik-Master!

Wer sich für ein Master-Programm an der KSOP interessiert, sollte bereit sein, zwei Jahre auf Englisch zu studieren. Vorlesungen decken unter anderem Themen ab wie Fundamentals of Optics & Photonics, aber auch Modern Physics oder Optical Engineering. Nach dem ersten Jahr erhalten die Studierenden die Möglichkeit, sich für eine Spezialisierung zu entscheiden. Mögliche Schwerpunkte sind Photonische Materialien und Baumaterialien, Moderne Spektroskopie, Biomedizinische Photonik, Optische Systeme und Solarenergie. Das Programm startet jeden Oktober und ist mit 80% internationalen Studierenden sehr interkulturell aufgestellt. KSOP Studenten können außerdem von dem dualen Trainingsprogramm Smart Factory@Industry profitieren, das in Kooperation mit Industriepartnern angeboten wird. Dieser enge Kontakt zur Industrie erleichtert Praktika, Masterarbeiten oder den direkten Einstieg im Unternehmen. Die Bewerbung für das Masterprogramm ist jedes Jahr bis zum 30. April möglich.
Weitere Informationen unter: www.ksop.de/master

In Optik promovieren!

Das englischsprachige Doktorandenprogramm bietet Master-Absolventen aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften die Möglichkeit interdisziplinär zu forschen. Das Besondere: Neben der Doktorarbeit am Institut werden an der KSOP fachliches und wissenschaftliches Know-How, aber auch Managementwissen und Schlüsselkompetenzen ausgebildet und gezielt gefördert. Darüber hinaus begleiten neben dem Betreuer auch Mentoren die Doktoranden auf ihrem persönlichen Forschungs- und Karriereweg. Die Bewerbung ist sowohl für ausgeschriebene Stellen als auch in Form einer Initiativbewerbung möglich und kann jederzeit eingereicht werden.
Weitere Informationen unter: www.ksop.de/phd  

]]>
Forschung und WissenschaftAus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BW
news-1261Thu, 02 Aug 2018 10:04:54 +0200ZEISS Optical Design Days für MINT-Studierendehttp://bayern-photonics.de/Bis zum 17. August bewerben! Für Studierende aus MINT-Fächern, die bislang noch keine oder wenig Berührungspunkte mit Optikdesign hatten, bietet Zeiss einen kostenlosen Workshop an. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können zwei Tage lang von Optikdesignern mehr über diesen spannenden Beruf erfahren und selbst erste Schritte im Optik-Design machen. Mehr zum Workshop und zur Bewerbung.

]]>
NewsAus den MitgliedsunternehmenNetzwerkeOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWoptonetHanse PhotonikOpTecBBFördermaßnahmen / Bekanntmachungen
news-1257Fri, 27 Jul 2018 13:37:31 +0200BMBF Fördermaßnahme "KMU-innovativ: Forschung für die zivile Sicherheit"http://bayern-photonics.de/Mit dieser Fördermaßnahme verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Ziel, das Innovationspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Bereich Spitzenforschung zu stärken sowie die Forschungsförderung für erstantragstellende KMU attraktiver zu gestalten. Dazu hat das BMBF das Antrags- und Bewilligungsverfahren vereinfacht und beschleunigt, die Beratungsleistungen für KMU ausgebaut und die Fördermaßnahme themenoffen gestaltet. Wichtige Förderkriterien sind Innovationshöhe, wissenschaftlich-technische Qualität und Risiko, Umsetzbarkeit des Verwertungsplans sowie die Bedeutung des Beitrags zur Lösung aktueller gesellschaftlich relevanter Fragestellungen.Förderziel und Zuwendungszweck

Die zivile Sicherheit ist eine der wesentlichen Grundvoraussetzungen für Lebensqualität und Wertschöpfung in Deutschland. Sich ändernde sicherheitspolitische Rahmenbedingungen, gesellschaftliche Veränderungsprozesse oder Trends wie die Digitalisierung machen es erforderlich, dass Sicherheitslösungen kontinuierlich weiterentwickelt und zukunftsfähig gestaltet werden. Das Rahmenprogramm der Bundesregierung „Forschung für die zivile Sicherheit 2018 - 2023“ (http://www.sifo.de) trägt dazu maßgeblich bei, indem ganzheitliche Ansätze unter Einbindung von Wissenschaft, Wirtschaft und Anwendern interdisziplinär erforscht und praxisnah erprobt werden. Ziel ist es, den Schutz von Gesellschaft und Wirtschaft vor Bedrohungen zu verbessern, die zum Beispiel durch Naturkatastrophen, Terrorismus, organisierte Kriminalität und Großschadenslagen ausgelöst werden.

Dabei spielen KMU eine wichtige Rolle. Sie sind nicht nur eine tragende Säule der deutschen Wirtschaft, sondern besitzen auch günstige Voraussetzungen, um schnell auf technische Neuerungen zu reagieren und Forschungsergebnisse in neue Technologien, Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen umzusetzen. Gleichzeitig können gerade KMU von einer Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen profitieren, indem sie Zugang zu aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen erhalten und diese über Technologietransfer in ihre eigenen Produkte und Geschäftsmodelle einbringen. Als Partner in Innovations- und Wertschöpfungsketten sind sie Treiber des technologischen Fortschritts und tragen wesentlich zur Innovationsdynamik und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft bei.

Mit der Fördermaßnahme "KMU-innovativ: Forschung für die zivile Sicherheit“ will das BMBF das Innovationspotenzial von KMU und den Praxistransfer in der Sicherheitsforschung stärken. Ziel ist es, KMU dabei zu unterstützen, sich deutlich über den Stand der Technik hinaus weiterzuentwickeln, an den Bedarfen der Anwender auszurichten und Marktchancen im Bereich der zivilen Sicherheit zu nutzen.

Es werden Verbundprojekte mit mindestens zwei Projektpartnern gefördert,

  • denen ein eindeutig ziviles Sicherheitsszenario zugrunde liegt und die durch innovative Lösungen dazu beitragen, die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu erhöhen,
  • die am tatsächlichen Bedarf anwendungsorientiert ausgerichtet sind und die jeweiligen Anwender (zum Beispiel Kommunen, Sicherheits- und Rettungskräfte wie Polizei und Feuerwehr, Betreiber kritischer Infrastrukturen oder Unternehmen der privaten Sicherheitswirtschaft) einbinden,
  • die Grundlagen für weiterführende Innovationsprozesse bei den beteiligten KMU schaffen und zu einer Stärkung der Marktposition führen.

Rechtsgrundlagen

Der Bund gewährt die Zuwendungen nach Maßgabe dieser Richtlinie, der §§ 23 und 44 Bundeshaushaltsordnung (BHO) und den dazu erlassenen Verwaltungsvorschriften sowie der “Richtlinien für Zuwendungsanträge auf Ausgabenbasis (AZA)“ und/oder der “Richtlinien für Zuwendungsanträge auf Kostenbasis (AZK)“ des BMBF. Ein Rechtsanspruch auf Gewährung einer Zuwendung besteht nicht. Die Bewilligungsbehörde entscheidet nach pflichtgemäßem Ermessen im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel.

Gegenstand der Förderung

Gegenstand der Förderung sind industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben, die technologieübergreifend und anwendungsbezogen sind. Wesentliches Ziel der BMBF-Förderung ist die Stärkung der KMU-Position bei dem beschleunigten Technologietransfer aus dem vorwettbewerblichen Bereich in die praktische Anwendung.

Die Vorhaben müssen auf die Schwerpunkte des Rahmenprogramms „Forschung für die zivile Sicherheit 2018 - 2023“ ausgerichtet sein und innovative Sicherheitslösungen zum Ziel haben, die für die Positionierung der Unternehmen am Markt von Bedeutung sind.

Es können zum Beispiel folgende Themen aufgegriffen werden:

  • Schutz und Rettung von Menschen, nicht-polizeiliche Gefahrenabwehr, Bevölkerungsschutz,
  • Schutz kritischer Infrastrukturen, Versorgungssicherheit,
  • Schutz vor Kriminalität und Terrorismus, polizeiliche Gefahrenabwehr,
  • Technologische Entwicklungen für zukünftige Sicherheitslösungen, zum Beispiel im Bereich Anlagensicherheit, Robotik oder zur Detektion von Gefahrstoffen,
  • Sicherheitslösungen für sich wandelnde Gesellschaften, wie etwa innovative Sicherheitsdienstleistungen und Organisationskonzepte,
  • Technologien und Konzepte zur Aus-, Fort- und Weiterbildung, zum Beispiel digitale Lehr- und Lernmethoden oder moderne Übungs- und Simulationstechnologien.

Zuwendungsempfänger

Antragsberechtigt sind KMU, die zum Zeitpunkt der Auszahlung einer gewährten Zuwendung eine Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland haben. KMU im Sinne dieser Förderrichtlinie sind Unternehmen, die die Voraussetzungen der KMU-Definition der EU erfüllen (vgl. Anhang I der AGVO bzw. Empfehlung der Kommission vom 6. Mai 2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der KMU, bekannt gegeben unter Aktenzeichen K (2003) 1422 (2003/361/EG)): http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32003H0361&from=DE.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1848.html 

]]>
OpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikoptonetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetNewsFördermaßnahmen / Bekanntmachungen
news-1253Wed, 18 Jul 2018 13:43:17 +0200Innovation Lab "Optik im Automobil" bei opsira und HS Ravensburg-Weingartenhttp://bayern-photonics.de/Strahlendaten, Lichttechnische Simulationen und ein Innovations-Baukasten für die Optik - das waren die Themen der Fachvorträge beim Expertentreffen bei opsira und der Hochschule Ravensburg-Weingarten. Bei strahlendem Wetter trafen sich die Arbeitsgemeinschaft Optik-Design und Simulation von Photonics BW und die Fachgruppe Optik-Design von bayern photonics mit weiteren am Thema "Optik im Automobil" Interessierten am 12. Juli 2018 bei der opsira GmbH und der Hochschule in Weingarten.

Jürgen Weißhaar von der opsira GmbH und Prof. Michael Pfeffer von der HS Ravensburg-Weingarten begrüßten die rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Im Anschluss an die Fachvorträge hatten die Teilnehmenden Gelegenheit, die Lichtmess- und Prüflabore von opsira zu besichtigen und die opsira Mess- und Testsysteme kennenzulernen.

Fachvorträge:

  • "Messung und Modellierung von monochromatischen und polychromatischen Strahlendaten"; Volker Schumacher, opsira GmbH
  • "Lichttechnische Simulation im Automotive Bereich", Eugen Meier, OPTIS GmbH
  • "BaKaRoS: Photonik-Baukasten für die Optikindustrie"; Prof. Alois Herkommer, Institut für Technische Optik, Universität Stuttgart

zur Newsmeldung bei opsira

]]>
NewsAus den NetzenPressemeldungPhotonics BWOptecNetbayern photonics
news-1239Fri, 06 Jul 2018 11:22:15 +020013th DLP(r) Technology Symposium - Save the Date / Call for Presentationshttp://bayern-photonics.de/The 13th International Symposium on Emerging and Industrial TI DLP® Technology Applications will be held at Congress Park CPH in Hanau (near Frankfurt, Germany) on October 23, 2018. The DLP Symposium is the established platform that aims to promote the dialogue and discussion between engineers, researchers, users and manufacturers/distributors in the field of innovative advanced light control optical solutions that can serve new markets. XIII International Symposium on Emerging and Industrial TI DLP® Technology Applications

We are glad to announce that the 13th International Symposium on Emerging and Industrial TI DLP® Technology Applications will be held at Congress Park CPH in Hanau (near Frankfurt, Germany) on October 23, 2018. The DLP symposium is the established platform that aims to promote the dialogue and discussion between engineers, researchers, users and manufacturers/distributors in the field of innovative advanced light control optical solutions that can serve new markets. The event is jointly organized by OpSys Project Consulting and the photonics innovation network Optence e.V.

CALL FOR PRESENTATIONS

DLP chips and associated development platforms are enabling many exciting new systems and applications beyond traditional display technologies. By bringing together scientists, technologists, and developers, the goal of this conference is to highlight new and interesting means of applying DLP technology to end applications within these emerging markets:

Topics of interest include, but are not limited to:

  • 3D machine vision (automated optical inspection (AOI), PCB quality inspection, robotics vision, factory automation, dental scanning, medical imaging and biometrics)
  • 3D printing (rapid prototyping, direct manufacturing, and tooling & casting)
  • Spectroscopy (oil & gas analysis, food & drug inspection, water & air quality, and chemical & material identification)
  • Lithography (printed circuit boards, flat panels, computer-to-plate printing, and laser marking)
  • DLP Pico™ video and data display (including smartphones & tablets, pico projectors, wearable displays, smart home displays, aftermarket head-up display, commercial gaming displays, and mobile smart TVs)
  • Technical aspects on subsystems and components comprised in DLP Systems (including light sources, optics, electronics, new product introductions)

Why submit a paper?

Get a large impact in the advanced light control community: Some 120 attendees and contributors from all over Europe, USA and Asia made the DLP symposium a huge success in 2015!

Please submit your contribution prior to August 15, 2018
to OpSys Project Consulting | Alfred Jacobsen |office(at)opsysconsult.com

Exhibition Space Offer

Seize the opportunity and register now for a table top presentation booth at the DLP Symposium exhibition area. Please find here information for the exhibition conditions including an application form. Please return order form by scanned copy to machemer(at)optence.de. Or confirm your requirements and preferences directly by e-mail.

]]>
NewsNetzwerkeOptence e.V.OptecNetbayern photonicsPhotonics BWoptonetHanse PhotonikOpTecBB
news-1229Wed, 04 Jul 2018 16:29:23 +0200Einladung zum Photonik-Forum Baden-Württemberg am 07.11.2018 in Stuttgarthttp://bayern-photonics.de/Entdecken Sie das Potenzial und die Anwendungsvielfalt der Photonik! Photonics BW lädt Sie ganz herzlich ein zum Photonik-Forum Baden-Württemberg mit spannenden Impuls- und Fachvorträgen, Science Slammer und begleitender Ausstellung am Mittwoch, 07.11.2018 von 9:15 bis 18:00 Uhr im Haus der Wirtschaft in Stuttgart. Die Teilnahme ist nach Anmeldung kostenlos.Die Förderung der Optischen Technologien in Baden-Württemberg ist die Hauptaufgabe von Photonics BW e.V. Darauf zielt auch das Photonik-Forum Baden-Württemberg ab: Durch Impuls- und Fachvorträge zu den Lösungsansätzen der Photonik für die technologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen soll das Potenzial der Photonik für unterschiedlichste Anwendungsbereiche dargestellt und neue Anwendungsfelder aufgezeigt werden. 

Die parallelen Vortragssessions sind in vier Themenbereiche gegliedert:

·         ICT & Autonomous Systems

·         Automotive

·         Smart Manufacturing

·         Smart Health 

Begleitend findet eine Ausstellung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen statt. Darüber hinaus werden sich High-Potential-Startups aus dem IoT-Bereich präsentieren, sowie ausgewählte Projekte der Baden-Württemberg Stiftung aus dem Förderprogramm „Photonik, Mikroelektronik, IT“. An unserem Job-Board können Aussteller und Mitglieder der Innovationsnetze Optische Technologien kostenlos Stellenanzeigen veröffentlichen.

Die Anmeldung zur Ausstellung finden Sie HIER.

Zusätzlich werden Science Slammer auf anschauliche und unterhaltsame Art faszinierende Einblicke in die Photonik geben. Die Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sowie der interessierten Öffentlichkeit haben beim anschließenden Get-together die Möglichkeit zum Austausch und Netzwerken.

Die Teilnahme ist kostenlos nach Anmeldung unter https://photonicsbw.de/veranstaltungen/anmeldung/photonik-forum-baden-wuerttemberg-577/schritt1/  

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie im Flyer und imProgramm.


Das Photonik-Forum Baden-Württemberg wird in Kooperation mit der Veranstaltung DEEPTECH4GOOD#STUTTGART durchgeführt, welche die Märkte Smart City, Smart Mobility, Industry 4.0 und Health & Well-being adressiert. Weitere Informationen unter: https://www.deeptechforgood.eu/ 


Das Photonik-Forum Baden-Württemberg ist Teil des Projekts „Photonics Innovation Booster“, gefördert vom baden-württembergischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die Veranstaltung findet im Rahmen der Initiative „Europa in meiner Region“ statt.

]]>
Aus den NetzenOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWoptonetHanse PhotonikPhotonicNet GmbHOpTecBB
news-1221Wed, 04 Jul 2018 14:45:00 +0200Neues Seminar von Photonics BW: Innovationsmanagement: Strategie und Anwendunghttp://bayern-photonics.de/Dieses neue Seminar-Angebot für Fach- und Führungskräfte mittelständischer Technologie-Unternehmen vermittelt die wichtigsten Grundlagen zum Innovationsmanagement sowie den Innovationsansätzen Open Innovation und Lean Innovation. Vom 29.-30 November 2018 wird das Referententeam Dr. Manfred Rahe, Prof. Harry Bauer, Stefan Sommer, Benjamin Raab, Eva Kerwien und Dr. Andreas Ehrhardt mit den Teilnehmenden die wichtigen Aspekte des Innovationsmanagements jenseits der Kreativitätstechniken erarbeiten.
Ein hoher Anteil an praktischen Beispielen, Übungen und die Diskussion von Fragestellungen der Teilnehmenden dienen der guten Übertragbarkeit des Gelernten in die eigene Unternehmenspraxis. Wie Innovationsmanagement in der Praxis funktionieren kann, wird am Beispiel eines wachsenden Unternehmens der Photonik-Branche dargestellt. Dabei werden einzelne Werkzeuge des Innovationsmanagements herausgegriffen und über deren erfolgreiche Anwendung, aber auch die Grenzen einzelner Tools berichtet.
Das Seminar wurde im Projekt "Photonics Innovation Booster" konzipiert, das vom baden-württembergischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau mit Mitteln des europäischen Regionalfonds (EFRE) gefördert wird. Es richtet sich an Fach- und Führungskräfte insbesondere aus mittelständischen Unternehmen und ist auf maximal 15 Teilnehmer/innen begrenzt.

Mehr Informationen und Anmeldung

]]>
ProduktneuheitenAus den NetzenOptecNetOptence e.V.bayern photonicsoptonetPhotonics BWHanse PhotonikPhotonicNet GmbHOpTecBB
news-1218Tue, 03 Jul 2018 10:44:23 +0200Erfolgreiches 5. Netzwerktreffen von „Women in Photonics“ auf der LASYShttp://bayern-photonics.de/Am 7. Juni war das „Women in Photonics“ Netzwerk zu Gast auf der Messe LASYS - Internationale Fachmesse für die Laser-Materialbearbeitung in Stuttgart. Neben einem Fachvortrag lud der gemeinsame „Ladies Lunch“ zum Austauschen und Netzwerken ein.Prof. Dr. Thomas Graf, Leiter des Instituts für Strahlwerkzeuge der Universität Stuttgart und Vorstandsvorsitzender von Photonics BW, begrüßte die Teilnehmerinnen zum 5. Netzwerktreffen von „Women in Photonics“ im Internationalen Congresscenter Stuttgart (ICS) auf dem Messegelände.

Sina Schuh, Leiterin des Frauennetzwerks bei Photonics BW, stellte die Tätigkeitsbereiche und Ziele des Innovationsnetzwerks Photonics BW und des Frauennetzwerks „Women in Photonics“ vor.
Dazu zählt auch die Neuauflage der Sonderpublikation „Frauen in der Photonik“, in der erfolgreiche Frauen aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen der Photonik ihren Berufsalltag und die unterschiedlichen Berufswege vorstellen. Damit sollen insbesondere junge Frauen ermuntert werden, sich gezielt für einen Beruf in Technik/Naturwissenschaft zu entscheiden. Die aktuelle Ausgabe sowie die drei vorherigen finden Sie auf unserer Homepage.

Darüber hinaus wurden weitere Maßnahmen und Aktivitäten im Bereich Nachwuchsförderung diskutiert. Beim anschließenden gemeinsamen Ladies Lunch hatten die Teilnehmerinnen Gelegenheit zum Austauschen & Netzwerken.

Birgit Weichelt, Laser Scientist am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, gab in ihrem Fachvortrag „Transportable thin-disk amplifier with >100 mJ energy for laser range finding” einen Einblick in ihre Arbeit am DLR. Der abschließende Kaffee-Ausklang rundete die gelungene Veranstaltung ab.

Die Präsentationen sowie Teilnehmerlisten und Impressionen des 5. Netzwerktreffens von „Women in Photonics“ stehen unseren Mitgliedern im Internen Bereich unserer Homepage zur Verfügung.

Das nächste Treffen von „Women in Photonics“ findet am 16. Oktober bei der DIOPTIC GmbH in Weinheim statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter https://photonicsbw.de/veranstaltungen/veranstaltung/6-netzwerktreffen-women-in-photonics-713/

]]>
Aus den NetzenOptecNetPhotonics BWbayern photonics
news-1210Thu, 28 Jun 2018 15:10:49 +0200DeepTech4Good#PARIShttp://bayern-photonics.de/Am 11. Juli findet im Rathaus in Paris das erste Event unseres DeepTech4Good-Projekts statt. Das Projekt hat die Vernetzung und das Wachstum der europäischen Startups aus dem Bereich des Internet of Things (IoT) zum Ziel und wird im Rahmen des Horizon 2020 Programms durch die Europäische Kommission finanziert. Das internationale Konsortium erreicht diese Ziele insbesondere durch die Organisation und Durchführung von sechs Events, welche in verschiedenen europäischen Metropolen bis Ende 2019 durchgeführt werden. Diese Events richten sich an Akteure aus dem Bereich des IoT und adressieren die vier Anwendungsmärkte: Smart City, Smart Mobility, Industry 4.0 und Health & Well-being.

Die Events bieten Startups die Möglichkeit vor internationalen Investoren und Industriepartnern zu pitchen um Finanzierungen und Kooperationen auf europäischer Ebene zu erreichen. B2B Meetings und Workshops sind gezielt darauf ausgerichtet Kooperationen der Teilnehmer zu ermöglich.

Das erste dieser Events findet am 11. Juli 2018 unter der Bezeichnung DEEPTECH4GOOD#PARIS in Paris statt.

Mehr Details entnehmen Sie bitte der Agenda auf unserer Projektwebseite. Die Anmeldung ist noch bis zum 9. Juli hier möglich.

Sehr gerne weisen wir bereits auf das zweite Event hin. Dieses wird unter der Bezeichnung DEEPTECH4GOOD#STUTTGART am 7. November 2018 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart stattfinden. Die Anmeldung für Startups läuft noch bis zum 31. Juli über diesen Link.

DEEPTECH4GOOD#STUTTGART wird in Kooperation mit dem Photonik Forum Baden-Württemberg durchgeführt, welches die Märkte ICT & Autonomous Systems, Automotive, Smart Manufacturing und Smart Health adressiert. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.photonicsbw.de/forum

Kontakt: Thomas Gläßer
Tel.: 07361 / 633 909 5
E-Mail: glaesser(at)photonicsbw.de

]]>
Aus den NetzenOptecNetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.optonetHanse PhotonikOpTecBBPhotonicNet GmbH
news-1183Thu, 17 May 2018 19:40:26 +0200Einladung zum nächsten WOMEN IN PHOTONICS Treffen am 7. Juni auf der LASYShttp://bayern-photonics.de/Auf der "LASYS 2018 - Internationale Fachmesse für die Laser-Materialbearbeitung" in Stuttgart veranstaltet Photonics BW das fünfte Netzwerktreffen von "Women in Photonics" mit einem Ladies Lunch. Dieses findet am Donnerstag, 7. Juni 2018, von 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr statt.Programm:

  • 12.00 Uhr: Begrüßung durch Prof. Dr. Thomas Graf, Leiter des Instituts für
    Strahlwerkzeuge der Universität Stuttgart und Vorstandsvorsitzender von Photonics BW
  • 12.15 Uhr: Vorstellung von Photonics BW und dem Frauennetzwerk „Women in Photonics“, Vorstellung der Neuauflage der Sonderpublikation „Frauen in der Photonik“ zur Nachwuchsförderung sowie Diskussion weiterer Maßnahmen
  • 12.45 Uhr: Ladies Lunch & Networking
  • 13.30 Uhr: Fachvortrag „Transportable thin-disk amplifier with >100 mJ energy for laser range finding” - Birgit Weichelt, DLR
  • 14.00 Uhr: Ende der Veranstaltung mit Kaffee-Ausklang

Das Programm ist so gestaltet, dass ein Besuch der Messe "LASYS" vor bzw. im Anschluss an das Netzwerktreffen möglich ist. Eintrittskarten werden gerne kostenlos zur Verfügung gestellt. Auch Photonics BW wird mit einem Gemeinschaftsstand auf der Messe vertreten sein, auf dem sich drei Mitaussteller aus den Reihen der Mitglieder präsentieren.

Neben einem Fachvortrag im Rahmen des Netzwerktreffens wird außerdem ein Vortrag im Ausstellerforum „Lasers in Action“ in Halle 4 stattfinden: 14.30 Uhr: Vorstellung des Frauennetzwerks  "Women in Photonics"

Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://photonicsbw.de/veranstaltungen/veranstaltung/5-netzwerktreffen-women-in-photonics-auf-der-messe-lasys-mit-ladies-lunch-636/ 

]]>
Aus den NetzenOptecNetPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.optonetPhotonicNet GmbHHanse PhotonikOpTecBB
news-1118Tue, 20 Mar 2018 16:54:08 +0100Studie: Anforderungen an Arbeitgeber der Industrie - Ihre Meinung ist gefragt!http://bayern-photonics.de/In Zeiten des Fachkräftemangels ist die Gewinnung qualifizierten Personals schwierig. Mit dieser Umfrage will die Industrie-Plattform induux in Kooperation mit einer Masterarbeit an der Hochschule der Medien daher herausfinden, welche Anforderungen Bewerber an potenzielle Arbeitgeber stellen. Nehmen Sie sich 10 Minuten Zeit und helfen Sie mit, Industrieunternehmen in Zeiten des Fachkräftemangels fit für die Mitarbeitergewinnung zu machen.Der Fachkräftemangel ist in der Industriebranche ein aktuelles Thema. Gerade kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) fällt es schwer, sich auf dem Arbeitgebermarkt zu behaupten. Die Unternehmen benötigen daher konkrete und einfach umzusetzende Handlungsempfehlungen für eine effiziente Gewinnung qualifizierten Personals.

Deshalb führt die Industrie-Plattform induux - begleitet durch eine Masterarbeit an der Hochschule der Medien Stuttgart (HdM) - eine Studie zu Bewerberanforderungen an Arbeitgeber der Industriebranche durch. Die Ergebnisse der Befragung geben einen Überblick darüber, wo Bewerber nach potenziellen Arbeitgebern suchen und welche Ansprüche sie an diese stellen. Um diese Erkenntnisse weiter zu vertiefen, werden im Anschluss an die Umfrage Einzelinterviews durchgeführt, aus deren Ergebnissen spezifische Bewerber-Typologien entwickelt werden.

Aus den Daten beider Befragungen wird dann ermittelt, wie sich KMU aufstellen sollten, um: 
a) von potenziellen Bewerbern gefunden zu werden und 
b) als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden.

Durchführungszeitraum: Montag, 05.03.2018, 14 Uhr bis Donnerstag, 22.03.2018, 23.59 Uhr

Link zur Umfrage: https://agentur.induux.com/umfrage-jobsuche/

]]>
NewsForschung und WissenschaftAus den NetzenOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWoptonetHanse PhotonikOpTecBB
news-1110Sun, 18 Mar 2018 19:59:39 +0100Photonics BW ist STARTUP EUROPE Ambassador für Deutschlandhttp://bayern-photonics.de/Als Botschafter der Startup Europe Inititative ist Photonics BW eine zentrale Informationsstelle für die Aktivitäten von „Startup Europe“ in Deutschland. Außerdem vernetzen wir das „Startup Europe“-Team mit relevanten Partnern aus ihrem lokalen Startup-Umfeld.„Startup Europe“ ist eine Initiative der Europäischen Kommission, welche den Themenbereich des digitalen Binnenmarktes behandelt.

Die Ziele von “Startup Europe” sind:

  • Vernetzung der Startups, Investoren, Netzwerke, Lehr- und Forschungseinrichtungen und #EUTech Writer
  • Erstellen der Startup Europe Map
  • Herstellen einer Verbindung zum lokalen Startup Ökosystem
  • Hilfe beim Zugang zu weiteren Märkten


Wenn Sie wissen möchten, wie „Startup Europe“ Ihr Startup beim Wachsen unterstützen kann, Sie Möglichkeiten der Zusammenarbeit besprechen möchten oder Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Johannes Verst

]]>
NewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonicsOptence e.V.Photonics BWoptonetPhotonicNet GmbHOpTecBBHanse Photonik
news-1082Wed, 14 Feb 2018 12:13:51 +0100Expansion: GFH GmbH erweitert Büro- und Produktionsflächen um 1.500 m2http://bayern-photonics.de/Steigerung der Produktions- sowie Betriebskosteneffizienz. Da der Lasermikrobearbeitungsspezialist GFH in den vergangenen Jahren ein kontinuierliches Wachstum von durchschnittlich 50% verzeichnete, fiel im Frühjahr 2016 die Entscheidung die Produktionskapazitäten auszubauen und am Standort in Deggendorf zu expandieren. Um sowohl die Büro- und Produktionsflächen zur vergrößern und auch das Portfolio zu erweitern, wurde das bestehende 1.100 m2 große Firmengebäude auf 2.600 m2 erweitert. Sowohl bei der Konzeption als auch bei der Realisierung legte das Unternehmen großen Wert auf Nachhaltigkeit und eine energieeffiziente Gebäudetechnik. Im November 2016 erfolgte der Spatenstich für den Anbau. Die baulichen Maßnahmen verliefen planmäßig, sodass bereits im Frühherbst 2017 Erd- und Obergeschoss bezogen werden konnten. Im Juni 2018 wird der Neubau, der durch das Bayerische Wirtschaftsministerium sowie den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) finanziell unterstützt wurde, im Rahmen des 20-jährigen Firmenjubiläums mit etwa 800 geladenen Gästen eingeweiht. Abgesehen von den benötigten zusätzlichen Produktions- und Verwaltungsräumlichkeiten, war eine Optimierung des Materialflusses ein wichtiger Grund für den Neubau des Großwaldinger Betriebs.Bereits im August 2017 wurde das Erdgeschoss, im Oktober 2017 dann auch das Obergeschoss, bezogen und somit ein geregelter Betrieb wiederhergestellt. Das Obergeschoss des Anbaus beherbergt unter anderem die Präzisionsmontage der opto-mechanischen Baugruppen, ein Bereich der vor der Erweiterung aus Platzgründen extern ausgelagert worden war und nun ins Unternehmen zurückgeholt wurde. In diesen Räumlichkeiten wurde besonders darauf geachtet, beispielsweise in Bezug auf die Luftreinheit als auch die Temperaturregelung reinraumähnliche Bedingungen zu schaffen.Energie- und Kosteneffizienz hinsichtlich der Gebäudetechnik
„Um die mechanische Präzisionsfertigung für Schlüsselkomponenten in-house durchführen zu können, ist in den nächsten Monaten noch der Aufbau eines entsprechenden Bereiches geplant“, so Pauli. „Dafür steht ein weiterer vollklimatisierter Bereich zur Verfügung.“ Um die für die dortigen Produktionsschritte notwendige Präzision von wenigen Mikrometern und eine optimale Qualität zu gewährleisten, ist eine Temperaturkonstanz von +/-1K bei einer Temperaturschichtung von 1K/m unbedingt erforderlich. Zu diesem Zweck wurde eine Klimatisierungsanlage mit einer speziellen Luftwärmepumpe des Herstellers Panasonic installiert, die mit der innovativen Dreileitertechnik arbeitet und bereits in einer Vorgängerversion bereits im Bestandsgebäude verbaut worden war. „Diese Technik zeichnet sich durch ihre sehr hohe Energieeffizienz aus und wir haben die Möglichkeit, die Anlagen der beiden Gebäudeteile zu vernetzen und als redundantes Backupsystem für die jeweils andere einzusetzen. „Mit diesem Klimaanlagensystem sind wir nun in der Lage, über das Kühlwasser die Abwärme unserer Maschinen zu nutzen und so das gesamte Gebäude mit minimalem zusätzlichen Energieaufwand zu temperieren.“ – erläutert Pauli. Auch die Gebäudehülle selbst wurde auf das Leistungsvermögen der Luft- / Wärmepumpe ausgelegt und mit einem Vollwärmeschutz versehen, um die Temperaturverluste über die Außenmauern auf ein Minimum zu reduzieren. Darüber hinaus ist die komplette Gebäudeinnenbeleuchtung automatisiert und wird über Präsenz- und Bewegungsmelder gesteuert. Die Beleuchtungstechnik passt die Lichtstärke der LED-Lampen automatisch den Tageslichtverhältnissen an, so dass permanent die gleiche Helligkeit in allen Räumen herrscht.

Das Bayerische Wirtschaftsministerium und der Europäische Fonds für regionale Entwicklung haben das Bauprojekt unterstützt.

„Dank des Neubaus können wir nun bis zu 50 Lasermikrobearbeitungsanlagen im Jahr fertigen, was einer Steigerung von 100 % entspricht“, so Pauli abschließend. „Darüber hinaus ist es uns nun möglich, die eigene Wertschöpfung aufgrund der neuen In-house-Fertigung zu erhöhen und die Herstellung von Komponenten als Dienstleistung auf ein neues Niveau zu heben.“ Das Gebäude wird im Juni 2018 im feierlichen Rahmen und mit etwa 800 geladenen Gästen eingeweiht.

(Weitere Informationen gibt es unter: www.gfh-gmbh.dehttp://www.gfh-gmbh.de)

Die GFH GmbH wurde 1998 gegründet und hat ihren Sitz in Deggendorf in Niederbayern. Die Kompetenzen des Unternehmens reichen von der Prozessentwicklung über die Prototypen- und Kleinserienfertigung in der Mikrotechnik bis hin zur Entwicklung und zum Bau von Sondermaschinen nach Kundenwunsch. Damit ist GFH in der Lage seinen Kunden das komplette Spektrum der Systemtechnik anzubieten. Ein besonderer Schwerpunkt des Unternehmens liegt bereits seit Gründung auf der Lasertechnik. Mit dem seither erworbenen Know-how in der Strahl-Stoff-Wechselwirkung und den Erfahrungen im Maschinenbau entwickelt, baut und vertreibt GFH industrietaugliche Lasermikrobearbeitungsanlagen. Die GFH GmbH beschäftigt im Unternehmensverbund rund 160 Mitarbeiter und ist weltweit in über 15 Ländern vertreten.

]]>
Netzwerkebayern photonicsOptecNetNewsAus den MitgliedsunternehmenPressemeldung
news-1061Wed, 24 Jan 2018 10:37:00 +0100NASA und DLR untersuchen Klimawirkung des Luftverkehrs: Gemeinsame Flugversuche zu Emissionen alternativer Kraftstoffehttp://bayern-photonics.de/Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die US-amerikanischen Luft- und Raumfahrtbehörde NASA werden im Januar 2018 erstmals gemeinsame Forschungsflüge in Deutschland durchführen. Im Fokus stehen die Emissionen von alternativen Kraftstoffen und die Charakterisierung der Eiskristalle in Kondensstreifen, wobei exemplarisch Biokraftstoff zum Einsatz kommt. Erste gemeinsame DLR/NASA-Flüge im Jahr 2014 in Palmdale/Kalifornien zeigten, dass eine Beimischung von 50 Prozent alternativem Kraftstoff im Reiseflug die Rußpartikelemissionen eines Flugzeugtriebwerks um 50 bis 70 Prozent gegenüber der Verbrennung von reinem Kerosin reduziert. Mit den nun geplanten Forschungsflügen sollen  die Partikelemissionen und ihr Einfluss auf die Wolkenbildung aus Kondensstreifen und damit ihre Klimawirkung bestimmt werden. Ab dem 14. Januar 2018 wird dafür das NASA-Forschungsflugzeug DC-8 für drei Wochen nach Deutschland kommen und gemeinsam mit dem DLR-Forschungsflugzeug A320 ATRA fliegen. „Wir freuen uns über das Vertrauen der NASA, solch eine umfangreiche Mission mit uns gemeinsam in Deutschland durchzuführen“, sagt DLR-Luftfahrtvorstand Prof. Rolf Henke. Die Forschungsflüge werden von der Ramstein Air Base aus starten.

„Die NASA könnte diese Forschungsflugmission nicht alleine stemmen“, sagt Bruce Anderson, wissenschaftlicher Leiter der Mission bei der NASA. „Wir bringen hier beide Forschungseinrichtungen mit ihren Ressourcen und Forschungsinfrastrukturen in einer Weise zur Untersuchung von alternativen Kraftstoffen zusammen, wie es niemals zuvor möglich war.“ Die gemeinsame Forschungsflugkampagne trägt den Namen ND-MAX/ECLIF 2 (NASA/DLR-Multidisciplinary Airborne eXperiments/Emission and CLimate Impact of alternative Fuel)

Im Rahmen der internationalen Forschungsmission wird das DLR-Forschungsflugzeug A320 ATRA (Advanced Technology Research Aircraft) mit verschiedenen Kraftstoffmischungen fliegen, während das vollinstrumentierte „Fliegende Labor“ DC-8 der NASA in sicherem Abstand folgt, um im Abgasstrahl Rußpartikel, Gasemissionen und Eiskristalle im Kondensstreifen  zu messen. Dabei sind zahlreiche Messgeräte des DLR an Bord des NASA-Flugzeugs installiert. „Wir haben Instrumente zur simultanen Vermessung der Größenverteilung der Ruß-und Eispartikel sowie der gasförmigen Emissionen im Nachlauf des ATRA  an Bord der DC8 installiert“, berichtet Dr. Hans Schlager vom DLR-Institut für Physik der Atmosphäre. „Der Fokus unserer Messungen liegt darauf, die Emissionen beim Einsatz verschiedener Kraftstoffmischungen zu charakterisieren. Besonders interessiert uns wie sich die Rußemissionen der unterschiedlichen Treibstoffe auf die Strahlungseigenschaften und Lebensdauer der Kondensstreifen auswirken.“

Vorbereitungen in Kalifornien
Derzeit arbeiten mehrere DLR-Wissenschaftler und Ingenieure am Heimatstandort der DC-8 beim Armstrong Flight Research Center der NASA in Kalifornien am Einbau der Messgeräte. Gleichzeitig laufen die Vorbereitungen auf dem Gelände der NATO Air Base in Ramstein, Rheinland-Pfalz, von wo aus die Forschungsflüge in der zweiten Januarhälfte jeweils ihren Ausgangspunkt haben. „Wir sind gerade dabei den speziell für die Flugversuche produzierten Kraftstoff anzuliefern“, sagt André Krajewski von den DLR-Flugexperimenten. „Für insgesamt acht geplante gemeinsame Forschungsflüge haben wir Kraftstoff-Mischungen mit einem Anteil von 30 Prozent bis 50 Prozent beigemischtem HEFA.“ Der exemplarisch gewählte Biotreibstoff HEFA (Hydroprocessed Esters and Fatty Acids) wird zu großen Teilen aus dem Öl von Leindotter-Pflanzen gewonnen, er steht hier exemplarisch für alternative Kraftstoffe, die auch synthetisch sein könnten.

Neben den Emissionen interessiert das internationale Forscherteam ebenfalls, wie sich die verschiedenen Kraftstoffmischungen auf die Leistungsfähigkeit der Triebwerke auswirken. „Biotreibstoffe wie HEFA unterscheiden sich in ihrer Zusammensetzung zu herkömmlichem Kerosin dadurch, dass sie reine Paraffine sind und keine zyklischen Kohlenwasserstoffe beinhalten. In Mischung mit herkömmlichem Jet A-1 Kerosin erhält man einen zugelassenen Kraftstoff “, erklärt Dr. Patrick Le Clercq vom DLR-Institut für Verbrennungstechnik. „Diese veränderte Zusammensetzung hat Auswirkungen auf die Bildung von Ruß bei der Verbrennung“.

In den vergangenen Jahren fanden bereits mehrere Forschungskampagnen in den USA und in Deutschland zu alternativen Kraftstoffen statt, bei denen verschiedene Forschungsflugzeuge bei unterschiedlichen meteorologischen Bedingungen eingesetzt wurden. Frühere Forschungskampagnen unter der Leitung der NASA fanden 2013 und 2014 in Kalifornien unter dem Namen ACCESS I und II statt (Alternative Fuel Effects on Contrails and Cruise Emissions). Während dieser Kampagnen flog die DC-8 der NASA mit alternativen Kraftstoffen, während kleinere Forschungsjets wie die Falcon HU-25 der NASA und Falcon 20 des DLR im Abgasstrahl Messungen durchführten. 2015 folgte die ECLIF-Kampagne unter Leitung des DLR in Deutschland, bei der ebenfalls Forscher der NASA beteiligt waren. Bei dieser Kampagne flog der A320 ATRA des DLR mit alternativen Treibstoffen und die instrumentierte DLR-Falcon 20 führte im Nachlauf  Messungen der Emissionen und Kondensstreifen durch. Zudem fanden umfangreiche Emissionsmessungen bei Standläufen am Boden statt.

Bisherige Ergebnisse der Forschungsflüge zeigten eine deutliche Verringerung der Rußemissionen bei alternativen Kraftstoffen und legen nah, dass damit die Anzahl an Eiskristallen in Kondensstreifen reduziert wird. „Die geringere Rußemission bei diesen Kraftstoffen ist eine gute Nachricht für die Umwelt, und sie wäre noch besser, wenn die Flugtests bestätigen, dass sich damit auch die Anzahl der Eiskristalle in Kondensstreifen reduzieren lässt“, sagt NASA-Forscher Anderson. DLR-Forscher Dr. Hans Schlager ergänzt: „Diese Frage ist von großer Bedeutung, weil Kondensstreifen und die sich daraus bildenden Zirruswolken vermutlich eine größere wärmende Wirkung auf die Erdatmosphäre haben, als alle über mehr als 100 Jahre in der Atmosphäre gesammelten Kohlendioxid-Emissionen des Luftverkehrs zusammen.“ Kondensstreifen bestehen aus  vielen kleinen Eispartikeln, die sich durch Kondensation von Wasserdampf an den Rußpartikeln der Flugzeugabgase bilden. Die  Kondensstreifen können  in Höhen von etwa 8 bis 12 Kilometern bei feucht-kalten Bedingungen mehrere Stunden bestehen und hohe Wolken sogenannte Kondensstreifen-Zirren bilden. Diese Wolken können je nach Sonnenstand und Untergrund  lokal eine wärmende oder kühlende Wirkung entfalten. Die Kenntnis darüber ist für die Beurteilung der Klimawirkung der Luftfahrt essentiell. Bisherige Forschungsarbeiten legen nahe, dass global die wärmende Wirkung überwiegt.

Günstige meteorologische Bedingungen in Deutschland Für die anstehenden DLR/NASA-Flüge, mit den geplanten Messungen der Eiskristalle in Kondensstreifen, sind die meteorologischen Bedingungen im Winter  in Deutschland für die Bildung von Kondensstreifen günstig. Durch den Einsatz des DLR A320 ATRA als „Emissionsquelle“ und der NASA DC-8 als Messplattform, können die Forscher ihre Flugtests in  Höhen und mit üblichen Reisefluggeschwindigkeiten von Passagierjets durchführen, wo sich Kondensstreifen typischerweise bilden. Dabei konnten  die Forscher in der DC-8 die bisher  umfangreichste  Messinstrumentierung für solche Untersuchungen installieren wobei die Hälfte der Messgeräte vom DLR-Institut für Physik der Atmosphäre stammt.

Wenn alles glatt läuft mit den letzten Vorbereitungen für die gemeinsame Forschungsflugkampagne, dann startet der erste gemeinsame Flugtest am 16. Januar 2018. Geplant ist dann bis zum 2. Februar  80 Flugstunden für  Messungen zu absolvieren.

Bewährte Zusammenarbeit
Bereits seit 19 Jahren arbeiten DLR und NASA im Bereich der Atmosphärenforschung zusammen. In der Luftfahrtforschung engagieren sich beide Partner besonders bei gemeinsamen Forschungsprojekten in den Bereichen Luftverkehrsmanagement sowie lärm- und emissionsarmes Fliegen.

Die Pressemeldung mit Bildern finden Sie hier:
http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-25658/#/gallery/20878

Kontakte:

Falk Dambowsky 
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Media Relations
Tel.: +49 2203 601-3959
Mailto:falk.dambowsky(at)dlr.de

Dr. Hans Schlager
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Institut für Physik der Atmosphäre
Tel.: +49 8153 28-2510
mailto:hans.schlager(at)dlr.de

]]>
NewsPressemeldungForschung und WissenschaftAus den MitgliedsunternehmenNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-1018Tue, 05 Dec 2017 12:22:00 +0100MPE - Nächste vollständige Himmelsdurchmusterung gesicherthttp://bayern-photonics.de/Die nächste Generation des Sloan Digital Sky Survey (SDSS-V) kann ihre Kartierung des gesamten Himmels fortsetzen aufgrund einer Finanzierung von 16 Millionen US-Dollar durch die Alfred P. Sloan Foundation. Der Start für die bahnbrechende spektroskopische Untersuchung des gesamten Himmels für eine nächste Entdeckungswelle wird voraussichtlich 2020 beginnen, kurz nachdem das am MPE gebaute eROSITA-Röntgenteleskop seine Arbeit aufgenommen haben wird. Der Start des SDSS-V-Programms ist ein wichtiger Meilenstein für das eROSITA-Team am MPE. Mit seiner hohen Empfindlichkeit, seinem großen Sichtfeld und seiner hohen Effizienz bei der Vermessung revolutioniert eROSITA an Bord der SRG die Röntgenastronomie. Bereits in den ersten zwölf Monaten nach der für 2019 geplanten Himmelsdurchmusterung wird eROSITA so viele neue Himmelskörper entdecken, wie heute bekannt sind und alle Röntgenmissionen aus mehr als 50 Jahren Erkundungszeit vereinen. SDSS-V wird die erste Weltklasse-Einrichtung sein, die in einer systematischen, groß angelegten Follow-up-Kampagne der eROSITA-Umfrage in einem so genannten Black Hole Mapper "starten wird. Dank dieser Anstrengungen werden die Wissenschaftler des MPE und Mitglieder des eROSITA-Konsortiums in der Lage sein, die Rotverschiebung (und damit die Entfernung) für Hunderttausende von Röntgenquellen (hauptsächlich supermassiven Schwarzen Löchern und Galaxienhaufen), die eROSITA neu entdeckt hat, genau zu messen.

Pressemeldung MPE: http://www.mpe.mpg.de/6838787/news20171116

Kontakt:
Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik, Garching
Dr. Hannelore Hämmerle
MPE Pressesprecherin
Telefon:+49 (0)89 30000 3980
Fax:+49 (0)89 30000 3569
E-Mail senden

]]>
NewsPressemeldungForschung und WissenschaftAus den MitgliedsunternehmenNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-989Fri, 10 Nov 2017 19:11:00 +0100Mischung von Treibhausgasen über dem Atlantik vermessenhttp://bayern-photonics.de/Das Forschungsflugzeug HALO hat im Oktober 2017 bei Messflügen von Shannon/Irland aus den Transport und die Mischung von Treibhausgasen in der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre vermessen. Die Messkampagne liefert neue Erkenntnisse über Ursprung, Verteilung und Lebensdauer der Spurenstoffe an der klimasensitiven Grenze dieser atmosphärischen Schichten. Das nationale Verbundprojekt WISE (Wave Drive ISentropic Exchange) unter der Leitung des Forschungszentrums Jülich und der Universität Mainz mit Beteiligung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ermöglicht die Präzisierung heutiger Klimamodelle. "Tropenstürme und Hurrikans über dem West-Atlantik, Frontensysteme oder der asiatische Monsun sorgen für einen sehr effektiven Transport von klimarelevanten Spurenstoffen aus Bodennähe in höher gelegene Luftschichten", erklärt Prof. Dr. Peter Hoor von der Universität Mainz, der ein Koordinator der Kampagne ist. "Die mit Wasserdampf und anderen Spurenstoffen angereicherten Luftmassen werden dann mit dem sogenannten Jetstream nach Europa transportiert und dabei vermischt, sodass die Auswirkungen dieser Wetterphänomene auch bei uns messbar werden", ergänzt Prof. Dr. Christiane Voigt vom DLR-Institut für Physik der Atmosphäre. „Durch die Messungen haben wir jetzt ein deutlich genaueres Bild, wie sich die Spurenstoffe über dem nördlichen Atlantik verteilen und wie Wolken die Stabilität der Atmosphärenschichten und damit die Verteilung der Spurengase beeinflussen“, so Voigt weiter.Für die Messungen flog das vom DLR betriebene Forschungsflugzeug HALO (High Altitude and Long Range Aircraft) insgesamt 17 Mal über dem Atlantik. „Die Flüge dauerten in der Regel neun bis zehn Stunden und führten weit hinaus auf den Ozean“, sagt Andreas Minikin von den DLR-Flugexperimenten. "In 13 bis 14 Kilometern Höhe flog HALO meist in enger Abstimmung mit der Flugsicherung über dem transatlantischen Flugverkehr." Das Forschungsflugzeug HALO zeichnet sich durch besondere Reichweite und Flughöhe aus.

Spurengase heizen Kältezone
Die aktuelle Messkampagne bestätigte die Erkenntnisse des Jülicher Koordinators der Forschungskampagne Prof. Martin Riese, dass sich Konzentrationsänderungen der Treibhausgase Wasserdampf und Ozon im relativ kalten Bereich der Atmosphäre zwischen etwa fünf und 20 Kilometern über dem Meeresspiegel besonders stark auf die Temperatur am Boden auswirken. Gerade im sehr kalten Grenzbereich zwischen der Troposphäre und der darüber liegenden Stratosphäre beeinflussen Spurengas-Änderungen unser Klima damit signifikant.
Die wichtigen Treibhausgase Wasserdampf und Ozon konnten dabei erstmals gleichzeitig mit dem vom DLR entwickelten Differentiellen Absorptions Lidar (DIAL) mit sehr hoher Genauigkeit und großer Abdeckung vermessen werden. Darüber hinaus liefert es auch Informationen über Eigenschaften von hohen Eiswolken und deren Einfluss auf die Austauschprozesse in der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre.
Auch die Beobachtung von Stickoxiden in dieser atmosphärischen Grenzregion ist von besonderem Interesse, um die Dynamik der Austauschprozesse zwischen den Atmosphärenschichten zu erkennen. "Seit über 20 Jahren können wir die Konzentration der reaktiven Stickoxidverbindungen in der Atmosphäre mit sehr guter Genauigkeit vermessen", erklärt  der Atmosphärenforscher Dr. Helmut Ziereis vom DLR Institut für Physik der Atmosphäre. "Für HALO haben wir das Instrument nochmals verbessert." Die atmosphärische Konzentration der Stickoxide wird durch eine Vielzahl von unterschiedlichen Quellen bestimmt. In der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre ist neben Blitzen und Luftverkehrsemissionen die Stratosphäre selbst die größte lokale Quelle für die langlebigen Stickoxidverbindungen. Hinzu kommen natürlich auch die Stickoxide, die vom Boden nach oben transportiert werden. Daher eignet sich die Messung von Stickoxiden besonders gut als Marker zur Charakterisierung des Austausches der Luftmassen zwischen der Troposphäre und der Stratosphäre.
Die Verteilung der Spurenstoffe wird über Europa durch den interkontinentalen Transport von Luftmassen aus Asien und Amerika stark verändert. Zum Nachweis von Luft aus asiatischen oder amerikanischen Regionen nutzen die Forscher das Massenspektrometer AIMS. Mit dem Messinstrument können Schwefelverbindungen und andere säurehaltige Spurenstoffe in sehr geringen Konzentrationen hochaufgelöst nachgewiesen werden, um auf die Herkunft der Luft zu schließen. "Wir möchten herausfinden, welche meteorologischen Situationen die Zusammensetzung der Luftmassen über Europa besonders stark beeinflussen und welche Prozesse die Durchmischung von Luftmassen verstärken," ergänzt Prof. Christiane Voigt vom DLR. Denn erst durch Mischung verändert sich die Zusammensetzung der Luft in der klimasensitiven oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre langfristig. "Außerdem möchten wir den Einfluss  von Eiswolken auf diese atmosphärische Schicht untersuchen," so Voigt weiter. Frühere Messkampagnen mit HALO haben gezeigt, dass Eiswolken direkt den Strahlungshaushalt der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre und somit das Klima verändern. Bei WISE wurde nun von den Wissenschaftlern ergänzend erforscht, in welchem Ausmaß die Eiswolken auch den Transport und die Vermischung in dieser klimasensitiven atmosphärischen Schicht verändern können.

Die Partner
Partner im Verbundprojekt WISE (Wave-driven ISentropic Exchange) sind neben dem Forschungszentrum Jülich und der Universität Mainz das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Karlsruher Institut für Technologie, die Universitäten Heidelberg, Frankfurt und Wuppertal, sowie die Physikalisch-Technische Bundesanstalt. Die wissenschaftlichen Flüge werden von einem rund 90-köpfigen Team unterstützt.
Das Forschungsflugzeug HALO ist eine Gemeinschaftsinitiative deutscher Umwelt- und Klimaforschungseinrichtungen. HALO wurde aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, der Helmholtz-Gemeinschaft und der Max-Planck-Gesellschaft beschafft. Der Betrieb von HALO wird von der Deutschen Forschungs-Gemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, dem Forschungszentrum Jülich, dem Karlsruher Institut für Technologie, dem Deutschen Geoforschungszentrum und dem Leibniz-Institut für Troposphärenforschung getragen. Das DLR ist zugleich Eigner und Betreiber des Flugzeugs.

Den gesamten Artikel finden Sie unter:
http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-24846/#/gallery/28994

Kontakt:

Falk Dambowsky
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Media Relations
Tel.: +49 2203 601-3959
Fax: +49 2203 601-3249

Prof. Dr. Christiane Voigt
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Institut für Physik der Atmosphäre
Tel.: +49 8153 28-2579
Fax: +49 8153 28-1841

Dr. Andreas Minikin
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Flugexperimente
Tel.: +49 8153 28-2538

Dr. Helmut Ziereis
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Institut für Physik der Atmosphäre
Tel.: +49 8153 28-2542

]]>
Aus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-991Fri, 10 Nov 2017 08:00:00 +0100Cyber-Sicherheit in der Luftfahrt und Feuermanagement auf der Erde:http://bayern-photonics.de/Innovative Anwendungen zur Erdbeobachtung und zur Satellitennavigation gewinnen europäische Wettbewerbe. Cyber-Sicherheit und Feuerdetektion aus dem All: diese beiden Ideen haben den diesjährigen Spezialpreis des Deutschen Zentrums für Luft-und Raumfahrt (DLR) im Rahmen des "European Satellite Navigation Competition (ESNC)" und "Copernicus Masters" gewonnen. Die Wettbewerbe küren innovative Nutzungsideen zur Erdbeobachtung und zur Satellitennavigation.Cyber-Sicherheit in der Luftfahrt
Digitalisierung in der Luftfahrt - das ist nichts Neues mehr, dafür ist die Wirkung umso tiefgreifender. Digitale Innovationen sind für die Zukunftsfähigkeit der Luftfahrt von großer Bedeutung. Dadurch müssen Sicherheitsstrategien neu gedacht werden. Dazu gehört auch das Thema Cyber-Sicherheit. "Sicherheitsmodelle zu entwickeln oder anzupassen ist eine wichtige Entscheidung," erklärte Professor Pascale Ehrenfreund, Vorstandsvorsitzende des DLR. "Die Digitalisierung ist für die Luftfahrt zukunftsweisend. Die darin liegenden Potenziale müssen genutzt werden und die Risiken erkannt und abgesichert werden."
Der DLR-Spezialpreis des European Satellite Navigation Competition geht nach Litauen. Saulius Rudys, Wissenschaftler an der Vilnius University in Litauen, hat ein System entwickelt, das die Sicherheit im Luftverkehr weiter erhöhen soll. Das ADS-B (Automatic Dependent Surveillance-Broadcast) System ist eine übliche Transponder-Technologie, bei der jedes Flugzeug neben weiteren Informationen seine GPS-Position ausstrahlt. Das System ist für die Flugsicherung und die Vermeidung von Kollisionen zwischen Flugzeugen unabdingbar. "Allerdings ist ein solch wichtiges System anfällig für Angriffe von Hackern. Die Sicherheit der Passagiere ist in so einem Fall gefährdet," betont Rudys.
Um die ADS-B-Sicherheit zu verbessern, hat er Methoden und Hardware für ein zusätzliches Authentifizierungsverfahren entwickelt. Damit ist auch im Falle eines Ausfalls von globalen Satellitennavigations-Infrastrukturen (GNSS) wie GPS die Sicherheit gegeben. Das System arbeitet nach dem Prinzip der Funkpeilung. Es ist vollständig mit dem üblichen ADS-B System kompatibel. Die Hauptkomponente bildet das Schlitzantennensystem, das kaum Luftwiderstand erzeugt. Da sein modifiziertes System erlaubt, die Richtung und den Abstand zum Flugzeug zu bestimmen, kann es mit reduzierter Genauigkeit und ohne GNSS-Signal funktionieren. Das System ist widerstandsfähig gegen Spoofing (Manipulation) und Jamming (Störungen ).

Feuer aus dem All erkennen
Fernerkundung aus dem Weltall ermöglicht eine Vielzahl von Anwendungen. Besonders interessant wird es dann, wenn Anwendungen lebensrettend und sicherheitsrelevant für die Bevölkerung und für die Umwelt sind. "Die schnelle Beschaffung, Aufbereitung, Analyse und Bereitstellung von Satellitendaten bei Natur- und Umweltkatastrophen, für humanitäre Hilfsaktivitäten und für die zivile Sicherheit weltweit wird in Zeiten des globalen Wandels immer wichtiger," betont Professor Pascale Ehrenfreund.
Gernot Rücker von der Münchner Firma ZEBRIS hat firemaps.net ins Leben gerufen und mit dieser Plattform den Copernicus DLR Spezialpreis gewonnen. Seine Plattform liefert Informationen zu Wald- und Buschbränden. Genutzt werden dafür verschiedene Erdbeobachtungssatelliten, die aus dem All regelmäßig Daten aufnehmen.
Wald- und Buschbrände machen ungefähr sechs Prozent der globalen Treibhausgasemissionen aus. firemaps.net unterstützt Schutzgebietsmanager und Entscheider in der Umweltpolitik durch die Bereitstellung belastbarer, aktueller und historischer Informationen über verbrannte Flächen, über die verbrannte Biomasse und die Feueremissionen.

Welche Informationen erhält die anfragende Stelle:

  • Wann war das Start- und Enddatum dieses Feuers?
  • Wie viel Biomasse wurde durch dieses Feuer verbrannt?
  • Wie hoch ist die geschätzte Menge an Treibhausgasen, die durch das Feuer verursacht wurden?
  • Welche Vegetationstypen sind von dem Feuer betroffen?

Mit diesen Informationen können Management-Strategien entwickelt und unterstützt werden. Zudem wird den zahlreichen Berichtspflichten von Schutzgebieten und Umweltbehörden entsprochen. "Wir stellen Feuerinformationen für Schutzgebiete, Nationalparks oder auch für ganze Länder zur Verfügung" erklärt Gernot Rücker. Die Feuerexperten vor Ort erhalten aktuelle Lagebilder von Bränden ebenso wie fertig aufbereitete Statistiken und Analysen zum Feuergeschehen. Neben den aufbereiteten Informationen haben die Nutzer auch Zugriff auf aktuelle und historische Satellitenbilder, die das Feuergeschehen illustrieren.

Den vollständigen Artikel mit Bildern finden Sie unter:
http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-24909

Kontakt:

Miriam Poetter
Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt (DLR)
Kommunikation Oberpfaffenhofen
Tel.: +49 8153 28-2297
Fax: +49 8153 28-1243

Robert Klarner
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Technologiemarketing
Tel.: +49 8153 28-1782
Fax: +49 8153 28-1780

Gunter Schreier
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Deutsches Fernerkundungsdatenzentrum; Leitungsbereich
Tel.: +49 8153 28-1375

]]>
Aus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-987Wed, 08 Nov 2017 15:38:52 +0100Protect Laserschutz: Flexible und individuelle Lösungen bei großflächigen Laserabschirmungenhttp://bayern-photonics.de/Die Protect Laserschutz GmbH bietet Laserschutzkabinen mit Laserschutzfenstern und Interlocksysteme nach kundenspezifischem Anforderungsprofil sowie Gefährdungsanalysen vor Ort. Mobile Laserschutzabschirmung: Für stets ausreichenden Schutz bei Wartungsarbeiten greifen Service-Techniker oft auf die leichte und tragbare Laserschutzabschirmung isoPROTECT-Service für alle Wellenlängen zurück. Download als PDF-Datei:
Protect Laserschutz: Flexible und individuelle Lösungen bei großflächigen Laserabschirmungen

Laserschutzkabinen mit zertifizierten Materialien nach DIN EN 12254 / CE
In vielen Bereichen der modernen, industriellen Fertigung ist die Anwendung von Lasern nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Eine schützende Abschirmung des Arbeitsbereichs ist aus Gründen des Arbeitsschutzes unersetzlich, da bei der Materialbearbeitung mit hohen Leistungen gearbeitet wird.
Die Protect Laserschutz GmbH unterstützt bei der Konfiguration nach dem individuellen Anforderungsprofil mit Hilfe dreier Schritte:

1. Prüfung vor Ort
Zunächst ist die genaue Ausgestaltung der Laserschutzkabine wichtig. Daher müssen die örtlichen Gegebenheiten begutachtet und folgende Fragen geklärt werden:
• Wie müssen die Abmessungen der Kabine aussehen?
• Wie können die Elemente der Laserschutzkabine befestigt werden?
• Gibt es zusätzliche zu berücksichtigende Aspekte wie z.B. die Bewegungsachse von Maschinen.
Um sich ein genaues Bild von den kundenspezifischen Anforderungen vor Ort zu machen, tritt ein Servicemitarbeiter persönlich mit dem Kunden in Kontakt.
2. Auswahl des Laserschutzmaterials
Anhand der übermittelten Laserparameter kann das optimale Material ausgewählt werden. Sämtliche Laserschutzabschirmungen sind nach DIN EN 12254 zertifiziert und entsprechend mit dem CE-Kennzeichen versehen.
Die Montage wird von der Protect Laserschutz GmbH vor Ort ausgeführt.
3. Zusatzoptionen
Selbstverständlich besteht die Möglichkeit, die Laserschutzkabine an die Kundenwünsche anzupassen.
Zu weiteren Laserschutzelementen zählen Laserschutzfenster, Laserschutzvorhänge und Flügel- oder Schiebetüren und insbesondere das Laser-Sicherheitskontrollsystem LSK10 (Interlock).
Eine Vorrichtung zur automatischen Materialzufuhr kann ebenfalls in die Kabine integriert werden.
Auf Wunsch kann die Abnahme der Laserschutzkabine nach DIN EN 60825-4 vorgenommen werden.

Aktive Überwachung von Laserapplikationen: Laser-Sicherheitskontrollsystem LSK10
Das Laser-Sicherheitskontrollsystem LSK10 dient der aktiven Überwachung von Laserapplikationen über die Interlock-Kontakte, die Stromzufuhr oder die Strahlfallen.
Volle Flexibilität für jedes Anwendungsprofil bieten die vielfältigen Eingänge zur Integration von mechanischen oder magnetischen Türkontakten, Warnleuchten, Notaus-Schaltern, Laserschutzrollos und Laserschutzvorhängen.

Tragbare Laserschutzwand isoPROTECT-Service Set
Für Wartungsarbeiten von Servicetechnikern vor Ort, z. B. am offenen Lasersystem bietet sich die transportable Laserschutzwand isoPROTECT-Service an. Das Laserschutzmaterial isoPROTECT ist geeignet für alle Wellenlängen von 180-11000 nm.
Schutzstufen
D AB7 + R AB3              180-315
D AB5                           315-1050
D AB4                           > 1050-1400
I AB7 + R AB6 + M AB9 315-1400
D AB2                           > 1400-11000
Die Standardausführung als isoPROTECT-Service Set umfasst:
• 3 Paneele mit der Gesamtabmessung 2,0 x 3,0 m (HxB)
• Gewicht: ca. 4,5kg
• Farbe: beidseitig schwarz
Durch zusätzliche Paneele, Abmessung 2,0 x 1,0 m (HxB) kann das System einfach mittels Klettband verbunden und erweitert werden. Durch Aufstellung im Rechteck kann eine kabinenähnliche Abschirmung erreicht werden.
Der Aufbau ist durch steckbare Aluprofile ohne zusätzliche Hilfe möglich und kann bequem in einer Tragetasche transportiert werden.

]]>
Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-986Wed, 08 Nov 2017 11:38:53 +0100BMBF-Fördermaßnahme: Hybride Materialien - Neue Möglichkeiten, Neue Marktpotenzialehttp://bayern-photonics.de/Gegenstand der Förderung sind Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen im Rahmen industriegeführter vorwettbewerblicher Verbundprojekte, die das Themenfeld "Hybride Materialien − Neue Möglichkeiten, Neue Marktpotenziale (HyMat)" adressieren.In Hybridwerkstoffen werden Materialien unterschiedlicher Werkstoffklassen zu einem neuen Werkstoffsystem so kombiniert, dass sich die Vorteile aller Komponenten ergänzen und/oder neue Eigenschaften möglich werden. In der Werkstoffplattform HyMat werden ausschließlich solche Hybridmaterialien betrachtet, die bereits einen gewissen technologischen Reifegrad (Technology Readiness Level, TRL1) erreicht haben und deren breites Anwendungspotenzial bereits nachgewiesen ist. Der TRL beschreibt die Entwicklungsstufe einer Technologie, eines Verfahrens oder einer Dienstleistung. Ausgangspunkt zu Projektstart ist der Status quo der bisher erreichten Entwicklungsstufe einer werkstoffbasierten Technologie, eines Verfahrens oder einer Dienstleistung, die spezifisch zu beschreiben ist (TRL 4-7). Der TRL der Hybridmaterialien kann dabei von Material zu Material variieren. Darüber hinaus muss die mit dem Projekt zu erreichende Entwicklungsstufe zuvor klar definiert werden und mit einer Steigerung des technologischen Reifegrads einhergehen, also beispielsweise in einer Demonstrations- oder Pilotanwendung münden. Eine Konkretisierung auf bestimmte Hybridmaterialien oder Gruppen von Innovationshemmnissen erfolgt im Rahmen von einzelnen Aufrufen.

Dabei sollen insbesondere Defizite adressiert werden, die eine breite Marktfähigkeit bislang verhindert haben. Es kann sich dabei sowohl um wissenschaftlich-technologische Defizite (z. B. Fügeverfahren, Verarbeitung, Einbindung in den Produktionsablauf) als auch um regulative (Normung/Zulassung) oder andere Defizite (z. B. Anforderungen an die Recyclingfähigkeit, Wirtschaftlichkeit) handeln. Das heißt, es geht nicht um die Entwicklung völlig neuer Hybridmaterialien, sondern um deren Verbesserung/Weiterentwicklung/Erprobung auf dem Weg zur Marktfähigkeit, beispielsweise die Adressierung der genannten Defizite. Beispielsweise seien hier die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und der Energie-/Ressourceneffizienz, die Steigerung der Nutzungs- und Lebensdauer sowie die Verbesserung der Verarbeitung und Einbindung in den Produktionsprozess genannt. Im Bereich der Zulassung und Zertifizierung werden normungsvorbereitende Entwicklungstätigkeiten gefördert.

]]>
NewsFördermaßnahmen / BekanntmachungenPhotonics BWbayern photonicsOptence e.V.OptecNetoptonetPhotonicNet GmbHHanse Photonik
news-977Mon, 06 Nov 2017 12:08:32 +0100SAVE THE DATE - 2. OptecNet Jahrestagunghttp://bayern-photonics.de/Die 1. OptecNet Jahrestagung im Kurfürstlichen Schloss in Mainz im März diesen Jahres war ein voller Erfolg. Über 200 Teilnehmer besuchten die Veranstaltung und 47 Aussteller präsentierten sich auf der begleitenden Ausstellung – mit durchweg positivem Feedback. Wir freuen uns daher schon auf die 2. OptecNet Jahrestagung, die am 20./21. Juni 2018 in Berlin im Harnack Haus stattfinden wird. Sie haben bereits jetzt die Möglichkeit, sich für die begleitende Ausstellung anzumelden oder sich ein Sponsorenpaket zu sichern. Informationen hierzu finden Sie in den untenstehenden Links. Bitte beachten Sie auch unseren Frühbuchertarif bis 01. März für die Teilnahme an der begleitenden Ausstellung.

Herzlichen Dank bereits jetzt an Berliner Glas KGaA, die die Veranstaltung als Goldsponsor unterstützen!

Die vier Themenblöcke der kommenden Veranstaltung sind:

  • Digitalisierte Produktion: Messtechnik
  • Photonic Integrated Circuits (PIC)
  • Photonik für Fahrzeuge der Zukunft
  • Digitalisierte Produktion: Lasertechnik

Hier können Sie sich zur Veranstaltung anmelden: http://optecnet.de/veranstaltungen/veranstaltung/2-optecnet-jahrestagung-497/

Hier finden Sie weitere Informationen zum vorläufigen Programm, zu den Sponsorenpaketen und zur begleitenden Ausstellung: http://optecnet.de/jahrestagung/jahrestagung-2018/

]]>
Aus den NetzenNewsOptecNetPhotonics BWOptence e.V.bayern photonicsoptonetHanse PhotonikPhotonicNet GmbHOpTecBB
news-955Wed, 25 Oct 2017 10:18:27 +0200BMWi: Förderprogramm „go-digital” – ab jetzt können Anträge eingereicht werdenhttp://bayern-photonics.de/Die zweite Phase des Förderprogramms „go-digital”, mit dem das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) kleine und mittlere Unternehmen (KMU) einschließlich des Handwerks dabei unterstützt, die Digitalisierung im eigenen Betrieb voranzutreiben, ist gestartet. Ab sofort können für Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten Projektanträge für „go-digital” gestellt werden.Bundeswirtschaftsministerin Zypries: „Für den künftigen Erfolg von Unternehmen ist es wichtig, neue Geschäftsfelder zu erschließen und die Digitalisierung in den Geschäftsprozessen fest zu etablieren. Unser Programm „go-digital” unterstützt gerade kleine und mittlere Unternehmen bei diesem Prozess. Praxisnahe Beratungsleistungen werden geboten, damit KMU mit den technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen im Online-Handel, bei der Digitalisierung des Geschäftsalltags und dem steigenden Sicherheitsbedarf bei der digitalen Vernetzung Schritt halten können. Das geht von der Analyse bis zur Umsetzung konkreter Maßnahmen. Die Unternehmen werden entlastet, können sich in der digitalen Welt orientieren und deren Chancen nutzen. So treten sie besser gewappnet in den zunehmenden internationalen Wettbewerb.”

In der ersten Phase von „go-digital” haben interessierte Beratungsunternehmen eine Autorisierung beantragt. Die ersten 200 Beratungsunternehmen werden ab heute für „go-digital” autorisiert. Damit beginnt die zweite Phase: KMU können zukünftig auf der Website des Programms das für sie passende Beratungsunternehmen auswählen, um sich unternehmensspezifisch beraten zu lassen. Dabei übernehmen die Beratungsunternehmen die komplette administrative Projektabwicklung von der Antragsstellung bis hin zur Berichterstattung. So kann das Unternehmen wertvolle Zeit in sein Kerngeschäft und die Digitalisierung investieren. „go-digital” bietet Unterstützung in den Modulen Digitalisierte Geschäftsprozesse, Digitale Markterschließung und IT-Sicherheit.

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Digitale-Welt/foerderprogramm-go-digital.html

]]>
Fördermaßnahmen / BekanntmachungenPhotonics BWOptecNetOptence e.V.bayern photonicsoptonetHanse PhotonikPhotonicNet GmbHOpTecBB
news-951Tue, 17 Oct 2017 10:26:35 +0200Innovative Piko- und Femtosekunden-Laser von Spark Lasershttp://bayern-photonics.de/Der Wesslinger Photonik-Vertriebsdienstleister Laser 2000 GmbH nimmt mit Spark Lasers einen neuen Lieferanten in sein Portfolio auf.Das 2015 im französischen Bordeaux gegründete Unternehmen entwickelt und produziert die weltweit kompaktesten Pikosekunden- und Femtosekunden-Laser für die Mikromaterialbearbeitung, Biophotonik und Multiphotonen-Spektroskopie. Spark Lasers steht für höchste Qualitätsstandards mit Hilfe der besten heute verfügbaren Photoniktechnologien. Gerade das innovative und justagefreie Design macht sie zu idealen Laserquellen. Aufgrund der ultraschnellen und zuverlässigen Laser wurde Spark Lasers vor Kurzem mit dem i-LAB 2017 ausgezeichnet, dem renommierten 19. Französischen "National Innovative Technology & Business Creation Award". i-LAB ist ein jährlich stattfindender nationaler Wettbewerb, der vom französischen Forschungsministerium in Partnerschaft mit der BPR-Bank organisiert wird, um die besten Projekte innovativer Technologieunternehmen zu unterstützen. Schon heute verkauft Spark Lasers seine Laser weltweit in China, Südkorea, Japan, Singapur, den USA, Deutschland, Großbritannien, Schweiz und Israel sowie an renommierte Forschungseinrichtungen, z.B. Boston University (USA), UCL (GB), CEA & CNRS (Frankreich) und Zhejiang University (China) – ein klares Zeichen für die anerkannte und geschätzte Qualität der Produkte. "Wir freuen uns sehr, unseren Kunden mit Spark Lasers einen neuen Lieferanten für extrem kompakte kurzpulsige Festkörperlaser bieten zu können, dessen innovative Entwicklungen wir in den nächsten Wochen sukzessive in unser umfangreiches Portfolio integrieren werden und mit dem wir den Markt in Deutschland erheblich in Bewegung bringen wollen.", so Armin Luft, Geschäftsführer der Laser 2000 GmbH. Von Seiten Spark Lasers pflichtet Pascal Dupriez, Präsident und CEO, bei: "Deutschland ist ein unverzichtbarer Markt, ganz besonders für uns in der Laser-Industrie. Seine Dynamik ist unglaublich! Daher ist es das Ziel von Spark Lasers gewesen, eine Vertretung in Deutschland zu etablieren. In diesem Sinne sind wir über die neue Zusammenarbeit sehr erfreut, denn die Laser 2000 GmbH ist einer der wichtigsten Distributionsunternehmen auf dem deutschen Markt."

Wessling, 12.09.2017

Kontakt:
Marco Golla
Laser 2000 GmbH
Argelsrieder Feld 14
82234 Wessling
Tel.: +49 (0) 8153 - 405 - 39
Fax: +49 (0) 8153 - 405 - 33
Email: m.golla(at)laser2000.de

 

]]>
Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-944Wed, 11 Oct 2017 11:41:46 +0200Impulslaserdioden entsprechen höchsten Qualitätsanforderungenhttp://bayern-photonics.de/Qualifizierung für die AutomobilindustrieErstmals wurde ein Produkt von LASER COMPONENTS für den Einsatz in der Automobil­industrie qualifiziert. Die Impulslaserdioden mit einer Wellenlänge von 905 nm sind ­Schlüsselkomponenten für die lasergestützte Entfernungsmessung (LiDAR – Light Detection and Ranging), wie sie zum Beispiel bei selbstfahrenden Autos eingesetzt wird. Die Automobilbranche ist für ihre besonders hohen Qualitätsanforderungen bekannt. Das betrifft auch elektronische Bauteile: Im Rahmen eines „Production Parts Approval Process Report“ muss der Hersteller die gesamte Produktionslinie dokumentieren und qualifizieren. Akzeptiert werden nur Unternehmen, deren Fertigung den Umwelt- und Zuverlässigkeits­richtlinien des Automotive Electronics Council (AEC) entspricht. Besonders anspruchsvoll sind die Automobilunternehmen, wenn es um die Funktionsfähigkeit unter extremen Umwelt­bedingungen geht. Während in den meisten Industriezweigen die Temperatur in einer Fabrikhalle als Referenzwert genommen wird, muss die Elektronik eines Autos auch unter arktischen oder tropischen Klimabedingungen einwandfrei funktionieren. Daher werden die Komponenten für einen Temperaturbereich von -40°C bis 105°C getestet. Ähnlich strenge Maßstäbe gelten unter anderem für Luftfeuchtigkeit und mechanische Erschütterungen. „Bisher sind unsere Impulslaserdioden vor allem bei klassischen Scanner-Anwendungen ­erfolgreich. Mit Projekten wie dem autonomen Fahren steigt nun auch die Nachfrage aus der Automobilbranche“, erklärt Winfried Reeb, Leiter des Geschäftsbereichs Aktive ­Technologien bei LASER COMPONENTS. „Die erste Qualifizierung beweist, dass wir auch für diesen anspruchsvollen Zukunftsmarkt gerüstet sind.“

Weitere Produktinformationen: Impulslaserdioden bei 905 nm

Kontakt:
Dr. Mike Hodges
Laser Components GmbH
Werner-von-Siemens-Str. 15
82140 Olching
Tel.: +49 (0) 8142 2864-50
Fax: +49 (0) 8142 2864-11
Email: m.hodges(at)lasercomponents.com

]]>
Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-943Tue, 10 Oct 2017 17:10:57 +0200Informationsveranstaltung zur EU-Forschungsförderung http://bayern-photonics.de/für IKT, Luft- und Raumfahrt unter Horizon 2020 und EUREKA Eurostars. 2018 startet das letzte Arbeitsprogramm (2018-2020) des aktuellen EU-Rahmenprogramms Horizon 2020. Die Ausschreibungen werden im Herbst veröffentlicht, entsprechende Entwürfe liegen bereits vor. Die ersten Deadlines für diese Ausschreibungen werden im Frühjahr 2018 liegen. Als thematisch offenes Förderprogramm richtet sich EUREKA Eurostars speziell an forschungstreibende kleine und mittlere Unternehmen und bietet einen guten Einstieg in die europäische Förderlandschaft. Die erste Deadline 2018 ist ebenfalls für das Frühjahr 2018 angekündigt.Weitere Informationen zum Download hier!

Termin:
21. November 2017; 12:30 bis 18:30 Uhr

Ort:
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie,
Festsaal, Prinzregentenstr. 28, 80538  München

]]>
Aus den NetzenFördermaßnahmen / BekanntmachungenNewsNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-934Tue, 10 Oct 2017 10:04:00 +0200Neuroscience: In-vivo all-optical interrogation of neural networkshttp://bayern-photonics.de/Understanding neuronal communication. Understanding ongoing processes within the brain at the cellular level enables us to determine the physiological basis of cognition and nurtures our hopes of curing brain diseases which are nowadays difficult to medicate or are considered as immedicable. In order to understand neural processes it is important to be able to both record the activity of large numbers of neurons and to manipulate and probe that activity to uncover functional network structure and links to cognition and behavior. In a groundbreaking experiment neuroscientists from the group of Professor Michael Häusser at University College London have succeeded in observing and controlling the activity of defined cell types at an unprecedented level. The underlying learning loop includes behavioral tasks, imaging of activity patterns in the brain, and replaying the same patterns in the identified specific functional neurons (Fig. 1). Cellular resolution functionally defined optogenetics has thus moved from being a ‘dream experiment’ to a real application, enabling a deeper insight into neuronal communication.Download Article:Neuroscience: In-vivo all-optical interrogation of neural networks

Authors: Patrizia Krok (Menlo Systems), Michael Mei (Menlo Systems), Nick Robinson (UCL)

Contact email address:p.krok(at)menlosystems.com

]]>
Aus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftNewsPressemeldungNetzwerkebayern photonicsOptecNetPhotonicNet GmbHPhotonics BWOptence e.V.
news-935Mon, 09 Oct 2017 12:20:00 +0200Vier-Farben-Laser für Mikroskopiehttp://bayern-photonics.de/TOPTICA’s laser combiner engine iChrome CLE includes four laser sources in one compact box. It provides up to 20 mW of output power at 405, 488, 561 and 640 nm each. All integrated wavelengths are overlapped in one output fiber and an automatic alignment procedure (COOLAC) guarantees an optimal beam position. This enables a straightforward plug & play installation and an unsurpassed stability over the system’s lifetime. The integrated lasers are controllable via a unified user interface (analog and digital inputs, as well as RS232 and Ethernet). TOPTICA also provides a ready-to-use, user-friendly control software and a powerful command set for full OEM integration. The multi-laser system features unique modulation capabilities up to 1 MHz analog and digital modulation frequency. The iChrome CLE is the first all-diode laser combiner, including a diode-based 561 nm FDDL (Frequency Doubled Diode Laser) laser source. This unique design guarantees identical modulation behavior for all laser lines. Complete-Off is another advantage of this all-diode design, since it guarantees that all lasers including the 561 nm line do not emit any residual light in the ”Off” state – even if modulated at 1 MHz.
Providing 405, 488, 561 and 640 nm, the iChrome CLE is an excellent laser light source for microscopy, especially optimized for confocal microscopy. The combination of these colors enables excitation of the majority of popular fluorophores with only one fully integrated device. The small footprint, low heat load and low power consumption make the iChrome CLE very economic and easy to integrate.

Kontakt:
Dr. Tim Paasch-Colberg
Director Marketing
TOPTICA Photonics AG
Lochhamer Schlag 19
D-82166 Graefelfing/Munich
Tel.: +49 89 858 37 - 123
Fax: +49 89 858 37 - 200
tim.paasch-colberg(at)toptica.com
http://www.toptica.com

]]>
Aus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftNewsPressemeldungNetzwerkebayern photonicsOptecNet
news-941Mon, 09 Oct 2017 12:10:00 +0200Staffelstabübergabe bei Blackbird Robotersystemehttp://bayern-photonics.de/Laserschweiß-Profis erweitern mit Karl Christian Messer die Geschäftsführung. Blackbird Robotersysteme GmbH, der Technologieexperte für Remote-Laserschweißen, stellt sich für seinen internationalen Wachstumskurs neu auf. Seit dem 1. September 2017 erweitert Karl Christian Messer die Geschäftsführung vorübergehend auf vier Personen. Nach einer umfassend angelegten Übergangsphase verlässt der Mitgründer und bisherige Geschäftsführer Dr. Wolfgang Vogl zum Jahresende das Unternehmen und widmet sich einer Neugründung im Umfeld des ‚Industrial Internet of Things‘ (IoT). Für Blackbird Robotersysteme unterstreicht dieser Schritt die Tatsache, dass sich das Unternehmen erfolgreich zu einem soliden mittelständigen Betrieb innerhalb der SCANLAB-Gruppe weiterentwickelt hat, dessen Wachstumskurs auch unabhängig von den Firmengründern erfolgreich weiterverfolgt werden kann. Seit 2008 steht Blackbird Robotersysteme für intelligente Systemlösungen im Bereich robotergestütztes Laserschweißen. Die eigenentwickelte Steuerungstechnik und Anwendersoftware wird mit Scan-Systemen des Schwesterunternehmens SCANLAB zu leistungsfähigen Schweißsystemen kombiniert. Das Produktspektrum orientiert sich konsequent an den Anforderungen der Kunden aus der Automotive-Branche sowie aus anderen Industriezweigen und bietet zunehmend hochintegrierte Systemlösungen. Gerade die im Juni vorgestellte Produktneuheit eines Laserschweiß-Systems mit OCT-(optische Kohärenztomografie)-Technik zur integrierten Nahtführung und Prozessüberwachung, belegt die strategische Weiterentwicklung zum Systemanbieter. Zudem soll das internationale Wachstum, insbesondere in den Zielmärkten Asien und USA weiter vorangetrieben werden. Im Fokus stehen dabei neben der starken Position in der Automobilindustrie auch neue Märkte für Laserschweiß-Anwendungen wie beispielsweise die Baumaschinenbranche (sogenannte ‚gelbe Ware‘) und die Haushaltsgeräteindustrie (‚weiße Ware‘).
Zum Erreichen der hochgesteckten Ziele ist das richtige Management-Team für die Wachstumsphase ausschlaggebend. Aus diesem Grund übergibt der Mit-Firmengründer Dr. Wolfgang Vogl, dessen Herz für die Herausforderungen von Startups schlägt, den Staffelstab in den nächsten Monaten an einen erfahrenen Unternehmer und pragmatischen Firmenlenker. Wolfgang Vogl begibt sich ab 2018 in ein neues unternehmerisches Abenteuer mit Fokus auf vernetzter Sensortechnik und prüft bereits heute Optionen zur Kooperation mit verschiedenen Unternehmen der SCANLAB-Gruppe.
Am 1. September ist Karl Christian Messer (51) zum Sprecher der Geschäftsführung von Blackbird Robotersysteme ernannt worden. Im Laufe seiner beruflichen Laufbahn war er bei der KUKA AG, PTR Präzisionstechnik und der Linde AG in verschiedenen Vertriebsleitungs-, Produktionsleitungs- und Controlling-Funktionen sowie bei mittelständischen Unternehmen als Geschäftsführer tätig. Karl Christian Messer hat an der Hochschule München Maschinenbau studiert und verfügt zudem über Abschlüsse als Technischer Betriebswirt, Sicherheitsingenieur und Europäischer Schweißfachingenieur. „Mit Karl Christian Messer haben wir einen Glücksgriff gemacht. Nicht nur, weil er ein Branchenkenner und Schweißexperte ist, der die Herausforderungen des Marktes sowohl aus Kundensicht als auch seitens eines Systemanbieters genau kennt. Er ist zudem ein international erfahrener Praktiker, der bereits in Nordamerika, China und Korea intensiv Geschäfte gemacht hat.“ freut sich Dr. Wolfgang Vogl, Mitgründer der Blackbird Robotersysteme GmbH, über die Personalentscheidung. “Es ist genau der richtige Zeitpunkt für die Übergabe der Verantwortung, um ein solides Wachstum zu sichern. Ich blicke auf spannende und erfolgreiche Jahre zurück, die – insbesondere seit Blackbird Teil der SCANLAB-Familie wurde – für faire und partnerschaftliche Zusammenarbeit wie auch nachhaltige Weiterentwicklung stehen.“

Über Blackbird Robotersysteme:
Die Blackbird Robotersysteme GmbH fertigt Systemlösungen für Remote-Laser-Schweißen mit Scan-Optiken. Die spiegelbasierten Strahlablenkeinheiten können nahtlos in industrielle Fertigungsanlagen, insbesondere Roboterzellen, integriert werden. Kernkompetenz ist die Entwicklung leistungsfähiger Steuerungstechnik und intuitiver Anwendersoftware. In Kombination mit 2D- und 3D-Scan-Systemen der Schwestergesellschaft SCANLAB bietet Blackbird Maschinen- und Anlagenbauern weltweit ein breites Spektrum an hoch effizienten, vorintegrierten Lösungen für die Serienfertigung im Automobilbau und in zahlreichen anderen Industriezweigen.

Über SCANLAB:
Die SCANLAB GmbH ist mit über 20.000 produzierten Systemen jährlich der weltweit führende und unabhängige OEM-Hersteller von Scan-Lösungen zum Ablenken und Positionieren von Laserstrahlen in drei Dimensionen. Die besonders schnellen und präzisen Hochleistungs-Galvanometer-Scanner, Scan-Köpfe und Scan-Systeme werden zur industriellen Materialbearbeitung, in der Elektronik-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie in der Bio- und Medizintechnik eingesetzt. Seit mehr als 25 Jahren sichert SCANLAB seinen internationalen Technologievorsprung durch zukunftsweisende Entwicklungen in den Bereichen Elektronik, Mechanik, Optik und Software sowie durch höchste Qualitätsstandards.

SCANLAB GmbH
Eva Jubitz
Marketing & Communication
Siemensstr 2a
82178 Puchheim
Tel. +49 (89) 800 746-420
Fax +49 (89) 800 746-199
Email: E.Jubitz(at)scanlab.de
Weitere Informationen finden Sie unter: www.scanlab.de

]]>
Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-940Mon, 09 Oct 2017 12:00:00 +0200Neuer Geschäftsführer bei LASERVISION GmbH & Co.KGhttp://bayern-photonics.de/Seit dem 01.08.2017 ist es offiziell. Dirk Breitenberger übernimmt als Nachfolger von Peter Bura, der nach 15 Jahren erfolgreicher Tätigkeit in den Ruhestand geht, die Geschäftsleitung der uvex-Tochter Neuer Geschäftsführer bei LASERVISION GmbH & Co.KG.Dirk Breitenberger ist seit 25 Jahren in der UVEX ARBEITSSCHUTZ GmbH in verschiedenen Führungspositionen tätig. Seit 7 Jahren verantwortet er bereits als Director SBU Occupational Health die weltweiten Aktivitäten der UVEX Gruppe im Bereich der individuellen persönlichen Schutzausrüstungen (Korrektionsschutzbrillen, Bildschirmbrillen, Otoplastiken und individuelle orthopädische Problemlösungen). Die Verbindung zu laservision mit Laserschutzbrillen und großflächigem Laserschutz für die Industrie, Medizin und F&E passt damit sehr gut in diesen Themenbereich und schafft eine perfekte Symbiose.

LASERVISION GmbH & Co. KG
Vertrieb/Marketing
Siemensstr. 6
90766 Fürth

Tel:  +49.(0)911.9736-8100
Fax: +49.(0)911.9736-8199
Email:  info(at)lvg.com
Weitere Informationen finden Sie unter: uvex-laservision.de

]]>
Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkebayern photonicsOptecNet
news-921Wed, 27 Sep 2017 09:46:44 +0200Nanoscribe zieht in ZEISS Innovation Hub am KIThttp://bayern-photonics.de/Um seine Innovationskraft weiter zu stärken und sein Wachstum in Wissenschaft sowie Industrie weiter auszubauen, wird Nanoscribe, der Spezialist für höchstpräzisen 3D-Druck, in den neu zu errichtenden Innovation Hub auf dem Campus Nord des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) ziehen.Mit Baubeginn im Frühjahr 2018 plant ZEISS, hier ein gemeinsam genutztes Forschungs- und Produktionsgebäude zu errichten, um Synergieeffekte zwischen Wirtschaft und Wissenschaft intensiver zu nutzen und die Ansiedlung von Hochtechnologie- und Digital-Start-ups zu ermöglichen. Die Inbetriebnahme des Gebäudes soll Ende 2019 erfolgen. Die Vertragsthemen werden derzeit zwischen den Beteiligten abgestimmt.

Der Geschäftsführer des Hightech Unternehmens Nanoscribe, Martin Hermatschweiler, ist sich sicher, dass „das Ensemble aus einer inspirierenden Architektur, der engen Anbindung ans KIT und die Vernetzung im Hub unsere Innovationskultur weiter beflügeln wird.“ Außerdem freut er sich, wenn alle Unternehmenseinheiten, die aktuell auf verschiedene Standorte verteilt sind, wieder unter einem Dach vereint sein werden.

Das 30 Mio. Euro Objekt soll mit insgesamt 12.000 Quadratmetern Nutzfläche neben Nanoscribe mehreren jungen Firmen, dem KIT und ZEISS ausreichend Platz für moderne Büros, Labore und Fertigungsarbeitsplätze bieten. Das KIT, dessen dritte - mit Forschung und Lehre gleichrangige - Aufgabe die Innovation ist, kann mit diesem Hub Ausgründungen wie Nanoscribe eine längerfristige Perspektive am Standort geben, da die heute für diese Zwecke vorhandenen Räumlichkeiten völlig ausgelastet sind.

Nanoscribe war 2007 als erste Ausgründung aus dem KIT hervorgegangen, in 2008 erwarb ZEISS Anteile an dem Hightech-Hersteller für 3D-Drucker, der sich binnen kürzester Zeit zum weltweiten Markt- und Technologieführer in diesem Bereich entwickelte. Heute zählen internationale Top-Universitäten, renommierte Forschungseinrichtungen und Innovatoren in der Industrie in über 30 Ländern zum Kundenkreis des prosperierenden Unternehmens. In Kürze werden auch Niederlassungen in den USA und China errichtet sein.

]]>
Aus den MitgliedsunternehmenPressemeldungPhotonics BWOptecNetbayern photonicsoptonetPhotonicNet GmbHOptence e.V.
news-909Mon, 18 Sep 2017 18:08:00 +0200Light Tec GmbH bezieht neue Büroräume und erweitert seine Kapazitäten in Münchenhttp://bayern-photonics.de/Die steigende Mitarbeiterzahl und die zunehmende Nachfrage nach technischen Schulungen für die Softwareprodukte CODE V, LightTools, LucidShape und RSoft hat uns bewogen neue Räumlichkeiten für die Light Tec GmbH zu finden. Seit Anfang September haben wir nun unseren neuen Firmensitz im Münchner Norden.Die Light Tec GmbH verfügt nun über 2 separate Trainingsräume die es ermöglichen bis zu 20 Teilnehmer im Bereich der optischen Simulationssoftware auszubilden. Außerdem können nun Softwareschulungen und Theoriekurse in den Bereichen lichttechnischer und in der klassisch-abbildenden Optik gleichzeitig stattfinden.

Neue Adresse:
Light Tec GmbH
Pelkovenstraße 143
80992 München
Tel:      +49 89 5790979 12
Fax:     +49 89 5790979 99
http://www.lighttec.fr

Ligth Tec GmbH
Light Tec ist ein etabliertes und wachsendes Unternehmen, das auf die Beratung, den Vertrieb und den technischen Support von führenden optischen Design-Softwareprodukten spezialisiert ist.  Als exklusiver Vertriebspartner, vertreten wir den amerikanischen Hersteller SYNOPSYS® mit den bekannten Softwarepaketen LightTools®, Lucidshape®, CODE V® und RSoft® in Europa. Diese Softwaretools finden Anwendung in diversen Bereichen wie z.B. der Automobilindustrie, Architektur, der LED- und Displayindustrie und im Bereich der klassisch abbildenden Optik sowie in der integrierten Optik, Lasertechnik und Photonik.
Darüber hinaus ist Light Tec als Geräteentwickler und Dienstleister ein führendes Unternehmen im Bereich der Streulichtmesstechnik.

]]>
Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-908Sat, 16 Sep 2017 15:59:25 +0200Die Mikrobank – von der Idee zum revolutionären Präzisionssystemhttp://bayern-photonics.de/Im Rahmen der Preisverleihung für das beste Q-Set hatte Herr Dr. Aurin Qioptiq Photonics ein Interview gegeben, in dem er über die Geschichte der von ihm erfundenen Mikrobank erzählt. Herr Dr. Aurin, was gab für Sie den Anstoß, sich mit einem optischen Messsystem zu befassen? Aurin: Im Rahmen meiner Diplomarbeit an der Hochschule für Technik in Stuttgart startete ich im Herbst 1961 mit den ersten Versuchsaufbauten für ein neues Gerät, das auf 0,1 Mikrometer genau messen konnte. Gab es das noch nicht am Markt? Aurin: Was es zu der Zeit schon gab, war das sogenannte Perflektometer von Leitz in Wetzlar – ein Längenmessgerät, das auf 0,1 Mikrometer genau messen konnte, z.B. zur Vermessung von Endmaßen. Und was genau wollten Sie messtechnisch verbessern? Aurin: Meine Idee war, mit einem geänderten Strahlengang ein Gerät zu konzipieren, das gegen kleinere Verschiebungen unempfindlicher als das Leitz-Perflektometer ist. Dann sind Sie ins Werkslabor gegangen und haben angefangen?

Aurin: (lacht) Meine ersten Studien fanden am heimischen Küchentisch statt. In der Schlussphase meines Studiums musste meine Frau arbeiten, denn mein Stipendium lief aus. Ich hütete also unsere kleine Tochter, und auf der Wachstuchdecke unserer Küche fertigte ich erste Skizzen und Entwürfe für eine Mikroskoptische Bank an.

Lesen sie hier das vollständige Interview.

Kontakt:
Isabel Haackert
Director Sales & Business Development
Catalog & Technical Sales

Qioptiq | München: +49 (0)89 255 458-555 | Göttingen: +49 (0)551 6935-441
www.qioptiq.com

]]>
Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWPhotonicNet GmbH
news-907Sat, 16 Sep 2017 14:09:12 +0200SearchLight - das Werkzeug zur Simulation und Optimierung eines Fluoreszenzaufbaushttp://bayern-photonics.de/SearchLight ist ein kostenloses Online-Tool für spektrale Analysen, das es Fluoreszenzmikroskop-Nutzern und Designern von optischen Instrumenten ermöglicht, die spektrale Leistung von Fluorophoren, Filtersätzen, Lichtquellen sowie Detektoren als Komponenten eines Gesamtsystems zu modellieren und zu bewerten. Seine intuitive Benutzeroberfläche macht es einfach, Spektralkomponenten-Spezifikationen zu manipulieren und spektrale Ergebnisse darzustellen.Wer schon einmal vor dem Problem stand, einen Floureszenzaufbau gründlich überprüfen zu müssen und dabei weder Kontrast noch Signalintensität verlieren möchte, für den gibt es jetzt eine Lösung: SearchLight.
SearchLight ist ein " _blank external-link-new-window "Opens internal link in current window">kostenloses  Online-Tool für spektrale Analysen, das es Fluoreszenzmikroskop-Nutzern und Designern von optischen Instrumenten ermöglicht, die spektrale Leistung von Fluorophoren, Filtersätzen, Lichtquellen sowie Detektoren als Komponenten eines Gesamtsystems zu modellieren und zu bewerten. Seine intuitive Benutzeroberfläche macht es einfach, Spektralkomponenten-Spezifikationen zu manipulieren und spektrale Ergebnisse darzustellen. Der integrierte Systemrechner ermöglicht es dem Benutzer, Systemmetriken (einschließlich Signal zu Rauschverhältnis) zu quantifizieren und zu optimieren, zudem können verschiedene Systemkonfigurationen miteinander verglichen werden.

Eine beliebige Anzahl von Spektren kann gleichzeitig aufgezeichnet werden und eine ganze Graphiksitzung lässt sich zur Zusammenarbeit mit Kollegen über eine "Share-Funktion" online teilen. SearchLight-Sitzungen können in einem personalisierten Account gespeichert werden, um sie zukünftig wiederzuverwenden.

SearchLight enthält ein umfangreiches Sortiment von mindestens 750 Fluorophoren, über 100 Lichtquellen, mehr als ein Dutzend Detektoren und Semrocks gesamter Bibliothek von Filtern und Filtersätzen. Der Menüpunkt "MyData" ermöglicht, eigene benutzerdefinierte Datensätze für alle Komponenten, die nicht in der Standardauswahl enthalten sind, hochzuladen und in der Simulation zu nutzen.

Besonderheit ist, dass die Anwendung auch als App (für iOS und Android in den entsprechenden App-Stores) kostenfrei erhältlich ist.

SearchLight bietet:

·         Auswerten und Optimieren von Systemkonfigurationen
·         Speichern/Teilen/Exportieren von Ergebnissen für eine bessere Zusammenarbeit
·         Regelmäßig aktualisierte Datenbanken
·         Jedes Photon wird nutzbar gemacht und verbessert den Messaufbau

Das Tutorial-Video  leitet durch einen exemplarischen Fluoreszenzaufbau und zeigt an diesem Beispiel die einfache Handhabung der Analysefunktionen. Weitere Informationen gibt es auch im zugehörigen Whitepaper .

Ansprechpartner:
Axel Haunholter
Laser 2000 GmbH
E-Mail: a.haunholter(at)laser2000.de
Telefon: +49 8153 405-32

]]>
Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-906Tue, 12 Sep 2017 13:52:00 +0200TEESS: Elektronik und Software unterstützen komplexe Steuerunghttp://bayern-photonics.de/OEM-Elektronik für x-InGaAs Zeilenarrays. Für die komplexen IR Sensor-Arrays der IG-Serie bringt LASER COMPONENTS jetzt das elektronische Steuermodul TEESS (TEmpe Electronics & Software Set) auf den Markt. Diese OEM-Lösung ist ein modularer Bausatz aus einem Sensorboard, einer Zentraleinheit in einem Metallgehäuse, einer Kühlkörpervorbereitung für das Array, einem Kabelsatz und einer komfortablen Software. Dabei sorgt das Sensorboard für die korrekte Adressierung, wandelt das analoge Ausgangssignal des x-InGaAs Zeilensensors in ein digitales Signal um und kommuniziert mit der Zentraleinheit. Es besitzt Bohrungen für die Integration von Zeiss- und Polytec-Optiken.

Weitere Produktinformationen: OEM-Steuerelektronik

Kontakt:

Joe Kunsch
Laser Components GmbH
Werner-von-Siemens-Str. 15
82140 Olching

Telefon:    +49 (0) 8142 2864-28
Fax:    +49 (0) 8142 2864-11
E-Mail:    j.kunsch(at)lasercomponents.com

]]>
Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-903Tue, 12 Sep 2017 10:10:39 +0200Die 3D-Kamera von Laser 2000http://bayern-photonics.de/Das Ingenieursteam von Laser 2000 hat eine speziell angepasste 3D-Kamera für Laserapplikationen entwickelt. Diese ist in der Lage, den 3D-Arbeitsbereich einer Laserscanner Anwendung zu vermessen und mit den ermittelten x-, y- und z-Koordinaten des Objekts eine Pointcloud zu generieren. Ferner ist mit der Kamera die Kalibrierung eines 3D-Scanners im Feld problemlos möglich. Erstmals gelingt durch diese Neuentwicklung eine praktikable Verknüpfung der beiden Welten Lasermaterialbearbeitung und 3D-Kamera TechnologieDie L2K 3D-Kamera eignet sich ideal für Laser Bearbeitungsanwendungen: Die 3D-Position von beliebigen Objekten wird innerhalb des Scanbereichs detektiert, um eine hochgenaue 3D-Führung des Laserstrahls zu ermöglichen. Die Integration der Kamera mit vorhandenen Komponenten, wie Galvo-Scanner und F-Theta-Linse, ist einfach zu realisieren. Die Kommunikationsschnittstelle entspricht dem Industriestandard und die Benutzeroberfläche ist leicht bedienbar und selbst erklärend. Die 3D-Kamera nimmt Bilder des Arbeitsbereiches auf, wertet diese aus und stellt die Ergebnisse für eine weitere Laserbearbeitung zur Verfügung, womit eine exakte Führung des Laserstrahls im 3D-Raum möglich ist. Des Weiteren besteht während der Laseranwendung die Option eine Inspektion zur Prozesskontrolle durchzuführen. Nach der Laseranwendung kann der Anwender eine Qualitätssicherung der Prozessergebnisse aus mehreren Perspektiven, auch mit 3D-Koordinaten, realisieren.
Die 3D-Kamera ist mit einer internen LED Beleuchtung und RPP Lasern (Random Pattern Projector) ausgestattet. Zusätzlich kann der in Laseranwendungen meist vorhandene Pilotlaser als weiteres Beleuchtungshilfsmittel genutzt werden, um so die Messgenauigkeit und Prozesssicherheit zu erhöhen.
Neben dem Setup für Laseranwendungen liegen die Vorteile der L2K 3D-Kamera in der Flexibilität der Konfiguration bei Hard- und Software. Je nach Applikation stimmen die Entwickler die Hardware Ausstattung der Kamera mit dem Kunden ab. Wichtige Rahmenparameter sind dabei der verwendete Scanner und das eingesetzte F-Theta Objektiv. Die Software konfiguriert entsprechend Arbeitsabstand, Messbereich und Reliabilität. Abhängig vom Arbeitsabstand (100 bis 500 mm) sind Messgenauigkeiten von 10 bis 500 µm möglich.
Optional bietet Laser 2000 Machbarkeitsuntersuchungen respektive Laborversuche an, die es erlauben, den für die jeweilige Anwendung geeignetsten Algorithmus (bzw. das Verfahren für die Software) auszuwählen. Dabei greift man als Basis auf vier verschiedene Messverfahren zurück. Im einfachsten Fall wird die 3D-Position des Pilotlasers ermittelt, wodurch robuste und hochgenaue Abstandsmessungen möglich sind. Dank Projektion einer Linie mit dem Pilotlaser erhält man ein präzises 3D-Linienprofil. Ebenfalls möglich ist die Zusammensetzung von Linien zu einer vollständigen Pointcloud des Objekts, welche ein Stereo Matching Algorithmus mit Hilfe des integrierten RPP Lasers über eine Bildaufnahme erstellt. Dieses Verfahren hat vor allem bei flächigen Objekten seine Stärken.
Mittels der integrierten LED Beleuchtung können Objektmerkmale in 2D-Bildern lokalisiert werden und anschließend zu 3D-Positionen berechnet werden. Sind drei Merkmale eines Objektes lokalisiert, ist die 3D-Pose eindeutig ermittelt.
Mögliche Anwendungsgebiete sind das Laserschweißen, das Lasermarkieren, das Laserschneiden, das Laserbohren und die Micro-Materialbearbeitung.
Die L2K 3D-Kamera kann in allen Branchen eingesetzt werden, in denen Präzision bei der Bearbeitung von Objekten mit Lasern gefragt ist. Zu diesen gehören der Automotiv-Bereich, die Elektronik, die Medizintechnik, der Maschinenbau und auch die Schmuck- und Uhrenfertigung.

Pressemeldung, 12.09.2017

Über die Laser 2000 GmbH
Laser 2000 bietet seinen Kunden seit mehr als 30 Jahren für deren anspruchsvolle Anwendung die passende Lösung in Zusammenarbeit mit weltweit führenden Herstellern als „Kundenspezifische Lösung aus einer Hand“. Die Photonik bedeutet für Laser 2000 und seine Mitarbeiter Passion und Profession zugleich.

Wir setzen dabei auf Innovation, höchste Qualität und allen voran auf das Wissen, die Kreativität und die Begeisterungsfähigkeit unserer Mitarbeiter. Bei der richtigen Auswahl für ihre Anforderungen werden unsere Kunden von einem exzellenten Team aus promovierten und diplomierten Naturwissenschaftlern unterstützt, die über einen enormen Erfahrungsschatz verfügen

Kontakt:

Stephan Kennerknecht
Photonics
Sales Group Manager
Tel: +49 8153 405-51
Mail: s.kennerknecht(at)laser2000.de

Laser 2000 GmbH
Argelsrieder Feld 14
D-82234 Wessling
+49 8153 405-0

]]>
Aus den MitgliedsunternehmenProduktneuheitenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-902Mon, 11 Sep 2017 11:09:42 +0200Internationaler Röntgenlaser European XFEL eröffnethttp://bayern-photonics.de/European XFEL, der größte und leistungsfähigste Röntgenlaser der Welt, ist am 1.9. offiziell seiner Bestimmung übergeben worden. Forschungsminister und weitere hochrangige Gäste aus ganz Europa starteten den Forschungsbetrieb mit den ersten Experimenten.Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, hob die Bedeutung der neuen internationalen Forschungseinrichtung hervor: "Mit dem European XFEL ist eine weltweit einzigartige Anlage der Spitzenforschung entstanden, die bahnbrechende Erkenntnisse über die Nanowelt verspricht. Die Basis für die Innovationen von morgen wird durch die Grundlagenforschung von heute gelegt."European XFEL Geschäftsführer Prof. Dr. Robert Feidenhans'l sagte: "Wir sind stolz darauf, den stärksten Röntgenlaser der Welt zu eröffnen und zusammen mit den Nutzern den Forschungsbetrieb aufzunehmen. Der European XFEL ist eine einzigartige Anlage, die ganz neue Wissenschaftsbereiche eröffnen wird."Prof. Dr. Helmut Dosch, Vorsitzender des DESY-Direktoriums, erklärte: "Was vor über 20 Jahren als Vision bei DESY begann und auf den Weg gebracht wurde, ist heute Wirklichkeit: der weltweit leistungsfähigste Laser für Röntgenlicht. Ich wünsche den Forscherinnen und Forschern aus aller Welt, die an dieser weltweit modernsten Hochgeschwindigkeitskamera für den Nanokosmos forschen werden, viele grundlegende und revolutionäre Erkenntnisse."Der Röntgenlaser produziert extrem helle und ultrakurze Lichtblitze - künftig bis zu 27 000 Mal pro Sekunde, und damit 200 Mal mehr als andere Röntgenlaser. Mit Hilfe spezieller Instrumente ermöglichen diese Röntgenblitze völlig neue Einblicke in atomare Details und schnelle Prozesse im Nanokosmos. Mit ihnen werden Forscher beispielsweise die dreidimensionale Struktur von Biomolekülen und anderen biologischen Partikeln schneller und besser als bisher entschlüsseln können. Darüber hinaus lassen sich einzelne Bilder der Proben zu Filmen zusammenfügen, mit denen der zeitliche Ablauf von biochemischen und chemischen Vorgängen studiert werden kann - eine Grundlage für die Entwicklung von neuen Medikamenten und Therapien oder umweltfreundlicheren Produktionsverfahren und alternativen Methoden der Energiegewinnung aus Sonnenlicht. Weitere Anwendungen liegen in der Materialwissenschaft bei der Entwicklung neuer Materialen und Werkstoffe, in der Optimierung von Speichermedien für Computer oder in der Untersuchung extremer Materiezustände, wie sie im Inneren von Exoplaneten vorkommen.Prof. Dr. Andrei Fursenko, Berater des Präsidenten der russischen Föderation und ehemaliger Forschungsminister, erklärte: "Dieses internationale Megaprojekt der Forschung ist unser gemeinsamer intellektueller Beitrag zur Welt der Wissenschaft. Viele junge Menschen aus verschiedenen Ländern arbeiten an diesem Projekt, was zeigt, dass dieses Projekt für die Zukunft konzipiert ist."Die französische Ministerin für Hochschulbildung, Forschung und Innovation, Prof. Dr. Frédérique Vidal, sagte: "Der European XFEL ist ein großartiges Beispiel für Europas führende Rolle im internationalen Wettbewerb und für das Knowhow der europäischen Industrie beim Bau von Instrumenten für die Spitzenforschung. Frankreich und seine europäischen Partner engagieren sich für die Stärkung und Weiterentwicklung großer Forschungsinfrastrukturen und dafür, diese zu einem gemeinsamen Ziel beim Aufbau des Europäischen Forschungsraums zu machen."Bürgermeister Scholz erklärte: "Mit dem European XFEL werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in unbekannte Welten vorstoßen und dazu beitragen, Antworten auf Menschheitsfragen zu finden, die das Leben auf unserem Planeten besser machen. Der European XFEL ist ein wissenschaftliches Gemeinschaftsprojekt im Geiste der Aufklärung und der internationalen Zusammenarbeit, und ein hoffnungsvolles Beispiel für gelebte europäische Integration und für den Erfolg der europäischen Forschungsförderung."Am European XFEL werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt arbeiten, die sich über ein Auswahlverfahren um Experimentierzeit bewerben können. Die Vergabe der "Strahlzeit" - in der Regel etwa ein bis zwei Wochen pro Gruppe und Experiment - erfolgt ausschließlich nach dem Kriterium der wissenschaftlichen Exzellenz der eingereichten Vorschläge.Ministerin Johanna Wanka, Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz und Schleswig-Holsteins Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur Karin Prien begrüßten gemeinsam mit European XFEL Geschäftsführer Robert Feidenhans'l die ersten externen Forscher der neuen internationalen Großforschungseinrichtung und überreichten ihnen symbolisch ihre Nutzerausweise. Derzeit bereiten sich die Wissenschaftler und ihre Gäste intensiv auf die ersten Nutzerexperimente an der Anlage vor, die Mitte September beginnen.Der Schweizer Staatssekretär für Bildung, Forschung und Innovation, Dr. Mauro Dell'Ambrogio, sagte: "Heute haben elf Länder bewiesen, dass sie gemeinsam in der Lage sind, eine sehr komplizierte, sehr teure, der Wissenschaft gewidmete Einrichtung aufzubauen, und zwar in Rekordzeit und im Rahmen des Budgets. Der European XFEL ist ein neues Wahrzeichen der weltweiten Wissenschaftslandschaft, das ein brandneues Spektrum möglicher Experimente eröffnet."Der polnische stellvertretende Minister für Wissenschaft und Bildung, Prof. Dr. Łukasz Szumowski, erklärte: "Der 3,4 Kilometer lange unterirdische Röntgenlaser ist wahrlich Inbegriff für Spitzentechnologie. Wichtig ist, dass er nicht nur zur Grundlagenforschung, sondern auch zu praktischen Anwendungen beitragen wird, zum Beispiel in der Materialwissenschaft, der Biologie und sogar der Medizin, die mir besonders am Herzen liegt."Ministerin Karin Prien sagte: "Die Eröffnung dieses weltweit einmaligen Röntgenlasers ist ein großer Augenblick für die Wissenschaftswelt, die Mitgliedsländer des European XFEL-Council, für Deutschland und natürlich für Hamburg und Schleswig-Holstein. Das Milliardenprojekt markiert eine neue Ära in der Grundlagenforschung und wird enorme Impulse auch für den Anwendungsbereich liefern - in Schenefeld ist ein Forschungsstandort von internationalem Rang entstanden."Anschließend erklärten European XFEL Wissenschaftler Ministerin Wanka und ihren Gästen in der unterirdischen Experimentierhalle die beiden ersten Experimentierstationen: das Instrument FXE, mit dem sich schnelle Reaktionen untersuchen und Molekülfilme aufnehmen lassen, und das Instrument SPB/SFX, das für die Erforschung von Struktur und Veränderung von Biomolekülen und anderen biologischen Partikeln wie Viren und Zellbestandteilen entwickelt wurde.Am Instrument FXE erklärten Wissenschaftler den Gästen, wie die ersten am European XFEL erzeugten Schnappschüsse einer chemischen Reaktion geplant sind. Dabei startet ein ultrakurzer Lichtblitz im sichtbaren Bereich die chemische Reaktion, ein Röntgenblitz nimmt zeitlich versetzt den aktuellen Zustand auf. Bei diesen ersten Experimenten werden reagierende Moleküle in wässriger Umgebung studiert, um den Einfluss des Wassers auf die Reaktion zu ergründen.Am Instrument SPB/SFX drückten die Gäste den Startknopf für das erste Experiment zur Strukturbestimmung eines Biomoleküls am European XFEL. Bei diesem Modellexperiment ist die Struktur zwar bereits bekannt - das heißt, die Forscher können damit die bestehenden Experimentierbedingungen überprüfen, beispielsweise ob Röntgenlaser und Instrument optimal aufeinander abgestimmt sind. Die ersten Proben mit unbekannter Struktur werden die Nutzer dann ab Mitte September mit an die Anlage bringen.Bereits seit dem 28. August sind über Hamburg Laserstrahlen zu sehen, die von der Elbphilharmonie, der Universität Hamburg, der HAW Hamburg, der Hamburger Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung und dem Planetarium zu European XFEL in Schenefeld herüberscheinen. Damit begrüßt die Stadt Hamburg die internationale Forschungseinrichtung in der Metropolregion. Vom 1. bis zum 3. September wird sich die Farbe der Laserinstallation von grün nach blau ändern, sie verschmilzt dann mit der Installation Blue Port Hamburg.

 

]]>
Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWoptonetHanse PhotonikPhotonicNet GmbHOpTecBB
news-901Thu, 07 Sep 2017 17:16:03 +0200Max Planck School of Photonicshttp://bayern-photonics.de/- Nationales Exzellenznetzwerk für Photonikforschung vom BMBF ausgewählt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Einrichtung eines neuen Exzellenznetzwerks, das federführend durch das Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF geleitet wird, befürwortet. Die Max Planck School of Photonics (MPSP) bündelt die Kompetenzen der deutschen Photonik-Community und wird hochbegabte Nachwuchsforscher auf Weltspitzenniveau fördern. Das nationale Exzellenznetzwerk will damit an Standards von Eliteeinrichtungen wie der US-amerikanischen Harvard-Universität oder dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) anknüpfen und neue Maßstäbe in der Forschung mit Licht setzen.
Die Photonik ist in den vergangenen Jahren zu einer dynamischen Wissenschaftsdisziplin gewachsen. Allein seit dem Jahr 2000 wurden sieben Nobelpreise mit direktem Bezug zur Optik vergeben. Diese umfassten sowohl Arbeiten der Grundlagenforschung als auch Arbeiten, welche die Wirtschaft und Gesellschaft radikal verändert haben: optische Kommunikation, digitale Fotografie und energieeffiziente, umweltfreundliche Lichtquellen. Deutschland ist dabei einer der weltweit führenden Standorte der Photonikforschung. Nur in den USA und in China werden mehr wissenschaftliche Arbeiten zur Optik veröffentlicht. Bezogen auf das Bruttoinlandsprodukt liegt die Bundesrepublik unten den größten Wissenschaftsstandorten schon jetzt weltweit auf Platz 1.
Zeitgleich dient die Photonik als Katalysator innovationsgetriebener Wirtschaftszweige, wie z.B. der Informationstechnologie, der Luft- und Raumfahrttechnik oder der industriellen Produktion. Im Jahr 2015 waren in Deutschland über 130.000 Mitarbeiter bei überwiegend klein- und mittelständischen Unternehmen der Photonikbranche beschäftigt. Dabei erwirtschafteten sie rund 30 Mrd. Euro, mit hohem Wachstum.
Um hochbegabte Nachwuchswissenschaftler noch besser fördern zu können und den wirtschaftlichen Erfolg der Photonikindustrie weiter auszubauen, wird nun mit der Max Planck School of Photonics (MPSP) eine ganz neue Forschungsstruktur ins Leben gerufen. MPSP ist eines von drei Pilotvorhaben, deren Ziel es ist, einen neuen und global gültigen Standard für kompetitive Forschung von übergreifendem gesellschaftlichem Interesse zu etablieren.
„Mit der MPSP wird ein neues Niveau von Vernetzung innerhalb der Photonik erreicht sowie die Erforschung von Zukunftsthemen wie der Attosekundenphysik oder Quantenoptik vorangetrieben. Das Netzwerk zeigt die Fähigkeit der Photonik-Community, über Disziplingrenzen und institutionelle Barrieren hinweg große Forschungsthemen anzugehen“, erklärt Prof. Andreas Tünnermann, Gründungsdirektor der Max Planck School of Photonics und Direktor des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF sowie des Leistungszentrums Photonik in Jena. Prof. Edgar Weckert, Direktor für den Bereich Forschung mit Photonen am Deutschen Elektronensynchrotron in Hamburg ergänzt, dass die Max Planck School of Photonics „eine exzellente Plattform ist, um das Potenzial dieser Zusammenarbeit zu demonstrieren und sich perfekt mit der möglichen Einrichtung der nationalen Forschungsinfrastruktur National Photonics Labs ergänzt.“ Prof. Gerd Leuchs, ebenfalls Gründungsdirektor von MPSP und Direktor des Erlanger Max-Planck-Instituts für die Physik des Lichts führt aus: „Die Mitglieder der Max Planck School verbindet die Vision, Licht auf allen Skalen zu verstehen, zu beherrschen und es einzusetzen, um Lösungen für wichtige gesellschaftliche Probleme zu entwickeln.“
Prof. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft ergänzt: „Die Max Planck Schools sind ein herausragendes Programm, um auch in der Anwendungsforschung die Besten der Besten zu gewinnen und Brücken zu anderen Disziplinen zu schlagen. Deshalb wird die Fraunhofer-Gesellschaft nicht nur die Max Planck School of Photonics mit ca. 4 Millionen Euro unterstützen, sondern sich auch in Zukunft in diesem Programm stark engagieren.“

Neues Kapitel in der Erfolgsgeschichte der Photonik
Die MPSP verbindet dabei bereits bestehende nationale und internationale Graduiertenprogramme wie den International Max Planck Research Schools (IMPRS), den Graduiertenkollegs der DFG, den PIER Helmholtz Graduate Schools (PHGS) sowie den Graduiertenschulen der Bundes-Exzellenzinitiative. Ziel des Konsortiums ist es, alle wichtigen und zukunftsweisenden Communities der Photonikforschung zu einem interdisziplinären Verbund zu verknüpfen.
Die Themenvielfalt reflektiert sich in sieben universitären Standorten sowie neun teilnehmenden Forschungsinstituten. »Unser Konsortium repräsentiert dabei nicht nur die Champions-League der deutschen Photonikforschung, sondern auch ihre Tradition, visionäre Forschung über institutionelle Grenzen hinweg gemeinsam umzusetzen«, erklärt Prof. Tünnermann weiter.
Koordiniert wird das neue Exzellenznetzwerk von der Abbe School of Photonics, die an der Friedrich-Schiller-Universität Jena angesiedelt ist und als internationales Aus- und Weiterbildungszentrum der Photonik gilt. Unsere zwei internationalen Masterstudiengänge zeigen, dass Deutschland als Standort für forschungsnahe Ausbildung in der Photonik international auf höchstem Niveau attraktiv ist“, sagt Prof. Dr. Walter Rosenthal, Präsident der Universität Jena. „Dieser Erfolg beruht insbesondere auf der Basis der fruchtbaren Kooperationen zwischen universitären und außeruniversitären Forschungsinstitutionen sowie der Photonik-Industrie“ analysiert der Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und digitale Gesellschaft Thüringens Wolfgang Tiefensee. Die MPSP werde diese Erfolgsgeschichte auf nationaler Ebene im Bereich der Forschung und des Forschungstrainings fortschreiben.
Unterstützt wird die Max Planck School of Photonics über die nächsten fünf Jahre durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung mit einer Fördersumme von 15 Millionen Euro sowie durch die Fraunhofer-Gesellschaft mit weiteren 4 Millionen Euro.

Über unsere Partner
Die Partner der Max Planck School of Photonics forschen und lehren an 7 Standorten in Deutschland. Sie repräsentieren mit der Universität Hamburg, der Georg-August-Universität Göttingen  (GAU), der Rheinisch-Westfälisch Technischen Hochschule Aachen (RWTH), der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU), der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), den Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) die Photonik-Exzellenz der deutschen Universitäten und mit dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF, dem Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT, dem Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie (BPC), dem Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts (MPL), dem Max-Planck-Institut für Quantenoptik (MPQ), dem Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY), dem Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung Institut Jena (GSI HIJ) und dem Leibniz-Institut für Photonische Technologien (IPHT) ebenso die der vier großen deutschen außeruniversitären Forschungsgesellschaften.

Presseinformation 05. September 2017

Kontakt:

Dr. Kevin Füchsel
Head of Department Strategy & Marketing
Fraunhofer Institute for Applied Optics and Precision Engineering IOF
Albert-Einstein-Strasse 7, 07745 Jena
Phone:  +49 3641 807-273
Kevin.Fuechsel@iof.fraunhofer.de
http://www.iof.fraunhofer.de

 

 

]]>
Aus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWPhotonicNet GmbH
news-900Wed, 06 Sep 2017 14:22:26 +0200COLOSUS – Elektro-Optisches (E-O) Test & Kalibrations-System von VIS bis IR (0.3 μm – 14 μm)http://bayern-photonics.de/Labsphere und Santa Barbara Infrared (SBIR) präsentieren COLOSUS, das erste elektro-optische (E-O) Komplett-System für Test und Kalibration, welches den gesamten Wellenlängenbereich von 0.3 μm bis 14 μm integriert (UV, VIS, NIR, SWIR, MWIR, und LWIR).Das COLOSUS E-O Testsystem vereinigt Kollimationsoptik, Software und homogene Lichtquellen und schafft damit die technischen Voraussetzungen, um Kameras und Sensoren über einen sehr breiten Spektralbereich optisch zu charakterisieren. Die vereinte Software-Lösung (IR Windows 4) erlaubt über 90 Standardtests, mehr als 30 verschiedene Frame Grabber- und Kamera-Interfaces sowie Echtzeit-Tests und kann in drei unterschiedlichen Bedienmodi (Operator, Developer, Programmer) ausgeführt werden.
Der Haupt-Anwendungsbereich dieses Komplett-Systems für Test und Kalibration liegt im Bereich der Sensor-Fusion, wie etwa bei der Entwicklung autonomer Fahrsysteme. COLOSUS ermöglicht ein Monitoring über Detektorgrenzen hinweg (bsp. CCD, CMOS, InGaAs, InSb, MCT, etc.) und ist damit das erste E-O Testsystem, das diesen Ansprüchen gerecht wird.
(Autor: Dr. Andreas Eisele, SphereOptics GmbH)

Weitere Informationen:
http://tinyurl.com/ychc8ag4

Kontakt:
SphereOptics GmbH
Gewerbestrasse 13
82211 Herrsching

Dr. Andreas Eisele
Telefon: +49 8152 / 983 78-90
E-Mail: info@sphereoptics.de
www.sphereoptics.de

]]>
Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-898Tue, 05 Sep 2017 11:47:00 +0200Die Quarzuhr wird 50http://bayern-photonics.de/Das CSEM feiert die Geburtsstunde der Mikroelektronik in der Schweiz. Neuenburg, 5.9.2017 – Vor 50 Jahren wurde in den Labors des CEH – der Vorgängerorganisation des CSEM – die erste Quarz-Armbanduhr entwickelt. Als Hüter dieser Kompetenzen ehrt das CSEM Genie und Vordenkergeist der Schweizer Pioniere, die am Ursprung einer Technologie standen, welche das Gesicht der Uhrmacherkunst verändern sollte. In der Folge ermöglichte es diese Pionierarbeit unserem Land, Spitzenkompetenzen in der Mikroelektronik aufzubauen, ihrerseits Wegbereiter für die digitale Revolution.

Kontakt:
Aline Bassin Di Iullo
Strategic Communication Manager
aline.bassin(at)csem.ch

T +41 32 720 5226
M +41 76 577 4489

CSEM SA
Jaquet-Droz 1 | CH-2002 Neuchâtel
www.csem.ch

]]>
Aus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWPhotonicNet GmbH
news-890Tue, 05 Sep 2017 00:00:00 +0200Co-Creation – was ist das? Ein Impulsvortrag von Michael Hosp, kdg opticomp http://bayern-photonics.de/Bei der 18. MV von bayern photonics bei Qioptiq Ende Juli präsentierte Michael Hosp einen Impulsvortrag über Co-Creation und ließ seine Zuhörer*innen sogleich ein wenig üben. Eingefahrene Muster zu durchbrechen ist gar nicht so einfach. Jede Führungskraft kann ein Lied davon singen. Selbst Daumen und Zeigefinger wollen stets in die einmal gelernte Richtung zeigen. Mit genau diesem anschaulichen Beispiel hat Michael Hosp bei der 18. Mitgliederversammlung von bayern photonics, die dieses Mal am 26. Juli bei der Firma Qioptiq Photonics in Feldkirchen bei München stattfand, seinen auch sonst unorthodoxen Vortrag begonnen. Denn anstatt einfach über die Expertisen der kdg zu sprechen, zäunte er das Pferd sprichwörtlich von hinten auf, indem er bilderreich darlegte, wie es selbst in disruptiven Märkten und über einen langen Zeitraum hinweg gelingen kann, ein Unternehmen lebendig und resilient zu halten. Hosp setzt dabei ganz auf Co-Creation, also auf gemeinsames Gestalten. „Co-Creation, das ist mein Credo, bildet die Basis von Veränderung und Innovation. Erst co-creativ kommen Teams ins Fliegen, ist ein Unternehmen im Flow“, ist Hosp überzeugt. Zudem mache Co-Creation die Menschen glücklich, um freilich sofort augenzwinkernd mit einer weniger erfreulichen Nachricht aufzuwarten. Leider müsse man da ein Leben lang dran bleiben und trainieren. Doch Michael Hosp gab postwendend Entwarnung: „Es ist einfacher als Sie denken. Lassen Sie öfter mal den Schmäh rennen und Ideenfeuerwerke steigen, hebeln Sie längst überkommene Hierarchien aus. Dann kommen Sie gar nicht mehr raus aus der Co-Creation, versprochen!“

Weitere Informationen zum Managementtraining:
http://www.kdg-mt.com/de/kdg-campus

Kontakt:

kdg opticomp GmbH
A-6652 Elbigenalp 91
+43 (5634) 500 700
opticomp(at)kdg.at
www.kdg-opticomp.com

 

http://www.kdg-mt.com/de/kdg-campus

]]>
Aus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-896Mon, 04 Sep 2017 19:55:00 +0200TOPTICA receives OSA Engineering Awardhttp://bayern-photonics.de/Guide Star Alliance led by TOPTICA recognized with Paul F. Forman Team Award Munich – The Optical Society (OSA) announced on Aug. 18, 2017 that the Guide Star Alliance will be rewarded with the 2017 Paul F. Forman Team Engineering Excellence Award. Under contract of and in close collaboration with the European Southern Observatory (ESO), industrial partners, TOPTICA Photonics and MPB Communications (MPBC), joined together to develop a high-power CW tunable guide star laser system called the SodiumStar. The team’s development is now considered the quasi-standard for existing and planned telescopes around the world. The Guide Star Alliance will receive the award on Sept. 18, 2017 during “Frontiers in Optics (FiO) + Laser Science (LS)” in Washington DC (USA). Wilhelm Kaenders (TOPTICA), Wallace Clements (MPBC) and Daoping Wei (MPBC) will accept the award on behalf of the team.“I have been highly impressed by the outstanding professionalism and expertise of the TOPTICA/MPBC team,” said Corinne Boyer, adaptive optics group leader of the “Thirty Meter Telescope” (USA). “The result is a ‘first class’ sodium laser now available for the entire adaptive optics community.”
Maxime Boccas, head of maintenance, support and engineering at the European Southern Observatory (Chile), described the laser as being “the greatest achievement in astronomic instrumentation of the last ten years.”
After seven years of development, the SodiumStar is now recognized as a core technology for the next generation of earth-based telescopes. It was already recognized with an innovation award of the Berthold Leibinger Foundation in 2016.
The sodium laser system creates an artificial guide star that serves to measure and remove image blurring due to the earth’s atmosphere. The laser system has been optimized to provide efficient power conversion, wavelength stability, excellent beam quality and high photon return. Its generic Raman fiber amplifier technology (licensed from ESO) allows scaling of the single-frequency output power to highest levels while preserving the beam quality. Apart from basic astronomical research, this laser system will leverage ground-based approaches to space debris tracking and remediation using lasers as well as ground-to-satellite laser communications.

About the Award
The Paul F. Forman Team Engineering Excellence Award was established by The Optical Society in 1989 and has since been bestowed on dozens of outstanding researchers and engineers. Named in remembrance of Paul F. Forman, who, among many other accomplishments, effectively raised the visibility of optical engineering. This team award recognizes technical achievements such as product engineering, process, software and patent development, as well as contributions to society such as engineering education, publication and management, and furthering public appreciation of optical engineering. For more information on the award or the nomination process, visit OSA Awards.
About The Optical Society
Founded in 1916, The Optical Society (OSA) is the leading professional organization for scientists, engineers, students and entrepreneurs who fuel discoveries, shape real-life applications and accelerate achievements in the science of light. Through world-renowned publications, meetings and membership initiatives, OSA provides quality research, inspired interactions and dedicated resources for its extensive global network of optics and photonics experts. For more information, visit osa.org.
Related Links:
TOPTICA SodiumStar laser system
TOPTICA Press Release (2016): Leibinger Innovation Prize for TOPTICA Guide Star Laser
TOPTICA Press Release (2016): Four new TOPTICA guide star lasers

TOPTICA Projects GmbH
Lochhamer Schlag 19
82166 Graefelfing
Germany
www.toptica-projects.com
http://www.toptica.com/company-profile/news/

Contact
Dr. Wilhelm Kaenders
Phone + 49 89 85837-0 Fax + 49 89 85837-200
info(at)toptica-projects.com
TOPTICA Photonics AG develops, manufactures, services and distributes technology-leading diode and fiber lasers and laser systems for scientific and industrial applications. Sales and service are offered worldwide through TOPTICA Germany and its subsidiaries TOPTICA USA and TOPTICA Japan, as well as all through 11 distributors. A key point of the company philosophy is the close cooperation between development and research to meet our customers’ demanding requirements for sophisticated customized system solutions and their subsequent commercialization. TOPTICA Projects GmbH is a TOPTICA Photonics AG subsidiary with focus on specialty laser system development.

]]>
Aus den MitgliedsunternehmenPreise und AuszeichungenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-895Mon, 04 Sep 2017 19:41:07 +0200Neuer IR-Kataloghttp://bayern-photonics.de/Große Vielfalt an Infrarot-Komponenten Mit einem neuen, über 130 Seiten starken Katalog präsentiert LASER COMPONENTS sein umfangreiches Angebot an Infrarot-Komponenten. Viele der Produkte fertigt das Unternehmen an den Standorten in Arizona und Florida selbst. Dazu zählen neben pyroelektrischen Detektoren, PbS- und PbSe- Detektoren, vor allem die erfolgreichen (x)InGaAs-Photodioden und -Sensor Arrays. Andere Bauteile stammen von renommieren Herstellern wie Alluxa, NOC, Xenics oder Helioworks.„Infrarot-Technologie ist seit jeher ein wichtiger Produktbereich bei LASER COMPONENTS“, sagt Johannes Kunsch, Leiter des Geschäftsbereichs IR- Technologien. „Dabei profitieren wir heute auch von dem Expertenwissen, das sich in den letzten Jahrzehnten im Unternehmen aufgebaut hat. Daher bietet unser Katalog den Kunden nicht nur einen Überblick über unsere Produkte, sondern auch technisches Hintergrundwissen.“ Dass die Unternehmensgruppe den technischen Fortschritt der IR-Technologie maßgeblich vorantreibt, beweisen die Entwickler der LASER COMPONENTS Pyro Group mit der neuen LD2100-Serie. Diese Detektoren mit integrierten Differenzverstärkern erreichen ein bisher nie dagewesenes Signal-Rausch- Verhältnis von 1,4 und mehr.

Der Katalog steht auf der Webseite zum Download bereit. Die gedruckte Version ist ebenfalls kostenfrei erhältlich.

https://www.lasercomponents.com/de/news/grosse-vielfalt-an-infrarot-komponenten/

 

]]>
Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-894Mon, 04 Sep 2017 19:18:55 +0200Mass spectrometric analysis of oxidative protein damagehttp://bayern-photonics.de/- and how it may be applied to investigate cellular mechanisms in photodynamic therapyGerne möchten wir Sie auf unser aktuelles LIFE-Seminar am 11. September aufmerksam machen und Sie herzlich einladen: 

Thema:         Mass spectrometric analysis of oxidative protein damage and how it may be
                      applied to investigate cellular mechanisms in photodynamic therapy

Referent:     Prof. Dr. Henrik Daub

Einladung zum Download als pdf-Datei

Kontakt:
Kornelia Eberle
Sekretariat
Laser-Forschungslabor / LIFE-Zentrum
Klinikum der Universität München
Campus Großhadern
Feodor-Lynen-Str. 19, 81377 München
Tel.: +49 (0)89 4400 74865

E-Mail: Kornelia.Eberle(at)med.uni-muenchen.de
www.klinikum.uni-muenchen.de

www.klinikum.uni-muenchen.de/LIFE-Zentrum/de/lfl

]]>
Aus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-874Tue, 08 Aug 2017 08:54:17 +0200Forschung und Industrie verbinden: IR WORKshop erstmals in den USAhttp://bayern-photonics.de/Der „4th international IR WORKshop“ von LASER COMPONENTS ist gleichzeitig eine Premiere. Das erfolgreiche Branchentreffen findet dieses Jahr erstmals in den USA statt - auf dem Campus der Arizona State University in Tempe. Die Veranstaltung am 8. und 9. November richtet sich an IR-Experten aus aller Welt. Um möglichst viele von ihnen zu erreichen, wird das Unternehmen seinen WORKshop zukünftig abwechselnd in Deutschland und den USA abhalten. Mit 40 Vorträgen zu den neuesten Entwicklungen und über 20 Posterpräsentationen von Studentenprojekten erwartet die Teilnehmer ein anspruchsvolles Programm, das alle Aspekte der Infrarot-Technologie abdeckt – von IR-Detektoren, -Quellen und -Filtern über das Design von einzelnen Subsystemen bis hin zu Spektroskopie und Sensoranwendungen.

Der WORKshop versteht sich als Diskussions- und Kommunikationsforum, bei dem sich die Teilnehmer über die Herausforderungen und Entwicklungen der Branche genauso austauschen, wie über Technologiekonzepte und neue wissenschaftliche Erkenntnisse. Neben einem Beirat aus anerkannten Branchengrößen wird die US-Version der Veranstaltung von renommierten Forschungseinrichtungen unterstützt wie dem MIRTHE+ Photonics Sensing Center der Princeton University und dem Center for Photonics Innovation der Universität Arizona.

„Das Konzept unserer Veranstaltung ist in den USA so noch nicht bekannt“, erklärt Susan Wells von LASER COMPONENTS USA. „Mit einer schnellen Folge von Präsentationen wollen wir eine kreative Atmosphäre schaffen, in der sich Vertreter aus Forschung und Industrie finden und austauschen können.

Erstmals werden wir auf einem IR-WORKshop auch Studenten die Möglichkeit geben, ihr wissenschaftliches, technisches und unternehmerisches Können zu beweisen.“

Weitere Informationen zum WORKshop sowie Termine und Bedingungen zum Einreichen von Beiträgen finden Sie unter www.ir-workshop.info

]]>
Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-873Tue, 08 Aug 2017 08:37:42 +0200SVS-Vistek GmbH feiert 30-jähriges Bestehenhttp://bayern-photonics.de/Der Seefelder Spezialist für hochwertige Industriekameras feiert sein Jubiläum im Kreis der Belegschaft im Salzburger Land. Vor 30 Jahren, am 13. Juli 1987 gründete Ulf Weißer die Vis-Tek. Aus einer langjährigen Kooperation mit Walter Denk ging 1998 daraus die fortan gemeinsame SVS-Vistek GmbH hervor.Entstanden als Distributor von opto-elektronischen Komponenten und Systemintegrator, begann SVS-Vistek im Jahr 1999 mit der Konstruktion und der Herstellung von Industriekameras für die Bildverarbeitung. Seit 2009 unterstützt Andreas Schaarschmidt als dritter Gesellschafter ein zunehmend international ausgerichtetes Marketing.
Die Idee, dem Kunden die beste Lösung zu bieten verdankt die SVS-Vistek ein stetes Wachstum und sie ist auch heute noch zentrale Motivation der Firma. Über 50 Mitarbeiter entwickeln, beraten und setzen die Bedürfnisse der Kunden in hochwertige Produkte um. Basierend auf einem qualitativ sehr leistungsfähigen Produktspektrum für den Factory Floor entwickelt sich die SVS-Vistek GmbH mit hohen Wachstumsraten immer mehr zu einem anerkannten Spezialisten für höchstauflösende CCD- und CMOS-Industriekameras.
Zwei Tage lang feierte die SVS-Vistek nun ihr 30-jähriges Bestehen mit ihren Mitarbeitern. „Wir haben wohl vieles richtig gemacht“, führt Walter Denk aus. „Die Nachfrage stimmt, wir werden uns auch in Zukunft im globalen Markt weiter mit innovativen Antworten dem Wettbewerb stellen. Und wir suchen für diesen Weg stets nach weiteren talentierten Mitarbeitern.“

SVS-Vistek – machine vision made in Germany: As a producer of cameras for industrial machine vision, SVS-Vistek GmbH has been synonymous with innovation and precision for 30 years.
The SVCam-series cameras are used wherever a precise view is required in materials handling or assembly technology, logistics, traffic monitoring or quality assurance.
Known all over the world for its area scan cameras, the mid-size ISO-certified company develops and produces exclusively in Seefeld near Munich, Germany. It provides specially customized solutions for system integrators and OEM customers.
www.svs-vistek.com

Pressemeldung, SVS-Vistek, 26.07.2017

Kontakt:
SVS-Vistek GmbH

Frau Ivonne Hagena
Mühlbachstraße 20
82229 Seefeld
Tel.: +49 (0) 8152/99 85 21
E-Mail: i.hagena(at)svs-vistek.com
www.svs-vistek.com

]]>
Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-872Mon, 07 Aug 2017 09:51:08 +0200Klimaforschung in der Stratosphäre: Höhenforschungsflugzeug untersucht Partikelschicht über Asienhttp://bayern-photonics.de/Höhenforschungsflugzeug M55-Geophysika nimmt von Kathmandu aus erstmals Messungen in der Stratosphäre vor. Suche nach den Quellen der Aerosolschicht in bis zu 20 Kilometern Höhe. Internationale Kooperation mit mehr als 30 wissenschaftlichen Organisationen aus 15 Ländern. Sie ist eine der großen Unbekannten in der Klimaforschung: Die Aerosolwolke über dem asiatischen Sommermonsun besteht aus kleinen Tröpfchen und Staubteilchen, die in bis zu 17 Kilometer Höhe gelangen und dort auf das Klima wirken. Ein internationales Wissenschaftlerteam unter Beteiligung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und unter Leitung des Alfred-Wegener-Instituts (AWI) erforscht jetzt im Projekt StratoClim (Stratospheric and upper tropospheric processes for better climate predications) die Atmosphäre über Nepal mit einem Höhenforschungsflugzeug. Am 27. Juli 2017 startete die russische M55-Geophysika zum ersten Messflug in die Stratosphäre. "Wir wollen im Gebiet das asiatischen Monsuns die Zusammensetzung der Luftmassen im Höhenbereich von 12 bis 20 Kilometer im Detail erforschen", sagt DLR-Atmosphärenforscher Dr. Hans Schlager. "Besonders interessieren uns dabei die Quellen der bisher nur von Satelliten beobachteten Aerosolschicht."

Gigantischer Luft-Fahrstuhl
Während des Sommers hat der asiatische Monsun Einfluss auf das Wettergeschehen der gesamten Nordhemisphäre. Wie in einem riesigen Fahrstuhl werden hier enorme Mengen an Luft bis in über 16 Kilometer Höhe geschleudert. Damit erreichen sie bereits den Übergangsbereich zur Stratosphäre, dem Stockwerk  der Erdatmosphäre, in dem die Ozonschicht liegt. In der Stratosphäre verweilt die im Monsun hochtransportierte Luft jahrelang und breitet sich weltweit aus. Satellitenbilder zeigen direkt oberhalb des Monsuns eine dünne Wolke aus Aerosolen, die sich über Südasien von der arabischen Halbinsel bis zur Ostküste Chinas erstreckt.
Mit ihren Instrumenten untersuchen die Wissenschaftler des DLR-Instituts für Physik der Atmosphäre den Eintrag von Aerosolvorläufergasen, insbesondere Schwefeldioxid und Stickoxiden in den oberen Luftschichten. "Am Höhenforschungsflugzeug Geophysika haben wir zwei komplexe vollautomatische Messinstrumente  montiert“, erklärt Schlager. „Ein Ionen- und Spurengas-Massenspektrometer haben wir extra für diese Forschungskampagne entwickelt.“

Kleine Partikel mit Klimaeffekt
Aerosole können erwärmend oder abkühlend auf das Klima wirken, je nach ihrer Zusammensetzung und abhängig davon, wie sie in komplexer Weise mit Wolkenbildungsprozessen wechselwirken. Der Klimaeffekt von Aerosolen gilt als einer der großen Unsicherheiten bei der Vorhersage von Klimaänderungen. "Die Zusammensetzung und Herkunft der Aerosolwolke über dem Monsun sowie die Prozesse, die zu ihrer Bildung führen, zählen zu den großen aktuellen Forschungsschwerpunkten der Atmosphärenforschung“, so Schlager. „Wir wissen bisher auch nicht, wie das Monsunsystem auf Änderungen der Emission von Luftschadstoffen oder auf Klimaänderungen reagieren wird.“
Das internationale Wissenschaftlerteam im Projekt StratoClim will diese Wissenslücke schließen. Insgesamt arbeiten mehr als 30 wissenschaftliche Organisationen aus elf europäischen Ländern, den USA, Bangladesch, Indien und Nepal zusammen. Projektleiter Markus Rex vom AWI freut sich: „Erstmals ist es uns jetzt möglich, die Zusammensetzung der Luft zu studieren, die sich nach dem Transport durch den Monsun in der Tropopausenregion und in der Stratosphäre ausbreitet.“
Nach jahrelangen Bemühungen verschiedener internationaler Forscherteams und mehreren gescheiterten Versuchen ist es dem Konsortium gelungen, Zugang zum einzigartigen Luftraum über dem Himalaya zu erhalten und erstmals Messungen mit  der M55-Geophysika in Nepal, Indien und Bangladesch bis in eine Höhe von 20 Kilometern durchzuführen. Der erste Messflug am 27. Juli 2017 ist der Auftakt zu einer Serie von neun Forschungsflügen in dieser Region, die noch bis Mitte August 2017 stattfinden und von Messungen mit Höhenforschungsballonen begleitet werden, die von Nepal, Bangladesch, China, Indien und Palau aus starten.

Das Projekt StratoClim
Das Forschungsprojekt StratoClim (Stratospheric and upper tropospheric processes for better climate predictions) wird von der Europäischen Union gefördert. Es hat das Ziel, Schlüsselprozesse im Klimasystem der oberen Troposphäre und der Stratosphäre besser zu verstehen, um dadurch zuverlässigere Prognosen des Klimawandels zu ermöglichen. An dem Projekt beteiligen sich neben dem DLR mehr als 30 Forschungsinstitute und Universitäten aus 15 Ländern unter Federführung des AWI.

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter:
http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-23520/year-all/#/gallery/27751

Kontakte:
Manuela Braun
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Media Relations, Redaktion Raumfahrt
Tel.: +49 2203 601-3882
Fax: +49 2203 601-3249
Mailto:Manuela.Braun(at)DLR.de

Dr. Hans Schlager
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Institut für Physik der Atmosphäre
Tel.: +49 8153 28-2510
Fax: +49 8153 28-1841
Mailto:Hans.Schlager(at)DLR.de

Sebastian Grote
Alfred-Wegener-Institut (AWI)
Kommunikation und Medien
Tel.: +49 471 4831-2006
Mailto:Sebastian.Grote(at)AWI.de

]]>
Aus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-871Mon, 07 Aug 2017 09:37:35 +0200Schülerexperimente im Hörsaal: VDI-Schülerforum an der OTH Amberg-Weiden prämiert Nachwuchsforscherhttp://bayern-photonics.de/Technik begeistert Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen – Das hat das fünfte VDI-Schülerforum an der OTH Amberg-Weiden bewiesen. 21 Schülerteams von der 5. bis zur 12. Jahrgangsstufe stellten einer Fachjury ihre monatelang vorbereiteten Experimente und Vorträge aus Naturwissenschaft und Technik vor.Dabei deckten sie die unterschiedlichsten Bereiche der Ingenieurwelt ab. In Vorträgen wie „Biokraftstoffe – Segen oder Fluch?“, „Energieversorgung der Zukunft: Die Solarzelle“ oder „Der Bernoulli- und der Coanda-Effekt“ zeigten die Nachwuchsforscherinnen und -forscher ihr Wissen rund um die Naturwissenschaften. Auch stellten sich die Schülerinnen und Schüler Alltagsproblemen und präsentierten Lösungen zu „Tinnitus – wie wird man das Klingeln wieder los?“ oder „Weg mit Beschriftung – Graffiti Entfernung“. Dass die Digitalisierung auch in die Klassenzimmer und Lehrpläne Einzug gehalten hat, verdeutlichte der Vortrag zur „Steuerung von Physical-Computing-Systemen über Gesten“. Aus vier verschiedenen Vortragsrunden wurden nach Abschluss der Präsentationen die Siegerteams im vollbesetzten Siemens Innovatorium gekürt.

Gleich zwei Siegerteams konnte das Erasmus-Gymnasium Amberg verzeichnen. In der Unterstufen-Gruppe setzte sich das Team mit dem Thema „Wir lassen wischen! Tafelroboter im Modell“ durch und in der Mittelstufen-Gruppe konnte das Team mit dem Vortrag „Die NERFer“ die Fach-Jury überzeugen. Für die Oberstufe gab es aufgrund der zahlreichen Teamanmeldungen zwei Vortragsrunden, in denen sich einmal die Schülerinnen und Schüler des Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasiums aus Schwandorf mit dem Thema „Rund um die Sonnenmilch“ und einmal die vom St. Gotthard Gymnasium aus Niederalteich angereisten Schülerinnen mit dem Titel „Methoden zur Bestimmung von Mikroplastik“ die begehrte Siegertrophäe sichern konnten. Die vier Siegerteams erhielten jeweils 300 € für ihre Klassenkasse und natürlich eine Siegerurkunde.

„Es ist erstaunlich, was die Schüler in den letzten Monaten auf die Beine gestellt haben. Jedes Team hat eine spannende und kniffelige Fragestellung gefunden und dafür im Team Lösungen entwickelt. Es ist toll, diese jungen Nachwuchsforscher hier in den Hörsälen zu erleben“, so Prof. Dr.-Ing. Werner Prell, der in diesem Jahr als neuer Vorsitzender der VDI-Bezirksgruppe in Amberg-Weiden und Professor an der OTH Amberg-Weiden das VDI-Schülerforum fachlich leitete.

Mit dem VDI-Schülerforum als Angebot vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden (OTH) erreichen die Veranstalter ihr gemeinsames Ziel: Schülerinnen und Schüler für Technik begeistern und sie an die spannenden Themen der Ingenieurwelt heranführen. Sein VDI-Vorgänger, Prof. Dr.-Ing. Andreas Weiß, hatte

das VDI-Schülerforum 2009 an der OTH Amberg-Weiden gestartet. Dass dieses Format zur MINT-Förderung von Schülerinnen und Schülern nicht nur die regionalen Schulen in der Nordoberpfalz begeistert, zeigte etwa die diesjährige Teilnahme des St. Gotthard-Gymnasiums aus Niederalteich.

Das nächste Amberger VDI-Schülerforum ist für 2019 geplant.

Kontakt:
Abteilung Amberg: Kaiser-Wilhelm-Ring 23, 92224 Amberg, Tel.: (09621) 482-0, Fax: (09621) 482-4991
Abteilung Weiden: Hetzenrichter Weg 15, 92637 Weiden i. d. OPf., Tel.: (0961) 382-0, Fax: (0961) 382-2991
E-Mail: info(at)oth-aw.deinfo(at)oth-aw.de / Internet: http://www.oth-aw.de

]]>
Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-870Mon, 07 Aug 2017 08:27:40 +0200Starthilfe für Geflüchtete: Weg ins Studium geebnethttp://bayern-photonics.de/10 junge Männer, die ihre Heimat verlassen mussten, haben im Sommersemester das PropädeutikumPLUS C1.1 an der OTH Amberg-Weiden in Amberg besucht. In diesem Vorbereitungskurs erweiterten sie ihr Wissen auf sehr hohen Niveau Deutsch C1.1 und Mathematik. Am Ende legten acht Kursteilnehmer eine freiwillige Prüfung erfolgreich in Deutsch ab. Damit ist der Weg in Studium geebnet. Fast alle Teilnehmer haben sich für ein Studium an der OTH Amberg-Weiden beworben und auch schon Zusagen bekommen.Die Kurs-Teilnehmer sind überwiegend aus Syrien und Palästina nach Deutschland gekommen. Im PropädeutikumPLUS C1.1 bildeten sie sich intensiv in Deutsch (C1.1) und Mathe fort, ein Semester lang, 24 Stunden pro Woche.
„Mit dem C1.1 Kurs konnten wir den letzten Schliff für einen erfolgreichen Start ins Studium geben“, sagt Özlem Ajazaj-Tangobay, die das PropädeutikumPLUS betreut. „Die Teilnehmer waren hoch qualifiziert und sehr motiviert.“

PropädeutikumPLUS auch im Wintersemester 2017/18
Eine Chance auf einen Neustart in Deutschland: Die OTH Amberg-Weiden bietet auch im kommenden Wintersemester wieder für studierfähige Flüchtlinge den Vorbereitungskurs PropädeutikumPLUS B2 an. Für die studierfähigen Geflüchteten ist der Kurs kostenlos. Möglich macht dies das Programm Integra des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), das mit rund 26.000 Euro das PropädeutikumPLUS an der OTH Amberg-Weiden fördert. Das bundesweite Programm, das aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert wird, zielt darauf ab, die Hochschulen bei der Integration von Flüchtlingen ins Studium zu unterstützen.

Interessiert? Kommende Woche besteht die Möglichkeit, tiefergehende Informationen zu erhalten. Die Infoveranstaltungen finden statt:

07. August 2017, 13 – 14 Uhr, OTH in Weiden, Fakultät BW/WI, Raum 207
08. August 2017, 13 – 14 Uhr, OTH in Amberg, Fakultät MB/UT, Raum 110
 

Abteilung Amberg: Kaiser-Wilhelm-Ring 23, 92224 Amberg, Tel.: (09621) 482-0, Fax: (09621) 482-4991
Abteilung Weiden: Hetzenrichter Weg 15, 92637 Weiden i. d. OPf., Tel.: (0961) 382-0, Fax: (0961) 382-2991
E-Mail: info@oth-aw.de / Internet: http://www.oth-aw.de

]]>
Aus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-867Wed, 02 Aug 2017 13:51:39 +0200Qioptiq präsentiert sich als Gastgeber der Mitgliederversammlung des bayerischen Clusters für Optische Technologien, bayern photonics e. V.http://bayern-photonics.de/Zum ersten Mal in der Geschichte seiner Mitgliedschaft im Innovationsnetz bayern photonics e. V. begrüßte Qioptiq Feldkirchen vergangenen Mittwoch die Mitglieder des Netzwerks zu ihrer Mitgliederversammlung mit anschließendem Innovationsforum und Table Top-Ausstellung.Hier finden Sie die "Feldkirchen-News" zum Download.

]]>
Aus den MitgliedsunternehmenNewsNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-866Wed, 02 Aug 2017 12:52:04 +0200Kommunikationsforum und MV von bayern photonics bei Qioptiq in Feldkirchenhttp://bayern-photonics.de/Ein Rückblick: Rege Diskussionen, konstruktive Entscheidungen und viel Raum für Information und Kommunikation. „Es ist unglaublich, aber ich darf Sie heute zur 18. Mitgliederversammlung von bayern photonics e.V. begrüßen“. Mit diesen Worten eröffnete Dr. Horst Sickinger, Geschäftsführer des bayerischen Photonik Clusters die Sitzung am 26. Juli 2017 bei Qioptiq in Feldkirchen bei München. In deren Verlauf wurden eine neue strategische Ausrichtung, Veränderung des Leistungsportfolios und ein breiteres Technologiespektrum vorgestellt um weitere Dienstleistungen für die Mitglieder anzubieten. Mit dem Beschluss einer gestuften Beitragserhöhung ab 2018 und einer einmaligen Sonderzahlung sprechen rund 50 anwesende Akteure dem Photonik-Netzwerk ihr Vertrauen aus und geben gleichzeitig neuen Impact. Ein Highlight des anschließenden, öffentlichen Kommunikationsforums bei Qioptiq bildete die ausgeklügelte Firmenführung, die den Teilnehmern einen ersten Einblick in das Produktspektrum von Qioptiq ermöglicht. Vorträge zu verschiedenen Schwerpunkten boten Informationen und Stoff zum Diskutieren: Michael Nußbaum (Qioptiq Regen) und Dr. Ruth Houbertz (Multiphoton Optics) nahmen die Zuhörer mit auf eine Reise „Von der klassischen Optikfertigung zum Druck von Optiken“ und Dr. Friedrich Bachmann (FriBa LaserNet) warf ein Schlaglicht auf „Trends in China“. Mit seinem Vortrag „polemischen Aussagen zum Innovationsmanagement (… was nicht im Lehrbuch steht)“ leitete Dr. Ulrich Lange (chance4change) zum nächsten Fokus "Managementtraining" über. Im Anschluss daran führte Michael Hosp (kdg opticomp) die Teilnehmer zu einem neuen Ansatz im Managementtraining mit dem Zauberwort Co-Creation. Der Begriff Co-Creation steht für die Fähigkeit, neue Lösungen und Ideen in Teams spielerisch und zugleich in einer sehr fokussierten Weise zu schaffen. (www.kdg-mt.com/de/kdg-campus) Die Table-Top Ausstellung, bei der sich 18 Mitglieder ihren Cluster-Kollegen präsentierten, bot mit kleinen bayerischen Snacks zusätzlichen Raum zum Networking und rundete die Veranstaltung ab. Wir bedanken uns herzlich beim Gastgeber Qioptiq, Feldkirchen, Dr. Robert Vollmers und Gudrun Krause sowie bei allen Teilnehmern und Besuchern des Kommunikationsforums.  

]]>
Aus den NetzenNewsPressemeldungNetzwerkebayern photonicsOptecNet
news-862Thu, 20 Jul 2017 16:34:04 +0200Nächstes gemeinsames Treffen der AG "Optik-Design und Simulation" mit der Fachgruppe "Optik-Design Bayern"http://bayern-photonics.de/Das nächste gemeinsame Treffen der Arbeitsgemeinschaft "Optik-Design und Simulation" in Zusammenarbeit mit der Fachgruppe "Optik-Design" von bayern photonics findet am 13. September 2017 am Institut für Optik, Information und Photonik der FAU Erlangen-Nürnberg statt.Das Schwerpunktthema des nächsten Treffens lautet: "Moderne Konzepte beim Raytraycing bzw. differentielles Raytracing"

Vorläufiges Programm: (11.00 - 17.15 Uhr)

Vorstellung des Gastgebers und kurzer Rückblick auf die Aktivitäten zum differentiellen Raytracing am Lehrstuhl
Prof. Dr. Norbert Lindlein (Uni Erlangen - Institut für Optik, Information und Photonik)

Fachvortrag 1
Dr. Bernhard Michel (Hembach Photonik GmbH)

Fachvortrag 2
Prof. Dr. Alois Herkommer (Universität Stuttgart - ITO)

Gemeinsames Mittagessen

Fachvortrag 3
Huygens-Fresnel Path Integration for cascaded diffraction and field propagation
Marco Mout (Carl Zeiss AG)

Kaffee und Kommunikation

Fachvortrag 4 
N.N.

"Lösungs-Forum mit Impulsvorträgen"
Teilnehmer können themenoffen eigene Herausforderungen oder Lösungen kurz präsentieren (je 5-10 min) und der AG zur Diskussion bzw. Lösung stellen

Berichte aus den Innovationsnetzen Optische Technologien
Veranstaltungen, Seminare, Projekte, Sonstiges

Diskussion und Festlegung der nächsten Themen sowie Ort und Zeit der nächsten Sitzung

Laborführung
durch die Arbeitsgruppe ODEM von Prof. Dr. Lindlein


Achtung:

Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist den Mitgliedern von Photonics BW und bayern photonics vorbehalten. Nichtmitglieder werden gebeten, sich mit der Geschäftsstelle von bayern photonics in Verbindung zu setzen.
Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich.

]]>
Aus den NetzenAus den MitgliedsunternehmenNewsbayern photonicsPhotonics BWOptecNet
news-861Thu, 20 Jul 2017 07:58:29 +0200Montage-Service für Laserschutzvorhängehttp://bayern-photonics.de/Laserschutz ist ein wichtigs Anliegen. Zum großflächigen Schutz gegen Laserstrahlung werden Laserschutzvorhänge eingesetzt. auch bei der Installation dieser Sicherheitsvorrichtung vertrauen viele lieber dem Profi, als selbst Hand anzulegen. Bei LASER COMPONENTS bekommen Sie daher nicht nur die Flex-Guard-Schutzvorhänge nach EN 12254: Auf Wunsch werden sie vor Ort auch vom Fachmann montiert. In Kombination mit der Bestellung der textilen Flex-Guard-Vorhänge bietet LASER COMPONENTS den Montageservice deutschlandweit an.Weitere Informationen:
www.lasercomponents.com/de/news/neuer-service-fuer-unsere-laserschutzvorhaenge/

LASER COMPONENTS hat sich auf die Entwicklung, Herstellung sowie den Vertrieb von Komponenten und Dienstleistungen für die Lasertechnik und Optoelektronik spezialisiert. Seit 1982 steht das Unternehmen seinen Kunden mit Verkaufsniederlassungen in fünf Ländern zur Verfügung. Die Eigenproduktion an verschiedenen Standorten in Deutschland, Kanada und den USA wird seit 1986 verfolgt und macht etwa die Hälfte des Umsatzes aus. Derzeit beschäftigt das Familienunternehmen weltweit über 200 Mitarbeiter.

Kontakt:
Laser Components GmbH

Contact: Claudia Michalke
Tel: +49 8142 2864 – 0
c.michalke(at)lasercomponents.com
www.lasercomponents.com

]]>
Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-860Wed, 19 Jul 2017 12:45:00 +0200Laserschutzkabinen mit zertifizierten Materialien nach DIN EN 12254 / CEhttp://bayern-photonics.de/Protect Laserschutz: Flexible und individuelle Lösungen bei großflächigen Laserabschirmungen. Die Protect Laserschutz GmbH bietet Laserschutzkabinen mit Laserschutzfenstern und Interlocksysteme nach kundenspezifischem Anforderungsprofil sowie Gefährdungsanalysen vor Ort. Mobile Laserschutzabschirmung: Für stets ausreichenden Schutz bei Wartungsarbeiten greifen Service-Techniker oft auf die leichte und tragbare Laserschutzabschirmung isoPROTECT-Service für alle Wellenlängen zurück. Pressemeldung zum Download

In vielen Bereichen der modernen, industriellen Fertigung ist die Anwendung von Lasern nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Eine schützende Abschirmung des Arbeitsbereichs ist aus Gründen des Arbeitsschutzes unersetzlich, da bei der Materialbearbeitung mit hohen Leistungen gearbeitet wird.
Die Protect Laserschutz GmbH unterstützt bei der Konfiguration nach dem individuellen Anforderungsprofil mit Hilfe dreier Schritte:

Die Protect Laserschutz GmbH unterstützt bei der Konfiguration nach dem individuellen Anforderungsprofil mit Hilfe dreier Schritte:
1. Prüfung vor Ort
Zunächst ist die genaue Ausgestaltung der Laserschutzkabine wichtig. Daher müssen die örtlichen Gegebenheiten begutachtet und folgende Fragen geklärt werden:
• Wie müssen die Abmessungen der Kabine aussehen?
• Wie können die Elemente der Laserschutzkabine befestigt werden?
• Gibt es zusätzliche zu berücksichtigende Aspekte wie z.B. die Bewegungsachse von Maschinen.
Um sich ein genaues Bild von den kundenspezifischen Anforderungen vor Ort zu machen, tritt ein Servicemitarbeiter persönlich mit dem Kunden in Kontakt.
2. Auswahl des Laserschutzmaterials
Anhand der übermittelten Laserparameter kann das optimale Material ausgewählt werden. Sämtliche Laserschutzabschirmungen sind nach DIN EN 12254 zertifiziert und entsprechend mit dem CE-Kennzeichen versehen.
Die Montage wird von der Protect Laserschutz GmbH vor Ort ausgeführt.
3. Zusatzoptionen
Selbstverständlich besteht die Möglichkeit, die Laserschutzkabine an die Kundenwünsche anzupassen.
Zu weiteren Laserschutzelementen zählen Laserschutzfenster, Laserschutzvorhänge und Flügel- oder Schiebetüren und insbesondere das Laser-Sicherheitskontrollsystem LSK10 (Interlock).
Eine Vorrichtung zur automatischen Materialzufuhr kann ebenfalls in die Kabine integriert werden.

Aktive Überwachung von Laserapplikationen:
Laser-Sicherheitskontrollsystem LSK10

Das Laser-Sicherheitskontrollsystem LSK10 dient der aktiven Überwachung von Laserapplikationen über die Interlock-Kontakte, die Stromzufuhr oder die Strahlfallen.
Volle Flexibilität für jedes Anwendungsprofil bieten die vielfältigen Eingänge zur Integration von mechanischen oder magnetischen Türkontakten, Warnleuchten, Notaus-Schaltern, Laserschutzrollos und Laserschutzvorhängen.

Tragbare Laserschutzwand isoPROTECT-Service Set
Für Wartungsarbeiten von Servicetechnikern vor Ort, z. B. am offenen Lasersystem bietet sich die transportable Laserschutzwand isoPROTECT-Service an. Das Laserschutzmaterial isoPROTECT ist geeignet für alle Wellenlängen von 180-11000 nm.
Schutzstufen
D AB7 + R AB3               180-315
D AB5                            315-1050
D AB4                            > 1050-1400
I AB7 + R AB6 + M AB9  315-1400
D AB2                            > 1400-11000
Die Standardausführung als isoPROTECT-Service Set umfasst:
• 3 Paneele mit der Gesamtabmessung 2,0 x 3,0 m (HxB)
• Gewicht: ca. 4,5kg
• Farbe: beidseitig schwarz
Durch zusätzliche Paneele, Abmessung 2,0 x 1,0 m (HxB) kann das System einfach mittels Klettband verbunden und erweitert werden. Durch Aufstellung im Rechteck kann eine kabinenähnliche Abschirmung erreicht werden.
Der Aufbau ist durch steckbare Aluprofile ohne zusätzliche Hilfe möglich und kann bequem in einer Tragetasche transportiert werden.

Pressemeldung zum Download

Kontakt:

PROTECT – Laserschutz GmbH 
Mühlhofer Hauptstr. 7
90453 Nürnberg
Tel.: +49 (0) 911/964431 – 0
E-Mail:  info(at)protect-laserschutz.de
Web:     www.protect-laserschutz.de
Shop:    protect-laserschutz-shop.de

]]>
Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkebayern photonicsOptecNet
news-859Wed, 19 Jul 2017 10:42:44 +0200Am Ende steht ein neuer Anfang: LISA Pathfinder bereitet den Weg für das Gravitationswellen-Observatorium LISAhttp://bayern-photonics.de/•Am 18. Juli 2017 endete nach 16 Monaten wissenschaftlichen Betriebs die Technologieerpobungsmission LISA Pathfinder. •Die Technologie von LISA Pathfinder hat dabei so gut funktioniert, dass sie nun teilweise direkt beim Gravitationswellen-Observatorium LISA zum Einsatz kommen soll. Am Abend des 18. Juli 2017 ist die Mission LISA Pathfinder nach 16 Monaten wissenschaftlichen Betriebs im Orbit abgeschaltet worden. Damit geht eine anspruchsvolle Technologiedemonstration im Weltraum zu Ende. Das Raumfahrtmanagement im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Max-Planck-Gesellschaft haben den deutschen Beitrag zu dieser Mission der europäischen Weltraumorganisation ESA finanziert. LISA Pathfinder hat bei der Vorbereitung einer Weltraum-Laserinterferometrie zum Nachweis von Gravitationswellen die Grenzen des bisher technisch Möglichen übertroffen und damit einen wichtigen Schritt hin auf das geplante Gravitationswellen-Observatorium LISA (Laser Interferometer Space Antenna) gemacht. LISA soll winzigste Schwingungen der Raumzeit - sogenannte Gravitationswellen - "beobachten" und damit den energiereichsten und heftigsten astrophysikalischen Ereignissen in unserem Universum auf die Spur kommen. Sie sollen von LISA ab 2034 mit Hilfe einer Laserinterferometrie zwischen drei jeweils rund zweieinhalb Millionen Kilometer voneinander entfernten Sonden erforscht werden. War LISA bisher lediglich ein Missionskonzept, so hat das Science Programme Committee (SPC) der ESA die Mission inzwischen als dritte der großen Missionen (L3) seines "Cosmic Vision Programms" ausgewählt.

Herzstück von LISA Pathfinder funktionierte tadellos
Wie der Missionsname bereits verrät, sollte die am 3. Dezember 2015 gestartete Mission LISA Pathfinder den Weg für das Gravitationswellen-Observatorium bereiten. Hier wurden Schlüsseltechnologien für LISA erprobt, die wegen der Schwerkraft und anderer Störungen auf der Erde nicht angemessen getestet werden können. Einige davon sind im sogenannten LISA Technology Package (LTP) untergebracht. Diese komplexe Nutzlast - das Herzstück von LISA Pathfinder - wurde unter der Leitung der Airbus Defence &amp; Space GmbH in Friedrichshafen mit Beistellungen wichtiger Komponenten und Beiträgen aus mehreren europäischen Ländern entwickelt. In Friedrichshafen wurde auch ihr Kernstück - das LTP Core Assembly - gebaut, getestet und danach bei der Firma IABG in Ottobrunn in die Sonde integriert. "Diese Technologie hat sehr gut funktioniert. Schon bei den ersten Messungen Ende Februar 2016 zeigte sich noch während der Inbetriebnahme der Sonde, dass die Ziele der Mission zum Teil deutlich übertroffen werden würden", blickt Dr. Hans-Georg Grothues, LISA Pathfinder-Projektleiter im DLR Raumfahrtmanagement, zurück. Es wurde daher im Juni 2016 beschlossen, die Mission bis Mitte 2017 zu verlängern. "So konnten noch weitere, zum Teil mehrwöchige Langzeitmessungen gemacht werden, die die Ergebnisse noch einmal deutlich verbessert haben. Am Ende der Mission wurden sogar weitgehend die Anforderungen für die spätere LISA-Mission erreicht und teilweise sogar übertroffen", ergänzt Grothues. Erste Ergebnisse sind auch in einer Fachveröffentlichung publiziert.

Technologie bereit für den Einsatz bei LISA
Weil die Tests über Erwarten gut verliefen, kann ein Teil der LTP-Technologie nun auch bei LISA zum Einsatz kommen. "Richtig gut haben vor allem die sogenannten Inertialsensoren für das Laserinterferometer von LISA und das sogenannte Drag-Free-Attitude-Control-System (DFACS) funktioniert", erklärt Grothues. Das DFACS bekommt Signale der Inertialsensoren und hält in einer Rückkoppelungsschleife die Sonde im Gleichgewicht, indem es Störkräfte - wie zum Beispiel den Strahlungsdruck der Sonne - sehr genau über den Einsatz von europäischen Kaltgastrieb- und US-amerikanischen Kolloidtriebwerken vom Jet Propulsion Laboratory (JPL) der NASA ausgleicht: Raumsonde und Nutzlast bilden auf diese Weise eine untrennbare Einheit. Die Inertialsensoren enthalten freifliegende, würfelförmige Testmassen von etwa zwei Kilogramm Masse aus einer speziellen Gold-Platin-Legierung. Sie bilden die Spiegel an den Enden der Arme des Laser-Interferometers, dessen Licht durch einen besonders rauscharmen Laser der deutschen Firma Tesat Spacecom GmbH erzeugt wird. Nahezu reibungslos funktionierte auch die kritische Freigabe der Testmassen, die während des Starts durch einen Haltemechanismus gesichert werden mussten. Auch deren mehrfaches Wiedereinfangen, Positionieren und Freigeben im Laufe der Mission wurden erfolgreich durchgeführt.

Mit einem riesigen Laser-Dreieck Gravitationswellen auf der Spur
Bei LISA werden diese Arme des Laserinterferometers durch drei Satelliten an den Ecken eines nahezu gleichseitigen Dreiecks aufgespannt und rund 2,5 Millionen Kilometer lang sein. Läuft eine Gravitationswelle durch diese Konstellation hindurch, ändern sich die Abstände zwischen den Testmassen in den Satelliten minimal. "Diese unvorstellbar kleinen Abstandsänderungen sind gerade einmal so groß, wie der Kern eines Wasserstoffatoms. Wir wissen jetzt aber, dass wir sie - und damit auch Gravitationswellen - mit der höchst empfindlichen Laserinterferometrie-Messtechnik im Weltraum nachweisen und untersuchen können. Dank LISA Pathfinder wird die exakte Kenntnis dieser Abweichungen nun in die Konstruktion des LISA Gravitationswellen-Observatoriums einfließen", betont Grothues. Zwar wurde bei LISA Pathfinder die Armlänge auf 38 Zentimeter drastisch verkürzt, um das Interferometer im Wissenschaftsmodul der Mission unterzubringen zu können. "Dennoch erlaubt das LTP repräsentative Messungen vieler Effekte und Störungen an den beiden freifliegenden Massen, wie sie später auch bei LISA charakteristisch sein werden", sagt der DLR-Missionsmanager.

Industrielle Beteiligung und Forschungsinstitute
Als Europäische Raumfahrtagentur war die ESA für die Durchführung der Mission LISA Pathfinder verantwortlich. In deren Auftrag hat die Airbus Defence &amp; Space Ltd. in Großbritannien die Sonde gebaut und die Mission geplant. Unter der Leitung der Airbus Defence &amp; Space GmbH in Friedrichshafen waren an der Entwicklung des LISA Technology Package (LTP) neben der ESA Forschungseinrichtungen und Industriefirmen aus Deutschland, Italien, Großbritannien, Spanien, der Schweiz, Frankreich und den Niederlanden entscheidend beteiligt. Bei Airbus in Friedrichshafen wurde auch das Kernstück der Nutzlast - das LTP Core Assembly - gebaut, getestet und danach bei der Firma IABG in Ottobrunn bei München in den Satelliten integriert. Der deutsche Beitrag wurde neben der Airbus Defence &amp; Space GmbH maßgeblich vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik / Albert-Einstein-Institut (AEI) in Hannover geleistet und von der Max-Planck-Gesellschaft sowie dem DLR Raumfahrtmanagement im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) finanziert.

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter:
http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10081/151_read-23351/#/gallery/27623

Kontakte

Martin Fleischmann 
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Raumfahrtmanagement, Kommunikation
Tel.: +49 228 447-120
mailto:martin.fleischmann(at)dlr.de

Dr. Hans-Georg Grothues 
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Raumfahrtmanagement, Extraterrestrik
Tel.: +49 228 447-348
mailto:HG.Grothues(at)dlr.de

]]>
Aus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
news-858Wed, 19 Jul 2017 09:38:59 +0200Berechnungssoftware LaserSafe-PC http://bayern-photonics.de/Die Software LaserSafe-PC ist ein auf den neuesten Lasersicherheitsstandards EN 60825-1, EN 207 und EN 208 basierendes, umfassendes und vielseitiges Programm, das die Berechnung der relevanten Sicherheitsparameter für eine Vielzahl von Laser- und LED Situationen abdeckt:
  • alle Wellenlängen von 180 nm bis 1 mm
  • alle Zeiten von <100 fs bis 30.000 s
  • CW Abstrahlung
  • Einzelpulse
  • Pulswiederholungen
  • Unterscheidung zwischen Gauß-Profil und Top-Hat-Profil 
  • Laserscanner (sichtbar)
  • Punktquellen
  • ausgedehnte Quellen
  • Streustrahlung
  • Faseroptiken
  • LEDs
  • Es berechnet dabei innerhalb weniger Sekunden die folgenden Werte:

    • zugängliche Emission
    • MPEs
    • AELs
    • N.O.H.D.
    • Extended N.O.H.D.
    • Berechnung der höchstzulässigen Bestrahlung für Augen und Haut
    • Klassifikation von Gefahrenstufen
    • Überschreitung der MPE
    • Überschreitung der Klasse 1 AEL-Werte
    • EN 207 L- und LB-Schutzstufen
    • EN 208 RB-Schutzstufen
    • Anforderung der Optischen Dichten für Filter
    • Bestrahlungsstärke und Strahlungsbelastung

    Ferner bietet das Programm die Möglichkeit weitere relevante Zusatzinformationen anzuzeigen:

    • T1, T2, C1-C7 Werte
    • Analyse des Berechnungsverfahrens
    • MPE und AEL Tabellenwerte
    • Beschreibung aller Laserklassen
    • Anmerkung zur Risikoeinstufung

    Änderungen in den Normen (wie z.B. die Berechnung der LB Schutzstufen in der jüngst erschienenen neuen Edition der EN 207) werden dabei stets zeitnah im Programm durch entsprechende Updates berücksichtigt. Die Updates sind innerhalb eines Zeitraums von 12 Monaten kostenlos verfügbar. Die Software ist sowohl als Einzel-, Mehrfach- sowie Standortlizenz verfügbar und mit jedem Windows System von XP an aufwärts kompatibel.

    Das Programmpaket ist ideal geeignet für jeden Laserschutzbeauftragten oder andere Personen, die regelmäßig Risikobewertungen bei Lasern oder LEDs durchführen. Eine kostenfreie Demoversion ist verfügbar und kann auf Wunsch angefragt werden.

    Ansprechpartner:

    Dr. Matthias Hille
    Laser 2000 GmbH
    E-Mail: m.hille(at)laser2000.de
    Telefon: +49 8153 405-24

    ]]>
    Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-857Wed, 19 Jul 2017 09:04:15 +0200Farbloses Laserschutzfilter P1M03 für IR-Laserhttp://bayern-photonics.de/hohe Schutzstufen für CO2, Nd:YAG, Disk- und Faserlaser (1030-1075nm). Mit dem farblosen Laserschutzfilter P1M03 ist es laservision gelungen erstmals einen Kunststofffilter für CO2, Nd:YAG, Disk- und Faserlaser zu entwickeln, der eine ungestörte Farbsicht aufweist. Die gute Farbsicht macht es dem Anwender in sensiblen Bereichen der Laseranwendungen möglich, ohne gravierende Einschränkungen, seine Arbeit sicher und genau auszuführen.Überall dort, wo eine gute Farbsicht wichtig und/oder teilweise lebensnotwendig ist, ist  neben der sehr guten Farbsicht des Filters auch die 80%ige Tageslichttransmission besonders herauszustellen. Das Laserschutzfilter besitzt außerdem M-Schutzstufen für UKP-Laser über den gesamten Wellenlängenbereich. 

    Für einen optimalen Tragekomfort sorgen die bekannten Brillenfassungen F22 oder F18, in der dieses Filter erhältlich ist. Die Fassung ist sehr leicht und für Brillenträger geeignet. Das Filter ist zudem innen anti-Beschlag und außen kratzfest beschichtet.

    Für weitere Informationen, Anfragen oder Produktdemonstrationen unserer Laserschutzbrillen und dem entsprechenden Zubehör stehen Ihnen die Ansprechpartner bei LASERVISION GmbH&Co.KG sehr gerne zur Verfügung. Über unsere neue Webseite haben Sie jetzt auch die Möglichkeit Ihre „Fragen zum Produkt“ direkt zu versenden.

    laservision, als einer der führenden Hersteller von Laserschutzprodukten, entwickelt, fertigt und vertreibt Laserschutzbrillen, Kleinfilter und Kabinenfenster auf Basis verschiedener Kunststoffe und Mineralglassorten sowie Laserschutzvorhänge und großflächigen Laserschutz (Stellwände und Kabinen). Augenschutzprodukte sind CE zertifiziert und entsprechen mindestens den jeweils gültigen Normen EN207/208.

    Kontakt:

    LASERVISION GmbH & Co. KG
    Vertrieb/Marketing
    Siemensstr. 6
    90766 Fürth
    T  +49.(0)911.9736-8100
    F  +49.(0)911.9736-8199
    E info(at)lvg.com
    uvex-laservision.de

    ]]>
    Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-856Wed, 19 Jul 2017 08:57:17 +0200F27 eine leichte Lupen-Überbrille für Laserbehandlungenhttp://bayern-photonics.de/Verfügbar mit vielen Laserschutzfiltern für den Dental- und Derma-Bereich. Besonders in der Dermatologie bzw. Zahnheilkunde müssen für eine punktgenaue Laserbehandlung Lupenbrillen eingesetzt werden. Die neue Lupenbrille F27 kombiniert die bewährte Überbrillenfassung F22 mit Hilfe eines neu entwickelten Adapters mit der Lupe eines der führenden deutschen Hersteller. Durch die Vielzahl der verfügbaren Laserschutzfilter für diese Brillenfassung kann für nahezu jede Laseranwendung eine passende Lupenbrille konfiguriert werden. Speziell in der Kombination mit der HR2.5x/340mm Binokularlupe deckt die neue Lupenbrille (F27) nahezu alle Mikro-Laseranwendungen im Dental- und Dermatologie-Bereich ab. Um der Vielfalt der Anwendungen im medizinischen Bereich nach zu kommen, bietet laservision Lupen mit folgenden Arbeitsabständen an: 340mm, 420mm und 520mm.

    Für mehr Details und Fragen zu den verfügbaren Shields zu dieser innovativen Laserschutz-Lupenbrille stehen Ihnen Ihre Kontakte im MEDIZIN-Vertrieb bei LASERVISION GmbH & Co. KG jederzeit sehr gerne zur Verfügung.

    laservision, als einer der führenden Hersteller von Laserschutzprodukten, entwickelt, fertigt und vertreibt Laserschutzbrillen, Kleinfilter und Kabinenfenster auf Basis verschiedener Kunststoffe und Mineralglassorten sowie Laserschutzvorhänge und großflächigen Laserschutz (Stellwände und Kabinen). Augenschutzprodukte sind CE zertifiziert und entsprechen mindestens den jeweils gültigen Normen EN207/208.

    Kontakt:

    LASERVISION GmbH & Co. KG
    Vertrieb/Marketing
    Siemensstr. 6
    90766 Fürth
    T  +49.(0)911.9736-8100
    F  +49.(0)911.9736-8199
    E info(at)lvg.com
    uvex-laservision.de

    ]]>
    Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-854Mon, 17 Jul 2017 17:32:29 +0200Das neue modulare Stellwandsystem E40http://bayern-photonics.de/Individuell einsetzbar und konfigurierbar nach Wunsch. Als Premiere stellte laservision auf der LASER World of Photonics 2017 den kompletten Grundbaukasten des neuen modularen Stellwandsystems E40 für Laserschutzkabinen und –stellwände vor. Auf Basis der breiten und bewährten Palette von Laserschutzmaterialien wie Laserschutzplatten und Laserschutzfenster bietet laservision mit diesem modularen Stellwandsystem eine individuell an die jeweilige Laserschutzanforderung anpassbare Lösung an.Durch die Kombination aus einem vorkonfigurierten Standardprofilsystem und CE-zertifizierten Laserschutzplatten und Laserschutzfenstern kann schnell und einfach eine zulassungsfähige Einhausung oder Kabine realisiert werden. Die standardisierten Module ermöglichen dabei eine einfache Erweiterung bei wachsenden Anforderungen. Verschiedene schwellenlose Türlösungen und eine Palette sorgfältig ausgewählter Zubehörkomponenten wie Interlocksysteme runden die Produktfamilie ab. Für einen mobilen Einsatz können die einzelnen Segmente mit Rollen kombiniert werden.

    Für weitere Informationen zum Stellwandsystem, Anfragen oder Produktdemonstrationen unserer Laserschutzprodukt-Palette stehen Ihnen die Ansprechpartner bei LASERVISION GmbH&Co.KG sehr gerne zur Verfügung. Erste Details finden Sie auch auf unserer neuen Website uvex-laservision.de

    laservision, als einer der führenden Hersteller von Laserschutzprodukten, entwickelt, fertigt und vertreibt Laserschutzbrillen, Kleinfilter und Kabinenfenster auf Basis verschiedener Kunststoffe und Mineralglassorten sowie Laserschutzvorhänge und großflächigen Laserschutz (Stellwände und Kabinen). Augenschutzprodukte sind CE-zertfiziert.

    Kontakt:

    LASERVISION GmbH & Co.KG
    Siemensstr. 6, D-90766 Fürth
    T  +49.(0)911.9736-8100
    F  +49.(0)911.9736-8199
    info(at)lvg.com
    I   uvex-laservision.de

    ]]>
    Aus den MitgliedsunternehmenProduktneuheitenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWPhotonicNet GmbH
    news-853Mon, 17 Jul 2017 14:51:36 +0200Forschungsflugzeug HALO misst Emissionen von Großstädtenhttp://bayern-photonics.de/Die Emissionen großer Städte können sich bei bestimmten Wetterlagen über die Grenzen der Metropolen hinaus ausbreiten. Dabei werden Partikel und gasförmige Schadstoffe mit dem Wind oft über 1000 Kilometer weit getragen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) führt derzeit bis zum 30. Juli 2017 Forschungsflüge durch, um die Ausbreitung und Umwandlung der Emissionen von London, Rom, dem Ruhrgebiet und anderen europäischen Ballungsräumen genauer zu untersuchen. Die wissenschaftliche Leitung des internationalen Projekts EMeRGe (Effect of Megacities on the transport and transformation of pollutants on the Regional and Global scales) liegt bei der Universität Bremen. Ziel ist es, Ausmaß und Auswirkungen der Luftverschmutzung von Ballungszentren auf die Erdatmosphäre besser zu verstehen und vorhersagen zu können."Insgesamt 52 Flugstunden sind für die Flüge über europäischen Ballungszentren bis Ende Juli geplant", sagt der Leiter des Projekts, Professor John P. Burrows vom Institut für Umweltphysik der Universität Bremen. Das Forschungsflugzeug HALO ist mit insgesamt 20 Instrumenten ausgestattet, um die verschiedenen Gas- und Partikelemissionen der Großstädte zu erfassen. "Wir wollen im Detail nachvollziehen, wie sich die Emissionen in der Atmosphäre bei unterschiedlichen Wetterlagen ausbreiten und herausfinden, welche Umwandlungen in sekundäre Photooxidantien und Aerosolpartikel stattfinden", sagt Dr. Hans Schlager vom DLR-Institut für Physik der Atmosphäre. "Beispielsweise untersuchen wir die Bildung von Ozon aus Stickoxiden, Kohlenwasserstoffen, Partikeln aus Schwefeldioxid und organischen Vorläuferverbindungen".

    Höhenprofil der Schadstoffausbreitung
    Das hochmoderne Forschungsflugzeug HALO (High Altitude and Long Range Research Aircraft) startet jeweils vom Heimatflughafen in Oberpfaffenhofen bei München für die Messflüge in die verschiedenen europäischen Metropolregionen. "Damit die Forscher ein genaues Bild der Verteilung der städtischen Emissionen bekommen, fliegt HALO gestaffelt zunächst in rund 1000 Meter Höhe, um dann schrittweise erst in drei und dann in fünf Kilometer aufzusteigen", sagt Frank Probst von der DLR-Einrichtung Flugexperimente. "In Städten wie London oder einem Ballungszentrum wie dem Ruhrgebiet bedarf dies einer umfangreichen Planung und Abstimmung mit der jeweiligen Flugsicherung vor Ort, da wir uns mit den Messflügen in sehr eng besetzten Lufträumen bewegen." Zudem sind die Messflüge auf wolkenfreie Bedingungen angewiesen, um in niedrigen Höhen in die Abgasfahnen der Städte fliegen zu können.

    Auf Sicht im Tiefflug
    Besonders anspruchsvoll sind die Flugsegmente, die teilweise weniger als einen Kilometer über Grund stattfinden, beispielsweise über der italienischen Po-Ebene. "Im Tiefflug sind wir neben einer engen Abstimmung mit der Flugsicherung auf den Sichtflug angewiesen", sagt DLR-Forschungspilot Dr. Marc Puskeiler. "In dieser Höhe gibt es ja viele Kleinflugzeuge und Hubschrauber auf die wir achten müssen, um eine sichere Durchführung zu gewährleisten."

    Gemeinsame Messflüge über London
    Am 17. Juli planen die Forscher einen HALO-Messflug in der großräumigen Schadstofffahne von London, wobei parallel das Forschungsflugzeug BAe 146 der britischen FAAM (Facility for Airborne Atmospheric Measurements) zum Einsatz kommen wird. London ist die einzige europäische Megacity mit über zehn Millionen Einwohnern. Die Untersuchungen dort sind besonders interessant für Vergleiche mit HALO-Messungen im Bereich asiatischer Megacities, wie Taipeh, die für März 2018 im Projekt geplant sind.

    Parallel zu den HALO-Messflügen finden in England und Italien ergänzende Messungen mit weiteren Flugzeugplattformen statt. Zudem werden europaweit bodengestützte Messungen und laserbasierte Lidarbeobachtungen zur Planung und Auswertung der HALO-Flüge genutzt. Insgesamt sind innerhalb der nächsten Wochen etwa sechs HALO-Messflüge über Europa geplant. Das DLR wird über seine Social Media-Kanäle informieren, wo aktuelle Flüge stattfinden.

    Projekt mit rund 6 Millionen Euro gefördert
    Weitere Projektpartner sind das Max-Planck-Institut für Chemie, die Universitäten Mainz, Heidelberg und die Bergische Universität Wuppertal sowie das Karlsruhe Institut für Technologie (KIT) und das Forschungszentrum Jülich. Das Projekt mit der Abkürzung EMeRGe (Effect of Megacities on the transport and transformation of pollutants on the Regional and Global scales) wird mit rund sechs Millionen Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) und dem DLR bis April 2018 finanziert.

    Über HALO
    Das Forschungsflugzeug HALO ist eine Gemeinschaftsinitiative deutscher Umwelt- und Klimaforschungseinrichtungen. HALO wurde aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, der Helmholtz-Gemeinschaft und der Max-Planck -Gesellschaft beschafft. Der Betrieb von HALO wird von der DFG, der Max-Planck -Gesellschaft, dem Forschungszentrum Jülich, dem Karlsruher Institut für Technologie, dem Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ in Potsdam und dem Leibniz-Institut für Troposphärenforschung in Leipzig (TROPOS) getragen. Das DLR ist zugleich Eigner und Betreiber des Flugzeugs.

    Den vollständigen Artikel mit Bildern finden Sie unter:
    ttp://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-23327/

    Kontakte:

    Falk Dambowsky
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
    Media Relations
    Tel.: +49 2203 601-3959
    Fax: +49 2203 601-3249
    mailto:falk.dambowsky(at)dlr.de

    Dr. Hans Schlager
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
    nstitut für Physik der Atmosphäre
    Tel.: +49 8153 28-2510
    Fax: +49 8153 28-1841
    mailto:hans.schlager(at)dlr.de

    Frank Probst
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
    Flugexperimente
    Tel.: +49 8153 28-1197
    mailto:frank.probst(at)dlr.de

    Dr. Marc Puskeiler
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
    Flugexperimente
    Tel.: +49 8153 28-1765
    mailto:marc.puskeiler(at)dlr.de

    Prof. John P. Burrows
    Universität Bremen
    Institut für Umweltphysik (IUP)
    Tel.: +49 421 218-62100
    mailto:burrows(at)iup.physik.uni-bremen.de

    ]]>
    Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonicsPhotonics BWOptence e.V.PhotonicNet GmbH
    news-852Mon, 17 Jul 2017 13:57:31 +0200OTH Amberg-Weiden „MINT welcome - erfolgreicher Studienstart für Refugees“http://bayern-photonics.de/Unterstützung geflüchteter Studierender: OTH Amberg-Weiden überzeugt beim Wettbewerb „MINTernational“ des Stifterverbands. Im Rahmen der MINTernational-Programminitiative des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft (Berlin), unterstützt durch die Daimler und Benz Stiftung und den Daimler-Fonds, konnte sich der Antrag der OTH Amberg-Weiden mit dem Titel „MINT welcome - erfolgreicher Studienstart für Refugees“ unter den besten zwölf Konzepten bei der Finalrunde in Berlin erfolgreich durchsetzen. Als eine von insgesamt sechs Hochschulen bundesweit erhält die OTH Amberg-Weiden eine Förderung von 50.000 Euro für die Unterstützung geflüchteter Studierender. In der vierten Ausschreibungsrunde der Programminitiative legte der Stifterverband den Schwerpunkt auf den Studienstart. Gesucht wurden innovative Konzepte und Maßnahmen für diese wichtige Phase der Bildungsbiographie, die sich an internationale Studierende in den MINT-Fächern richteten. Dem Aufruf, hierunter auch Initiativen mit einem Schwerpunkt auf der Integration von Flüchtlingen zu verstehen, folgte die OTH Amberg-Weiden mit ihrem Konzept „MINT welcome“.

    Ausschlaggebend für das Konzept waren die Erfahrungen aus dem ersten PropädeutikumPLUS-Durchgang an der OTH Amberg-Weiden, einem Studienvorbereitungskurs für Geflüchtete. „Wir haben bei diesem Kurs gemerkt, dass die geflüchteten Studierenden neben der fachlichen Vorbereitung auf ein Studium auch im Bereich der Metakompetenzen für ein Studium Unterstützung benötigen“, berichtet Marian Mure, Leiterin des International Office sowie des Zentrums für Sprachen, Mittel- und Osteuropa an der OTH Amberg-Weiden. Wie reguläre Erstsemester-Studierende haben auch geflüchtete Studierende Coaching-Bedarf etwa im Bereich Lerntechniken, wissenschaftliches Präsentieren oder Zeit- und Selbstmanagement. „Geflüchtete Studierende haben in diesen außerfachlichen Bereichen aber andere Hürden zu überwinden, als reguläre Studierende, denn sie haben in ihren Heimatländern meist andere Erfahrungen mit Lernen und Unterricht gemacht“, erläutert Dr. Carolin Wagner, Leiterin des Studien- und Career Service an der OTH Amberg-Weiden.

    Ein weiterer Kernpunkt des Konzepts ist eine Empowerment-Strategie für die geflüchteten Studierenden. „Diese jungen Menschen haben ein Studium in Deutschland eigentlich nicht geplant. Sie mussten von ihren eigentlichen Plänen Abstand nehmen, ihre eigentlichen Ziele und Wünsche zurückstellen und fliehen. Durch das Empowerment sollen sie sich ihrer Stärken, Ziele und Wünsche wieder bewusstwerden, sie wieder in den Fokus nehmen oder auch neu definieren“, so Wagner. Im Weiteren sieht das Konzept zur Förderung des Kontakts und Austauschs mit regulären Studierenden eine Projektwoche zu einem Nachhaltigkeitsaspekt vor sowie spezielle Career-Service-Angebote für die geflüchteten Studierenden, um Erfahrungen mit der Arbeitswelt und der Unternehmenskultur sowie dem Bewerbungsprozess in Deutschland zu machen.

    ]]>
    Aus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-840Mon, 03 Jul 2017 07:57:30 +0200Stipendienberatung eingerichtet http://bayern-photonics.de/Spezielles Angebot für Talente an der OTH Amberg-WeidenMehr als 2.000 Stiftungen fördern in Deutschland Studierende in allen Phasen ihres Studiums. Zugleich sind tausende Studentinnen und Studenten händeringend auf der Suche nach einer Finanzierungsmöglichkeit. Aber nur wenige bewerben sich um ein Stipendium. An dieser Stelle setzt der Studien- und Career Service der OTH Amberg-Weiden an und bietet ab sofort den Studierenden eine proaktive Stipendienberatung an.

    „Viele Studierende versuchen es gar nicht, weil sie denken, dass sie ohnehin keine Chance haben“, stellt Dr. Carolin Wagner, Leiterin des Studien- und Career Service, fest. „Dabei haben gerade die kleineren Stiftungen oft mehr Geld zur Verfügung, als sie letztlich verteilen können – weil eben zu wenige geeignete Bewerbungen eingehen!“
    Das neue Beratungsangebot soll Studierende und Stiftungen zusammenbringen. „Wir informieren nicht nur allgemein zu Stipendien, sondern wir helfen unseren Studierenden auch bei der Suche nach dem individuell passenden Stipendiengeber und begleiten den gesamten Bewerbungsprozess“, erläutert Kathrin Morgenstern, die diesen Service innerhalb des Studien- und Career Service ab sofort anbietet. „Der beste Zeitpunkt für eine Stipendienbewerbung ist das zweite Semester, also wenn die ersten Studienergebnisse vorliegen. Aber es gibt auch Stiftungen, die bereits Bewerbungen mit dem Schulabschlusszeugnis zulassen. Je früher man sich informiert, desto besser!“, so Morgenstern. Ein Blick auf die Vielzahl an Förderwerken und Stiftungen, etwa über die Online-Datenbank Stipendienlotse, zeigt: Es gibt für beinahe jede Lebens- und Studiensituation genau darauf zugeschnittene Förderungsmöglichkeiten – gerade auch für Studierende, die als erste in ihren Familien ein Studium beginnen.

    „Neben den Noten legen viele Stiftungen auch Wert auf andere Eigenschaften oder Umstände. Wenn Studierende sich ehrenamtlich engagieren oder durch eigene Kinder in ihrem Zeitbudget fürs Studium eingeschränkt sind, fließen solche Dinge oft bei der Vergabe von Stipendien mit ein. Deshalb ist ein Stipendium heutzutage nicht mehr nur auf eine kleine Gruppe Hochbegabter beschränkt“, erläutert Morgenstern weiter. Die Entwicklung der Stipendienzahlen in den letzten zehn Jahren bestätigt diese Aussage: Allein die von den staatlichen Begabtenförderungswerken ausgeschütteten Stipendien haben sich in diesem Zeitraum mehr als verdoppelt; zudem kamen das Aufstiegsstipendium für beruflich Qualifizierte und das Deutschlandstipendium neu hinzu. Auch die OTH Amberg-Weiden nutzt die Möglichkeit, ihre Talente zu fördern: Seit Einführung des Deutschlandstipendiums konnten bisher 140 Studierende unterstützt werden. Im September beginnt die Bewerbungsphase für den nächsten Durchgang.

    Um den Studierenden die vielfältigen Fördermöglichkeiten näher zu bringen, organisierte der Studien- und Career Service im Sommersemester erstmals eine Stipendieninformationsmesse und lud zu mehreren Informationsvorträgen ein. Für den Beginn des Wintersemesters ist eine größere Informationsveranstaltung rund um das Thema „Stipendien“ geplant sowie regelmäßige Sprechstunden zur individuellen Stipendienberatung.

    Pressemeldung 03.07.2017

    Kontakt:

    OTH Amberg-Weiden
    Kaiser-Wilhelm-Ring 23
    92224 Amberg
    www.,oth-aw.de

    OTH Amberg-Weiden
    Hetzenrichter Weg 15
    92637 Weiden
    www.oht-aw.de

    ]]>
    Aus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-843Sun, 02 Jul 2017 19:15:00 +0200ModeStrip Assemblies - High Power, Low Riskhttp://bayern-photonics.de/Auf der LASER World of PHOTONICS präsentierte LASER COMPONENTS erstmals die im eigenen Haus entwickelten ModeStrip-Assemblies. Mit dieser Technologie kann das Licht von High-Power-Lasern problemlos mit optischen Fasern übertragen werden. Mantelmoden verursachen keine Schäden mehr. Bei der Übertragung in optischen Fasern wird das Licht theoretisch verlustfrei an der Grenzfläche zwischen Faserkern und Fasermantel reflektiert. In der Praxis können jedoch geringe Leistungsanteile, sogenannte Mantelmoden, in den Fasermantel gelangen und zu thermischen Problemen führen. Bei hohen optischen Laserleistungen reichen schon Leistungen von 2 - 3 % aus, um den Stecker zerstören.

    Bei den Assemblies von LASER COMPONENTS entziehen Moden-Abstreifer der Faser gezielt die Mantelmoden. Die Wärme wird kontrolliert über ein Kühlelement abgeführt und damit eine thermische Zerstörung des Fasersteckers verhindert.

    Faserkabel mit ModeStrip-Steckern werden vor allem bei Hochleistungsübertragungen eingesetzt – beispielsweise bei Lasern zur Materialbearbeitung oder beim optischen Pumpen von Faserlasern. Sie werden aber auch verwendet, wenn eine hohe optische Strahlqualität ohne Mantelmoden benötigt wird oder wenn thermische Hotspots im Fasermantel vermieden werden müssen.

    Weitere Produktinformationen:
    Konfektionierte Kabel

    Hersteller:
    Laser Components GmbH / Faseroptik

    Kontakt:
    Laser Components GmbH
    Florian Tächl
    Werner-von-Siemens-Str. 15
    82140 Olching
    +49 (0) 8142 2864-22
    f.taechl(at)lasercomponents.com

    ]]>
    Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-839Sun, 02 Jul 2017 16:11:03 +0200360°-Blick auf die Schweißnaht http://bayern-photonics.de/Neue Scan-Lösung nutzt OCT-Technik zur koaxialen Nahtführung und -inspektion. Blackbird Robotersysteme GmbH, anerkannter Experte für Remote-Laserschweißen und ein Schwesterunternehmen der SCANLAB GmbH, stellt auf der Fachmesse ‚Laser World of Photonics‘ in München den Prototypen einer völlig neuartigen Scan-Lösung mit integriertem Distanzsensor vor. Das System basiert auf optischer Kohärenztomografie (OCT) und dient zum hochpräzisen Erfassen und Messen der Naht-Topographie beim 3D-Laser-Schweißen. Gerade für Systemintegratoren und Anwender in der Industrie ein großer Vorteil, wenn Prozesssicherheit und ein umfassendes Qualitätsmanagement ohne separate Überwachungslösung sichergestellt werden sollen. Im medizinischen Umfeld ist optische Kohärenztomografie (Optical Coherence Tomography, OCT) ein bewährtes Untersuchungsverfahren, beispielsweise in der Augenheilkunde sowie bei der Hautanalyse und Krebsdiagnose. Diese Form des optischen Messens ist für Patienten schmerzfrei und nicht invasiv. Aber auch für die Industrie hält dieses berührungslose, interferometrische Messverfahren große Potenziale bereit.
    Blackbird Robotersysteme präsentiert im Juni in München auf der ‚Laser World of Photonics 2017‘ eine neue Scan-Lösung, die über integriertes Kanten-Tracking und Naht-Topologie-Messung mittels OCT verfügt. Im Gegensatz zu anderen Sensor- und Messverfahren können bei dieser OCT-basierten Distanzmessung völlig flexibel vor, innerhalb und nach der eigentlichen Laserbearbeitungszone detaillierte Daten erfasst und ausgewertet werden. Dazu gehören beispielsweise die Analyse der zu verschweißenden Bauteile, die Nahtverfolgung von Kehlnähten und die Erfassung von eventuellen Schweißfehlern oder -ungenauigkeiten während des laufenden Schweißvorgangs.
    Das Messlicht des OCT-Sensors wird dabei koaxial in den Strahlengang eines Laserschweißkopfes eingekoppelt und zusammen mit dem Laserstrahl über dessen Scan-Spiegel geführt. Die Überwachung erfolgt somit immer direkt im Prozessbereich – Störkonturen, wie bei einer seitlichen Überwachungslösung teilweise vorhanden, werden systemimmanent vermieden. Der Messstrahl kann zudem mittels eines eigenen Scan-Systems rund um den Bearbeitungspunkt geführt werden. Der integrierte, hochwertige Sensor und die feinabgestimmte Kalibrierung zwischen OCT-Scanner und Laser-Scan-System gewährleisten eine hohe Abtastrate und Messgenauigkeit zwischen dem Scan-Kopf und dem zu schweißenden Bauteil. Das Ergebnis ist eine detaillierte dreidimensionale Darstellung der Schweißnaht zur eindeutigen Qualitätssicherung.
    „Dieses neue System belegt unsere Strategie, für das Remote-Laserschweißen Gesamtlösungen mit integrierter Nahtverfolgung und Nahtprofil-Analyse anzubieten.“ erläutert Thibault Bautze, Leiter Technischer Vertrieb der Blackbird Robotersysteme GmbH, den Leistungsumfang. „Für unsere Kunden ist das ein weiterer Schritt zur Vereinfachung und Visualisierung von Schweißprozessen, der Vermeidung von Schnittstellen und zur Steigerung ihrer Fertigungsqualität – das belegen die ersten, sehr vielversprechenden Praxistests. Alle Komponenten sind ideal aufeinander abgestimmt und werden aus einer Hand geliefert. Die zu Grunde liegende Steuerungselektronik von SCANLAB erlaubt uns sieben Achsen hochpräzise zu synchronisieren. Im Ergebnis heben wir uns damit in puncto Arbeitsfeld, Geschwindigkeit und Präzision grundlegend von anderen Systemen ab.“
    Die Systemlösungen von Blackbird bieten maßgeschneiderte Schnittstellen für alle führenden Robotersysteme, wie beispielsweise ABB, Comau, FANUC, Kawasaki, KUKA und YASKAWA, und werden weltweit in der industriellen Fertigung, insbesondere in der Automobilindustrie, eingesetzt. Im Jahr 2017 werden die ersten Testsysteme der neuen, integrierten OCT-Lösung installiert. Der Lieferumfang beinhaltet die Scan-Optik, das Steuerungssystem sowie die vollständige Software-Architektur mit intuitiver, grafischer Benutzeroberfläche.

    Pressemeldung 22.06.2017

    Über Blackbird Robotersysteme:
    Die Blackbird Robotersysteme GmbH fertigt Systemlösungen für Remote-Laser-Schweißen mit Scanoptiken. Die spiegelbasierten Strahlablenkeinheiten können nahtlos in industrielle Fertigungsanlagen, insbesondere Roboterzellen, integriert werden. Kernkompetenz ist die Entwicklung leistungsfähiger Steuerungstechnik und intuitiver Anwendersoftware. In Kombination mit 2D- und 3D-Scan-Systemen der Schwestergesellschaft SCANLAB bietet Blackbird Maschinen- und Anlagenbauern weltweit ein breites Spektrum an hoch effizienten, vorintegrierten Lösungen für die Serienfertigung im Automobilbau und in zahlreichen anderen Industriezweigen.

    Über SCANLAB:
    Die SCANLAB GmbH ist mit über 20.000 produzierten Systemen jährlich der weltweit führende und unabhängige OEM-Hersteller von Scan-Lösungen zum Ablenken und Positionieren von Laserstrahlen in drei Dimensionen. Die besonders schnellen und präzisen Hochleistungs-Galvanometer-Scanner, Scan-Köpfe und Scan-Systeme werden zur industriellen Materialbearbeitung, in der Elektronik-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie in der Bio- und Medizintechnik eingesetzt.
    Seit mehr als 25 Jahren sichert SCANLAB seinen internationalen Technologievorsprung durch zukunftsweisende Entwicklungen in den Bereichen Elektronik, Mechanik, Optik und Software sowie durch höchste Qualitätsstandards.

    Kontakt:
    SCANLAB GmbH
    Eva Jubitz
    Marketing & Communication
    Siemensstr 2a
    82178 Puchheim
    Tel. +49 (89) 800 746-0
    Fax +49 (89) 800 746-199
    mailto:E.Jubitz(at)scanlab.de
    www.scanlab.de

    ]]>
    Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-838Sun, 02 Jul 2017 15:39:52 +0200Thorlabs and greenTEG Enter into Exclusive Agreement  http://bayern-photonics.de/Thorlabs has entered into an exclusive agreement with Switzerland-based greenTEG for the integration and distribution of thermal sensors within the photonics market. Under the agreement, Thorlabs will develop a comprehensive OEM strategy for greenTEG’s thermal sensors, be the sole reseller in the photonics market segment, and incorporate them int its existing line of thermal power meter sensor heads.“We are excited to incorporate greenTEG’s technologies into our power meter offering,” said Manfred Gonnert, Senior Project Leader for Thorlabs’ Power Meter Line. “The greenTEG sensors exhibit superior response over the entire spectral range from the UV to beyond 14 microns. That combined with their large active areas and thin profiles make them the sensors of choice for integration into our power meter product line.”
    Dr. Wulf Glatz, CEO and co-founder of greenTEG, adds to this: “The collaboration between greenTEG and Thorlabs dates back to 2013 and has become more and more intense over the years. We are very happy to enter in an exclusive supplier and reseller agreement with a renowned partner like Thorlabs and strongly believe that this cooperation will ultimately benefit the end user by offering high-quality measurement tools”.
    The mutually beneficial agreement, which takes effect July 1, 2017, will enable both companies to focus on innovation, resulting in new and improved optical power measurement capabilities

    About Thorlabs:
    Thorlabs, a vertically integrated photonics products manufacturer, was founded in 1989 to serve the laser and electro-optics research market. As that market has spawned a multitude of technical innovations, Thorlabs has extended its core competencies in an effort to play an ever increasing role serving the Photonics Industry at the research end, as well as the industrial, life science, medical, and defense segments. The organization’s highly integrated and diverse manufacturing assets include semiconductor fabrication of laser diodes, optical amplifiers, lithium niobate modulators, quantum cascade/interband cascade lasers, and VCSEL lasers; fiber towers for drawing glass optical fibers (silica, fluoride, tellurite, and hollow core); MBE/MOCVD epitaxial wafer growth reactors; extensive glass and metal fabrication facilities; advanced thin film deposition capabilities; and optomechanical and optoelectronic shops.

    About greenTEG:
    greenTEG AG was founded in 2009 as a spin-off of the Swiss Federal Institute of Technology (ETH). The company develops, manufactures, and markets thermal sensors for heat flux and laser power/position measurements and provides consulting on the thermal integration of its products. Today, greenTEG supplies OEMs as well as scientists in corporate and university labs around the world with its unique products. The greenTEG team consists of 15 specialists in engineering, materials science, physics, and electric engineering. All sensors are fully developed and manufactured in Zurich, Switzerland.

    Contact:

    Laurie Morgus, Ph.D.
    Physics Ecommerce Sales & Marketing Manager
    Thorlabs, Inc.
    973-300-3000
    lmorgus(at)thorlabs.com

    Holger Hendrichs, Ph.D.
    ScienceHead of Sales and Marketing,
    VPgreenTEG AG
    +41 44 633 06 97
    Hendrichs(at)greenTEG.com

    ]]>
    Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-842Sun, 02 Jul 2017 10:07:00 +0200BLU Wireless: Die neue Welt der Laser-Leistungsmessunghttp://bayern-photonics.de/Drahtlose Auswertung und Steuerung. Mit der BLU-Serie präsentiert Gentec Electro-Optics, Inc. auf der LASER World of PHOTONICS die erste Serie von kabellosen Laser-Leistungsmessgeräten. Dabei sind der Detektor und ein Anzeigegerät mit Bluetooth-Schnittstelle in einem kompakten All-in-One-Produkt vereint. Mit der kostenlosen Gentec-EO BLU-App können die Messergebnisse schnell und komfortabel auf iOS- oder Android-Endgeräten abgelesen werden. Sie brauchen die Messergebnisse aber auf einem PC? Auch kein Problem: Im Lieferumfang ist bereits ein passender Bluetooth-Empfänger enthalten. Durch die drahtlose Datenübertragung werden Labore und Produktionsbereiche sicherer, denn störende Kabel gehören damit der Vergangenheit an. So können jetzt auch an Lasern in abgesicherten oder schwer zugänglichen Bereichen präzise Messungen durchgeführt werden, während sich der Mitarbeiter in bis zu 30 m Entfernung vom Detektor aufhält. Die genaue Reichweite ist abhängig von den jeweiligen Umgebungs- und Empfangsbedingungen. Auch für Servicetechniker bedeutet die BLU-Serie eine erhebliche Arbeitserleichterung, denn sie müssen nun keine zusätzlichen Geräte zum Auslesen der Messergebnisse mehr mitführen.

    Wie von Gentec-EO gewohnt, sind die Detektoren der BLU- Serie außergewöhnlich robust und für präzise Ergebnisse vom mW- bis zum kW-Bereich erhältlich. Die beliebtesten Laserleistungsdetektoren des Unternehmens sind alle mit der BLU- Option verfügbar. In Deutschland, Österreich, Skandinavien, Frankreich und in Teilen Osteuropas sind Produkte von Gentec-EO exklusiv bei LASER COMPONENTS erhältlich.

    Hersteller: Gentec-EO, Inc.

    Kontakt:
    Laser Components GmbH
    René Bartipan
    Werner-von-Siemens-Str. 15
    82140 Olching
    +49 (0) 8142 2864-22
    r.bartipan(at)lasercomponents.com

    ]]>
    Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-844Sat, 01 Jul 2017 10:24:00 +0200Mehr Flexibilität für die Verpackungsindustriehttp://bayern-photonics.de/Neues 3D-Scan-System mit variablem Bildfeld für CO2-Laser. Die SCANLAB GmbH, führender OEM-Hersteller von hochwertigen Scan-Systemen, stellte auf der Messe ‚Laser World of Photonics‘ im Juni in München eine neue 3D-Scan-Lösung für industrielle Schneid- und Schweißapplikationen mit Multi-kW CO2-Lasern vor. Die 50 mm Leichtgewichtsspiegel des powerSCAN II ermöglichen kleine Fokusdurchmesser bei gleichzeitig hoher Dynamik. Dank der integrierten FLEX-Funktion ist die Bildfeldgröße frei einstellbar, was eine große Bandbreite von Applikationen erlaubt und den Scan-Kopf insbesondere für die Papier-, Verpackungs- und Textilindustrie interessant macht.In allen Branchen, in denen zur Fertigung von Werkstücken Stanzformen oder Werkzeuge benötigt werden, kann der Einsatz von Lasern zum Zuschnitt erhebliche Prozessvorteile mit sich bringen. Beim Zuschneiden von unterschiedlichen organischen Materialien, wie beispielsweise Papier, Kartonagen, Holz, Textilien und Leder, kommen seit einiger Zeit vermehrt CO2-Laser zum Einsatz. Denn Laser in Kombination mit einem Scanner arbeiten verschleißfrei, sauber und die Schnittformen können jederzeit flexibel verändert werden. Das ist sowohl bei aufwändigen Schnittformen und -mustern als auch bei individualisierten Produkten und Kleinserien von großem Vorteil für den Anwender.

    SCANLABs neues 3D-Scan-System stellt eine flexible Lösung dar und kann Werkzeug- und Prozesskosten spürbar senken. Seine FLEX-Option erlaubt die stufenlose, motorisierte Einstellung verschiedener Bildfeldgrößen von 250 x 250 mm² bis zu 1500 x 1500 mm² per Knopfdruck. Gleichzeitig sind damit verschiedene Spotgrößen und Arbeitsabstände für unterschiedliche Anwendungen einstellbar. Die integrierte z-Achse erweitert dabei das Bildfeld in die dritte Dimension und ermöglicht so die präzise Laser-Bearbeitung auch von nicht-planaren Bauteilen.

    Der powerSCAN II ist mit verschiedenen, applikationsbezogenen Tunings verfügbar – wahlweise für hohe Linien-Geschwindigkeiten oder hohe Spurtreue bei komplexen Schnittmustern. Die digitale Regelelektronik erlaubt ein einfaches Umschalten zwischen diesen Tuning-Optionen und somit stets die Auswahl der optimalen Dynamik-Einstellung für die jeweilige Anwendung.

    Industrietauglichkeit bei kleinem Footprint
    Im Vergleich zu seinem Vorgänger ist der Scan-Kopf erheblich kompakter geworden. Alleine die Grundfläche wurde um rund ein Drittel verkleinert bei gleichzeitig verringerter Bauhöhe – ein großer Vorteil für Integratoren und Maschinenbauer, die jetzt einzelne oder mehrere Systeme nebeneinander leichter anordnen und simultan betreiben können. Die neuen Gehäuse sind abgedichtet und staubgeschützt und der Strahlaustritt ist zudem mit einem wechselbaren Schutzglas gegen Prozessemissionen ausgestattet. Die Industrietauglichkeit wird abgerundet durch die beständige Überwachung des Betriebszustandes aller Achsen im Scan-Kopf und die Ausgabe in einem verknüpften Interlock-Signal. Dadurch kann im Fehlerfall eine schnelle Abschaltung der Anlage erfolgen und somit Ausschuss oder weitere Beschädigungen vermieden werden.

    „Der powerSCAN II steht für die kontinuierliche Weiterentwicklung unseres Produktportfolios. Die Flexibilität durch eine ‚quasi vierte Achse‘ zusammen mit der grundlegend überarbeiteten digitalen Elektronik schafft ein besonders attraktives Gesamtpaket für Hochleistungsanwendungen auf großen Bildfeldern“, beschreibt Georg Hofner, Geschäftsführer der SCANLAB GmbH, den neuen Scan-Kopf. „Erste Testsysteme sind bereits ausgeliefert und werden in industriellen Bearbeitungsaufgaben auf Herz und Nieren geprüft.“

    Pressemeldung 23.06.2017

    Über SCANLAB:
    Die SCANLAB GmbH ist mit über 20.000 produzierten Systemen jährlich der weltweit führende und unabhängige OEM-Hersteller von Scan-Lösungen zum Ablenken und Positionieren von Laserstrahlen in drei Dimensionen. Die besonders schnellen und präzisen Hochleistungs-Galvanometer-Scanner, Scan-Köpfe und Scan-Systeme werden zur industriellen Materialbearbeitung, in der Elektronik-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie in der Bio- und Medizintechnik eingesetzt.
    Seit mehr als 25 Jahren sichert SCANLAB seinen internationalen Technologievorsprung durch zukunftsweisende Entwicklungen in den Bereichen Elektronik, Mechanik, Optik und Software sowie höchste Qualitätsstandards.

    Kontakt:
    SCANLAB GmbH
    Eva Jubitz
    Marketing & Communication
    Siemensstr 2a
    82178 Puchheim
    Tel. +49 (89) 800 746-0
    mailto:E.Jubitz(at)scanlab.de
    www.scanlab.de

    ]]>
    Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-841Sat, 01 Jul 2017 09:55:00 +0200Neue Lasermodule für die industrielle Bildverarbeitunghttp://bayern-photonics.de/Variantenreich: FLEXPOINT® MV - Edition 2017. Auf der LASER World of PHOTONICS präsentierte LASER COMPONENTS neue Linienlasermodule für die industrielle Bildverarbeitung. Die Serie wurde um das Modell MV18 mit integriertem M18-Gewinde erweitert und die Modelle MVnano, MVpico und MVfemto vollständig überarbeitet. Folgende Modifikationen sorgen für bessere Funktionalität und mehr Flexibilität:

    - Neuer Fokusmechanismus für eine stabile Strahllage und eine geringe Drift der Linienlage
    - Neue Fokusoptionen für eine passende Kombination aus Liniendicke und Tiefenschärfe
    - Cos4 - Korrektur für homogene Leistungsverteilung bei Anwendungen mit großem Sichtfeld
    - Kostengünstige Varianten mit fixem Fokus
    - Platzsparende Versionen mit separaten Optik- und Elektronikelementen
    - Varianten ohne Elektronik zum Einbau in Kamerasysteme
    - Versionen mit integriertem Microcontroller und serieller Schnittstelle

    Weitere Produktinformationen:

    FLEXPOINT® Laser für die industrielle Bildverarbeitung

    Hersteller:
    Blau Optoelektronik GmbH

    Kontakt:
    Laser Components GmbH
    Jochen Maier
    Werner-von-Siemens-Str. 15
    82140 Olching
    +49 (0) 8142 2864-22
    j.maier(at)lasercomponents.com

    ]]>
    Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-821Mon, 19 Jun 2017 08:47:34 +0200DLR sucht neue Studentenexperimente für Forschungsraketen und -ballonshttp://bayern-photonics.de/Der Countdown für den 11. DLR-Studentenwettbewerb hat begonnen: Vom 14. Juni bis zum Einsendeschluss am 16. Oktober 2017 können Studententeams deutscher Universitäten und Hochschulen Experimentvorschläge für die Forschung auf Höhenforschungsraketen oder Stratosphärenballons beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) einreichen. Geeignet sind zum Beispiel Themen aus der Luft- und Raumfahrttechnologie, Physik, Biologie und Atmosphärenforschung. Bis zu 20 Experimente finden auf den zwei BEXUS-Ballons und den beiden REXUS-Raketen Platz, die im Herbst 2018 beziehungsweise im Frühjahr 2019 vom Raumfahrtzentrum Esrange bei Kiruna in Nordschweden starten."Flugtickets" für die REXUX/BEXUS-Forschungskampagne
    Um sich die Teilnahme zu sichern, muss zunächst ein Experimentvorschlag eingereicht werden. Nach einer Vorauswahl werden die Teams zum DLR Rahmfahrtmanagement in Bonn eingeladen, um ihr Experiment vorzustellen. Anschließend erhalten die endgültig ausgewählten Studententeams ein "Flugticket" für einen Experimentplatz auf einem Forschungsballon oder einer Forschungsrakete. "REXUS/BEXUS bietet die einzigartige Gelegenheit, ein eigenes Raumfahrtprojekt unter Realbedingungen - von der Idee, Planung, Bau, Tests, Flug bis zur Auswertung der Daten - durchzuführen", erklärt Michael Becker, Programmleiter im DLR Raumfahrtmanagement. Zudem werden die Teams zu einer Trainingswoche im Raumfahrtzentrum Esrange bei Kiruna in Nordschweden eingeladen, wo die Experimentkonzepte von Raumfahrtingenieuren und -experten überprüft werden. Die Teams können dort mit den Experten diskutieren und lernen die Raketen- und Ballonsysteme kennen.

    Während der Bauphase werden die Teams von den REXUS/BEXUS-Ingenieuren an ihren Universitäten oder Hochschulen besucht, um den Fortschritt festzustellen und offene Probleme zu besprechen. Für die REXUS-Teams stehen noch zwei weitere Ereignisse an:  Zum einen werden in der so genannten Integrationswoche die Experimente in zylindrischen Modulen montiert und zusammengeschraubt. Der technische Ablauf wird mithilfe eines Raketen-Simulators getestet. Zum anderen findet ein Jahr nach der Experimentauswahl ein Test mit den originalen Raketensystemen statt.

    Experimente in Schwerelosigkeit und unter Weltraumbedingungen
    Rund sieben Minuten dauert der Flug einer einstufigen REXUS-Rakete. Dabei trägt sie die Experimente in eine Höhe von zirka 85 Kilometern. Bei Bedarf können Experimente für einen Zeitraum von zwei Minuten in annähernder Schwerelosigkeit durchgeführt werden. Zudem können Seitenöffnungen verwendet werden, um frei fallende Objekte mit Messinstrumenten auszuwerfen oder Kameras in die Außenwand der Rakete zu befestigen. Experimente außerhalb der Rakete sind ebenfalls möglich.

    Die BEXUS-Ballons steigen während ihres zwei bis fünfstündigen Fluges auf eine Höhe von 20 bis 35 Kilometern. Die Experimente können an verschiedenen Positionen in und außerhalb der Gondel angebracht werden. Bei allen REXUS- und BEXUS-Flügen werden Experiment- und Messdaten über Telemetriesysteme an die Bodenstation übertragen, sodass die Studententeams schon während des Flugs erste Ergebnisse erhalten. Nachdem die Nutzlastmodule am Fallschirm gelandet sind, bringen die Bergungsteams die Experimente zurück zum Raumfahrtzentrum, damit die Teams die gemessenen Daten auswerten können.

    Während der gesamten Projektdauer erhalten die Teams technische und logistische Unterstützung von Raketen-, Ballon- und Raumfahrtexperten der DLR Moraba, dem Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) in Bremen, der Europäischen Weltraumorganisation ESA und dem schwedischen Raumfahrtunternehmen SSC. Zudem bekommen alle aktiven Teammitglieder nach Abschluss des Projekts ein vom DLR und der schwedischen Raumfahrtbehörde SNSB unterzeichnetes Teilnahmezertifikat.

    REXUS/BEXUS-Programm feiert 10-jähriges Bestehen
    Seit der Unterzeichnung des bilateralen Abkommens und damit der Gründung des Programms zwischen dem DLR Raumfahrtmanagement und der Schwedischen Nationalen Raumfahrt-Behörde (SNSB) im Juni 2007 fanden bereits 18 Ballon- und 18 Raketenstarts statt. "Über 450 Studierende deutscher Hochschulen aus verschiedensten Fachrichtungen haben bisher erfolgreich an dem Programm teilgenommen. Viele der Studierenden verbinden die Teilnahme mit ihrer Bachelor-, Master oder auch Doktorarbeit", berichtet Michael Becker. Im Juni 2017 haben alle Teams der beiden vergangenen Zyklen, REXUS 19/20 und 21/22 sowie BEXUS 20/21 und 22/23, die Möglichkeit, auf einem internationalen Symposium in Visby, Schweden, ihre Experimente und Ergebnisse vor Fachpublikum vorzustellen und mit Experten zu diskutieren.

    Informationen zur Bewerbung
    REXUS/BEXUS (Raketen- und Ballon-Experimente für Universitäts-Studenten) ist ein Programm des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Schwedischen Nationalen Raumfahrt-Behörde (SNSB). SNSB hat seinen Anteil zusätzlich für Studenten der übrigen Mitgliedsstaaten der ESA geöffnet. Studententeams aus Deutschland können entsprechend jeweils die Hälfte der Raketen- und Ballon-Nutzlasten stellen. Die für die Bewerbung deutscher Studententeams notwendigen technischen und organisatorischen Informationen sowie die Formulare für Anmeldung und Experimentvorschlag sind auf der REXUS/BEXUS-Webseite des DLR Raumfahrtmanagements und auf der REXUS/BEXUS Projekt-Webseite zu finden. Studierende der übrigen ESA-Mitgliedsstaaten erhalten die Information zur Bewerbung direkt bei der ESA.

    Den vollständigen Artikel mit Bildern finden Sie unter: http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-22744/year-all/#/gallery/27190

    Kontakte

    Lisa Eidam 
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
    Raumfahrtmanagement, Kommunikation
    Tel.: +49 228 447-552
    Fax: +49 228 447-386
    mailto:Lisa.Eidam(at)dlr.de

    Dr. Michael Becker 
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
    Raumfahrtmanagement, Forschung unter Weltraumbedingungen
    Tel.: +49 228 447-109
    Fax: +49 228 447-735
    mailto:Michael.Becker(at)dlr.de

    ]]>
    Aus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWoptonetPhotonicNet GmbH
    news-819Tue, 13 Jun 2017 16:10:25 +0200Das CSEM erhält den « Prix Hermès de l’innovation »http://bayern-photonics.de/Seit über 30 Jahren arbeitet das CSEM in Dienste der Industrie. Seine technologische Exzellenz wird dieses Jahr mit einem « Hermès de l’innovation » ausgezeichnet. Dieser Preis wird jedes Jahr vom Club de Paris des Directeurs de l’innovation und dem European Institute for Creative Strategies and Innovation verliehen.Neuenburg, den 13.06.2017 – Seit über 30 Jahren arbeitet das CSEM in Dienste der Industrie. Seine technologische Exzellenz wird dieses Jahr mit einem « Hermès de l’innovation » ausgezeichnet. Dieser Preis wird jedes Jahr vom Club de Paris des Directeurs de l’innovation und dem European Institute for Creative Strategies and Innovation verliehen. Mit dieser Auszeichnung werden zum zehnten Mal Unternehmen oder Organisationen geehrt, die den besten Stand der Erkenntnisse in Produkte und Dienstleistungen einfliessen lassen und so zu einer höheren Zufriedenheit von Mensch und Gesellschaft beitragen. Damit sichert sich das CSEM einen Platz unter den angesehensten Forschungseinrichtungen, zu denen beispielsweise auch das Fraunhofer Institut oder die Europäische Organisation für Kernforschung CERN gehören. Firmen wie Novartis oder Actelion wurden in vergangenen Jahren ebenfalls für ihre humanistischen Programme und Entwicklungsvorhaben geehrt.

    Neuenburg, den 13.06.2017

    ]]>
    Aus den MitgliedsunternehmenPreise und AuszeichungenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-818Tue, 13 Jun 2017 15:40:00 +0200Quantensprung in der 3D-Laserbearbeitunghttp://bayern-photonics.de/Schneller galvobasierter z-Scanner erweitert 2D-Scan-Systeme. Die SCANLAB GmbH, führender Anbieter von hochwertigen Scan-Systemen ‚Made in Germany‘, bringt mit dem excelliSHIFT einen hochdynamischen z-Scanner auf den Markt. Das zugrundeliegende, patentierte Konzept verzichtet – anders als konventionelle z-Achsen – vollständig auf den Einsatz transmissiver Elemente. Die dadurch ermöglichte erhebliche Steigerung der Dynamik eröffnet völlig neue Möglichkeiten für die Laserbearbeitung. Darüber hinaus ist die Funktionalität ganz unabhängig von der Einbaulage, wodurch die Zahl der Freiheitsgrade für Maschinenbauer und Integratoren deutlich steigt. Besonders interessant ist der Einsatz des neuen z-Scanners in Kombination mit einem 2D-Scan-Kopf für Mikrostrukturierungs-Anwendungen, Laser-Gravuren und in der Bearbeitung von komplexen Freiformflächen.Zahlreiche Laserapplikationen erfordern eine hochdynamische Bewegung des Laserfokus über komplexe dreidimensional geformte Oberflächen. Genau für diesen Bedarf hat SCANLAB einen neuartigen z-Scanner entwickelt, der 2D-Scan-Systeme zu einem 3D-System erweitert. Der excelliSHIFT kann für High-End-Anwendungen ideal mit dem excelliSCAN Scan-Kopf kombiniert werden, ist aber auch zu anderen Scan-Köpfen kompatibel.

    Im Vergleich zu konventionellen z-Achsen erzielt der neue z-Scanner bisher unerreichte Beschleunigungen bei der Fokusverschiebung in z-Richtung. Aufgrund der bewährten Galvanometer-Technologie – eine der Kernkompetenzen und Schlüsseltechnologien von SCANLAB –  kann die Dynamik drastisch gesteigert werden. Die Fokusbewegung in z-Richtung ist damit nicht länger limitierend für die Laserbearbeitung in drei Dimensionen. Der neue z-Scanner verhält sich ebenso dynamisch wie ein 2D-Scan-Kopf. Auf transmissive Optiken wurde im Systemaufbau verzichtet, mit dem Ergebnis, dass neben der Dynamiksteigerung auch die Flexibilität für die Integration maximiert wurde. Diese Vorteile kommen beispielsweise bei der Auslegung komplexer Maschinen für den Werkzeug- und Formenbau zum Tragen. Eine mögliche Applikation ist die Funktionalisierung dreidimensionaler Oberflächen für den Fahrzeugbau.

    Bei einem Betrieb mit bis zu 120 W Laserleistung ist keine Kühlung des Systems notwendig. Für höhere Laserleistungen ist optional eine Variante mit Luftkühlung erhältlich. Neben der excelliSHIFT-Variante für die Laser-Wellenlängen von 1030 – 1070 nm wird in Kürze auch eine zweite Variante für den Spektralbereich 515 – 532 nm verfügbar sein.

    Pressemeldung, 13.06.2017

    Über SCANLAB:Die SCANLAB GmbH ist mit über 20.000 produzierten Systemen jährlich der weltweit führende und unabhängige OEM-Hersteller von Scan-Lösungen zum Ablenken und Positionieren von Laserstrahlen in drei Dimensionen. Die besonders schnellen und präzisen Hochleistungs-Galvanometer-Scanner, Scan-Köpfe und Scan-Systeme werden zur industriellen Materialbearbeitung, in der Elektronik-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie in der Bio- und Medizintechnik eingesetzt.

    Seit mehr als 25 Jahren sichert SCANLAB seinen internationalen Technologievorsprung durch zukunftsweisende Entwicklungen in den Bereichen Elektronik, Mechanik, Optik und Software sowie höchste Qualitätsstandards.

    Kontakt:

    SCANLAB GmbH
    Siemensstr 2a
    82178 Puchheim

    Tel. +49 (89) 800 746-0
    Fax +49 (89) 800 746-199

    info(at)scanlab.de
    www.scanlab.de

    ]]>
    Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-815Fri, 09 Jun 2017 09:54:21 +0200Match Making Event @ LASER World of Photonics in Munichhttp://bayern-photonics.de/The RespiceSME project team will be offering three networking sessions at the LASER World of Photonics in Munich. End-users and photonics technology providers, as well as any other interested visitors, are welcome to attend. The aim is to provide a platform for networking and exchange in a relaxed and fun atmosphere.Networking Sessions - when and where:

    • 27th June: Hall B, UK Pavilion (Booth 124), 5 to 7pm
    • 28th June: Congress Hall B, Room B12, 10am to 12noon as part of RespiceSME meeting: Aligning Education with Innovation
    • 29th June: Congress Hall B, Room B12, 10am to 12noon as part of RespiceSME meeting: Photonics Cluster Meeting


    Registration:

    Interested attendees can register online for either one or more networking sessions and create a profile of their company with its technology and services:
    http://laserworld-photonics.meeting-mojo.com/.
    On-site registration at the networking event will be possible as well.

    For more information, please contact Johannes Verst or Sina Kleinhanß from Photonics BW.

    ]]>
    Aus den NetzenNewsPhotonics BWOptecNetOptence e.V.bayern photonicsoptonetOpTecBBPhotonicNet GmbHHanse PhotonikNetzwerke
    news-813Fri, 09 Jun 2017 09:31:00 +0200German quantum initiative QUTEGA starts with optical single ion clock http://bayern-photonics.de/The German Federal Ministry of Education and Research (BMBF) has initiated a strategy process within the field of quantum technologies that stressed the importance of this field for economy and science in Germany. This assessment is in accordance with European and international evaluation. In order to implement first results of the strategy process, the BMBF has selected three pilot projects addressing important developments in quantum technologies. The first pilot project “optIclock - optical single ion clock” has started in May 2017. The goal of the project led by TOPTICA Photonics AG and the Physikalisch Technische Bundesanstalt (PTB) is to realize a demonstrator device for an optical single ion clock within three years. The research consortium – Ferdinand Braun Institute Berlin, High Finesse GmbH, Menlo Systems GmbH, PTB Braunschweig, QUARTIQ GmbH, Qubig GmbH, TOPTICA Photonics AG, University of Bonn, University of Siegen und Vacom GmbH – obtains 4.5 Million Euro BMBF funding. Together with a contribution of 1.5 Million Euro from the participating industrial partners, the total financial volume of the project is 6 Million Euro.

    According to the motto „Out of the lab – into the application“, the optIclock project will render the enormous potential of quantum technologies, which are intensely investigated in science-oriented institutes, into something useful beyond academic research. The best experimental clocks in laboratories achieve accuracies of 10-17 to 10-18. Projected onto the age of the universe of 14 Billion years, such clocks would go wrong by only about one second. So far, however, these clocks require permanent intervention of highly trained scientific personal and are operated just for a limited time of typically a few days for dedicated measurement campaigns. The optIclock demonstrator aims at a slightly reduced accuracy by a factor of 10 to 100, still being better than any commercial clock or frequency standard. In contrast to the laboratory solutions, the optIclock will be transportable and non-scientific users can operate it even in an office environment.

    Applications of such devices comprise the direct measurement of time via the realization of a highly accurate frequency standard, the precise synchronization of large networks or distributed radio telescopes, navigation in general as well as the improvement of global satellite navigation systems. In particular, one can also deploy it as specialized quantum sensor that can measure gravitational height differences over large distances by frequency comparisons. This promises a variety of applications in geodesy, like changes of the sea level and uplifting/sinking of landmass.

    The optIclock device contains a single charged atom that is kept in an electrical trap within an ultra-high vacuum compartment. The atom is laser-cooled to a few Millikelvin (1 Millikelvin = -273.149 °C = -459,668 °F) and a so-called clock laser is stabilized to an optical transition within this atom. In order to make the device useful for general operators, this pilot project will investigate miniaturization, automation as well as integration of individual components and design a comprehensive architecture for the complete system. Many other quantum technology applications – like quantum computing, quantum simulation or quantum sensing – will benefit from the optIclock developments of key technologies and concepts.

    TOPTICA Photonics AG
    Lochhamer Schlag 19
    82166 Gräfelfing
    www.toptica.com
    http://www.toptica.com/company-profile/news/

    Contact
    Dr. Jürgen Stuhler
    Phone + 49 89 85837-116
    Fax + 49 89 85837-200
    juergen.stuhler(at)toptica.com


    TOPTICA Photonics AG develops, manufactures, services and distributes technology-leading diode and fiber lasers and laser systems for scientific and industrial applications. Sales and service are offered worldwide through TOPTICA Germany and its subsidiaries TOPTICA USA and TOPTICA Japan, as well as all through 11 distributors. A key point of the company philosophy is the close cooperation between development and research to meet our customers’ demanding requirements for sophisticated customized system solutions and their subsequent commercialization.

    ]]>
    Aus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWPhotonicNet GmbH
    news-808Wed, 07 Jun 2017 08:42:38 +0200Kostengünstige Replikation von 2D-Mikrostrukturenhttp://bayern-photonics.de/ kdg opticomp präsentiert jüngste Forschungsergebnisse. Die Herstellung von Mikrostrukturen ist technologisch gesehen schon lange keine Hexenkunst mehr. Allerdings sind die meisten Verfahren noch immer ungemein aufwendig und daher entsprechend kostspielig. Außerdem kommen hierfür nur wenige Materialien in Frage. Die kdg opticomp hat nun ein Verfahren entwickelt, das es ermöglicht, 2D-Mikrostrukturen auf standardisierten CD/DVD-Produktionsmaschinen abzuformen, und zwar unabhängig vom Ausgangsmaterial und der Form des Masters. Damit werden Mikrostrukturenreplikate nicht nur ungleich günstiger, sondern sind auch schneller verfügbar. Zudem können verschiedenste Thermoplaste abgeformt werden.
    Dieser neuee Fertigungsansatz, der nunmehr auch auf der LASER (B1 225B) gezeigt wird, wurde bereits Anfang Mai auf der „4th International Conference Polymer Replication on Nanoscale“ in Aachen präsentiert.
    www.kdg-opticomp.com

    ]]>
    Aus den MitgliedsunternehmenProduktneuheitenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-807Wed, 07 Jun 2017 08:27:40 +0200Smartphones verbessern die Qualität von Laserbearbeitungenhttp://bayern-photonics.de/Intelligente Kalibriersoftware korrigiert systemspezifische Ungenauigkeiten. Die SCANLAB GmbH gibt ihren Kunden mit der CALsheet-Software eine neue, sehr anwenderfreundliche Kalibrierlösung an die Hand. Die Software bietet die Möglichkeit zur einfachen Korrektur von systemspezifischen Fehlern. In nur wenigen Arbeitsschritten können individuelle Korrekturdateien erzeugt werden, die die Bearbeitungsergebnisse auf eine Genauigkeit von bis zu 30 µm verbessern. Höchste Qualität wird in der Laserbearbeitung großgeschrieben. Je teurer die zu bearbeitenden Bauteile sind und je kürzer Bearbeitungszeiten geplant werden, desto wichtiger ist es, Ausschuss möglichst schon im Vorfeld zu vermeiden. Zu diesem Zweck hat SCANLAB seine Kalibrierlösungen um die CALsheet Software ergänzt.                

    Bei Materialbearbeitung und Markieranwendungen mit Scan-Systemen, die mit zwei auf Galvanometern befestigten Spiegeln und einem F-Theta-Objektiv versehen sind, treten charakteristische Bildfeldverzerrungen, auch Kissen- und Tonneneffekte genannt, auf. Beim Einsatz von SCANLAB Scan-Systemen, die mit RTC-Ansteuerkarten betrieben werden, können diese Ungenauigkeiten und individuelle Systemeigenheiten mit der neuen Kalibrierlösung in wenigen Schritten behoben werden.

    Nach erfolgter Lasermarkierung auf einem Testpapier wird ein transparenter, mit einer Gitterstruktur versehener Glas-Master aufgelegt. Von dem Bearbeitungsergebnis mit aufgelegtem Master wird nun ein Foto aufgenommen, entweder einfach per Smartphone, oder für noch genauere Ergebnisse mit einem Flachbildscanner. Sobald das Bild an die Kalibriersoftware übertragen wird, kann daraus eine individuelle Korrektur-Datei berechnet werden. Bei der erneuten Laserbearbeitung unter Verwendung der Korrektur-Datei entsteht ein, bei Verwendung eines Smartphone-Fotos, auf eine Genauigkeit von 50 µm korrigiertes Ergebnis oder, beim Einsatz einer Flachbettscanner-Aufnahme, ein auf 30 µm Genauigkeit verbessertes Ergebnis. Der gesamte Prozess zur Optimierung des Bearbeitungsergebnisses dauert nur wenige Minuten.

    Pressemeldung Scanlab, 06.06.2017

    Über SCANLAB:
    Die SCANLAB GmbH ist mit über 20.000 produzierten Systemen jährlich der weltweit führende und unabhängige OEM-Hersteller von Scan-Lösungen zum Ablenken und Positionieren von Laserstrahlen in drei Dimensionen. Die besonders schnellen und präzisen Hochleistungs-Galvanometer-Scanner, Scan-Köpfe und Scan-Systeme werden zur industriellen Materialbearbeitung, in der Elektronik-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie in der Bio- und Medizintechnik eingesetzt.
    Seit mehr als 25 Jahren sichert SCANLAB seinen internationalen Technologievorsprung durch zukunftsweisende Entwicklungen in den Bereichen Elektronik, Mechanik, Optik und Software sowie höchste Qualitätsstandards.

    www.scanlab.de

    ]]>
    Aus den MitgliedsunternehmenProduktneuheitenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-806Wed, 07 Jun 2017 08:12:37 +0200Hot: EXO mit Temperaturbereich von -10 bis +60 °C spezifizierthttp://bayern-photonics.de/In der industriellen Bildverarbeitung sind Kameras wie Komponenten oft sehr rauen Bedingungen ausgesetzt. Bedingungen, bei denen Geräte mit standardmäßig zugelassenen Umgebungstemperaturen zwischen 10 und 45°C manchmal an ihre Grenzen stoßen und keinen gesicherten Betrieb mehr gewährleisten können. SVS-Vistek trägt dem Wunsch vieler Kunden aus der Industrie Rechnung und baut alle EXO Industriekameras mit Sony IMX Sensoren standardmäßig für eine Betriebstemperatur von -10 bis +60 °C.Optimale Temperaturanbindung und Low-Power-Design
    Das aufwendige, für jedes Modell speziell gefräste Gehäuse bietet eine optimale Temperaturanbindung von Sensor und Komponenten nach außen. Die hochwertigen Bauteile werden speziell für den erweiterten Temperaturbereich selektiert. Gleichzeitig sorgt das konsequente Low-Power-Design der Elektronik für eine besonders niedrige Verlustleistung. All dies bewirkt ein besonders kleines Temperaturdelta zwischen Komponenten und Gehäusetemperatur.
    Die perfekte Wahl für anspruchsvolle Bedingungen
    Der Kunde profitiert in zweifacher Hinsicht: Zum einen erlaubt die höhere spezifizierte Betriebstemperatur anspruchsvolle Anwendungen, die bis jetzt nur mit besonderer Kühlung möglich waren.
    Zum anderen bewirkt die erhöhte spezifizierte Betriebstemperatur eine höhere Betriebssicherheit und Lebensdauer unter Normalbedingungen.
    Harter industrieller Alltag
    Nicht nur hinsichtlich anspruchsvoller Umgebungstemperaturen setzt die EXO Baureihe Maßstäbe in Sachen Robustheit. Das hochpräzise, aus Aluminium gefräste Unibody-Gehäuse hält hohen mechanischen Belastungen Stand. Und der eingebaute multichannel LED Light Controller ermöglicht schlanke Applikationen.
    Die EXO ist „The Integrator’s Camera“ für die Industrie.

    SVS-Vistek – machine vision made in Germany
    As a producer of cameras for industrial machine vision, SVS-Vistek GmbH has been synonymous with innovation and precision for 30 years.
    The SVCam-series cameras are used wherever a precise view is required in materials handling or assembly technology, logistics, traffic monitoring or quality assurance.
    Known all over the world for its area scan cameras, the mid-size ISO-certified company develops and produces exclusively in Seefeld near Munich, Germany. It provides specially customized solutions for system integrators and OEM customers.

    www.svs-vistek.com

    ]]>
    Aus den MitgliedsunternehmenProduktneuheitenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-612Tue, 30 May 2017 13:20:00 +0200Pyroelektrische Detektoren mit Differenzverstärkerhttp://bayern-photonics.de/Signal-Rausch-Verhältnis deutlich erhöht. LASER COMPONENTS stellt zur Sensor+Test neue pyroelektrische Detektoren mit einer deutlichen Verbesserung vor; es ist die LD2100-Serie mit Differenzverstärker. Pyroelektrische Kristalle generieren gleichzeitig positive und negative Ladungsträger auf den jeweils gegenüberliegenden Seiten. Bei der LD2100-Serie werden erstmals beide Kristallseiten separat verstärkt:

    Verglichen mit der Bestseller-Serie L2100 konnte bei der neuen Pyrodetektor-Serie LD2100 das Signal verdoppelt werden - gleichzeitig wurde das Rauschen nahezu konstant niedrig gehalten.

    Das F&E Team der LASER COMPONENTS Pyro Group hat dafür in die Trickkiste gegriffen und die eingesetzten Bauteile optimiert. Die tatsächliche Verbesserung des Signal-Rausch-Verhältnisses ist daher signifikant höher als der rein theoretische Wert 1,4.

    Die pyroelektrischen Detektoren mit Differenzverstärker haben zwei weitere Vorteile: Aufgefangene externe Störsignal werden durch Differenzbildung eliminiert, sodass sie im kritischen Umfeld mit elektrischen Feldern eingesetzt werden können. Weiterhin erlaubt die LD2100-Serie eine simple Beschaltung, bei dem die Signalausgänge direkt auf die Eingänge eines differentiellen AD-Wandlers gegeben werden.

    Eingesetzt werden pyroelektrische Detektoren in der NDIR und FTIR Spektroskopie, IR-laserbasierten Messtechnik, Pyrometrie oder bei der Flammen- & Feuerdetektion: Die Komponenten sind preiswert, zuverlässig, robust und haben als thermische Detektoren eine hohe Empfindlichkeit von kurzen bis langen IR Wellenlängen.

    Weitere Produktinformationen:
    Pyroelektrische Detektoren mit Differenzverstärker

    Hersteller:
    Laser Components Pyro Group, Inc.

    Kontakt:
    Ansprechpartner:          Joe Kunsch
    Firma:                             Laser Components GmbH
    Adresse:                        Werner-von-Siemens-Str. 15
    PLZ / Ort:                       82140 Olching
    Telefon:                          +49 (0) 8142 2864-28
    Fax:                                +49 (0) 8142 2864-11
    E-Mail:                            j.kunsch(at)lasercomponents.com

    ]]>
    Aus den MitgliedsunternehmenProduktneuheitenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-611Tue, 30 May 2017 12:43:32 +0200IMM Photonics feiert 25‐jähriges Jubiläumhttp://bayern-photonics.de/Optoelektronische Systeme garantieren konstantes Wachstum. "Seit der Gründung im Jahr 1992 hat sich IMM Photonics mit den zunehmend komplexer werdenden Kundenanforderungen konstant weiterentwickelt. Neben dem Vertrieb hochwertiger Standardkomponenten internationaler Partner stand von Anfang an die Entwicklung komplexer optoelektronischer Systeme im Vordergrund. In enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden haben wir die Entwicklung kundenspezifischer Systeme ständig ausgebaut und werden diesen Weg auch in Zukunft konsequent weitergehen“, freut sich der Gründer und Inhaber Friedrich Raith. Die Geschäftsentwicklung zeigte kontinuierlich ein gesundes Wachstum und das Unternehmen war immer finanziell unabhängig.IMM Photonics entwickelt und produziert Komplettsysteme und Baugruppen für internationale Kunden aus den Branchen Medizintechnik, Biophotonik, Messtechnik und Analytik. Durch die Vergrößerung der Entwicklungsabteilung, die Verbesserung der technischen Ausstattung und die Weiterentwicklung der Fertigungskompetenz ist das Unternehmen in der Lage, innovative und kostengünstige Sonderlösungen aus einer Hand anzubieten. IMM Photonics ist an den beiden Standorten München‐Unterschleißheim und am Technologie Campus Teisnach mit der Hochschule Deggendorf vertreten. Der Vertrieb erfolgt über Distributoren und OEM‐Kunden weltweit.

    Im Jahr 2000 wurde die Produktionsstätte in Viechtach in Betrieb genommen und im Jahr 2013 erfolgte dann der Umzug in ein komplett neues Fertigungsgebäude in Teisnach. IMM Photonics verfügt dort über einen Reinraum und Flow‐Boxen zur Minimierung der Belastung mit Mikropartikeln. Die Räume sind antistatisch ausgerüstet und für Laseranlagen bis Laserklasse 4 zertifiziert. Eine umfangreiche Mess‐ und Prüftechnik, wie Digitaloszilloskope, Spektrometer, Leistungsmessgeräte, optische Bänke, Goniometer‐Pressen und eine 25 m lange Kollimationsstrecke stehen den Entwicklern und Technikern zur Verfügung.

    Die integrierte Entwicklung von Optik, Elektronik, Mechanik und der Software erfolgt überwiegend in München‐Unterschleißheim und ist durchgehend computerbasiert. Die mechanische Konstruktion basiert vollständig auf CAD (Autodesk Inventor), in der Optikentwicklung kommt ZEMAX zum Einsatz und in der Elektronikentwicklung wird ALTIUM eingesetzt. Die Simulation wechselnder Umweltbedingungen ermöglicht ein Klimaschrank für komplexe Testzyklen zwischen ‐70° C und +180° C.

    „Basierend auf Pflichtenheften oder auch nur grob umrissenen Ideen entwickeln wir gemeinsam mit unseren Kunden neue Lösungen. Es zeigt sich ein klarer Trend zur Miniaturisierung und zur Integration von immer mehr Funktionen. Unsere Stärke besteht in der Integration von Optik, Elektronik, Sensorik und Mechanik und gegebenenfalls auch der Systemsoftware. Dazu kommt in der Bioanalytik auch zunehmend die Probenverarbeitung. Laser für Projektionsanwendungen und faseroptische Systeme für die Datenübertragung sind weitere aktuelle Einsatzbereiche. Großes Augenmerk legen wir auf die Überführung von Prototypen in die Produktion, damit diese Baugruppen auch unter harten Umwelt‐ und Produktionsbedingungen eingesetzt werden können“, ergänzt Christian Raith, Director Sales and Marketing und Sohn des Gründers. Christian Raith ist seit 2010 im Unternehmen aktiv, die Nachfolgeregelung ist langfristig und Schritt für Schritt geplant.

    Direkter Kundenkontakt auf Augenhöhe, erfahrene Mitarbeiter mit breitem Know‐how und ein wachsendes Technologieportfolio sind die Grundlage für erfolgreiche Projekte und weiterhin gesundes Wachstum.

    Kontakt:
    IMM Photonics GmbH
    Ohmstr. 4
    85716 Unterschleißheim
    Tel: 089 321412-0
    pr(at)imm-photonics.de
    www.imm-photonics.de

    ]]>
    Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-610Tue, 30 May 2017 12:35:10 +0200Student/in für eine Wochehttp://bayern-photonics.de/In den Pfingstferien lädt die OTH Amberg-Weiden zu einer Schnupperwoche: Dienstag, 6. Juni – Donnerstag, 8. Juni 2017, OTH Amberg-Weiden, Kaiser-Wilhelm-Ring 23, 92224 Amberg. Durch Ausprobieren erfährt man am besten, was zu einem passt. Deshalb bietet die OTH Amberg-Weiden studieninteressierten Schülerinnen und Schülern während der Pfingstferien die Möglichkeit, die Hochschule und ihre Studiengänge näher kennen zu lernen. In der Schnupperwoche (6. Juni – 8. Juni 2017) am Standort Amberg können Schülerinnen und Schüler Vorlesungen besuchen, sich die Labore ansehen und sich mit Studierenden zu ihren Erfahrungen aus Studiengängen wie Umwelttechnik, Betriebswirtschaft oder Medientechnik austauschen.

    In speziellen Schüler-Workshops erfahren die jungen Leute mehr über Mathe/Physik im Alltag und wissenschaftliches Arbeiten. Außerdem gibt es noch ein besonderes Highlight – ein Date mit EMIly Pepper, die Roboterdame, die die Schülerinnen und Schüler sicherlich begeistern wird!

    Lust, ins Studium hineinzuschnuppern? Anmeldung per Mail unter: studienberatung(at)oth-aw.de

    ]]>
    Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-608Mon, 29 May 2017 16:02:00 +0200Verkehrsmanagement: Evangelischer Kirchentag aus der Lufthttp://bayern-photonics.de/Etwa 120.000 Menschen versammelten sich zum Abschluss des Evangelischen Kirchentags am 28. Mai 2017 in der Lutherstadt Wittenberg. Das Verkehrs- und Sicherheitsmanagement der insgesamt fünftägigen Großveranstaltung wurde vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unterstützt: Das Team des DLR-Projekts VABENE++ erstellte aktuelle Luftbilder und analysierte die Verkehrsströme rund um den Veranstaltungsort. Dabei kam das echtzeitfähige 4k-Kamerasystem zum Einsatz, das die Wissenschaftler speziell zum Monitoring von Großveranstaltungenentwickelt haben.Aktuelle Informationen auf einen Blick
    Aus ganz Deutschland zog es die Besucher in Reisebussen, Privatfahrzeugen und öffentlichen Verkehrsmitteln zu der außerhalb der Stadt gelegenen Festwiese von Wittenberg. Ein Verkehrsaufkommen auf teils ländlichen Straßen, das mit kommerziell verfügbarer Sensorik nicht zu erfassen gewesen wäre. Für die Auswertungen nutzte das VABENE++-Team daher ausschließlich luftgestützte Daten. Die Verkehrsexperten des DLR konnten dazu ihre umfassenden Kompetenzen einbringen – von der Datenerhebung, über die Verarbeitung bis zur mobilen Bereitstellung der aktuellen Lagekarten und Informationsprodukte. Der Nutzerkreis umfasste die Veranstaltungsleitung, die Johanniter, das Technische Hilfswerk, das Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt sowie die Landespolizei.
    Hoch über dem Geschehen, an Bord des DLR-Forschungshubschraubers BO 105, waren die Wissenschaftler für die Aufnahme der aktuellen und flächendeckenden Luftdaten zuständig. Mit Hilfe ihres neuen 4k-Kameraystems lieferten sie innerhalb von Sekunden hochaufgelöste Bilder, die per Mikrowellenlink direkt zu einer mobilen Empfangsstation übertragen wurden. Am Boden extrahierten dann die DLR-Experten dann die "Trajektorien", also die Bewegungslinien der Fahrzeuge auf den Straßen. Daraus berechneten sie schließlich die Verkehrsqualität (Level of Service, LOS), welche mit den typischen Ampel-Markierungen grün, gelb und rot für fließenden, stockenden und stehenden Verkehr den jeweiligen Verkehrszustand kennzeichnet.
    Die Personenströme rund um die Veranstaltungsorte behielt das VABENE-Team mit ihrer Technologie auch im Blick, um das Sicherheitsmanagement der Veranstalter zu unterstützen. Im Vorfeld hatte außerdem das Deutsche Fernerkundungsdatenzentrum des DLR seinen ZKI-DE Service für Bundesbehörden zur Verfügung gestellt und mit Satellitenbildern sowie Luftbildern des 4k-Kamerasystems die Aufbauten auf der Festwiese und die Infrastruktur der Umgebung festgehalten. So konnten die Einsatzkräfte ihre Aktivitäten genauer koordinieren und Vorher-Nachher Situationen aktuell vergleichen. ZKI-DE ist eine besondere Kooperation zwischen dem Bundesministerium des Innern (BMI) und dem DLR zur kurzfristigen Beschaffung und Analyse aktueller Geoinformationen für die zivile und öffentliche Sicherheit.

    Über VABENE++
    Im Projekt VABENE++ werden leistungsfähige Unterstützungswerkzeuge für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben und Verkehrsbehörden für den Umgang mit Katastrophen und Großveranstaltungen entwickelt. Im Rahmen des DLR-Verkehrsforschungsprogramms arbeiten in diesem Projekt verschiedene DLR-Institute und Partnereinrichtungen fachübergreifend zusammen und werden durch die Flugbetriebe des DLR unterstützt.
    Der Einsatz zum Deutschen Evangelischen Kirchentag 2017 wurde vom Institut für Verehrssystemtechnik, dem Institut für Methodik der Fernerkundung, dem Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum, sowie dem Flugbetrieb des DLR durchgeführt.

    Den vollständigen Artikel mit Bildern finden Sie unter: http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-22567/

    Kontakte:

    Bernadette Jung 
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
    Kommunikation Oberpfaffenhofen, Weilheim, Augsburg
    Tel.: +49 8153 28-2251
    Fax: +49 8153 28-1243
    mailto:bernadette.jung(at)dlr.de

    Veronika Gstaiger
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
    Institut für Methodik der Fernerkundung, Photogrammetrie und Bildanalyse
    Tel.: +49 8153 28-3179
    mailto:veronika.gstaiger(at)dlr.de

    ]]>
    Aus den MitgliedsunternehmenForschung und WissenschaftNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetOptence e.V.bayern photonicsPhotonics BWPhotonicNet GmbH
    news-606Wed, 24 May 2017 00:00:00 +0200STARTUP WORLDhttp://bayern-photonics.de/Der Marktplatz der Innovationen auf der LASER World of PHOTONICS 26. – 29. Juni 2017, Messe München Die STARTUP World bietet Ausstellen, Besuchern und Presse einen Marktplatz der Innovationen mit einem vielfältigen Rahmenprogramm. Diese Initiative der Messe München und dem Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen (AZO) ermöglicht Startups mit geringem Personalressourcen, Sichtbarkeit und wertvolle Industriekontakte auf führenden Messen.Die STARTUP WORLD Initiative hat das Ziel, junge Startup Unternehmen auf Leitmessen wie der LASER World of PHOTONICS zu präsentieren und sie dadurch enger mit Industrie und Wirtschaft zu verknüpfen.
    Bereits zum zweiten Mal wird der STARTUP WORLD Market auf der LASER World of PHOTONICS 2017 angeboten. Das Aussteller- und Marketingpaket ermöglicht es innovativen Firmen, ihre Produkte zu präsentieren und wertvolle Kontakte herzustellen.
    Zudem werden Vertreter aus Industrie, Wirtschaft und der Startup Szene auf der STARTUP WORLD Stage von den neuesten Trends in der PHOTONIK Branche berichten.

    Der begleitende Innovationswettbewerb PHOTONICS Award prämiert innovative Ideen im Bereich Photonik. Die TOP5 des Innovationswettbewerbs, dessen Einreichungsphase noch bis 31. Mai 2017 läuft, gilt für Europäische Startups (nicht älter als fünf Jahre). Deren Produktinnovationen werden auf der LASER World of PHOTONICS im Bereich der STARTUP WORLD präsentiert. Die Gewinner werden am 27. Juni bei einer Preisverleihung im FORUM in Halle B3.360 verkündet. Hier geht’s zur Teilnahme!

    Informationen zum Download

    Timeline PHOTONICS Award 2017
    Einreichung Bis 31. Mai 2017 -Einreichung verlängert bis 07. Juni 2017

    Evaluierung 6. bis 9. Juni 2017
    Benachrichtigung Finalisten Juni 2017
    Laser Word of Photonics 26. – 29. Juni 2017
    Preisverleihung 27. Juni ab 10:00 Uhr im Forum in Halle B3.360

     

    ]]>
    Aus den MitgliedsunternehmenPreise und AuszeichungenNewsPressemeldungNetzwerkebayern photonics
    news-607Wed, 24 May 2017 00:00:00 +020013. Asien-Pazifik-Forum Bayern http://bayern-photonics.de/am 5. Juli 2017 findet bereits zum 13. Mal das „Asien-Pazifik-Forum Bayern“ statt. Mit seiner einzigartigen Mischung aus Fachvorträgen, Messeständen und individuellen Beratungsgesprächen ist das „Asien-Pazifik-Forum Bayern“ eine der größten Veranstaltungen ihrer Art in Deutschland und bietet wertvolle Informationen und Kontakte rund um das Asiengeschäft. Partnerland des diesjährigen Forums sind die Philippinen, dessen Handels- und Industrieminister H.E. Ramon M. Lopez die Keynote sprechen wird. Partnerstadt ist die Megacity Shenzhen, die sich in einem eigenen Panel vorstellen wird.

    Darüber hinaus berichten Vertreter zahlreicher Deutscher Auslandshandelskammern in Asien über aktuelle Trends u.a. in den Bereichen Einkauf und Vertrieb, Produktion und Ausbildung.

    Ein eigenes Panel mit hochkarätigen Sprechern widmet sich in diesem Jahr dem zunehmenden Trend der Digitalisierung und den damit verbundenen Auswirkungen auf das Asiengeschäft.

    Das 13. Asien-Pazifik-Forum Bayern findet am 5. Juli 2017 in der Stadthalle Fürth, Rosenstraße 50, 90762 Fürth, statt.

    Das Programm finden Sie hier zum Download.  Zur Anmeldung gelangen Sie auf der Webseite des Forums unter http://apf-bayern.de/anmeldung.

    Auch in diesem Jahr wird das Chinaforum mit einem eigenen Stand auf dem Asien-Pazifik-Forum vertreten sein. Wir würden uns sehr freuen, Sie bei uns begrüßen zu können!

    Kontakt Chinaforum Bayern e.V. :

    Stefan Geiger
    Chinaforum Bayern e.V.
    Nymphenburger Straße 47
    80335 München
    Tel.  : +49 (0)89 - 89 46 58 90
    Fax. : +49 (0)89 - 89 46 58 95
    geiger(at)chinaforumbayern.de
    www.chinaforumbayern.de

    ]]>
    NewsPressemeldungNetzwerkebayern photonics
    news-597Mon, 22 May 2017 13:36:36 +0200Experimentierstationen für Kinder und Jugendlichehttp://bayern-photonics.de/Lernlabor Technikland – staunen @ lernen® vom 19. Juni bis 15. Juli 2017, OTH Amberg-Weiden. Faszination Naturwissenschaft und Technik – In Kooperation mit dem Museum Industriekultur der Stadt Nürnberg und dem Förderkreis Ingenieurstudium e.V. kommt die Ausstellung Lernlabor Technikland – staunen @ lernen® an die OTH Amberg-Weiden.Wie funktioniert ein Flaschenzug? Wie setzen sich Farben zusammen? Was kann man durch eine Wärmebildkamera sehen? Schülerinnen und Schülern der 5. bis 8. Jahrgangsstufe wird die Möglichkeit geboten, naturwissenschaftliche und technische Themen spielerisch durch Hands-on-Lerngelegenheiten zu erforschen. An rund 30 Experimentier-Stationen aus den Themenbereichen Kraft und Konstruktion, Energie, Licht und Farben, Computer und Robotik werden durch selbständiges und erfahrungsorientiertes Experimentieren naturwissenschaftliche Phänomene und technische Umsetzungen spielerisch vermittelt und intuitiv begreifbar gemacht. Historische Zusammenhänge und Bezüge zu technischen Abläufen im Alltag werden aufgezeigt. Außerdem kann exklusiv der erfolgreiche Rennwagen des Running Snail Racing Teams der OTH Amberg-Weiden besichtigt werden.

    Die Ausstellung ist für Schulklassen (Anmeldung erforderlich!) vom 19.06.2017 bis zum 15.07.2017 jeweils Dienstag bis Freitag geöffnet. An Wochenenden ist das Lernlabor Technikland – staunen @ lernen® von 14 – 17 Uhr an folgenden Tagen auch für Familien (ohne Anmeldung) geöffnet:

    So., 25.06.2017, Sa., 01.07.2017, So., 09.07.2017 und Sa., 15.07.2017.

    Der Eintritt ist frei!

    Nähere Informationen über das Lernlabor Technikland – staunen @ lernen®, und die Öffnungstage finden Sie unter: www.oth-aw.de/technikland

    ]]>
    Aus den MitgliedsunternehmenNewsPressemeldungNetzwerkeOptecNetbayern photonics
    news-592Mon, 22 May 2017 11:00:00 +0200Blauer Laser für die Materialbearbeitunghttp://bayern-photonics.de/Laser 2000 stellt den NUBURU AO150 vor: Es handelt sich um den weltweit ersten Hochleistungslaser im gefragten blauen Wellenlängenbereich. Die Wellenlänge von 450 nm eignet sich hervorragend zur industriellen Bearbeitung von Buntmetallen. Die revolutionäre Technologie ermöglicht die Kopplung mehrerer Hightech-Dioden in eine Hochleistungsfaser.Die Metall-Laserbearbeitung und der 3D-Druck sind schnell wachsende Märkte für Anwendungen wie Schneiden, Schweißen und Abtragen. Es gibt eine Anzahl von hochreflektieren Metallen mit begrenzter Absorption im IR- oder auch im grünen Bereich, wie Edelmetalle, besonders Kupfer und seine Legie